Widerstand im Bundesrat bei Killerspiele-Verbot

Bayern und Niedersachsen sind im Bundesrat am heutigen Freitag in Berlin mit ihrer Forderung nach einem generellen Verbot brutaler Computerspiele und einer Verschärfung des Strafrechts auf Widerstand gestoßen. Scharfe Proteste gegen die bayerische Initiative kommen auch von den Liberalen. Der Entwurf sei “nicht durchdacht und wenig hilfreich”, meint die jugendpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Miriam Gruss. Alles was verboten sei, werde erst recht interessant.

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