Archive for June, 2007

Bruce Willis – Stirb langsam 4.0

Wednesday, June 27th, 2007

Bruce Willis: “Ein Sixpack kann keiner mehr von mir verlangen!”

Nicht zuletzt seine Paraderolle als John McClane in der “Stirb langsam”-Reihe verschaffte  ihm sein Image als knallharter Haudegen. Zwölf Jahre danach rettet Bruce Willis in “Stirb langsam 4.0″ (Kinostart: 27.Juni) noch einmal die Welt – ein Einsatz, den er sich reiflich überlegt hat.

“Natürlich habe ich mich gefragt, ob ich mir das mit 52 Jahren antun will”,sagt  der Star in der aktuellen Ausgabe der Frauenzeitschrift FÜR SIE(14/2007). “Schließlich pralle ich nicht mehr so elegant vom Asphalt ab wie früher.”

Das Drehbuch habe ihn aber überzeugt und Fortsetzungen seien in Hollywood sehr populär: “Offensichtlich wollen die Leute uns Oldies noch gerne sehen.” Nur körperlich hätte er sich quälen müssen. “Es war eine Schinderei, wieder in Form zu kommen!”, klagt Willis. “Ein Sixpack kann allerdings keiner mehr von mir verlangen.”

Privat ist der Actionstar keineswegs so ruppig, wie er sich auf der Leinwand gibt. Im Gegenteil: Willis fühlt sich Ex-Frau Demi Moore noch immer verbunden, schätzt ihren neuen Mann Ashton Kutcher als “prima Typ” und freut sich, dass auch seine drei Töchter gut mit dem Stiefvater zurechtkommen: “Wir fahren sogar alle zusammen in den Urlaub.” Dass die Mädels inzwischen auch schon mal einen Freund mit nach Hause bringen, kann ihn nicht schrecken: “Es sind eher die Jungs, die Angst vor mir haben. Die Burschen denken wohl an meine Filmrollen.” (FÜR SIE)

Frauen traeumen von Sean Connery und Richard Gere

Wednesday, June 27th, 2007

Deutschlands Frauen träumen von Sean Connery und Richard Gere – das ergab eine Exklusiv-Umfrage der bella

Wer sind die Männer, von denen Deutschlands Frauen wirklich träumen? Die wöchentliche Frauenzeitschrift bella wollte es genau wissen und hat nachgefragt. Ganz besonders beliebt scheinen Schauspieler zu sein. Sechs der Top Ten-Traummänner verdienen ihr Geld mit Kinofilmen. Absoluter Favorit ist Sean Connery. Trotz seiner 76 Jahre steht jede fünfte Frau auf den ehemaligen James-Bond-Darsteller. Aber auch Richard Gere ist nicht zu verachten. Mit Filmen wie “Pretty Woman” oder “Notting Hell” eroberte er das Herz von 16 Prozent der befragten. Seit “Emergency Room” gehört auch George Clooney zu den umworbensten Männern. Für 14 Prozent ist er der Mann ihrer Träume. Zweistellige Ergebnisse konnten nach ihm nur noch Brad Pitt (13 Prozent), Bruce Willis (12 Prozent) und Till Schweiger (11 Prozent) erzielen.

Nicht ganz so hoch im Kurs, aber ebenfalls der Traum zahlreicher Frauen, sind Thomas Gottschalk (5 Prozent), Florian Silbereisen (4 Prozent) und Udo Jürgens (2 Prozent). Auch Boris Becker zählt mit drei Prozent der Stimmen trotz Wäschekammer-Affäre zu den Traum-Typen.

Das Meinungsforschungsinstitut Gewis befragte exklusiv für bella 1104 Frauen im Alter zwischen 38 und 65 Jahren.

Die vollständige Umfrage erscheint in bella Heft Nr. 27 (EVT 27. Juni 2007).

Bruce Willis: “Ich bin heute wilder als vor 20 Jahren”

Wednesday, June 27th, 2007

Bruce Willis hat keine Probleme damit, sich sein jüngeres Selbst im ersten “Stirb langsam”-Film anzuschauen. Er findet sogar, dass er im Vergleich ziemlich gut abschneidet.

“Ich war noch ein Kind. Ich war dick mit einem moppeligen Gesicht.” Er sei heute “wilder als vor 20 Jahren”, verriet der Hollywoodstar im Gespräch mit GALA (aktuelle Ausgabe, 28. Juni). Mit seiner Paraderolle als Actionheld John McClane kann der  52-Jährige sich auch in “Stirb langsam 4.0″ noch bestens identifizieren. “Meine Töchter sagen immer, der Typ ist doch genauso wie du, Dad. Du spielst doch gar nicht. Und es liegt wahrscheinlich wirklich daran, dass ich auch zu Hause so bin wie McClane.” Anders als sein Alter ego geht er aber nicht so weit, die Dates seiner beiden älteren Töchter zu beschatten. Das sei gar nicht nötig, versichert er: “Die jungen Herren haben viel mehr Angst als ich. Ich lächle sie eiskalt an und schüttle ihnen fest die Hand. Das wirkt.” Außerdem kämen die Mädchen ganz gut alleine klar. “Demi und ich haben die Kinder ganz gut auf das Leben vorbereitet. Sie können richtig von falsch unterscheiden.” Gegen einen Typ-Wechsel hin zum romantischen Helden hätte er nichts einzuwenden. “Man kann einen Smoking tragen und alle Frauen küssen.” Aber etwas würde ihm dabei doch fehlen. “Ich finde, am besten sehe ich auf der Leinwand aus, wenn ich so richtig blutig und dreckig bin.” (Gala)

Pamela Anderson: “Ich lache als Erste ueber mich”

Wednesday, June 27th, 2007

Ex-”Baywatch”-Star Pamela Anderson hat nichts gegen Blondinenwitze.

“Ich denke, man sollte sich in erster Linie über sich selbst lustig machen, bevor es andere tun”, so die Schauspielerin im Interview mit der People-Illustrierten GALA (aktuelle Ausgabe vom 28. Juni).

Anderson, die am 1. Juli ihren 40. Geburtstag feiert und nach wie vor die Fantasien von Millionen Männern nährt, im Gespräch stolz: “Das habe ich erreicht, Gott sei Dank. Und damit meine ich beides: mein Alter und meinen Status als Sexsymbol.” In Anspielung auf das Image der dummen Blondine und ihre hochbegabten Eltern sagt sie: “Bei mir hat das Intelligenz-Gen einmal ausgesetzt. Aber meine Jungs sind ziemlich schlau.” Anderson ist alleinerziehende Mutter zweier Jungen. Die Berühmtheit ihrer Mutter lasse die beiden kalt: “,Baywatch’ hat sie nie interessiert. Für die beiden bin ich einfach die Mom, die mit der neonfarbenen Jacke die Autos auf dem Schulparkplatz herumdirigiert.” Derzeit tritt die nebenberuflich im Immobiliengeschäft aktive Anderson als Assistentin des holländischen Bühnenmagiers Hans Klok in einer Las-Vegas-Show auf. “Das ist ganz großartig”, findet sie. “Ich schwebe hoch über der Bühne. Beim ersten Mal hatte ich Tränen in den Augen und dachte: ,Wow, das hätte ich schon immer machen sollen.’ Es ist so albern und lustig, dass es einfach zu mir passt.” Apropos: Ihren roten Badeanzug aus der weltweit erfolgreichen TV-Serie besitze sie noch immer – und “er passt noch”. (Gala)

Sarah Connor “Ich wusste nicht, ob ich je wieder singe”

Wednesday, June 27th, 2007

Sarah Connor exklusiv in InTouch: “Ich wusste nicht, ob ich je wieder singe”

Nachdem das zweite Wunschkind von Sarah Connor und Marc Terenzi im vergangenen Sommer mit einem schweren Herzfehler zur Welt kam, zog sich die Sängerin für ein Jahr aus dem Showgeschäft zurück. “Wir wussten nicht, ob sie überlebt”, gesteht die 27-Jährige jetzt im Exklusiv-Interview mit InTouch. Mittlerweile ist die kleine Summer wieder kerngesund und Sarahs Album “Soulicious” auf dem Weg an die Spitze der deutschen Charts. Das neue Album ist der jungen Mutter besonders wichtig: “Es ist mein erstes Album seit eineinhalb Jahren. Und ich merke: Meine Fans sind mir treu geblieben. Das macht mich so glücklich”, so die Sängerin gegenüber InTouch. Zwischenzeitlich habe sie nicht einmal gewusst, ob sie überhaupt jemals wieder singen würde.

Bei ihrem Comeback war Sarahs Mann Marc eine große Unterstützung: “Als ich laut anfing darüber nachzudenken, war er sofort Feuer und Flamme…..Jetzt kümmert er sich um die Kinder, damit ich mich ganz auf meine Arbeit konzentrieren kann.” Trotzdem achte sie streng darauf, nicht länger als drei Tage am Stück weg zu sein, um genügend Zeit mit ihrer Familie verbringen zu können.

Z. Zt. wohnt das Paar im beschaulichen Wildeshausen. Hier scheint es auch dem Amerikaner  Marc zu gefallen. “Wenn er nicht Amerikaner wäre, wäre er wohl Deutscher geworden”, meint Sarah. Mittlerweile hätte er einen riesigen Freundeskreis in ihrer Heimat. Dennoch könnte sich Sarah auch vorstellen zu pendeln: “Es wäre für mich theoretisch kein Problem, wenn er sagen würde: Komm, pack, wir gehen zurück in die Staaten.”

Das vollständige Interview erscheint in Ausgabe 27/07 von InTouch (EVT: 28. Juni 2007).