Archive for January, 2008

I am Legend – Kino Trailer mit Will Smith

Friday, January 25th, 2008

“I am Legend” – Der neue Kino-Film mit Will Smith – Ab sofort läuft der Film auch im deutschen Kino.



Hollywoodstar Will Smith steht mit dem Weltuntergangsdrama “I Am Legend” über ein bis auf Mutanten ausgestorbenes New York zur Zeit auf Platz eins der deutschen Kinocharts.

Content Management Systeme im Vergleich

Tuesday, January 22nd, 2008

Open Source CMS im Vergleich – Kostenloses E-Book stellt Content Management Systeme detailliert vor.

Das Online-Magazin Contentmanager.de stellt ein kostenloses E-Book zur Verfügung, dass zehn der bekanntesten Open Source Content Management System detailliert vorstellt und vergleicht. Das Handbuch “Content Management Systeme im Überblick” bietet einen Einstieg in die zehn Open Source und kostenfrei­en Content Management Systeme Drupal, Joomla!, TYPOlight, TYPO3, OpenCms, CMS made simple, PostNuke, basecmp, AxCMS.net und eZ Publish in ihren aktuellen Versionen.

Dabei folgen die Vorstellungen der jeweiligen Content Management Systeme dem gleichen inhaltlichen Aufbau und informieren über die Punk­te: Aufbau des Back-End, Umgang mit Content, Multi-Site-Management, Mehrsprachigkeit, Benutzer- und Rechteverwaltung, Layout/Templating, Work­flow, Funktionsumfang sowie die Vor- und Nachteile der Systeme und deren Eignung für ein bestimmtes Projekt. Dieser Aufbau soll einen gezielten Vergleich der Content Management Systeme in all ihren Funktionen ermöglichen.

Abgerundet wird das E-Book durch eine übersicht­liche Feature-Tabelle, in der neben einer Zusammen­fassung der wichtigsten Punkte aus den einzelnen Systemvorstellungen auch die technische Basis der Systeme sowie Links zu weiterführenden Infor­mationsseiten und bereits realisierten Website­projekten bereitgestellt werden.

Content Management Systeme sind Anwendungsprogramme, die sowohl der Verwaltung von Inhalten dienen als auch die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten in Text- und Multimedia-Dokumenten ermöglichen, ohne dabei vom Benutzer Kenntnisse in Programmiersprachen oder HTML und XML zu verlangen. Dementsprechend werden die Online Redakteure ebenso wie die Gelegenheitsnutzer durch die hier vorgestellten Redaktionssysteme befähigt, Webseiten anzulegen und nach ihren Vorstellungen zu bearbeiten und zu gestalten.

Das Ergebnis sind 65 Seiten an wertvollen Informationen, die die Entscheidung Für oder Wider ein bestimmtes Content Management System vereinfachen und den Einstieg in die neue und einfachere Welt der Datenverwaltung und Inhaltserstellung erleichtern sollen.

Zum Download:
Content Management Systeme – E-Book

USB-Flash-Drive – DataTraveler 400

Tuesday, January 22nd, 2008

Neuer DataTraveler 400 von Kingston Technology erlaubt die Synchronisierung zwischen mehreren PCs. Mit MigoSync Software, Password-Schutz und bis zu 8GB Speichervolumen ist der DT400 der perfekte Begleiter für Geschäftsreisende.

Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, kündigte heute den DataTraveler® 400 (DT400) an. Es ist ein neuer USB-Flash-Drive mit der MigoSync Daten-Synchronisierungs-Software von Migo Software, Inc,. die es Anwendern ermöglicht an verschiedenen PCs zu arbeiten, indem Files, Emails und Einstellungen des Internet-Browsers direkt auf dem Drive synchronisiert werden.

“Der DT400 ist die perfekte Lösung, um Dokumente und Einstellungen immer up-to-date und synchronisiert zu halten,” sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer Kingston Technology GmbH. “Durch Email-Zugriff und Passwort-Schutz ist der DT400 ein leistungsstarkes Speichermedium für jeden, der unterwegs sicher mit zu Hause oder der Arbeit verbunden sein möchte.”

Der DT400 mit MigoSync Software wird mit Speicherkapazitäten von 2, 4 und 8GB ausgeliefert und unterstützt Anwender durch die mitgelieferte Software bei der Navigation zwischen Systemen. Zusätzlich zur Standard-File-Synchronisierung verfügt MigoSync über das Universal Mail Format1. Es ermöglicht Emails an einem Gast-rechner abzurufen, selbst wenn dieser nicht die Email-Applikation des Anwenders, wie zum Beispiel Windows Mail, Outlook, Outlook Express oder Lotus Notes, unters-tützt. Die vorinstallierte SecureTraveler2 Software erlaubt die Einrichtung einer “Privacy Zone”, in der Anwender Bereiche ihres Drives mit einem Passwort schützen und verwalten können, um ihre Daten sicher zu halten.

Die Garantie beträgt fünf Jahre, darin eingeschlossen sind ein 24stündiger kostenloser technischer Support an 7 Tagen/Woche. Weitere Informationen sind abrufbar auf der Kingston Website unter kingston.com/europe

G DATA – Made in Germany als Qualitaets-Praedikat

Tuesday, January 22nd, 2008

Entgegen dem Heuschrecken-Trend: IT-Security-Spezialist “G DATA” sieht Made in Germany als Qualitäts-Prädikat!

Die Verlagerung der Nokia-Produktion nach Rumänien ist für die Belegschaft und den Wirtschaftsstandort Bochum eine Tragödie. Statt in Billiglohnländer auszulagern investiert G DATA kontinuierlich in den Standort Bochum. Gerade im IT-Bereich sind aus Sicht des Bochumer Unternehmens qualifizierte Mitarbeiter entscheidender als marginale Kostenvorteile. In den vergangenen Jahren hat G DATA allein in Bochum mehr 100 neue Hightech-Arbeitsplätze geschaffen, ohne dabei jemals öffentliche Gelder in Anspruch genommen zu haben.

Der Verlust tausender Arbeitsplätze im Nokia-Werk und die fatalen Folgen für Bochum nimmt G DATA Vorstand Dr. Dirk Hochstrate zum Anlass, Position zu beziehen.

“Im Zuge der Globalisierung sind marginale Vorteile auf Kostenseite für manche Global-Player ausschlaggebender als Qualität – oder der Erhalt von mehreren tausend Arbeitsplätzen. Dieses Heuschreckenverhalten kennt keine Loyalität gegenüber Mitarbeitern oder Regionen. Die Folge: Der Kostendruck ist gerade für den deutschen Mittelstand im internationalen Vergleich enorm gestiegen. Wie viele andere Mittelständler, betrachten wir “Made in Germany” nicht bloß als Herkunftsangabe, sondern als Qualitäts-Siegel. Im direkten Vergleich zu vielen Mitbewerbern aus Billiglohnländern haben wir daher nicht ohne Grund qualitativ die Nase vorn. Daher stand und steht Bochum als Standort für unser Unternehmen nie zur Disposition. In diesem Jahr wird unser Unternehmen international weiter wachsen – und das ohne jemals öffentliche Gelder in Anspruch genommen zu haben. In den vergangenen Jahren haben wir allein in Bochum aus eigener Kraft mehr als 100 neue Arbeitsplätze geschaffen und werden in diesem Jahr weitere Mitarbeiter einstellen. Wie das Beispiel Nokia wieder einmal zeigt, spielen Subventionen für den Erhalt von Arbeitsplätzen kaum eine Rolle. Bei der Vergabe öffentlicher Gelder sollten daher erfolgreiche Mittelständler, die eng mit der Region und ihren Menschen verbunden sind, deutlich stärker in den Fokus der politischen Entscheider rücken.”

Weblink: gdata.de

Neue Web 2.0 und E-Commerce Begriffe

Tuesday, January 22nd, 2008

Neue (Web 2.0) und scheinbar etablierte E-Commerce Begriffe, Elemente und Funktionen bereiten Nutzern Probleme!

Mit dem Begriff „Web 2.0“ können ca. 30 % der befragten Internetnutzer nichts anfangen. Insgesamt wurden hierzu 400 deutsche Internetnutzer (Quotiert nach AGOF) befragt.

Mit der Entwicklung des Web 2.0 sind zudem viele neue Begriffe aufgetaucht, wie z.B. „Tagwolke“, „Trackback“ oder „Social Bookmarking“ . Diese Web 2.0 -Spezialbegriffe waren auffällig vielen Studienteilnehmern unbekannt: für ca. 60% von ihnen waren sie komplett unklar. Besonders drastisch offenbarte sich der Handlungsbedarf bei der Bezeichnung „Tagwolke“, den ca. 75% der Befragten nicht einordnen konnten.

Überraschend stellte sich überdies heraus, dass auch Begriffe für etablierte Elemente und Funktionen aus dem E-Commerce nicht geläufig sind. So konnte z. B. ein hoher Anteil der Teilnehmer (45%) die oft auf Online-Shops angebotene Funktion ‚Direktbestellung’ nicht richtig deuten. Weiterhin bringt etwa die Hälfte der Befragten die Begriffe ‚Filtern’ und ‚Sortieren’ durcheinander.

Die Folgen unverständlicher Begriffe, Funktionen und Elemente

Werden wichtige Funktionen und Anwendungen nicht verstanden, weil der jeweilige Begriff nicht für den Nutzer nachvollziehbar ist, besteht die große Gefahr, dass sie nicht genutzt werden.

Allein die Bezeichnung für Funktionen und Elemente kann also entscheidend den Erfolg eines Angebots beeinflussen. Dieses gilt insbesondere für die Betreiber von Internet-Angeboten, die sich gegenüber ihrer Konkurrenz mit den neuen Funktionen und Elementen für die Nutzer abheben möchten.

Was kann getan werden?
Die Anbieter sollten die Begriffe für Funktionen und Elemente immer kritisch prüfen und nicht automatisch davon ausgehen, dass Nutzer diese verstehen.
Sind Begriffe unklar, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. Es wird ein eindeutigerer Begriff gewählt, z. B. statt ‚Filtern’ wird der Begriff ‚Suche eingrenzen’ verwendet.
2. Wenn es scheinbar keinen besseren Begriff gibt, ist eine Beschreibung zu ergänzen/hinzuzufügen.
3. Der Begriff bzw. die Funktion wird aus dem gestalterischen Zusammenhang verdeutlicht, z. B. indem bei dem Link ‚Direktbestellung‘ ein Eingabefeld für die Bestellnummern angeboten wird.

Getestete Begriffe:
Web 2.0-Begriffe und Funktionen – Web 2.0, Tag, Tagging, Tagwolke, Widget, Social Bookmarking, Trackback, Forum, Blog
E-Commerce-Begriffe und Funktionen: Direktlinks, Filtern, Suche eingrenzen, Suche einschränken, Sortieren, Sendungsauskunft, Direktbestellung, Suchassistent, Suchagent, Wunschliste, Merkliste, Hochzeitsliste
Untersuchungsablauf: Panelbasierte Online-Befragung mit offenen und geschlossenen Verständnisfragen. Die befragten Personen: 400 deutsche Internetnutzer, Quotierung nach AGOF.

Kurzversion und vollständiger Ergebnisband:
Ein Auszug aus der Studie „Wording 3.0 – Web 2.0- und E-Commerce-Begriffe, Funktionen und Elemente unter der Lupe“ kann in der eResult Download-Area kostenlos herunter geladen werden. Es ist lediglich eine Registrierung erforderlich.
Zugang der Studie: eresult.de

Die vollständige Studie umfasst den Ergebnisband inklusive anschaulicher Beispiele und Empfehlungen und ist für 99.- Euro (zzgl. MwSt) erhältlich.