Archive for June, 2009

Mit dem Handy im Ausland

Tuesday, June 23rd, 2009

Seit die Europäische Kommission Kosten-Obergrenzen für Telefonate mit dem Handy im EU-Ausland festgelegt hat, sind die Handytarife deutlich gesunken. Aber noch immer gibt es zahlreiche Kostenfallen, in die Mobilfunk-Kunden tappen können. Darauf weist nun das unabhängige Internetportal handytarife.de hin.

Rechtzeitig zu den Sommerferien wird es noch einmal günstiger: Dann sorgt die EU-Roamingverordnung dafür, dass in der EU ankommende Gespräche mit 22 Cent und abgehende Gespräche mit 51 Cent pro Minute sowie SMS mit 13 Cent berechnet werden.

Aber Vorsicht: Diese Verordnung gilt nur in den EU-Mitgliedsstaaten, wer also beispielsweise in der Schweiz, der Türkei oder in Amerika mit seinem deutschen Handy telefoniert, zahlt deutlich mehr.

Kostenfalle Mailbox
Um unnötige Gebühren zu vermeiden, empfiehlt Henrik Wolter, Tarif-Experte des Internetportals handytarife.de: “Kunden sollten im Ausland ihre Mailbox deaktivieren, denn diese verursacht deutlich höhere Kosten als in Deutschland. Nutzer von Prepaid-Karten und Discount Handytarifen sollten vor der Abreise ihr Guthaben aufladen.” Für einen Anruf nach Deutschland ist vor der entsprechenden Rufnummer übrigens immer die Länderkennung “+49″ zu wählen.

Alle deutschen Netzanbieter haben spezielle Auslandstarife im Programm, bei denen beispielsweise günstigere Minutenpreise oder Minutenpakete gelten. “Diese Angebote lohnen sich jedoch in der Regel nur bei längeren Telefonaten, sonst ist der voreingestellte Euro-Tarif billiger”, so Wolter.

“Verschicken Sie als Urlaubsgruß einfach eine SMS”, rät der Tarif-Experte. “Das ist günstiger als ein Anruf oder eine Postkarte.” Nur eine MMS sollte es nicht sein: Diese Datenanwendung kann im Ausland richtig teuer werden.

Alle Informationen und Checkliste unter: handytarife.de

Sandra Bullock wollte nie heiraten

Tuesday, June 23rd, 2009

“Ich habe nichts Gutes erwartet von einer Heirat”, gesteht Sandra Bullock (44) im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL.

“Ich war gegen die Institution Ehe, weil ich keine Vorteile darin sah. Ich finde es auch traurig, dass bei uns gesetzlich geregelt ist, wen und wie wir lieben sollen. Deshalb bin ich auch gegen den Paragraphen, der gleichgeschlechtliche Ehen verbietet.” Ihrer Ansicht nach “eine Schande”.

Heiraten wollte sie selbst eigentlich nie, die Tochter der deutschen Opernsängerin Helga Mayer, die in Virginia geboren ist und ihre ersten zwölf Lebensjahre in Nürnberg verbracht hat. Bis sie 2003 für ihren Patensohn, der ein Riesenfan von Jesse James (40) war, ein Treffen mit ihm arrangierte. Seit knapp vier Jahren ist sie glücklich mit Jesse verheiratet.

Die Schauspielerin, die mit leicht fränkischem Akzent fließend Deutsch spricht, bekennt gegenüber FRAU IM SPIEGEL, dass sie im Alltag “ein echter Angsthase” sei. Bullock: “Ich habe ja schon Angst, wenn ich nur einen Polizisten auf der Straße sehe, dann denke ich, jemand hat vielleicht Drogen in meinem Auto versteckt. Ich kann auch nicht lügen.”

Ihren Beruf liebt und hasst der Hollywood-Star zugleich. “Ich hasse ihn deshalb, weil er mich total vereinnahmt. Ich weiß das, und ich weiß auch, dass ich mich nicht so hineinsteigern sollte. Aber vor allem, wenn ich selbst Produzentin eines Films bin, ist das ein 24-Stunden-Job, sieben Tage die Woche.” Wenigstens habe sie gelernt, ein wenig zu entspannen, wenn sie nur vor der Kamera stehe.

In ihrem neuen Film “Selbst ist die Braut” – zur Deutschland-Premiere kommt sie am 29. Juni nach München – spielt sie die kratzbürstige, karriereorientierte Singlefrau Margaret Tate. Bullock hat auch eine Nacktszene, und man sieht, dass sie gut in Form ist. Was sie dafür tut? – “Ich war immer schon gut durchtrainiert. Und das Witzige an unserem Job ist ja, dass wir Geld dafür bekommen, einen Personal Trainer zu engagieren.”

Harrison Ford als Putzteufel

Tuesday, June 23rd, 2009

Leinwandheld Harrison Ford putzend auf Knien! So hat Thomas Gottschalk den großen Actionstar erlebt, als er ihn das letzte Mal traf.

Die beiden flogen gemeinsam in Fords Privatjet von Los Angeles nach Las Vegas und der ,Indiana Jones’-Star verschüttete dabei versehentlich ein Glas Rotwein auf den hellen Teppich des Jets. “Daraufhin hat er sich aus der Flugzeugtoilette ein Stückchen Seife geholt und den gesamten Flug fast nur auf dem Boden verbracht, weil er kniend versucht hat, seinen Rotweinfleck wieder aus dem Fußbodenteppich rauszukriegen”, berichtet Gottschalk in der aktuellen Ausgabe seiner Filmkolumne.

‘Gottschalks Filmkolumne – Ich liebe Kino’, am Mittwoch, 24. Juni, 20.00 Uhr auf Tele 5.

Shuttle stellt X50 Barebone vor

Tuesday, June 23rd, 2009

All-in-One-PC selbst gemacht: Shuttle stellt X50 Barebone vor – Arbeitsspeicher und Festplatte können frei gewählt werden

Die Shuttle Inc., Marktführer im Mini-PC-Bereich und Hersteller von Multi-Form-Factor-Lösungen, liefert noch in diesem Monat den auf der Computex in Taipeh gezeigten All-in-One-PC X 5000TA als Barebone aus. Verbraucher können so selbst bestimmen, welche Komponenten in ihrem All-in-One-PC eingesetzt werden sollen.

Nun kommen auch Individualisten voll auf ihre Kosten. Mit dem Shuttle X50 Barebone liegt die Entscheidung über HDD oder SSD, 512 MB oder 2 GB DDR2-Speicher ganz beim Käufer des nur 3,6 cm dünnen Schmuckstücks.

Shuttle liefert das erstmals in Schwarz oder Weiß erhältliche Barebone mit Intel Atom 330 Dual-Core-Prozessor (2x 1,6 GHz), 15,6″ Touchscreen, einer 1,3-Megapixel-Webcam, Cardreader, Gigabit-LAN, WLAN (Draft-N), Stereo-Lautsprechern, Mikrofon und lüfterlosem 65-Watt-Netzteil aus.

“Durch die Markteinführung des X50 Barebone bietet sich Kunden die Möglichkeit, Shuttles All-in-One-PC noch flexibler den eigenen Wünschen anzupassen,” sagt Tom Seiffert, Head of Marketing & PR der Shuttle Computer Handels GmbH. “Für technikaffine Anwender ist der Bau in nur wenigen Schritten durchgeführt.”

Die ausführliche Einbauanleitung ist ein hilfreiches Werkzeug bei der Installation der fehlenden Komponenten oder beim Upgrade von Festplatte oder Arbeitsspeicher. Das Betriebssystem wird abschließend per USB-Laufwerk oder über das Netzwerk aufgespielt.

Das Shuttle X50 Barebone ist ab Ende Juni 2009 im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung von Shuttle liegt bei 429,- Euro (inkl. 19% MwSt.). Bezugsquellen können über den “Shuttle StoreLocator” shuttle.eu/buy abgefragt werden.

A-ha an Top1 der Album-Charts

Tuesday, June 23rd, 2009

A-ha sind die neuen Herrscher in den deutschen Album-Charts. Mit “Foot Of The Mountain” stürmen die Norweger sofort auf Platz eins.

Wie media control mitteilt, führen sie damit zum dritten Mal in ihrer fast 25-jährigen Karriere die deutsche LP-Rangliste an. Letztmals standen Morten Harket und Co. mit “Lifelines” im Jahr 2002 ganz oben. Das Trio verdrängt Placebo, die ihre “Battle For The Sun” auf Platz zwei austragen, von der Spitze.

Eine kleine Verschnaufpause brauchen die Black Eyed Peas: “The E.N.D. (The Energy Never Dies)” rutscht vom zweiten auf den fünften Rang. Die Sportfreunde Stiller und Peter Fox verteidigen mit “MTV Unplugged In New York” sowie “Stadtaffe” die Positionen drei und vier.

Erstmals in den Top Ten taucht Ashley Tisdale auf. Die 23-Jährige – bekannt aus “High School Musical” – steigt mit “Guilty Pleasure” auf Position neun ein. Zu den weiteren Neulingen gehören Star-DJ Paul van Dyks Best-of-CD “Volume” auf der 18 und die “Monuments And Melodies” von Incubus auf Rang 35.

In den Single-Charts herrscht weiter Lady Gaga mit “Poker Face”. Sie schraubt ihre Nummer-1-Statisitik auf 13 Wochen. Cassandra Steen und Adel Tawil ziehen mit “Stadt” auf den zweiten Platz, während die “Jungle Drum” von Emiliana Torrini auf der Drei ertönt.

Bester Neuzugang auf Position vier ist David Guettas Single “When Love Takes Over”, die er zusammen mit Kelly Rowland aufgenommen hat. Platz 15 geht an “I Know You Want Me (Calle Ocho)” von Pitbull. Silbermond packen es mit “Ich bereue nichts” auf die 20 und damit zwei Plätze hinter “Irgendwas bleibt”.

Erste Charts-Erfolge feiern Gossip – die Band von Beth Ditto – mit “Heavy Cross”. Der Vorbote auf das neue Album “Music For Men” debütiert auf der 48.