Archive for the ‘Arbeit’ Category

Bewerben mit Bewerbungsmanager

Thursday, April 23rd, 2009

Bewerbung – Auf einen Job bewerben mit dem Bewerbungsmanager

Auf bewerbungsmanager.de steht Bewerbern ab sofort kostenfrei ein innovatives Werkzeug zur Verfügung, mit dem sie professionell Bewerbungen erstellen, versenden und verwalten können.

Derzeit müssen sich Bewerber durch einen regelrechten Dschungel von Bewerbungs-Ratgebern, -Beispielen und -Formatierungshilfen schlagen. Am Ende helfen aber oft auch die besten Tipps bei vielen praktischen Problemen nicht weiter: Die für eine perfekte Bewerbung notwendigen EDV- und Formatierungskenntnisse sind einfach nicht jedermanns Sache. Oft fehlt auf den Rechnern der Bewerber auch die entsprechende Software, wie zum Beispiel ein PDF-Writer. Oder es scheitert an einem strukturierten Ablagesystem, mit dem Bewerber den Überblick über ihre laufenden Bewerbungen behalten. Eine Lösung für diese Probleme bietet jetzt der web-basierte Bewerbungsmanager.

Grundlage für das Erstellen von Bewerbungen sind Vorlagen, aus denen der Bewerbungsmanager professionell strukturierte und formatierte Dokumente erstellt. Sie dienen als Grundlage, um individuelle Bewerbungsmappen zusammen zu stellen. Um die Bewerbungsunterlagen zu vervollständigen, können die Nutzer Dateianhänge, wie zum Beispiel Bewerbungsfotos und Zeugnisse hochladen.

Der Bewerbungsmanager führt die Nutzer Schritt für Schritt zur automatisch formatierten Bewerbungsmappe. Per Mausklick können sie diese für eine E-Mail- oder klassische Papierbewerbung aufbereiten. Dank eines übersichtlichen Ablage- und Verwaltungssystems finden Bewerber Entwürfe und fertig gestellte Bewerbungen leicht wieder. Die Möglichkeit der Statusvergabe und ein Kommentarfeld für jede offene Bewerbung runden die Bewerbungsverwaltung ab. So behalten Bewerber stets den Überblick über ihre laufenden Bewerbungsprojekte.

“Meist entscheidet der erste Eindruck über Erfolg oder Misserfolg einer Bewerbung. Daher ist eine inhaltlich und formal professionelle Bewerbungsmappe das A und O – egal ob online oder klassisch auf Papier. Mit dem Bewerbungsmanager bieten wir allen Bewerbern im deutschsprachigen Raum hierfür das passende Werkzeug”, sagt Michael Weideneder, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.

Der Bewerbungsmanager ist ein kostenloser Service von stellenanzeigen.de. Für die Vorab-Version des Bewerbungsmanagers wurde die Online-Jobbörse vom eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. mit dem begehrten Internet-Award 2008 ausgezeichnet. Für den Internet-Award hatten sich rund 250 Unternehmen in insgesamt elf Kategorien beworben, pro Kategorie wurden drei Unternehmen vom eco-Verband ausgezeichnet.

Neuer IT-Studiengang in Hamburg

Wednesday, December 3rd, 2008

Deutsche Wirtschaftsunternehmen fordern dringend mehr qualifizierten IT-Nachwuchs. 65 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus IT und Telekommunikation sind überzeugt, dass der Mangel an Spezialisten ihre Geschäftstätigkeit bremst. Die Universität Hamburg reagiert auf den Aufruf der Wirtschaft und plant für 2009 einen neuen Studiengang für IT-Management und -Consulting.

Impulsgeber für ein größeres IT-Engagement in der Hansestadt sind das Department Informatik der Universität Hamburg und Steria Mummert Consulting. Am 3. Dezember 2008 stellen die Initiatoren das Studienkonzept, das von der Handelskammer Hamburg unterstützt wird, im Rahmen einer Informationsveranstaltung an der Universität Hamburg vor.

Wesentliche Ziele des geplanten Studiengangs sind, den IT-Standort Hamburg weiter zu stärken und wieder mehr Studierende für IT-Berufe zu begeistern. Viele in der Metropolregion Hamburg ansässige Firmen beklagen das Fehlen von Fachkräften. Insbesondere der Arbeitsmarkt für das IT-Management und IT-Consulting ist nahezu leergefegt, oder den Bewerbern fehlen die gewünschten Zusatzqualifikationen. In 70 Prozent der Stellenanzeigen für IT-Berater fordern die Recruiting-Abteilungen beispielsweise ein umfassendes Wirtschaftswissen. Gefragt sind im Idealfall Hochschulabsolventen, die einen Know-how-Mix aus informatisch-technischem Wissen, betriebswirtschaftlichen Kenntnissen sowie ausgeprägten Managementfähigkeiten mitbringen.

“Der Schulterschluss zwischen Business und IT wird enger. Zudem ist Informationstechnologie immer ein Treiber von Wachstum und eine Schlüsselkomponente bei allen Veränderungen”, erklärt Kurator Jürgen Sponnagel, Vorstandsvorsitzender von Steria Mummert Consulting, die Situation aus Sicht der Wirtschaft. Klassische Managementberater punkten nun mit IT-Fachwissen und umgekehrt. “Wir suchen verstärkt Mitarbeiter, die in der Lage sind, die IT an den Geschäftszielen unserer Kunden auszurichten”, verdeutlicht der Chef-Consultant den Anspruch an die IT-Manager und -Berater von heute und morgen.

Gefordert sind künftig Qualifikationsprofile wie das Denken in komplexen Zusammenhängen und das Erkennen des Nutzens der Technologieentwicklung auf die Wachstumsprozesse in Unternehmen. Künftig sollen die IT-Manager und -Consultants noch stärker Wachstumsprozesse in einem globalen Umfeld initiieren, umsetzen und gestalten.

Die Ausrichtung des geplanten Lehrangebots ist deshalb betont praxisorientiert. Hierfür sorgt die enge Zusammenarbeit mit der Hamburger Wirtschaft. Geeignete Lehrformen, beispielsweise Firmenprojekte, Auslandspraktika oder hochkarätige Gastdozenten, sollen die Verbindung von Methodenwissen und Praxisbezug herstellen.

Für den Standort Hamburg versprechen sich die Initiatoren deutliche Wachstumsimpulse im IT-Sektor. “Der IT- und Mediensektor ist der größte Wirtschaftscluster in Hamburg. Mit der angestrebten Erweiterung des Studienangebots würde Hamburg auch auf der Ausbildungsseite weiter an Attraktivität gewinnen”, so Sponnagel.

Die Informationsveranstaltung zum neuen Studienangebot “IT-Management und -Consulting” findet am 3. Dezember 2008 von 18 bis 20 Uhr im Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1 (ESA 1), im Senatssitzungssaal statt. Gastgeber sind Prof. Dr. Monika Auweter-Kurtz, Präsidentin der Universität Hamburg, Dr. Thomas M. Schünemann, Vizepräses der Handelskammer, Prof. Dr. Norbert Ritter, Leiter des Departments Informatik der Universität Hamburg, sowie Jürgen Sponnagel, Vorstandsvorsitzender von Steria Mummert Consulting und Kurator des geplanten Studiengangs.

Arcor-Beschaeftigte bangen um Jobs

Wednesday, May 21st, 2008

Rheinische Post: Arcor-Beschäftigte bangen um Jobs

Nach der Kompletübernahme der Festnetztochter Arcor durch Vodafone fürchtet der Arcor-Betriebsrat um Jobs in der Zentrale in Eschborn und die Schließung weiterer Niederlassungen. “Die Belegschaft ist massiv verunsichert. Wir wollen deshalb Sicherheit für die Beschäftigten erreichen und eine tarifliche Beschäftigungs- und Standortsicherung für die nächsten fünf Jahre durchsetzen”, sagte Siegfried Balduin, IG Metallvorstand in Frankfurt und Aufsichtsratsmitglied bei Vodafone und Arcor der in Düsseldorf erscheindenden Zeitung “Rheinische Post” (Mittwochausgabe). Bislang hat die Arcor-Unternehmensführung nur Sicherung für ein Jahr angeboten. Auch Vodafone hat in einem Gegenvorschlag reagiert und auf bereits geltende Betriebsvereinbarungen verwiesen. “Am 27. Mai trifft sich die Tarifkommission bei Vodafone, um weitere Schritte zu besprechen”, sagte Balduin dem Blatt weiter. Vodafone müsse als wachsendes Unternehmen beweisen, “dass es keine blutigen Schnitte gibt”.

Mehrheit der Deutschen will Mindestlohn

Wednesday, January 2nd, 2008

stern-Umfrage: Große Mehrheit der Deutschen will gesetzlichen Mindestlohn – Auch die meisten Unions-Anhänger dafür

Die überwältigende Mehrheit der Deutschen befürwortet die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. In einer Umfrage für das Hamburger Magazin stern sprachen sich 71 Prozent der Befragten dafür aus. Nur 25 Prozent sind dagegen. Sogar 59 Prozent der Unions-Wähler wünschen eine gesetzliche Lohn-Untergrenze.

Geteilter Ansicht sind die Befürworter, ob es einen generellen Mindestlohn für alle oder nur einen branchenbezogenen geben sollte. Die eine Hälfte (49 Prozent) zieht einen allgemein gültigen Mindestlohn vor. Die andere (50 Prozent) würde es lieber sehen, wenn jede Berufsgruppe den Mindestlohn nach ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten festsetzt.

Datenbasis: 1002 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger am 19. und 20. Dezember 2007. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern, Quelle: Forsa-Institut.

Web 2.0 im Recruiting

Tuesday, December 18th, 2007

Web 2.0 im Recruiting: Anforderungen der Bewerber an Unternehmen sind gestiegen

Umfragen von eco und stellenanzeigen.de bestätigen: Die Anwendungen müssen heute eine hohe Qualität aufweisen und neue Eindrücke vermitteln – Ohne Web 2.0 Aktivitäten im Recruiting haben Unternehmen in Deutschland kaum noch eine Chance, den geeigneten Kandidaten zu finden.

Die Hälfte der im Rahmen einer Umfrage* des eco Verbandes befragten Fach- und Führungskräfte aus der Internetwirtschaft gab an, dass die Integration solcher Maßnahmen in den Bewerbungsprozess “wichtig” ist, weitere dreißig Prozent stuften diese sogar als “sehr wichtig” ein, immerhin zehn Prozent halten diese schon für “unabdingbar”. Allerdings sind mittlerweile auch die Ansprüche der Bewerber gestiegen: Die handwerkliche Qualität muss bei Blogs, Pod- und Videocasts sowie anderen Formen der Unternehmenspräsentation im Netz stimmen, zudem sollte die moderne Ansprache potenzieller Mitarbeiter einen zusätzlichen Informationswert oder zumindest neue Eindrücke zum Unternehmen liefern, die sie sich auf herkömmlichen Wegen nicht beschaffen können.

Einen echten Mehrwert erwarten die von eco befragten Experten von Blog-Aktivitäten, in denen Angestellte oder Auszubildende von ihren konkreten Erfahrungen im Betrieb berichten, zumindest halten 41 Prozent von ihnen diese Maßnahme für Erfolg versprechend. “Bewerber erhalten so einen sehr persönlichen Blick hinter die Kulissen und können besser einschätzen, ob sie selbst mit ihren fachlichen Fähigkeiten und ihren Charaktereigenschaften zum Unternehmen passen”, so Michael Weideneder Geschäftsführer von stellenanzeigen.de und Leiter des Arbeitskreises E-Recruiting bei eco. Auch Pod- und Videocasts stehen hoch im Kurs: 34 Prozent der Befragten erachten es für sinnvoll, wenn sich Unternehmen und Mitarbeiter über diese “Medien” dem Bewerbermarkt präsentieren und vorstellen. “Gerade in diesem Bereich muss aber die Qualität stimmen, da bereits einige Firmen diese Form der Personalwerbung im Einsatz haben und die Konkurrenz wächst.” Etwas weniger Zuspruch fanden bei den Experten Chatfunktionen zwischen Angestellten und Bewerbern, um einen regen Austausch und schnelle Antworten zu kreieren (12,5 Prozent) sowie Testcenter, in denen der Bewerber vorab prüfen kann, ob eine Bewerbung aufgrund seiner Qualifikation überhaupt Sinn macht (ebenfalls 12,5 Prozent).

Auch die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de hat eine Online-Umfrage** durchgeführt, in der mit 62,2 Prozent die große Mehrheit der Teilnehmer die Ansicht äußert: “Web 2.0 Anwendungen finde ich nur dann sinnvoll, wenn sie gut gemacht sind und zusätzliche Eindrücke oder Informationen bieten.” 19 Prozent bewerten die Zuhilfenahme der neuen Werkzeuge als ohne Einschränkung positiv. 18,8 Prozent empfinden sie als “Schnickschnack”. “Nach der ersten Euphoriephase kommt es jetzt auch bei Web 2.0 im Recruiting auf die Qualität und die Bewerberorientierung an. Unternehmen, die auf die gestiegenen Ansprüche mit professionellen Angeboten reagieren, haben gute Chancen, qualifizierte Kandidaten zu überzeugen”, sagt Michael Weideneder.

* Die Studie wurde im Rahmen des Arbeitskreises E-Recruting unter vierzig Fach- und Führungskräften aus der Internetwirtschaft durchgeführt und  ist im explorativen Bereich einzuordnen. Sie spiegelt die Grundstimmung in der Branche wider und lässt aus diesem Grund Rückschlüsse auf bestimmte Tendenzen zu.

** An der Online-Umfrage von stellenanzeigen.de haben insgesamt 400 Fach- und Führungskräfte teilgenommen. Die Umfrageergebnisse sind unter stellenanzeigen.de/umfrage abrufbar.

eco (eco.de) ist seit über zehn Jahren der Verband der Internetwirtschaft in Deutschland. Die mehr als 360 Mitgliedsunternehmen beschäftigen über 250.000 Mitarbeiter und erwirtschaften einen Umsatz von ca. 45 Mrd Euro jährlich. Im eco-Verband sind die rund 190 Backbones des deutschen Internet vertreten. Verbandsziel ist es, die kommerzielle Nutzung des Internet voranzutreiben, um die Position Deutschlands in der Internet-Ökonomie und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Der eco-Verband versteht sich als Interessenvertretung der deutschen Internetwirtschaft gegenüber der Politik, in Gesetzgebungsverfahren und in internationalen Gremien.