Archive for the ‘Computer’ Category

Spiele-PCs bis 1.000 Euro im GameStar-Test

Thursday, March 1st, 2007

Fazit: Für Gelegenheitsspieler reicht ein
Spiele-PC für etwa 700 Euro / Rund um 1.000 Euro bekommt der Anwender
maximale Leistung für sein Geld / Windows Vista für DirectX-10-Spiele
erforderlich / Turtle Gaming PC 8800 GTS ist “GameStar”-Testsieger /
Pandaro E6300 X1950 Pro ist “GameStar” Preis-Leistungs-Sieger

Die PC-Spielezeitschrift “GameStar” hat in
ihrer neuen Ausgabe (Heft 4/2007) zehn preiswerte Komplett-PCs für
Computerspieler auf den Prüfstand gestellt. Mit dem Ergebnis: Schon
ab 700 Euro gibt es gute Geräte für Gelegenheitsspieler, die auf
High-End-Grafikleistung verzichten können. Zudem bewältigen solche
Komplett-Systeme Standardaufgaben wie DVD-Wiedergabe, Office oder
Internet ohne Probleme. Fortgeschrittene hingegen können für rund
1.000 Euro mindestens 1,0 Gigabyte Arbeitsspeicher, eine Radeon X1900
XT oder eine Geforce-7900/7950-GT-Grafikkarte sowie einen schnellen
Dual-Core-Prozessor erwarten.

Der Sieger im “GameStar”-Test, der Turtle Gaming PC 8800 GTS von
Grey Computer, ist bereits fit für DirectX 10: Die zukunftssichere
DirectX-10-Grafikkarte Geforce 8800 GTS an Bord hat 320 Megabyte
Videospeicher. Als Betriebssystem kommt Windows XP Home zum Einsatz,
auf Wunsch kann der Rechner aber auch ohne Aufpreis mit der
abgespeckten Vista-Version “Home Basic” bestellt werden. Für rund
1.000 Euro bekommt der Anwender so einen leisen und überzeugenden
Komplett-PC mit modernem Core-2-Duo Prozessor mit 1,86 Gigahertz Takt
und 250 Gigabyte Festplattenspeicher. Alle aktuellen 3D-Spiele werden
somit problemlos in hoher Qualität beschleunigt.

Viel Gegenwert für wenig Geld bietet der Pandaro E6300 X1950 Pro
für rund 700 Euro. Der Preis-Leistungs-Sieger im “GameStar”-Test ist
zwar ein gutes Stück langsamer als der Turtle Gaming PC, sorgt aber
dank Core-2-Duo Prozessor und einer Radeon X1950 Pro-Grafikkarte
immer noch für ausreichend Spielspass. Größter Schwachpunkt des
Rechners ist die kleine Micro-ATX-Platine, die wenig Raum für
Erweiterungen bietet. Dafür wird der Pandaro Spiele-PC mit
vorinstalliertem Windows Vista und der Spiele-Vollversion “Spellforce
2″ ausgeliefert.

Shutdown Day 2007 – ein Tag ohne Computer

Saturday, February 24th, 2007

Abschalttag: 24. März als PC-freier Tag ausgerufen
Über 14.000 Internetuser haben sich der Initiative bereits angeschlossen

Im Rahmen der Initiative “Shutdown Day” http://www.shutdownday.org wollen die beiden Organisatoren Denis Bystrov und Michael Taylor herausfinden, ob ein Tag ohne Computer in der heutigen Zeit noch möglich wäre. Der Aktionstag findet am Samstag, den 24. März 2007 statt. Da der Rechner aus der geschäftlichen Welt mittlerweile unmöglich wegzudenken ist, entschieden sich die Initiatoren für einen Samstag. Sie rufen Computeranwender auf der ganzen Welt auf, an ihrem Experiment teilzunehmen, einen Tag ohne Computer zu verbringen und sich stattdessen mit Freunden zu treffen oder die Natur zu genießen.

“Ich selbst kann und will nicht mehr ohne meinen Computer leben”, gibt Taylor im pressetext-Interview zu. “Ich verbringe viel Zeit in Chats anstatt mich mit meinen Freunden persönlich zu treffen. Manchmal verzichte ich darauf, ein ordentliches Essen zu kochen, weil ich Nachrichten lesen oder die aktuellsten Videos auf YouTube sehen will. Viele Eltern verbringen mehr Zeit vor dem Rechner als mit ihren Kindern zu spielen und ebenso umgekehrt.” Der Shutdown Day soll auf keinen Fall belehren, an Computernutzung sei nichts Falsches. “Allerdings wäre es interessant, einen Tag lang darauf zu verzichten und zu sehen, was passieren wird”, erläutert Taylor die Hintergründe zur Initiative.

Die äußerst positiven Reaktion haben Taylor überrascht: “Ich dachte zuerst, Zustimmung und Ablehnung würden sich die Waage halten. Über 40.000 Einträge auf News-Seiten, Blogs und Foren innerhalb der ersten Woche sind aber überwältigend. 90 Prozent davon waren sehr positiv.” Mittlerweile haben sich über 14.000 Internetuser aus aller Welt dem Ansinnen von Bystrov und Taylor angeschlossen. Nur gut 2.000 sagen hingegen: “Nein, ein Tag ohne Computer kommt für mich nicht in Frage.” Auch die Verweigerer stimmen der Aktion teilweise allerdings zu. “Kürzlich erreichte mich ein E-Mail aus Indien. Ein Mann schrieb, er könne leider aufgrund seiner Arbeit nicht teilnehmen, würde jedoch einfach den darauffolgenden Tag computerfrei gestalten”, freut sich Taylor.

Auf der Webseite kann man bereits jetzt angeben, ob ein computerloser Tag in Frage kommt und was man am betreffenden Samstag stattdessen unternehmen will. Zudem bietet die Seite die Möglichkeit, seine Videodokumentation über die Aktivitäten ohne PC zu veröffentlichen. Auf der Shutdown-Day-Hompeage kann man den entsprechenden YouTube-Link hinterlassen.

“Mal sehen wer mich anruft, weil er seinen PC ausgemacht hat und etwas unternehmen will”, meint User webdiverblue, der gespannt ist, was ohne Computer passieren wird. “Nein, das geht nicht wirklich”, schreibt hingegen Sebi. “Ich habe den Rechner so gut wie immer an, höre Musik und arbeite viel damit.” Bis zum 24. März kann man sich auf der Webseite einen Blick verschaffen, wie wichtig der Rechner in der heutigen Zeit für die Internet-User geworden ist. Im Shutdown-Forum geben User dennoch Tipps zur Freizeitgestaltung. Zudem wird auf Microsoft-Chef Bill Gates verwiesen, der seinen Kindern Computer-freie Zeiten vorschreibt. Ein Widget für Mac OS X steht zum Download bereit. Es zählt die verbleibenden Tage bis zum großen Abschalten.

Aussender: www.pressetext.at

Kein Apple iPhone auf der CeBIT

Saturday, February 24th, 2007

Apple wird entgegen anderslautenden Presseberichten nicht auf der CeBIT in Hannover präsent sein.

In der gedruckten Ausgabe vom 23. Februar berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung über eine Teilnahme von Apple bei der CeBIT. Im Rahmen einer Sonderschau sollten neue Produkte und auch das Apple iPhone gezeigt werden, schrieb die Zeitung.

Nun kommt von Apple ein Dementi! Die User in Deutschland müssen also noch warten, bis sie das neue Apple iPhone begutachten können:

“Apple stellt nicht auf der CeBIT 2007 aus und nimmt auch nicht an der Lifestyle-CeBIT-Sonderschau teil. Das iPhone wird in Europa Ende des Jahres 2007 erhältlich sein”, sagte ein Sprecher des Herstellers auf Anfrage der COMPUTERWOCHE.

Apple war seit 1999 nicht mehr auf der CeBIT in Hannover.

Weblinks:

Apple dementiert CeBIT-Teilnahme
http://www.computerwoche.de/nachrichten/588563/

Apples iPhone nicht auf der CeBIT
http://www.golem.de/0702/50707.html

GEZ-Gebuehrenregelung verwirrt PC-Nutzer

Thursday, February 22nd, 2007

Internetfähige Handys und PDAs sind auch abgabepflichtig

Die seit 1. Januar 2007 in Kraft getretenen GEZ-Gebühren auf internetfähige PCs oder Handys sorgen für Verwirrung. “Wegen der unübersichtlichen Gebührenstruktur ist vielen noch nicht klar, ob sie betroffen sind”, sagt Thomas Mosch, Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org – Fest steht, dass alle PC-Nutzer aber auch Personen, die internetfähige Handys und PDAs verwenden, automatisch zu Kunden der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) werden, da via Internet der Empfang von Radio- und Fernsehsignalen möglich ist.

Vor allem Selbstständigen und Freiberuflern bereitet die neue Regelung Sorgen, da die GEZ http://www.gez.de streng zwischen Wohn- und Bürobereich unterscheidet: Ein angemeldeter Fernseher im Wohnzimmer entbindet nicht von der PC-Gebühr im Heim-Büro. Auch Unternehmen müssen für Internet-PCs und neuartige Empfangsgeräte Gebühren entrichten. Die Zahlung wird nicht pro Rechner fällig, sondern pro Filiale. Handys und Laptops sollten einem Betriebsgrundstück genau zugeordnet und in einem Inventarverzeichnis eingetragen werden. Nur dann sind die Geräte von einer separaten Gebühr befreit, rät der BITKOM.

Im privaten Bereich ist die Gebührenpflicht entschärft. Wer bereits für einen gemeldeten Radio oder Fernseher zahlt, ist von der neuen Monatsgebühr von 5,52 Euro für den internetfähigen Computer entbunden. Ein pragmatischer Zugang der GEZ, da Privatpersonen der Besitz von Empfangsgeräten schwer nachgewiesen werden kann. Die GEZ ist keine Behörde, sondern ein Dienstleister der Rundfunkanstalten ARD und ZDF, und kann keine Privatpersonen zur Auskunft über den Besitz eines Computers zwingen. Wer eine Homepage betreibt, sollte dennoch aufpassen, da hier der Verdacht nahe liegt, dass ein privater Internet-PC im Spiel ist.

Viel Zeit sich mit der neuen Rundfunkgebührregelung anzufreunden bleibt nicht. Für das Jahr 2008 ist eine vollständige Reform der Rundfunkfinanzierung geplant. Ziel ist ein Abbau der Bürokratie und ein vereinfachen der GEZ-Regeln. Der BITKOM fordert in diesem Zusammenhang gemeinsam mit der Hightech-Branche eine einheitliche und niedrige Rundfunkabgabe, für Haushalte und Unternehmen. “Dann müsste man nicht ständig die Regeln ändern, wenn neue Hightech-Geräte auf den Markt kommen”, sagt Mosch.

Aussender: www.pressetext.de

PC Magazin – Wir empfehlen keine illegalen Downloads

Tuesday, February 20th, 2007

- Stellungnahme PC Magazin zur Rüge durch den Presserat -

Das vom Presserat gerügte PC Magazin will in der am 3. März kommenden Ausgabe 4/2007 die bisher noch nicht abgedruckte Rüge veröffentlichen. Die Redaktion des PC Magazins weist dabei die Kritik zurück, Software zum illegalen Download zu empfehlen oder Anleitung zu illegalen Handlungen zu geben. “Wir sind nach wie vor der Auffassung, dass Berichterstattung in der vorliegenden Form zulässig ist.”

Das PC Magazin habe in den monierten beiden Artikeln lediglich “über die Verhältnisse in China” bzw. über “ausdrücklich als illegal bezeichnete Download-Quellen” berichtet.

Quelle: http://www.golem.de/0702/50642.html

Lesen Sie hier einen Artikel des “Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft” zum angeblich “illegalem Verhalten” der Computermagazine PCgo und PC Magazin:

[Beginn der Pressemitteilung]

Phonoverband: PCgo und PC Magazin leiten zu illegalem Verhalten an und
drucken “Öffentliche Rügen” des Presserats nicht ab

Obwohl der Deutsche Presserat bereits im Dezember
gegen die Computermagazine PCgo und PC Magazin öffentliche Rügen mit
Abdruckverpflichtung wegen detaillierter Anleitungen zu illegalen
Downloads ausgesprochen hat, sind diese bis heute nicht abgedruckt
worden. Darauf hat der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft
am Montag in Berlin hingewiesen. Die “öffentliche Rüge mit
Abdruckverpflichtung” ist die schärfste Sanktionsmöglichkeit des
Presserates, der damit den Beschwerden mehrerer Labels stattgegeben
hatte. “Statt die Rüge abzudrucken, titelt die Zeitschrift PCgo in
der aktuellen Ausgabe erneut: ‘Original-Filme perfekt geknackt’”,
betont Rechtsanwalt Barend Bakker von Waldorf Rechtsanwälte, die das
Verfahren geführt hatten.

Das PC Magazin hatte in den Ausgaben 6/2006 und 8/2006 unter den
Überschriften “Chinas illegale Download-Sites” und “Hier klaut
Deutschland” detaillierte Beschreibungen veröffentlicht, wie sich
Leser illegal Musik aus dem Internet beschaffen können. “Eine
Berichterstattung über Raubkopien ist grundsätzlich legitim. Jedoch
muss das Bericht erstattende Medium gewährleisten, dass der
entsprechende Artikel nicht als Anleitung zum (illegalen) Download
benutzt werden kann”, heißt es in der Begründung des Presserates. Mit
dem Ansehen der Presse sei es nicht vereinbar, wenn ein Medium durch
die detaillierte Darstellung eines illegalen Vorganges jedem
Rezipienten ermögliche, Raubkopien aus dem Internet zu ziehen.

In einem ähnlich gelagerten Fall berichtete PC Go unter dem Titel
“Download Zone Russland” über den illegalen Download von Software und
Musik aus Russland. “Hier wird das Urheberrecht völlig ignoriert”,
heißt es auf der Titelseite. Und weiter: “Da gibt es einfach alles!
Kinderleicht und ohne Russisch-Kenntnisse alles finden.” Dazu bietet
die beigelegte DVD Spezialsoftware zum Download von Software, Filmen
und MP3-Dateien. “Wenige schwarze Schafe, die mit reißerischen Titeln
Auflage machen, schaden so einer ganzen Zeitschriftengattung, die
überwiegend seriös berichtet. Auch zwei Ausgaben später die Rügen des
Presserates nicht abzudrucken, hat mit fairer Berichterstattung wenig
zu tun”, sagt Peter Zombik, Geschäftsführer der deutschen
Phonoverbände.

[Ende der Pressemitteilung]

Quelle: Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft
www.ifpi.de