Archive for the ‘Computer’ Category

Samsung NC20 12 Zoll Mini-Notebook

Monday, March 2nd, 2009

Durch die Nano-Prozessorplattform von VIA bietet der Samsung NC20 im schlanken 12,1-Zoll-Mini-Notebook-Format gute Leistungen und lange Akkustandzeit. VIA Technologies, Inc., ein führender Anbieter innovativer, energiesparender x86-Prozessor-Plattformen, gab bekannt, dass Samsung den Nano-Prozessor von VIA im neuen Samsung NC20 Mini-Notebook zum Einsatz bringt.

Samsung NC20 Notebook Im Samsung NC20 sind der energiesparende Nano(TM)-1,3+-GHz-Prozessor von VIA und der hochintegrierte VX800-System-Medienprozessor von VIA zu einem äussert tragbaren Gerät von nur 1,52 kg vereint, das darüber hinaus einen atemberaubenden 1280 x 800 12,1-Zoll-Bildschirm für herausragende Video-Erlebnisse bietet und eine normalgrosse 12-Zoll-Notebook-Tastatur mit optimalem Tastenabstand von 18,5 mm und einem grossen Touchpad ermöglicht.

Die Mobilität wird noch durch die drahtlose 802.11b/g- und Bluetooth-Konnektivität und einen sechszelligen Akku verstärkt, der, weit weg von jedem Stromanschluss, für einen 6,5-stündigen Betrieb sorgt. Als Massenspeicher dient entweder ein Festkörperlaufwerk oder ein SATA-Festplattenlaufwerk. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen eine integrierte digitale Foto- und Filmkamera mit 1,3 Megapixel, ein 3-in-1-Speicherkartenleser und drei eingebaute USB-Abschlüsse.

“Wir sind hocherfreut, dass Samsung den Nano-Prozessor von VIA im Samsung NC20 einsetzt”, sagte Richard Brown, Vice President Marketing bei VIA Technologies, Inc. “Es handelt sich dabei um ein wirklich bahnbrechendes Produkt, das im Bereich der Verbraucher-Mini-Notebooks in der Branche neue Massstäbe setzt und die hohe Leistungsfähigkeit unserer VIA Nano-Prozessor-Plattform klar zum Tragen bringt.”

Technische Daten des NC20 Mini-Notebooks von Samsung
Bildschirm: 12,1 Zoll LED WXGA (1280 x 800)
CPU: VIA Nano(TM) ULV Prozessor U2250 (1,3+ GHz)
Chipset: VIA VX800 System-Medienprozessor
Grafik: Integrierter VIA Chrome9(TM) (DirectX 9.0 3D-Grafik,
Hardware-Videobeschleunigung)
Speicher: 1 GB DDR2 SODIMM
Festplatte: 160 GB SATA 2,5 Zoll HDD
Anschlüsse: 10/100 Mbps LAN, 802.11 b/g WiFi, Bluetooth
Batterie: 6 Li-Ion-Zellen (6,5 Std.)
Masse: 292,4 mm x 217 mm x 30,7 mm, 1,52 kg

Nettop – Mini-Computer

Friday, February 20th, 2009

Nachdem die billigen kleinen Netbooks den Laptop-Markt umgekrempelt haben, sorgen jetzt die sogenannten Nettops für Furore. Die kompakten Tischrechner mit Intels Atom-Architektur sind nicht nur klein und leicht, sondern benötigen auch nur wenig Energie. Das schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 3/09.

Wie im Segment der Netbooks nimmt Asus auch bei den Nettops die Vorreiterrolle ein. Als erster Hersteller brachte er ein derartiges Gerät auf den Markt. Aber auch MSI und Shuttle warten mit Geräten auf, die allesamt zwischen 210 und 300 Euro kosten. Die kompakten Desktop-PCs verwenden die gleiche Architektur wie die Netbooks und sind alle mit Strom sparenden Atomprozessoren von Intel ausgerüstet.

Das IT-Profimagazin hat die drei ersten Modelle auf den Prüfstand gestellt. Wie bei gleichem Chipsatz und ähnlicher Ausstattung zu erwarten, unterscheiden sich die drei Nettops nur geringfügig. Während der Atom N270 in der Asus Eee Box B202 und der Atom N230 im MSI Gerät fast auf einem Niveau liegen, steigert der zusätzliche Kern des Atom 330 die Leistung im Shuttle-Gerät deutlich.

Der Asus Eee PC fällt durch sein schmales und schickes Design auf und ist nahezu geräuschlos. Mit einem Verbrauch von 25 Watt im Leerlauf und 30 Watt unter Last zeigt er sich als besonders genügsam. Nur der Stromverbrauch von 9 Watt im ausgeschalteten Zustand fällt negativ auf. Darüber hinaus bietet Asus DVI, aber nur vier USB-Anschlüsse. Außerdem muss man bei der Größe auf ein DVD-Laufwerk verzichten. Der Wind PC von MSI besitzt zwar all dies, braucht dafür allerdings ein recht großes und weniger schickes Gehäuse. Der Dual Core-Atom des Gerätes von Shuttle bringt in einzelnen Fällen das Doppelte an Leistung mit. Ein wenig störend ist hier das Geräusch des dauerhaft laufenden Lüfters.

“Wie der Test der NetPCs zeigt, muss der Anwender mit Einschränkungen leben”, fasst iX-Redakteur Ralph Hülsenbusch zusammen. Besonders zu beachten seien die Beschränkung auf eine maximal 160 GByte große Platte und fehlende Steckplätze. “Allerdings kann man mit etwas Eigeninitiative mehr aus den Netbooks herausholen. Beispielsweise gibt es bereits für unter 70 Euro das Board für die Atom-CPU von Intel im miniITX/miniATX-Format”, ergänzt der iX-Spezialist.

TrekStor – neue externe Festplatte

Friday, February 13th, 2009

TrekStor, führender Hersteller von externen Festplatten, USB-Sticks und MP3-Playern, erweitert seine Festplatten-Familie um ein weiteres Produkt seiner designorientierten “q”-Linie.

Die neue externe Festplatte DataStation pocket q.ue – die große Schwester des kreditkartenkleinen Bestsellers DataStation microdisk q.u – ist mit ihrem eleganten schwarzen Design-Gehäuse ein echter Blickfang. Die handliche 2,5 Zoll DataStation pocket q.ue verfügt neben der Hi-Speed USB 2.0-Schnittstelle auch über den hochmodernen eSATA-Anschluss und sorgt so für einen noch schnelleren Datenaustausch mit dem Computer.

“Mit der DataStation pocket q.ue erweitern wir unsere stark nachgefragte Design-Familie um eine weitere leistungsstarke Festplatte im handlichen Taschenformat. Dank des eSATA-Anschlusses können Daten extrem schnell zwischen der kleinen Festplatte und dem Computer übertragen werden. Daher sind wir von dem Erfolg der neuen DataStation pocket q.ue überzeugt”, so Daniel Szmigiel, Geschäftsführer von TrekStor.

Design-Festplatte mit eSATA-Anschluss
Der zukunftssichere eSATA-Standard dient dem Anschluss von externen Festplatten an den Computer. Ein eSATA-Anschluss ist bereits bei vielen neuen Computern vorhanden. Im Gegensatz zu anderen Anschlüssen verläuft die Datenübertragung mit bis zu 3 Gigabit pro Sekunde um ein Vielfaches schneller. So nutzt eSATA die hohe Übertragungsgeschwindigkeit moderner Festplatten optimal aus und sorgt für einen extrem schnellen Datentransfer zwischen der DataStation und dem Computer. Die DataStation pocket q.ue misst 129 mm x 75,5 mm x 16 mm und wiegt ca. 159 Gramm.

Preise, Lieferumfang und Verfügbarkeit
Die DataStation pocket q.ue mit der Backup-Software Nero BackItUp 2 Essentials ist ab sofort überall im Fachhandel erhältlich. Die Preise liegen je nach Kapazität zwischen 89,99 EUR (250 GB) und 139,99 EUR (500 GB). Geliefert wird die neue TrekStor-Festplatte mit allem benötigten Zubehör inklusive eSATA-Kabel und einem passenden Transportetui, mit dem sich der kleine Eyecatcher sicher transportieren lässt.

8 Euro Notebook aus Indien

Wednesday, February 11th, 2009

Indien will ein Billig-Notebook – ein “Volksnotebook” für nur 8 Euro produzieren!

Studenten der Universität Bangalore haben ein Notebook entwickelt, das nur 8 Euro kosten soll. Die indische Regierung will jetzt Tausende der billigen Notebooks produzieren, um sie Schülern und Studenten zur Verfügung zu stellen. Laut Khabrein.Info soll der tragbare Computer immerhin 2 GB Arbeitsspeicher haben. Und auch sonst soll das Billig-Notebook alles haben, was ein “richtiger” Computer so braucht. Wenn die Produktion des Notebooks tatsächlich klappen sollte, wäre das eine Sensation, weil vergleichbare Billig-Notebooks bisher mindestens 80 gekostet haben.

VPN Client fuer Windows 7

Wednesday, February 11th, 2009

NCP bietet ab sofort die erste universelle IPSec Client Suite für Windows 7 im Remote Access VPN-Markt an. Die Software ist kompatibel zu VPN Gateways aller namhaften VPN-Hersteller und bietet umfangreiche Leistungsmerkmale zum wirtschaftlichen, sicheren Datenverkehr im Internet.

Integrierte Automatismen und optionale Management-Funktionen sorgen für die einfache Nutzung durch Anwender und Administratoren. Die Anbindung vorhandener Verzeichnisdienste und Managementsysteme an ein zentrales VPN Management ist problemlos möglich.

Viele Unternehmen testen auf ihren PCs die Beta-Version von Windows 7. Um Teleworker rechtzeitig in die Testumgebung einbinden zu können, bietet NCP die Secure Client Software nun auch für Windows 7 als Beta-Version. Weitere unterstützte Betriebssysteme sind Windows Vista 32/64 Bit, Windows XP 32/64 Bit, Windows 2000, Windows Mobile 5/6.x, Symbian und Linux. Zufriedene Betatester wie Richard Turnmire von First National Horizon, USA sagen zum neuen NCP Client:”Ich habe die Beta-Version problemlos installiert und der Client ist großartig. Danke für die Unterstützung und für die Entwicklung solch eine exzellenten Produktes”.

Als Client Suite bietet dieser VPN-Client, neben einer intuitiven, grafischen Benutzeroberfläche, einen eigenen Dialer, eine dynamische Personal Firewall und die integrierte Unterstützung einer großen Anzahl von Mobile Connect Cards. Teleworker erhalten somit eine wirkliche “One-Click-Solution”. Komfort-Funktionen für den einfachen und wirtschaftlichen Gebrauch wie Budget-Manager, WISPr-Unterstützung, automatische Mediatyperkennung, Import von Profilen “fremder” VPN-Gateways und OTP Mobile-Unterstützung reduzieren den Supportaufwand und senken Kosten für Schulung-bzw. Dokumentation.

Weitere Kosteneinsparungseffekte gehen vom zentralen Management aus. Automatismen für die Erstellung der User-Konfigurationen, Parametersperren, Software-Updates und ein wirkungsvolles Change Management erleichtern sowohl den Massen Rollout als auch den Betrieb eines VPN. Abgerundet wird der “Single Point of Administration” durch Network Access Control-Funktionen (NAC), PKI-Unterstützung, die Integration von Identity- und Access Management-Systemen sowie Verzeichnisdiensten auf LDAP-Basis wie Microsoft Active Directory.

Eine 30 Tage uneingeschränkt nutzbare Betaversion des Clients können Unternehmen unter ncp-e.com herunterladen.