Archive for the ‘Computer’ Category

CeBIT – Trends 2009

Wednesday, February 11th, 2009

Auf der “CeBIT-PreView” – der größten Presse-Veranstaltung im Vorwege der CeBIT (3. – 8. März) – haben rund 300 Fachjournalisten aus Deutschland und dem benachbarten Ausland über die CeBIT-Trends dieses Jahres abgestimmt.

Zum wichtigsten Thema der größten Computer-Messe der Welt kürten Vertreter der Fach-, Wirtschafts- und Publikumsmedien das Thema “GreenIT” mit einem deutlichen Vorsprung (29,9%) zum bedeutungsvollsten Thema der CeBIT 2009. Das erstmals auf der CeBIT 2008 gesetzte Thema hat im Vergleich zum Vorjahr noch einmal an Bedeutung gewonnen (+5,5%).

Das mobile Internet ist nicht nur bei den Konsumenten angekommen. Mit 18.2% belegt es – wie im Vorjahr (18,6%) – im Presse-Ranking einen stabilen zweiten Platz. Zusammen mit dem Thema “mobile Services” (6,5%) wird es von den Medienvertretern der “CeBIT-PreView” sogar als nahezu gleichwertig mit GreenIT erachtet. Wie 2008 belegten die Nettops (Mini-Notebooks) mit einem leichten Plus von 1,1% den Bronzeplatz. Bisher im CeBIT-Trend-Ranking der Presse noch nicht vertreten, schossen die Themen Energieeffizienz (9,1%) und Cloud Computing (7,8%) auf die Folgeplätze.

Die CeBIT – Trends 2009

Platz 1     GreenIT                    29,9%      (24,4%)
Platz 2     mobiles Internet           18,2%      (18,6%)
Platz 3     Netbooks (Mini-Notebooks)  11,7%      (10,6%)
Platz 4     Energieeffizienz            9,1%      ( – )
Platz 5     Cloud Computing             7,8%      ( – )

Die TOP 10 der CeBIT-Trends 2009, weitere Infos, Fotos, Radio- und TV-Beiträge unter: ict-presskit.com

DRAM Speicher und Flashspeicher

Wednesday, December 3rd, 2008

Die Kosten für DRAM- und Flashspeicher schwanken heftig. Im langfristigen Trend jedoch kennen Preise nur eine Richtung: abwärts. Wegen des hohen Wettbewerbsdrucks machen viele Speicherchip-Hersteller mittlerweile Verluste, die an der Unternehmenssubstanz zehren.

Doch auch die Unternehmen, die die Chips abnehmen und zu Elektronikprodukten veredeln, führen einen Preiskrieg. Ein Vorteil für die Endkunden: Speicherabhängige Geräte wie beispielsweise RAM-Module, USB-Sticks und MP3-Player werden immer günstiger. Erfahrene Hersteller wie Transcend bieten inzwischen dank einer geschickten Einkaufspolitik höchste Qualität zu niedrigen Preisen.

Der Bedarf nach Speicherchips steigt. In immer mehr elektronischen Geräten vom Smartphone mit MP3-Player bis hin zum digitalen Bilderrahmen kommen Speicherchip-Komponenten zum Einsatz. Doch trotz dieser vermeintlich günstigen Marktlage führen die Hersteller und Veredler von Speicherprodukten einen erbitterten Preiskrieg: Allein im dritten Quartal 2008 hat sich beispielsweise der Preis für DRAM-Speicherchips annähernd halbiert. Mittlerweile liegt der Erlös pro Chip unter den Produktionskosten. Branchenexperten rechnen daher mit einer Konsolidierungswelle, an deren Ende nur eine Handvoll Hersteller überlebt. Bis dahin können die Abnehmer der Chips hochwertige Ware zu günstigen Preisen einkaufen: “Wir arbeiten nur mit Chipherstellern zusammen, deren Waren einen 30-tägigen Belastungstest bestanden haben und zu mindestens 99,1 Prozent fehlerfrei sind”, sagt George Linardatos, Geschäftsführer von Transcend Deutschland. “Deshalb geben wir auf fast alle unserer Produkte 30 Jahre Garantie.”

Doch auch die Verwerter und Veredler stehen trotz der sinkenden Bezugskosten der Chips unter starkem Druck. Eine Ursache: Trotz des langfristigen Abwärtstrends gibt es immer wieder Preisspitzen, die Bezug und Produktion unerwartet verteuern. Zwar können die Unternehmen Bezugsmengen und Preise durch langfristige Verträge festschreiben und sich so gegen Mehrkosten absichern. Allerdings verzichten sie dadurch auf die Gelegenheit, Tiefpreisphasen für sich zu nutzen. Um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen, müssen die Unternehmen das richtige Verhältnis zwischen vertraglich geregeltem Bezug und Einkauf am freien Markt abpassen. Ein Vorteil für erfahrene Anbieter wie Transcend Information: “Wir sind seit mehr als 20 Jahren im Markt und haben daher einen großen Know-how-Vorsprung in den Bereichen optimierte Lagerhaltung und Einkaufspolitik. Aus diesem Grund waren wir 2007 eines der wenigen Unternehmen in der Branche, die trotz fallender Preise Gewinne machen konnten”, so Linardatos.

Jedoch bestimmt nicht nur der Einkaufspreis das Kostenniveau der Geräte. “Der Preiskampf ist unerbittlich: Schon vermeintlich vernachlässigbare Größen wie etwa die Transportkosten pro Speicherkarte können über Erfolg oder Insolvenz eines Anbieters entscheiden”, so Linardatos. Transcend hat sich frühzeitig auf die angespannte Marktsituation eingestellt und beispielsweise die Verpackungen der Produkte verkleinert. Mittlerweile können je Versandkarton durchschnittlich dreimal mehr Speicherkarten verpackt werden als noch vor einem halben Jahr.

Eee PC – Systemwiederherstellung

Monday, November 10th, 2008

Systemwiederherstellung beim Asus Eee PC

Asus Eee PC

Auch beim Eee PC, dem Mini-Netbook von Asus, kann es manchmal vorkommen, dass das Netbook im System irgendwelche unbekannten, und auf die Schnelle nicht zu behebenden, Fehler aufweist. Wenn man nicht gerade ein Linux-Profi ist, wird es für den Laien oft schwierig Fehler im Linux Betriebssytem des Eee PC zu beheben.

Ein häufig berichtetes Problem von Usern des Asus Eee PC ist z.B. das plötzliche Nichterkennen eines USB-Sticks. Das kann passieren, wenn der USB Speicher einfach entfernt wird, statt auf “sicheres Entfernen” zu klicken. Oder die Soundkarte spielt aus irgendeinem Grund keine Musik mehr.

Ein einfaches Mittel um beim Eee PC eine Systemwiederherstellung durchzuführen ist, wenn Sie beim Starten des Netbook die Taste “F9″ drücken. Es erscheint dann ein schwarzer Bildschirm. Wenn Sie drücken auf “Restore Factory Settings”, dann werden die Fabrikeinstellungen zum Datum der Auslieferung wieder hergestellt. Der Flashspeicher wird jetzt neu formatiert und sämtliche Software und Einstellungen des Betriebssystems werden zurückgesetzt. Warnung: Es gehen alle persönlichen Dateien auf dem Flashspeicher verloren. Aus diesem Grunde sollten Sie alle wichtigen Dateien vorher extern sichern.

Eee PC - Systemwiederherstellung

Aldi Notebook MEDION AKOYA P6612

Monday, October 27th, 2008

Aldi bringt mit dem “MEDION AKOYA P6612″ ein neues 16″ Notebook zum Preis von 799 Euro.

Aldi Notebook MEDION AKOYA P6612 Wer überlegt sich zu Weihnachten ein neues Notebook zu kaufen, der sollte eventuell das neue 16 Zoll Notebook von Aldi in Erwägung ziehen, welches ab dem 30. Oktober bei Aldi Nord und Süd erhältlich sein soll.

Das MEDION® AKOYA® P6612 16″ Notebook bietet:

- Intel® Centrino® 2 Prozessortechnologie,
Intel® Core™ 2 Duo Prozessor P7350
(2,0 GHz, 3MB L2 Cache, FSB 1066 MHz)
- Original Windows Vista® Home Premium
- NVIDIA® GeForce® 9600M GS DirectX® 10 mit 256MB GDDR3 Speicher
- Integriertes Bluetooth® 2.0
- Integrierte VGA Webcam mit Mikrofon
- Biometrischer Fingerabdrucksensor
- 320 GB Festplatte
- HDMI Ausgang
- 16″ Display
- 4 GB Arbeitsspeicher
- DVB-T TV-Tuner
- 8x Multiformat DVD-/CD-Brenner
- und mehr

Fazit: Wer ein preiswertes und zugleich leistungsfähiges Notebook sucht, der ist mit dem Aldi Notebook “MEDION AKOYA P6612″ zum Preis von 799 Euro gut bedient. Das Notebook eignet sich für Office-Anwendungen, Bildbearbeitung, Videobearbeitung und Multimediaanwendungen. Dank des großzügig ausgelegten Arbeitsspeichers und der leistungsfähigen Grafikkarte laufen auch die meisten gängigen PC-Spiele recht flüssig auf dem Notebook. Ein vergleichbares Notebook kostet im Fachhandel rund 50 bis 100 Euro mehr. Wer sich überlegt das Notebook zu kaufen, der sollte gleich Frühmorgens bei Aldi einfinden, da die Notebooks erfahrungsgemäß schnell ausverkauft sind.

Weblinks:
aldi-nord.de
aldi-sued.de
medion.de

USB-Stick mit 64 GB Speicherkapazitaet

Tuesday, August 26th, 2008

Ein echtes “Speicherwunder” ist der neue USB2.0 Speicherstift JetFlash V20. Als erster Hersteller hat Transcend einen USB-Stick im klassischen Format entwickelt, der mit einer gigantischen Speicherkapazität von 64 GB ausgestattet ist. Damit lassen sich künftig selbst die komplexesten Daten im Miniformat transportieren.

Auf der Internationalen Funkausstellung IFA vom 29. August bis 3. September in Berlin präsentiert der taiwanische Speicher-Spezialist Transcend auf seinem Messestand in Halle 15.1, Stand 101 erstmalig diesen Speicher-Riesen der Öffentlichkeit.

Der Transcend 64GB JetFlash V20 ist angenehm kompakt und kann für schnellen und einfachen Datentransfer und -Speicher direkt in den USB-Port des Desktop- oder Notebook-PCs eingesteckt werden. Dank seiner unglaublichen 64GB Speicherkapazität muss sich kein User mehr Sorgen machen, nicht genügend freien Speicherplatz zu haben! “Die wachsende Nachfrage der Anwender nach portablen Speicherlösungen in immer höheren Kapazitäten ist enorm. Mit dem 64GB USB-Stick JetFlash V20 bringt Transcend die Lösung”, erläutert Michael Thedens, Vertriebsleiter bei Transcend. Gerade mal so groß wie eine AA Batterie (88mm x 33mm x 15mm), ist der vielseitige JetFlash V20 64GB klein und leicht genug, um den Anwender überall hin zu begleiten. Auf seinem nahezu unerschöpflichen 64GB Speicher können alle persönlichen Daten, Musik, Fotos und sogar HDTV Filme in voller Länge lagern und trotzdem ist immer noch genug Platz übrig für alle Arbeits- oder Schul-Dokumente. Dieses einzigartig hohe Speichervolumen macht den 64GB JetFlash V20, der überdies ein schickes weißes Design besitzt und über ein erstaunliches Preis-Leistungsverhältnis verfügt, zu einer echten Alternative, wenn es um Datensicherung und Datentransfer höchster Qualität, Sicherheit und Geschwindigkeit geht. Die Lese-Geschwindigkeit beträgt 10MB/s, während mit 3 MB/s geschrieben wird.

Zudem bietet der Transcend 64GB JetFlash V20 zusätzlich eine Vielzahl nützlicher Software-Anwendungen zum kostenlosen Download, die den Datentransfer noch einfacher machen als jemals zuvor. Das JetFlash elite Softwarepaket beinhaltet acht zeitsparende Datenmanagement-Funktionen, darunter Website AutoLogin, PC-Lock Sperrfunktion, Mobile Internet-Favoriten, Secret-Zip Datei-Verschlüsselung, Mobile E-Mail Lösung, DataBackup Datensicherung, Online Update und My JetFlash. Der JetFlash V20 unterstützt zudem Windows® 98 SE / Me / 2000 / XP / Vista[TM], Mac® und Linux® und bietet einen nahtlosen Austausch zwischen verschiedenen Betriebssystemen.

Der 64GB JetFlash V20 ist in weiß mit Aqua-farbenen Designelement ab September für den UVP von 199,00 Euro inkl. Mwst. erhältlich.