Archive for the ‘Fernsehen’ Category

Andrea Kiewel wieder beim ZDF-Fernsehgarten

Thursday, May 7th, 2009

Andrea Kiewel – Neustart beim ZDF: Am Sonntag, 10. Mai 2009, 11.00 Uhr ist Saisonstart für den “ZDF-Fernsehgarten” und zugleich Neustart für Andrea Kiewel: In 20 prickelnden Ausgaben gibt es bis zum 20. September jeden Sonntag ab elf Uhr eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Show aus Information und Attraktion, von der Wasser- bis zur “Küchenschlacht”.

Und gleich zum Auftakt erwartet Andrea Kiewel Weltmeister: Die größte Rockband der Welt kommt auf den Mainzer Lerchenberg. Andreas Vockrodt, Veranstalter und Halter des aktuellen Gitarrenweltrekords, will seine eigene Leistung in diesem Jahr überbieten. Dafür müssen sich auf dem ZDF-Gelände mindestens 1.803 Gitarristen einfinden und gemeinsam den Song “Welcome to Europe” der Band Gallery performen. Diese ist in der ersten Live-Sendung, zusammen mit weiteren prominenten Gitarristen, ebenfalls von der Partie und unterstützt die Fernsehgarten-Gitarristen.
Um den bisherigen Weltrekord brechen zu können, wird vom Anfänger bis zum Profi-Gitarristen jeder benötigt, der eine Gitarre mitbringen und den Song auch spielen kann. Auch Spontananmeldungen am Sonntagvormittag sind möglich. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular gibt es unter der Internet-Adresse fernsehgarten.de

 Andrea Kiewel im Interview:
Kiwi ist nach einem Jahr wieder im “ZDF-Fernsehgarten” angekommen und freut sich über ihr “Comeback” ganz besonders:
Der “ZDF-Fernsehgarten” und Andrea Kiewel: Das war von Anfang an, also seit Juni 2000, Liebe auf den ersten Blick. Nach acht Jahren kam das Aus – und jetzt geht es weiter. Kommt das einer “glücklichen Heimkehr” gleich?
Andrea Kiewel: “Ja! Ich arbeite seit Mitte Januar mit meiner Redaktion zusammen und für mich ist es, als sei ich nach langer Zeit wieder nach Hause gekommen.”
Knüpfen Sie bei Ihrer Arbeit mit dem Team einfach dort an, wo Sie aufgehört haben, oder wird die “Reset”-Taste gedrückt und Sie wagen einen Neustart?
A.K.: “Der Fernsehgarten ist fabelhaft und wird dieses Jahr noch bunter, weil wir uns viele schöne Überraschungen haben einfallen lassen. Schließlich ist der ZDF Fernsehgarten der offizielle Partner des Sommers.”
Ist Kiwi “die Alte” geblieben, oder haben sich Kiwi und der “ZDF-Fernsehgarten” inzwischen verändert und müssen wieder “kompatibel” gemacht werden?
A.K.: “Eine ‘Liebe auf den ersten Blick’ hält in diesem speziellen Kiwi-Fernsehgarten-Fall für immer!”
Auf welche Dinge, Aktionen, Themen oder Inhalte der neuen “Fernsehgarten”-Saison freuen Sie sich besonders?
A.K. “Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude, deshalb will ich noch nicht alles verraten: Nur so viel: Es gibt wieder eine ‘Kiwi Live Band’, und wir kümmern uns um das Suchen und Finden der Liebe. Denn eines steht ja wohl fest – zusammen ist man weniger allein!”
Beim “ZDF-Fernsehgarten” treffen Sie ja auch vor und während der Live-Sendung unmittelbar auf Publikum. Freuen Sie sich auf die Begegnung? Wie werden die Zuschauer vor Ort auf Ihre Rückkehr reagieren?
A.K.: “Ich liebe den direkten Kontakt zu meinem Publikum. Die Fragen, das Lachen, der Applaus und oftmals auch das Staunen darüber, wie Fernsehen gemacht wird. Ich wünsche mir, dass die Zuschauer wissen, dass ich aus meinem Fehler gelernt habe und so was nie wieder passieren wird.”
Sie sind in der letzten Zeit häufig als Gast bei ZDF-Sendungen gewesen, unter anderem bei Markus Lanz. Haben Sie sich bei den neuen alten Kollegen wohl gefühlt?
A.K.: “Na klar. Markus Lanz ist ein toller Kollege und mit Horst Lichter könnte ich Pferde stehlen…”
Man sollte ja vor allen Dingen nach vorne schauen. Was wünschen Sie sich für die unmittelbare Zukunft?
A.K.: “Ich habe zwei wunderbare Söhne und kann wieder fürs TV arbeiten – ich bin wunschlos glücklich!”

(Interview: Peter Gruhne)

Fernsehen als Leitmedium im digitalen Zeitalter

Tuesday, March 24th, 2009

“Fernsehen kann auch im digitalen Zeitalter Leitmedium bleiben”

ZDF-Intendant Schächter eröffnet 42. Mainzer Tage der Fernsehkritik – TV und Internet verhalten sich komplementär zueinander – Analoge Strukturen konsequent umbauen

“Das Internet ist nicht der Killer des Fernsehens”. Zu diesem ersten Fazit kam ZDFIntendant Markus Schächter in seinem Eröffnungsvortrag der 42. Mainzer Tage der Fernsehkritik. Das alte, “bislang echtzeitfixierte Fernsehen” habe schnell und umfassend gelernt, “dass die digitale Welt Flügel verleihen kann”. Schächter: “Nach den Spielregeln des Netzes können im digitalen Zeitalter die Zuschauer sehen, was sie wollen, wann sie wollen und wo sie es wollen”. Die Veranstaltung, zu der mehrere hundert Fernsehkritiker und Medienschaffende zwei Tage im Sendezentrum des ZDF zur Branchendiskussion zusammenkommen, steht in diesem Jahr unter dem Gedanken “Leitmedium auf Bewährung – Suchen und Finden des Neuen”.

Vor genau zehn Jahren sei in Deutschland die erste Totenglocke für das Fernsehen geläutet worden, erinnerte Schächter. In ganzen Serien von Artikeln sei das baldige Sterben des Massenmediums Fernsehen beschrieben worden. Tatsächlich habe die Fernsehnutzung parallel zu den Zuwachsraten des Internets in den Folgejahren noch weiter zugenommen. Entgegen den auf analogen Denkmustern beruhenden früheren falschen Prognosen habe sich herausgestellt, dass Netz und Schirm ineinander überfließen und sich ergänzen.

Heute habe das Fernsehen die Gelegenheit, sich in der digitalen Welt erneut “als führender Taktgeber massenmedial zu behaupten”. Dazu griff der ZDF-Intendant “drei ganz besondere Baustellen” als strategische Hausaufgaben für das ZDF heraus. In seiner Unternehmensorganisation muss sich der Sender demnach auf die vielfältigen Herausforderungen der digitalen Welt neu einrichten und 50 Jahre alte analoge Strukturen konsequent umbauen. Jedes einzelne Fernsehprogramm müsse mit unterschiedlichen Formatierungen, klugen Vernetzungen und Zuordnungen auf vielfältige lineare und nichtlineare Plattformen gebracht werden können.

Zum anderen sei die Etablierung einer starken, sich komplementär ergänzenden Senderfamilie unverzichtbare strategische Voraussetzung für die digitale Welt. Angesichts eines nicht mehr überschaubaren Wettbewerbs könne sich kein TV-Unternehmen leisten, nur einen Sender anzubieten. Das ZDF erhalte mit seinen drei Digitalkanälen jetzt “die historische Chance, notwendige Innovationsangebote und bessere Repertoire-Konzepte zu forcieren”.

Die dritte Strategie ziele auf den Ausbau, die Schärfung und die Profilierung der eigenen Programm-Marken zur “Zuspitzung unseres unverwechselbaren Profils”. Diese beim Zuschauer verankerten Marken müssten für Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit, Unabhängigkeit, Interesse und Attraktivität stehen. Sie müssten “mit Relevanz Reichweite und Reputation erzielen”, forderte Schächter. Deshalb werde der Sender in “seine drei Königsdisziplinen Aktualität, Hintergrundinformation und fiktionale Erzählung” nachhaltig investieren.

Einen besonderen Dank richtete der ZDF-Intendant an den scheidenden Leiter der ZDF-Hauptredaktion Fernsehspiel, Hans Janke. Er habe vor 30 Jahren bei den Mainzer Tagen einen Vortrag über den möglichen Zukunftsertrag der Produktivkraft Fernsehen gehalten und dabei die Forderung nach Handwerk und Moral, Kompetenz und Passion gestellt. Dies seien auch 30 Jahre später noch die Weichen, die gestellt werden müssten, um dem Fernsehen den Rang als zukunftsfähiges und zukunftswichtiges Erfolgsmedium bewahren zu können.

Fringe – Grenzfaelle des FBI

Tuesday, March 17th, 2009

Erfolgreicher Start für J.J. Abrams’ Erfolgsserie “Fringe – Grenzfälle des FBI” auf ProSieben:

19,5 Prozent der 14-bis 49-Jährigen erlebten den ersten Fall von FBI-Agentin Olivia Dunham (Anna Torv) und ihrem Ermittlerteam. Damit war die US-Serie auf ihrem Sendeplatz in allen Zielgruppen Marktführer.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF / GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell / SevenOne Media Marketing & Research Erstellt: 17.03.2009 (vorläufig gewichtet 16.03.2009)

“Fringe” – Video Promo Trailer

Galileo Big Pictures

Wednesday, March 11th, 2009

“Galileo Big Pictures” – Die 50 spektakulärsten Bilder der Welt

Manche Fotos gehen um die Welt, bewegen Millionen von Menschen und erzählen eine Geschichte besser als tausend Worte. Andere geben Rätsel auf. In “Galileo Big Pictures” stellt Aiman Abdallah am 1. Mai 2009 um 20.15 Uhr die 50 spektakulärsten Fotos vor und erzählt die besonderen Geschichten, die sich hinter ihnen verbergen – umfassend, spannend und oft überraschend.

Ein einbeiniger Golfer, versunken in sein Spiel. Eine tote Python, aufgeplatzt beim Versuch ein ganzes Krokodil zu verschlingen. Ein nackter Mann im Schnee – eine Pistole in der Hand. Diese Fotos haben Betrachter fasziniert, berührt und Fragen aufgeworfen. Aiman Abdallah trifft Menschen, die die Geschichte hinter dem Bild kennen. Manuel de los Santos erklärt dem Moderator, wie er trotz der Amputation seines linken Beines zu einem der besten Golfspieler der Welt wurde. Der Schweizer Thomas Ulrich erzählt, warum beim Saunieren am Nordpol eine Pistole lebenswichtig ist. Ebenfalls zu Gast: Alison Jackson. Die Britin fotografiert Promi-Doubles in privat anmutenden Situationen, z.B. “Mick Jagger” beim Lippenaufspritzen. “Es ist die psychologische Verbindung zwischen dem, was wir sehen, und dem, was wir glauben, die ein Foto zu etwas ganz Besonderem macht”, erklärt sie den Erfolg ihrer getürkten Paparazzi-Schüsse.

Das eigens für die Show designte, in dieser Form einmalige virtuelle Studio ermöglicht es Aiman Abdallah, in Bilder “hineinzuschlüpfen”. Vom Kragen eines chinesischen Volkspolizisten aus erklärt er, warum die Staatsdiener bei den olympischen Spielen 2008 so besonders stramm standen. Zum Interview mit Golfspieler Manuel de los Santos tritt der Moderator direkt durch das Foto auf den Golfplatz. Comedian Matze Knop schlüpft u.a. in die Rollen von “Dieter Bohlen” und “Franz Beckenbauer” und kommentiert ausgewählte Themen-Fotoserien in humoristischer Manier. Im virtuellen Studio-Labor nimmt Dr. Matthias Kirchner, Experte für digitale Bildforensik, einige Fotografien unter die Lupe, um ihrem Geheimnis so näher zu kommen. “Gute Bilder faszinieren uns auf den ersten Blick – noch faszinierender sind oft die Geschichten, die hinter diesen Bildern stecken”, sagt Aiman Abdallah. “In ,Galileo Big Pictures’ wollen wir diese Faszinationen gemeinsam mit unseren Zuschauern genießen und den Geschichten auf den Grund gehen.

“Galileo Big Pictures” – am Freitag, 1. Mai 2009 um 20.15 Uhr auf ProSieben.

Boulevardmagazin “taff” – Daniel Aminati neuer Moderator

Friday, February 27th, 2009

Daniel Aminati steht bei ProSieben ab 2. März 2009 für “taff” vor der Kamera. Gemeinsam mit Annemarie Warnkross unterhält der 35-Jährige die ProSieben-Zuschauer mit den spannenden Trends und dem neuesten Klatsch aus Hollywood.

Die Promi-Welt ruft: Nach zweieinhalb Jahren bei “Galileo” moderiert Daniel Aminati ab 2. März 2009 das Boulevardmagazin “taff” zusammen mit Annemarie Warnkross (Montag bis Freitag, 17.00 Uhr). “Ich bin leidenschaftlicher Musiker und bei ‘taff’ ganz nah an den Themen, die mich auch persönlich interessieren: Show-Biz, Lifestyle und neue Trends. Ich freue mich darauf mit Annemarie Warnkross gemeinsam vor der Kamera zu stehen.” Für Chefredakteur Karl König ist der 35-Jährige eine Idealbesetzung. “Daniel Aminati hat gerade unter den jungen Zuschauern viele Fans und passt perfekt zu ‘taff’.” Zweieinhalb Jahre lang moderierte Daniel Aminati “Galileo”, davor arbeitete er als Schauspieler und Musiker. Im April erscheint Daniel Aminatis neue CD.

Stefan Gödde, der in den vergangenen vier Jahren “taff” moderierte, taucht in die Welt des Wissens ein: Ab 8. März 2009 moderiert er im Wechsel mit Aiman Abdallah “Galileo”.