Archive for the ‘Multimedia’ Category

Fotos, Negative und Dias digitalisieren

Friday, June 20th, 2008

Analoge Bildersammlung retten: Kommerzielle Dienste zum Digitalisieren von Fotos, Negativen und Dias schwanken stark im Preis und in der Qualität. Wer selbst Hand anlegen möchte, greift zum klassischen Flachbettscanner, bei höherem Qualitätsanspruch zum Filmscanner. Eine preisgünstige Alternative bilden Dia-Kopiervorsätze für digitale Spiegelreflexkameras, so das Sonderheft “Digitale Fotografie” vom Computermagazin c’t.

Fast in jedem Haushalt dürften noch Schuhkartons mit verstaubten Dias, Fotos und Negativen herumstehen. Wer sie qualitativ hochwertig digitalisieren möchte, braucht allerdings viel Zeit und muss tief in die Tasche greifen: 1200 Euro kostet der derzeit schnellste Kleinbild-Filmscanner, pro Bild benötigt er noch mindestens eine Minute Scan-Zeit.

Für 120 Euro erhält man bereits einen Dia-Kopiervorsatz für eine digitale Spiegelreflexkamera. Das Abfotografieren geht blitzschnell, die erzielte Qualität kann mit den Ergebnissen eines Filmscanners jedoch nicht mithalten. “Die Technik hat aber Potenzial”, meint c’t-Redakteur Dr. Adolf Ebeling. Mit einer zusätzlichen Schiene lassen sich auch Negative verarbeiten.

Wer seine Bilder, Negative oder Dias von einem professionellen Dienstleister digitalisieren lässt, sollte vorher Qualität und Preise vergleichen, rät das c’t special “Digitale Fotografie”. Staub- und Kratzerentfernung sollten dabei zum Standard gehören. Es empfiehlt sich außerdem, auf eine ausreichend hohe Auflösung von mindestens 2000 dpi beim Kleinbildfilm und ein verlustfreies Bildformat wie beispielsweise TIFF zu achten.

Weitere Schwerpunktthemen des Sonderhefts sind ein Workshop für Effekte mit Pinselspitzen in Photoshop, die Kalibrierung von Kamera, Scanner, Monitor und Drucker, das Fine Art Printing und natürlich Kameratests.

Dem c’t special “Digitale Fotografie” liegt eine DVD mit einem sechsstündigen Video-Tutorial von professionellen Fotografen bei. Es verspricht entspannte und kompetente Weiterbildung zu Themen wie Architektur-, Panorama- und Makrofotografie, Belichtung, Retusche und Composing-Techniken. Ferner finden sich neben zahlreichen Foto-Tools 17 Vollversionen und 170 Effektpinsel für Photoshop auf der DVD.

Das c’t special “Digitale Fotografie” erscheint am 23. Juni mit einer Auflage von 80.000 Exemplaren und kostet 8,50 Euro.

BenQ Digitalkamera mit Leder

Wednesday, May 21st, 2008

BenQ präsentiert zwei neue Digital-Kameras, deren Gehäuse durch ein außergewöhnliches Leder- und Metall-Design besticht. Die DC C750 mit 7 Megapixel ist ab sofort, die DC C850 mit 8 Megapixel Ende Mai erhältlich.

BenQ Digitalkamera Die beiden Kameras für Designliebhaber verfügen über ein Pentax Objektiv mit 3fach optischem Zoom. Die C750 (silber) ist mit einem 2,5-Zoll-Display mit 150.000 Pixel Auflösung, die C850 (schwarz) mit einem 2,7-Zoll-Display mit 230.000 Pixel Auflösung, ausgestattet. Beide Modelle bieten neben der automatischen Gesichtserkennung auch eine Smile Catch-Funktion. Die C750 wurde von der internationalen red dot Jury bereits mit dem Qualitätssiegel „honourable mention 2008“ für herausragendes Design ausgezeichnet. Die DC C750 bzw. C850 von BenQ ist zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 99 Euro bzw. 119 Euro inklusive MwSt. im Fachhandel erhältlich.

Ein besonderes technisches Highlight der BenQ DC C750 und C850 ist die Smile Catch-Funktion. Ist diese aktiviert, löst die Digital-Kamera erst aus, wenn die Person auf dem Foto lächelt. Damit kann das schönste Lächeln im richtigen Augenblick festgehalten werden. Mit der Face Tracking-Funktion, der Gesichtserkennung, sind beide Digital-Kameras in der Lage, bis zu maximal acht Gesichter in einem Bild zu erfassen. Der Kamera-Fokus auf die Gesichter stellt sicher, dass die Personen in Hinblick auf Farbe, Kontrast und Schärfe perfekt dargestellt werden. Dank der Super Shake Free-Funktion sind Aufnahmen bei sich bewegenden Bildern, eigenen Handbewegungen oder dunklen Lichtverhältnissen einfach zu stabilisieren, da die ISO-Empfindlichkeit und die Belichtungszeit automatisch der Umgebung angepasst werden. Insgesamt stellen die beiden Kameras je 14 Szene-Modi zur Verfügung.

Die Digital-Kameras haben zudem vier Möglichkeiten, die Blende und die Verschlusszeit einzustellen. Neben dem vollautomatischen Modus kann entweder die Blende oder die Verschlusszeit manuell vorgegeben werden. Der jeweilige andere Wert wird dann automatisch ermittelt. Darüber hinaus kann der Anwender auch beide Werte manuell einstellen. Die BenQ DC C750 und C850 unterstützen zwei Ausgabe-Formate: das 16:9-Wide-Format und das traditionelle 4:3-Format. Dank der PictBridge-Funktion ist ein Ausdrucken ohne Rechner an kompatiblen Druckern möglich. Bei Video-Aufnahmen, die im MPEG-Format (720 x 400, 16:9) mit Audio aufgezeichnet werden, kann der 3fach optische Zoom zum Einsatz kommen. Während der Aufzeichnung ist ein Heranzoomen oder Verkleinern des Bildes möglich. Lieferumfang der BenQ DC C750 und C850 sind jeweils eine Kameratasche, ein USB-Kabel, eine Trageschlaufe, 2 AA Batterien, eine Handbuch-CD und eine Software-CD enthalten. BenQ gibt auf alle Digital-Kameras 2 Jahre Garantie in Form eines Einsende-Austauschservices.

Weblinks:
benq.de
Bericht bei Golem

Canon Digital IXUS 970 IS – Kompakte Digitalkamera

Thursday, March 13th, 2008

Canon Digital IXUS 970 IS: Kompakte Digitalkamera mit 5fach-Zoom

Canon Digital IXUS 970 IS Digitalkamera Erstmals in der Klasse der Ixus-Modelle rüstet Canon eines seiner „Schmuckstücke“ mit 5fach-Zoomobjektiv aus. Das sind satte 37–185 mm, äquivalent zum Kleinbildformat. Der optische Bildstabilisator (IS), der bei der Neuen jetzt per Lensshift arbeitet, kommt da gerade recht. Mit ihm werden speziell bei schwierigen Lichtverhältnissen Verwacklungsunschärfen unterdrückt und es werden längere Belichtungszeiten möglich. Zehn Megapixel bietet die Neue, die ab März 2008 für 379 Euro* im Fachhandel erhältlich sein wird.

Optimiert: der optische Bildstabilisator
Der neue Bildstabilisator verfügt über asphärische UA-Linsengruppen und kompensiert Verwacklungen per Lensshift. Er ermöglicht Aufnahmen mit einer bis zu vier Stufen längeren Belichtungszeit – im Vergleich zu Vorgängermodellen also einer Belichtungsstufe mehr, optimal für Bilder in Situationen, die früher oft keine vernünftige Aufnahme zuließen. Die erhöhte Aufnahmeleistung wird zusätzlich durch Weiterentwicklungen beim Autofokus unterstützt. Die automatische Scharfstellung arbeitet jetzt auch in Situationen mit sehr schlechten Lichtverhältnissen ausgesprochen präzise.

Auch die Motion-Detection-Technologie profitiert von der Leistung des Bildstabilisators. Durch Bewegungen des Motivs oder eine unruhige Kameraführung entstehende Verwacklungsunschärfe wird hierdurch reduziert. Aus Hintergrund-Helligkeit, Objekt-Bewegung, Face-Detection-Informationen und Aktivität des optischen Bildstabilisators ermittelt die Kamera automatisch den geeigneten ISO-Wert im Bereich zwischen ISO 80 und 800. Dabei erhöht das intelligente System die ISO-Empfindlichkeit nur bei Bedarf und reduziert damit unerwünschtes Bildrauschen.

Noch bessere Porträts
Die Canon-Face-Detection-Technologie stimmt die Aufnahmeparameter auf diese Bildbereiche ab. Über die Funktion Gesichtsauswahl und -nachführung folgt die Gesichtserkennung einer gewählten Person, solange diese sich im Bild befindet. Der Face-Detection-AF ist nun um eine Blendenstufe wirksamer als bisher. Auch unter ungünstigeren Lichtbedingungen erkennt die Kamera nun die Gesichter von Personen. Zu Face Detection AF/AE/FE für Fokus, Belichtung und Blitz gesellt sich bei der Digital Ixus 970 IS die Face-Detection-WB-Funktion: Beim Weißabgleich wird die Farbgebung der Hauttöne berücksichtigt; das unterstützt die natürliche Farbwirkung des Bildes.

Die Rote-Augen-Korrektur kann die Bereiche nun nicht nur im Wiedergabemodus korrigieren, sondern auch automatisch schon bei der Aufnahme. Ebenfalls neu: die Möglichkeit, den Ausschnitt des AF-Messfeldes im Display zu vergrößern, wenn der Auslöser bis zur Hälfte gedrückt wird – so lässt sich das anvisierte Motiv vorab besser prüfen.

Intuitive Bedienung und leicht verständliche Menüs
Die Digital Ixus 970 IS ist konsequent auf intuitive Bedienung ausgelegt. Das 2,5 Zoll große PureColor-LC-Display-II ermöglicht mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten eine bequeme Kontrolle der Bildkomposition oder die Navigation durch die unkomplizierten Menüs. Das Display bietet erhöhten Farbkontrast, einen erweiterten Betrachtungswinkel und eine Spezialvergütung gegen Reflexionen sowie einen verbesserten Kratzschutz. Als erste aus der Ixus-Modellreihe präsentiert sich die 970 IS mit einem Multi-Control-Wählrad. Damit lassen sich Kameraeinstellungen und Szenenmodi schnell wechseln; außerdem ermöglicht es eine intuitive Menünavigation und bequeme Handhabung bei der Bildwiedergabe.

Durch die Vielzahl der Leistungsmerkmale erhöhen sich auch die Aufnahmeoptionen. So stehen 18 Aufnahmemodi zur Auswahl bereit, darunter Special-Scene-Modi zur automatischen Optimierung der Kameraeinstellungen in typischen Aufnahmesituationen. Die Digital Ixus 970 IS präsentiert mit Sonnenuntergang einen neuen Special-Scene-Modus für die präzise Erfassung dieses schwierigen Motivs. Des Weiteren gibt es My Colors für kamerainterne Farbeffekte. Natürlich dürfen auch Videofunktionen nicht fehlen: Die Digital Ixus 970 IS zeichnet in VGA-Qualität mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf (je nach Speicherkarte). Attraktive Funktionen wie Long-Play-Modus (LP) zur Verlängerung der Aufnahmezeit und die Zeitrafferfunktion zur Realisierung ungewöhnlicher und zugleich attraktiver Videoclips runden das Bild ab.

Die Kamera ist kompatibel zu PictBridge und druckt ohne PC über entsprechend kompatible Drucker. Die Einstellungen lassen sich über die Print/Share-Taste im Wiedergabemodus schnell und gezielt vornehmen. Neben SD, SDHC und MMC unterstützt die Digital Ixus 970 IS die Speicherkartenformate MMCplus und HC MMCplus. Eine 32-MB-Speicherkarte ist im Lieferumfang der Kamera enthalten, ebenso die Softwareanwendungen ZoomBrowser EX 6.1 (für Windows) und ImageBrowser 6.1 (für Mac OS) sowie PhotoStitch 3.1 (für Windows) und PhotoStitch 3.2 (für Mac OS). Für die Digital Ixus 970 IS ist umfangreiches optionales Zubehör erhältlich, zum Beispiel die Kameratasche DCC-70, Metall- und Ledertrageriemen, der Canon High Power Flash HF-DC1 und der Netzadapter ACK-DC30.

Verfügbar im Handel ab Ende März 2008
Digital Ixus 970 IS für 379 Euro*

* UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten. Stand: März 2008.

Ericsson und Vodafone zeigen mobiles Breitband

Tuesday, March 4th, 2008

Ericsson und Vodafone zeigen mobiles Breitband mit bis zu 28 Mbit/s auf der CeBIT

Ericsson und Vodafone demonstrieren auf der CeBIT 2008 live in einem Testsystem den nächsten Evolutionsschritt im Mobilen Breitband: HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 28 Mbit/s im Downlink und HSUPA mit bis zu 2 Mbit/s im Uplink.

Bei der Vorführung am Vodafone Stand (Vodafone Pavillion auf dem Freigelände südlich von Halle 25) wird die Ende-zu-Ende Übertragung von brillanten HDTV Bildern über die Endgeräte-Prototypen von Ericsson Mobile Platforms in Nürnberg demonstriert. Auf Ihnen kann man live erleben, welche Qualitätsverbesserungen höhere Übertragungsgeschwindigkeiten für Handys und andere mobile Endgeräte in Zukunft bringen. So können auch anspruchsvolle Anwendungen wie Videostreams mobil in hoher Qualität empfangen werden. Auch alle Kunden, die unterwegs auf eine schnelle Anbindung an das Büro per Internet oder Intranet angewiesen sind, profitieren zukünftig davon.

Bereits heute stehen die derzeit aktuellen Mobilfunk-Breitbandtechnologien HSDPA und HSUPA den gebräuchlichen DSL-Festnetzanschlüssen nicht nach. Die weitere Entwicklung wird Downlinkgeschwindigkeiten von bis zu 42 Mbit/s ermöglichen, im Uplink werden bis zu 12 Mbit/s erreicht werden.

Hartmut Kremling, Geschäftsführer Technik von Vodafone Deutschland, sagt: “Vodafone verfügt – wie der Connect Testsieg zeigt – nicht nur über das beste UMTS-Netz in Deutschland, sondern bereits über das am weitesten ausgebaute. In über 2.250 Städten und Gemeinden im gesamten Bundesgebiet können Vodafone-Kunden heute schon UMTS und UMTS-Broadband mit Übertragungsraten von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde nutzen, in mehr als 350 Hotspots schon mit 7,2 Megabit pro Sekunde. Mit Ericsson zeigen wir, dass wir schon in Kürze noch höhere Datenraten für die mobile Nutzung anbieten werden.”

Bernd Schmidt, Vice President Sales, Ericsson GmbH ergänzt: “Wir sind stolz, Vodafone mit unserem Testsystem den neuesten Stand der Technik bei mobilem Breitband zur Verfügung stellen zu können und freuen uns darauf, weiterhin gemeinsam mit Vodafone den Markt für mobiles Breitband in Deutschland zu stimulieren.”

Ericsson ist der weltweit führende Lieferant von Technologien und Services für die Betreiber von Telekommunikationsnetzen und Marktführer in den 2G- und 3G-Mobilfunktechnologien. Das Unternehmen liefert Kommunikationsdienste und betreibt im Kundenauftrag Netzwerke, die über 185 Millionen Teilnehmer versorgen. Das Angebot umfasst mobile und festnetzbasierte Infrastrukturen sowie Breitband- und Multimedialösungen für Netzbetreiber, Unternehmen und Entwickler. Verbraucher beliefert das Gemeinschaftsunternehmen Sony Ericsson mit hochwertigen mobilen Endgeräten.

Ericsson verfolgt seine Vision der “Kommunikation für alle” durch Innovation, Technologie und nachhaltige geschäftliche Lösungen. 2007 erwirtschafteten mehr als 70.000 Mitarbeiter in 175 Ländern einen Umsatz von 27,9 Milliarden US-Dollar (SEK 189 Milliarden). Das Unternehmen wurde 1876 gegründet, der Hauptsitz befindet sich in Stockholm, Schweden. Die Aktie von Ericsson ist an den Börsen in Stockholm und London sowie an der NASDAQ gelistet.

Kompakte Digitalkameras – langsamer Autofokus

Wednesday, January 16th, 2008

Kompakte Digitalkameras der neuesten Generation kämpfen mit einem langsamen Autofokus

Auf der letzten Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) wurden zahlreiche neue Kameramodelle vorgestellt. Jetzt sind die Geräte im Handel erhältlich. “Color Foto”, das Magazin für digitale und analoge Fotografie, hat in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 2/2008) 15 Kompaktkameras der neuesten Generation einem ausführlichen Labortest unterzogen. Mit dem Ergebnis: Viele der Newcomer kämpfen mit einem langsamen Autofokus. Schnappschuss-Fans sollten daher ihr Wunschmodell vor dem Kauf ausführlich prüfen.

Eine der schnellsten Kameras im “Color Foto”-Test ist die Sony DSC-T2 für etwa 280 Euro. Dieses Acht-Megapixel-Modell benötigt lediglich 0,3 Sekunden zum Fokussieren und Auslösen. Zu den weiteren Vorteilen der DSC-T2 zählen ein kompaktes und edles Gehäuse, ein gut auflösender 2,7-Zoll-Touchscreen sowie eine leichte Bedienung. Auch die Bildqualität und die reichliche Ausstattung können sich sehen lassen. Prädikat: “Color Foto”-Kauftipp in der Kategorie “Design”.

“Color Foto”-Kauftipp in Sachen “Handhabung” ist die Samsung NV20 (circa 270 Euro), die durch ihr außergewöhnliches Bedienkonzept mit berührungsempfindlichen Tasten positiv auffällt: Der Fotograf streicht mit dem Finger einfach über die Tastenleiste, um durch das Kameramenü zu navigieren. Fast alle Einstellungen sind dadurch ebenso schnell erreichbar wie über separate Schnellzugriffstasten. Die NV20 punktet zudem durch gute ISO-100- und noch bessere ISO-400-Rauschresultate. Moderate 1,2 Sekunden benötigt das 12-Megapixel-Modell zum Starten und 0,49 bis 0,76 Sekunden bis zum Auslösen.

Einen sehr langsamen Autofokus besitzt die Nikon Coolpix P50: Die Sieben-Megapixel-Kamera braucht drei Sekunden, bis sie startbereit ist und mindestens 0,8 Sekunden zum Fokussieren und Auslösen. Trotzdem erhält die Coolpix P50 die Auszeichnung “Color Foto”-Kauftipp “Preis/Leistung”. Denn für lediglich 220 Euro bietet das Modell eine gute Bildqualität, die besten Rauschwerte im Test sowie eine ordentliche Ausstattung.