Archive for the ‘Multimedia’ Category

Filme und DVDs auf iPhone abspielen

Tuesday, November 13th, 2007

Wer für sein Apple iPhone nach DVD- und Filminhalten sucht, wird bei Music-Bits fündig. Zeitgleich mit der Markteinführung des iPhone in Deutschland bietet der Fachverlag Music-Bits erstmals auch Inhalte aus seinen DVD Lehrprogrammen zum direkten Download an.

Rainer Ihra nutzt hierfür das mpeg-4 Videoformat mit der Apple-Endung .m4v und hat viele der von ihm unter dem Label Music-Bits produzierten Videoclips bereits auf eine eigens dafür eingerichtete Plattform konvertiert. Neben DVDs, Video-CDs, CDs und Lehrbüchern finden sich nun auch Videos zum direkten herunterladen über das Onlineangebot musicbits.de

Die Download-Videos sind optimiert zum Abspielen auf der kompletten Apple Plattform iPhone, iPod, Apple-TV sowie mit iTunes (für Mac und PC-Anwender). Mit iTunes können alle Downloads in Abspiellisten sortiert und archiviert werden, bevor sie auf einen iPod oder ein iPhone übertragen werden. Selbstverständlich können die Videos auch auf anderen Plattformen verwendet werden, die mp4-Videos abspielen. Konvertierungen in andere Standards und Bildschirmgrößen sind ebenso möglich.

So können zum Beispiel wichtige Videos zum täglichen Üben immer griffbereit mitgeführt werden. Ein Anwender berichtet, dass das tägliche Atemtraining und Übungsprogramm zum Aufwärmen der Stimmbänder hervorragend dazu beiträgt, die Nervosität vor wichtigen Gesprächen oder Reden abzubauen.

Sportler verbessern durch tägliches Training ihre Körperbeherrschung sowie ihren Fitnesslevel. Selbst vor der Chinesischen Körperbeherrschung Qi Gong macht das iPhone nicht halt und hilft beim täglichen “Balance-Akt”. So hat der iPhone Besitzer beim täglichen Training außer Haus seinen Lehrmeister und Trainer immer dabei. Mehr Informationen zum Verlagsprogramm sowie zum Downloadbereich von Music-Bits unter musicbits.de

Apple iPhone Benutzerhandbuch – download

Monday, November 12th, 2007

Apple iPhone Benutzerhandbuch zum download im PDF-Format:

Wer sich ein Apple iPhone gekauft hat und sich mit den umfangreichen Funktionen des iphone vertraut machen will, der kann sich das Benutzerhandbuch im PDF-Format kostenlos runterladen.

Apple iPhone Benutzerhandbuch – PDF

Apple iPhone – schleppender Verkaufsstart?

Friday, November 9th, 2007

Schleppender Verkaufsstart des Apple iPhone  zu erwarten – Untersuchung der Mediadesign Hochschule München belegt große Verärgerung über die Providerbindung in Kunden- und Nutzerforen

Apple iPhone

Wenn heute die Markteinführung des Apple iPhone in Deutschland exklusiv in den Telekom Shops beginnt, könnte sich die Euphorie der deutschen Kunden in Grenzen halten. Das legt zumindest die Untersuchung “Wie wird das iPhone vom deutschen Markt aufgenommen?” nahe, die jetzt von einer Projektgruppe des Fachbereichs Medienmanagement an der Mediadesign Hochschule München vorgelegt wurde.

Besonders große Vorbehalte haben die Befragten gegenüber der Bindung an T-Mobile und das vorhandene SIM-Lock, das die Benutzung des iPhone mit Telefonkarten anderer Provider verhindert. Für 37 Prozent stellt das SIM-Lock ein erhebliches Problem dar; 32 Prozent gaben an, das iPhone vor allem aus diesem Grund nicht kaufen zu wollen. Auch die generell Bindung an den Provider T-Mobile wird von den befragten Kunden abgelehnt: Rund 55 Prozent lehnten eine Bindung von Hardware und Provider grundsätzlich ab (40%) oder hätten sich einen anderen Anbieter (O2: 6,1%; Vodafone 5,3%, E-Plus: 2,5%) gewünscht.

Auch beim Preis haben die Kunden andere Vorstellungen als T-Mobile. Während das iPhone monatlich zwischen 50 bis 90 Euro Grundpreis angeboten wird, sind über 60 Prozent der Kunden nicht bereit, einen Vertragspreis von mehr als 30 Euro zu akzeptieren. Ohnehin kommt für 47 Prozent der Befragten ein Anbieterwechsel derzeit nicht in Frage. 34 Prozent von ihnen sind mit ihrem derzeitigen Mobilfunkanbieter nämlich “voll und ganz zufrieden”. Nur 5,7 Prozent gaben an, das iPhone sofort am Erscheinungstag kaufen zu wollen, 13 Prozent wollen die erste Revision des Produktes abwarten, 27 Prozent sind noch unentschlossen.

Enttäuscht sind viele Nutzer (43 Prozent) zudem darüber, dass das iPhone derzeit noch nicht über UMTS-Funktionalitäten verfügt, die aufgrund des hohen Energieverbrauchs noch nicht implementiert wurden.

Grundlage des Stimmungsbarometers, das die Projektgruppe Bettina Bizzarri und Elisabeth Loher unter der Leitung von Professor Wolf Groß an der Mediadesign Hochschule vorgelegt hat, ist eine nicht repräsentative Online-Befragung von 1.000 Teilnehmern der deutschsprachigen Kundenforen macuser.de, apfel-talk.de, telefon-treff.de und areabasar.de, die zwischen dem 23. September und 15. Oktober 2007 durchgeführt wurde. Der Rücklauf lag bei 245 Teilnehmern absolut, also 24,5 Prozent. 80 Prozent davon gehören zur iPhone-Kernzielgruppe im Alter von 16 bis 35 Jahren. 83 Prozent der Befragten waren männlich, 17 Prozent weiblich. Fast 80 Prozent nutzen ein Mobiltelefon mit Vertragsbindung.

Weblinks:
mediadesign-fh.de
t-mobile.de/iphone/

Apple iPhone haelt medizinische Notfalldaten bereit

Thursday, November 8th, 2007

Apple iPhone der LifeSensor Notfall-Zugriff – In einem medizinischen Notfall – egal ob zuhause oder im Straßenverkehr – geht es um Minuten. Die Rahmenbedingungen sind in Deutschland günstig:

Apple iPhone
Mit der LifeSensor Gesundheitsakte stehen persönliche Notfalldaten per Handy und Internetbrowser immer und überall bereit. Auf dem iPhone lassen sich diese Daten besonders komfortabel anzeigen. Foto: InterComponentWare AG

Nach den gesetzlichen Bestimmungen müssen Rettungskräfte innerhalb von zehn Minuten vor Ort sein und die professionelle Erstversorgung übernehmen. Bislang mussten Notärzte aber darauf vertrauen, was sie vor Ort erfragen oder sehen konnten. Ist der Patient bewusstlos oder nicht ansprechbar, bleiben Vorerkrankungen oder Medikationen unberücksichtigt – was schnell zu bedrohlichen Komplikationen führen kann. Jetzt ist die Notfallversorgung einen großen Schritt weiter: Persönliche Notfalldaten können überall per Handy und Internetbrowser über eine verschlüsselte Verbindung abgerufen werden.

Besonders komfortabel geht das mit dem neuen iPhone. Das zeigt der eHealth-Spezialist InterComponentWare AG (ICW) mit Unterstützung des Systemhaus HSD auf der weltgrößten Medizinmesse MEDICA vom 14. bis 17. November in Düsseldorf. Voraussetzung ist eine webbasierte LifeSensor Gesundheitsakte, die jeder zur Dokumentation seiner Gesundheitsdaten einrichten kann. Ist auf dem iPhone der LifeSensor Notfall-Zugriff abgelegt, kann im Ernstfall direkt die LifeSensor Notfall URL sos-lifesensor.com aufgerufen werden. Mit Hilfe des Notfallcodes, der auf einer persönlichen Notfallkarte aufgedruckt ist, stehen den Rettungskräften vor Ort sofort die wichtigsten medizinischen Daten des Patienten zur Verfügung. Die Notfallkarte kann jeder Besitzer einer LifeSensor Gesundheitsakte wie eine EC-Karte im Geldbeutel mit sich führen.

Die in der LifeSensor Gesundheitsakte gespeicherten Notfalldaten enthalten Basisinformationen, die im Ernstfall entscheidend für die Erstversorgung vor Ort oder in einer Klinik sein können. Sie betreffen z.B. Medikationen, Diagnosen und Allergien. Zusätzlich weisen sie auf einen Ansprechpartner hin, der im Notfall unverzüglich informiert werden soll.

Was ist LifeSensor?

LifeSensor ist eine webbasierte persönliche Gesundheitsakte, in der jeder seine gesundheitsrelevanten Informationen übersichtlich ablegen kann. Zugriff auf diese persönlichen Daten hat nur der Aktenbesitzer. Er entscheidet darüber, wer außer ihm diese Daten einsehen und gegebenenfalls auch ergänzen darf. Vom Aktenbesitzer berechtigte Ärzte (oder andere Gesundheitsdienstleister wie Apotheker oder Kliniken) können sich auf diese Weise schnell und umfassend ein fachlich fundiertes Bild der Krankengeschichte des Patienten machen. Dadurch verbessert sich die Behandlungsqualität, und neue Präventionsmöglichkeiten werden eröffnet. Der Zugriff auf die Notfalldaten gewährt keine Einsicht in die übrigen Akteninhalte. Weitere Informationen unter LifeSensor.com und wo-sind-meine-gesundheitsdaten.de

Die beliebtesten Marken der Telekommunikation

Wednesday, October 24th, 2007

Wenn es um Telekommunikationsgeräte in Deutschland geht, sind Nokia, Sony und Sony Ericsson derzeit die beliebtesten Marken. Das zeigt die aktuelle “connect”-Leserwahl “Produkte des Jahres 2007″, die größte Leseraktion zu TK-Produkten in Europa.

Nokia ist klarer Sieger in den Bereichen “Basic-Handys” (Nokia 3110 Classic), “PDA-Phones” (Nokia E90 Communicator) sowie “High-End-Handys” (Nokia N95) und lässt auch in der Kategorie “Auto-Freisprechanlagen” mit dem Funk-Kfz-Einbausatz Nokia 616 die Konkurrenz hinter sich. Ebenfalls drei Kategorien-Siege im Bereich Handys, der Königsdisziplin der “connect”-Leserwahl, erringt Sony Ericsson. Das japanisch-schwedische Joint-Venture ist in den Sparten “Allround-Handys” (Sony Ericsson K800i), “Foto-Handys” (Sony Ericsson K850i) und “Musik-Handys” (Sony Ericsson W880i) ganz vorn. Das Rennen um das beliebteste Luxus-Handy gewinnt das P’9521 von Porsche Design, und das iPhone von Apple ist schon vor dem Verkaufsstart in Deutschland aus Sicht der “connect”-Leser das begehrteste Design-Handy.

Ein glatter Vierfachsieg geht an Sony, das mit seiner Vaio-Serie sämtliche Notebook-Kategorien für sich entscheidet. Nach Meinung der “connect”-Leser hat der japanische Hersteller sowohl für Einsteiger (Sony Vaio VGN-N31S) als auch in der Mittel- (Sony Vaio VGN-FE41) und Oberklasse (Sony Vaio VGN-FZ11Z) das beste Gerät auf dem Markt und ist auch in Sachen Subnotebooks (Sony Vaio VGN-TX5) führend.

Gewinner bei den Schnurlostelefonen mit und ohne Anrufbeantworter ist das Gigaset SL370 von Siemens. Bei den Design-Schnurlostelefonen kann sich hingegen das Hagenuk Stick auf dem ersten Platz behaupten.

“Produkt des Jahres 2007″ in der Kategorie “TK-Anlagen” ist mit großem Abstand die Fritz!Box Fon WLAN 7170 von AVM. Fujitsu Siemens kann indessen in der Sparte “PDAs” mit seinem Modell Pocket Loox C550 den Punktsieg davontragen.

Gleich zweimal auf dem obersten Podestplatz steht der niederländische Navigationsspezialist TomTom, der sich mit seinem Programm Navigator 6 in der Kategorie “Handy-Navigationssoftware” sowie mit dem TomTom Go 720T im Bereich “Mobile Navigationssysteme” an die Spitze setzt. Bei den Festeinbau-Navigationssystemen hat das Becker Cascade Pro die Nase vorn.