Archive for the ‘Multimedia’ Category

Telefonierverhalten in Familien

Wednesday, October 24th, 2007

Telefonierverhalten in Familien
Grafik: HanseNet Telekommunikation

Über die Hälfte aller Mobilfunkgespräche gilt Familienangehörigen. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts IPSOS im Auftrag von Alice. Ein Trend, auf den die Telefonie- und DSL-Marke längst reagiert hat: Mit der Alice Option Mobile zu einem DSL-Tarif ab 14,90 Euro/monatlich telefonieren Alice Kunden und Familien untereinander kostenfrei – im Fest- und Mobilfunknetz.

digitale Spiegelreflex-Kamera

Thursday, October 4th, 2007

Große Kaufberatung in CHIP FOTO-VIDEO digital – So findet jeder die ideale Spiegelreflex-Kamera

Digitale Fotografie bietet Einsteigern wie Profis schier unbegrenzte Möglichkeiten. Doch dieser Vorteil kann sich leicht ins Gegenteil verkehren. Das beginnt schon beim Kauf: Kamera, Speichermedium, Bildsoftware, Drucker, Papier – das Angebot ist riesig und entsprechend unübersichtlich. Richtig kompliziert wird’s aber, wenn man sich für eine digitale Spiegelreflex-Kamera (DSLR) interessiert: Denn die ohnehin nicht leichte Entscheidung für ein Gerät wirft neue Probleme auf. Welche Objektive brauche ich? Und passen sie auch zum Body? Benötige ich weiteres Zubehör – etwa einen externen Blitz? Das Fotomagazin CHIP FOTO-VIDEO digital löst all diese Fragen mit einer smarten Kaufberatung, die jedem DSLR-Interessenten sofort weiterhilft.

Auf 15 Seiten beleuchtet die Redaktion des renommierten Fotomagazins das Thema DSLR von wirklich allen Seiten. So hat CHIP FOTO-VIDEO digital nicht weniger als 15 aktuelle Spiegelreflex- Kameras für Amateure und semiprofessionelle Fotografen ausführlich getestet. Auf dem ersten Platz landeten drei punktgleiche Geräte: die Samsung GX-10 und die Pentax K10D – beide kosten rund 775 Euro – sowie die EOS 40D von Canon, für die 1.150 Euro fällig werden.

Wer sich aufgrund der Testtabelle für eine DSLR entschieden hat, kann den nächsten Schritt gehen: die Fotoausrüstung mit Objektiven und Blitz komplettieren. Die Fachredaktion hat sich für eine aufwendige, aber eben auch sehr hilfreiche Lösung entschieden: Für alle im Vergleichstest vertretenen Hersteller stellt CHIP FOTO-VIDEO digital perfekt abgestimmte Pakete aus Body, Zoom- oder Weitwinkel- und Tele-Objektiv zusammen. Mit Canon, Nikon, Olympus, Pentax, Samsung und Sony sind alle Branchengrößen mit optimalen Kombinationen vertreten. Auch Empfehlungen für die bestgeeigneten Blitzgeräte liefert die Redaktion zu jedem Paket.

Damit nicht genug. Um den Lesern wirklich alle wichtigen Informationen zum Kauf der optimalen DSLR-Ausrüstung zu geben, beantwortet die Redaktion oft gestellte Fragen über Sinn und Unsinn einzelner Features und Leistungsmerkmale. Benno Hessler, Leitender Redakteur bei CHIP FOTO-VIDEO digital, sieht in einer derart umfangreichen Kaufberatung den einzig sinnvollen Weg zu einer guten Ausrüstung: “Angesichts der unüberschaubaren Auswahl müssen Sie systematisch vorgehen. Das beginnt mit der Frage, was man hauptsächlich fotografiert und wie man das tut. Wer meist auf Reisen fotografiert, muss natürlich auf Gewicht und Größe der Ausrüstung achten. Arbeiten Sie gern ohne Blitz, brauchen Sie ein lichtstarkes Objektiv. Ein Stabilisator kann ebenfalls sehr hilfreich sein, allerdings stellt sich dann zum Beispiel die Frage, ob man die kostengünstige kamera-interne Lösung oder die effektivere Stabilisation in den Objektiven wählt.”

Ohne detaillierte Informationen werde der DSLR-Kauf zum Glücksspiel, so Hessler weiter: “Spiegelreflexfotografie ist die Königsdisziplin des Digital Imaging. Mit unserer Kaufberatung kann sich jeder eine Ausrüstung zusammenstellen, mit der Spaß am Fotografieren garantiert ist.”

Die komplette Kaufberatung erscheint in der aktuellen Ausgabe 11/2007 von CHIP FOTO-VIDEO digital, die seit 2. Oktober im Handel ist.

Nokia und Sony Ericsson bestimmen den Handy-Markt

Monday, May 14th, 2007

Eurospace-Studie: Nokia und Sony Ericsson bestimmen den Handy-Markt – Die innerhalb der Telekommunikationsbranche häufig gestellte Frage, welche Handy-Hersteller den Tk-Markt zukünftig bestimmen, ist beantwortet:

Nokia und Sony Ericsson werden in naher Zukunft die Top-Adressen sein. Das ist eine bedeutende Kernaussage aus der jüngsten Studie zur aktuellen Situation in der Tk-Branche, die von der High-Tech-Beratungsgesellschaft Eurospace vorgelegt wurde. Die Studie basiert auf einer aktuellen Umfrage* unter 100 Fach- und Führungskräften. Danach sind 70 Prozent der Tk-Experten überzeugt davon, dass an Nokia kein Weg vorbeiführt, dicht gefolgt von Sony Ericsson (67 Prozent).

Mit deutlichem Abstand auf den weiteren Plätzen landeten Samsung (30 Prozent), Motorola (20 Prozent), Apple (10 Prozent) sowie Panasonic und Toshiba (je 7 Prozent) (Mehrfachnennungen waren erlaubt). Wenig beziehungsweise überhaupt kein Zutrauen haben die Top-Manager in Apples iPhone und RIMs (Research in Motion) Blackberry (0 Prozent). So vertreten lediglich 13 Prozent die Meinung, dass Apples iPhone ganz bestimmt ein Renner wird. 40 Prozent schließen das zumindest nicht komplett aus, während 43 Prozent dem iPhone kaum Chancen einräumen, auf dem Handy-Markt eine größere Rolle zu spielen. Noch weniger im Vorderfeld sehen die Tk-Experten RIMs Blackberry. Aufkommende Push-Dienste auch für Privatkunden haben u.a. zu dem Ergebnis geführt, dass für nur 13 Prozent der Befragten der Blackberry immer etwas Besonderes bleiben wird. 70 Prozent (bei 17 Prozent Enthaltungen) sehen den Blackberry eher im Abstieg begriffen. 27 Prozent davon begründen dies mit dem Versäumnis von RIM, entscheidende Weiterentwicklungen voranzutreiben, auch wenn das neue 8800 multimediale Funktionen bietet.

“Insgesamt belegt die Studie unsere Einschätzung, dass die Telekommunikationsbranche wieder auflebt”, bemerkt Eurospace-Geschäftsführer Vincent Ohana. “Überrascht hat uns, dass Apples iPhone und RIMs Blackberry nach Expertenmeinung zukünftig nur untergeordnete Rollen auf dem Tk-Markt zugetraut werden.”

* Es wurden 100 Fach- und Führungskräfte aus der Telekommunikationsbranche befragt. (“Eurospace”)

Sony PlayStation 3 lernt telefonieren

Friday, May 4th, 2007

Der globale Telefonanbieter JAJAH macht Sonys PlayStation 3 zum Multi-Talent. Jetzt kann man sogar mit der internetfähigen Spielkonsole und der neuen JAJAH Play Webseite (http://play.jajah.com) die eigenen Telefonkosten dramatisch reduzieren.

Direkt von der PS3 können JAJAH Telefonate initiiert werden, die Gespräche sind weltweit entweder gratis oder extrem günstig. Telefoniert wird wie immer – mit dem Handy oder dem Festnetztelefon.

“Mit JAJAH Geld zu sparen, ist für über 2 Millionen PC Nutzer tägliche Routine, jetzt bieten wir auch der Gamer Community eine maßgeschneiderte Lösung,” freut sich JAJAH Mitgründer Roman Scharf. “Dies ist ein weiterer Schritt zur Realisierung unserer Vision, Menschen überall auf der Welt so simpel und preiswert wie möglich zu verbinden.”

Wie funktioniert’s? Einfach play.jajah.com im PS3 Webbrowser öffnen. Im, speziell für Spielkonsolen entworfenen, JAJAH Play die eigene und die gewünschte Nummer eingeben. “Call” drücken. Zuerst läutet das eigene Telefon, dann das angerufene. Schon telefoniert man mit dem eigenen Telefon und in der gewohnten Qualität. Zusätzlich hat man auf JAJAH Play Zugriff auf sein eigenes Adressbuch und kann von dort aus mit einem einzigen Klick Telefongespräche aktivieren. “Mit JAJAH Play hält die Internettelefonie Einzug in die Wohnzimmer rund um den Globus, ganz ohne Computer” erklärt Daniel Mattes, Mitgründer von JAJAH.

Über JAJAH: JAJAH ist eine innovative und userfreundliche Lösung, um kostenlose oder günstige Telefonate über das Internet zu führen – ohne Headsets, Mikrofone oder Software Downloads. JAJAH nutzt die bestehenden Telefone der Nutzer – Festnetz oder Mobil. Mit JAJAH sind Gespräche entweder gratis oder sehr günstig, und zwar regional und international. Aktiviert werden Telefonate am Computer, am Handy oder auch auf Spielkonsolen. JAJAH führt so das Beste aus beiden Welten, der traditionellen und der Internettelefonie zusammen und verfolgt die Vision einer barrierefreien Welt der Kommunikation. JAJAH wurde von den Gründern Roman Scharf und Daniel Mattes entwickelt. JAJAH hat Büros in Mountain View, Kalifornien und Luxemburg.

iPhone wichtiger – Apple verschiebt Betriebssystem Leopard

Friday, April 13th, 2007

Entwickler aus der MacOS-Sparte abgezogen, erste Betas im Juni

Der Start des neuen Mac-Betriebssystems “Leopard” http://www.apple.com/macosx/leopard verschiebt sich um vier Monate. Statt im Juni soll Mac OS X 10.5 erst im Oktober in den Handel kommen. Dies gab Apple in der Nacht auf heute, Freitag, bekannt. Als Grund dafür wurde das iPhone angeführt.

Apple verschiebt Betriebssystem Leopard

Man habe der Fertigstellung des iPhones höchste Priorität gegeben und dabei Entwickler aus der MacOS-Sparte abgezogen. “Mit dem iPhone wird die technisch ausgefeilteste Software ausgeliefert, die sich je auf einem Mobiltelefon befunden hat. Den Zeitpunkt für den Start einzuhalten, fordert eben seinen Preis”, so Apple in einer Stellungnahme. (Foto: Apple)

Die Verschiebung des iPhones hätte das kalifornische Unternehmen höchstwahrscheinlich in größere Bedrängnis gebracht als die Verspätung des Betriebssystems. In Cupertino befürchtet man einen Kratzer am Lifestyle-Image des Unternehmens. “Wir können es nicht mehr erwarten, bis die ersten Kunden ihre Finger auf dem iPhone haben und das Revolutionäre und Magische des Geräts ausprobieren”, heißt es in der Aussendung.

Zur Entwicklerkonferenz WWDC, die im Juni stattfindet, will Apple Betaversionen von Leopard aber zumindest in kleineren Stückzahlen vorlegen können. Sie werden auf dem Event an die Teilnehmer ausgegeben, damit diese in ihren Unternehmen bereits Kompatibilitätstests mit ihren Produkten durchführen können, so Apple. Den ursprünglich vorgesehenen Zeitplan jedoch einzuhalten, wäre schwierig gewesen. Man hätte nicht die Qualität liefern können, die Apple-Kunden erwarten, so das Unternehmen. Nach dem iPhone-Start will man sich jedoch sofort an die Finalisierung des Betriebssystems machen. “Das Leben fordert manchmal Kompromisse und wir sind sicher, dass wir in diesem Fall den richtigen Weg gewählt haben.”

Leopard wurde von Apple-Chef Steve Jobs erstmals im letzten Sommer auf der WWDC angekündigt. Neben der vollständigen nativen 64-Bit-Unterstützung von Programmen bringt das Betriebssystem die Datensicherungs- und Wiederherstellfunktion namens “Time Machine”. Damit sollen Backups auf externen Festplatten oder Mac OS X Servern erstellt werden, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann. Mit der Funktion “Spaces” kann der Desktop virtuell aufgeteilt werden, um Programme anhand bestimmter Aufgabenbereiche zusammenzufassen. Spaces können aus der Vogelperspektive erfasst und per Tastendruck oder Mausklick ausgewählt werden.

Aussender: www.pressetext.at