Archive for the ‘Schauspieler’ Category

Diane Keaton sucht noch den richtigen Mann

Tuesday, November 13th, 2007

Schauspielerin Diane Keaton: “Manche meiner Männer waren eine Nummer zu groß für mich”

Die Schauspielerin Diane Keaton, 61, gibt die Hoffnung nicht auf, doch irgendwann den richtigen Mann zu treffen. “Ich fühle mich noch immer angezogen von männlicher Stärke. Sehr sogar”, sagt sie im BRIGITTE WOMAN-Interview.

Keaton war mit berühmten Hollywood-Stars wie Woody Allen, Al Pacino und Warren Beatty liiert, geheiratet hat sie jedoch nie. “Um ehrlich zu sein, war es so, dass mich die Männer einfach nicht gefragt haben”, sagt sie im Interview.

Andererseits räumt Diane Keaton ein, dass auch sie selbst bisher wenig Bereitschaft zu einer festen Bindung aufbrachte. “Ich wollte zwar immer geliebt werden, kann aber ein ziemlicher Egoist sein.” Allerdings habe sich ihr Leben radikal geändert, seit sie ihre beiden Kinder adoptiert habe. Sollte der Richtige noch auftauchen, wünscht sie sich einen gleichaltrigen Partner, denn “meiner Meinung nach bringen zwanzig Jahre Altersunterschied immer ein peinliches Körpergefühl mit sich. Ich würde mich komisch alt dabei fühlen”.

Brad Pitt – Die Liebe kommt zu kurz

Monday, November 12th, 2007

In nur drei Jahren ist er vierfacher Familienvater geworden und ein Sexsymbol geblieben: Schauspieler Brad Pitt (43) spricht im JOY Porträt über Angriffe weiblicher Fans, seine Familie – und warum er nicht nach Berlin ziehen will.

Er ist mit seiner Familie viel unterwegs. Wie kommen die Kinder mit dem Reisen zurecht? “Wir sind eine Nomadenfamilie. Reisen klappt bei uns ganz gut. Die Kinder sehen viel von der Welt, dadurch lernen sie schnell. Ich hab nicht das Gefühl, dass ihnen das schadet. Worüber wir uns allerdings Gedanken machen, ist die Schule. Unser Ältester kam gerade in eine internationale Schule. So hat er überall den gleichen Lehrplan, unser einziges Problem ist der ständige Sturmangriff der Paparazzi. Ich kann verstehen und damit umgehen, wenn sie hinter Angie und mir her sind. Aber den Kindern macht es Angst. Sie verstehen nicht, dass sie jedes Mal, wen sie das Haus verlassen, mit Kameras verfolgt werden. Dagegen sollte es ein Gesetz geben.”

In Venedig wurde er trotz Sicherheitsvorkehrungen von einer Frau angefallen. Wie fand er das? “(Lacht). So angesprungen wurde ich schon lange nicht mehr! Es war nur ein kurzer Moment und dann auch schon wieder vorbei. Passiert ist zwar nichts, aber man wird sich dabei mal wieder bewusst, wie leicht angreifbar man ist. Trotzdem will ich mein Leben nicht total verändern, nur um solche Situationen in Zukunft vermeiden zu können.” Am 18.12. wird er 44. Sein Leben hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Er hat nun eine Familie mit vier Kindern. Wie funktioniert das? “Da will ich nicht ins Detail gehen. Wir sind eine normale Familie. Ein Vater, eine Mutter und fantastische Kinder, die manchmal auch unbändig sind (lacht). Sie sagen die witzigsten Dinge, die ich je gehört habe! Das Wichtigste ist, dass wir genug Zeit miteinander verbringen. Die Familie steht an erster Stelle, erst dann kommt die Arbeit.” Und wie steht´s mit Zeit für Zweisamkeit? “Ja ja, wenn irgendwas zu kurz kommt, dann das. Angie ist meine Liebe, mein Partner, die Mutter meiner Kinder.” Wann wurde ihm bewusst, dass er jetzt Vater ist, wann hatte er erstmals dieses Glücksgefühl? “Es war für mich ein langsamer Lernprozess zu verstehen, was es bedeutet, Vater zu sein, zu definieren, was für ein Vater ich sein möchte. Ich war überrascht, wie sehr das alles instinktiv funktioniert. Mann, meine Kinder sind die lustigsten Menschen, die ich kenne. Wenn ich mit ihnen zusammen bin, vergesse ich alles und werde total ruhig.” Stimmt es, dass er ein Haus in Berlin gekauft hat und plant, dorthin zu ziehen? “Wenn ich all die Häuser, die ich in den letzten Jahren gekauft haben soll, tatsächlich besitzen würde, wäre ich Immobilienmakler (lacht). Nein, es gibt keine Umzugspläne. Aber wir sind oft in Berlin! Ich finde die Stadt interessant und mag die Kunstszene. Und ich könnte mir durchaus vorstellen, dort auch mal einen Film zu drehen.”

Das ausführliche Porträt erscheint in der neuen JOY (ET 12.11.2007).

Michael Douglas – King of California

Monday, November 12th, 2007

Nur eine ganze besondere Rolle konnte den Hollywoodstar aus dem Schoß seiner Familie locken: Was Michael Douglas am Drehbuch von “King of California” (Filmstart: 15. November) reizte, erzählt der 63-jährige in der aktuellen Ausgabe der Frauenzeitschrift FÜR SIE.

Im Kinodebüt von Schriftsteller Mike Cahill spielt Douglas den durchgeknallten Vater einer 17-Jährigen, der in Kalifornien einen Schatz sucht. “Wann immer man einen Verrückten spielen kann, hat man ein großes Spektrum. Dieser Film ist ein schöner Mix aus Komödie und Drama. Mit solchen Gegensätzen zu arbeiten ist jedes Mal aufregend”, sagt der Schauspieler. Identifizieren tue er sich aber nicht mit der Rolle. Es sei die Arbeit an sich, die ihn fasziniere.

In den letzten acht Jahren hat sich der einstige Partylöwe Douglas zum Familienvater gewandelt und meist seiner Frau Catherine Zeta-Jones das Geldverdienen überlassen. “Ich habe weniger Filme gemacht, weil ich geheiratet habe und das Leben mit meinen Kindern genieße.” Entsprechend schwer war er an den Set zu locken, doch das Drehbuch von “King of California” habe ihm gefallen. “Vor allem, weil das Ende völlig unvorhersehbar ist.”

Sein Vater Kirk Douglas sei damals nicht sehr glücklich gewesen, als er Schauspieler werden wollte. “Jeder, der eine erfolgreiche Karriere hat, ist besorgt, wenn sein Kind sich für denselben Beruf entscheidet. Ganz einfach, weil sich das in der Geschichte nie als besonders gut erwiesen hat – besonders im Filmbusiness.” Michael Douglas rät seinem Sohn Cameron, mit dem er bereits vor der Kamera stand: “Mach es, wenn du das Schauspielern liebst. Lass es, wenn es dir nur darum geht, ein Star zu werden.”

Jessica Alba spricht ueber Maenner

Monday, November 12th, 2007

Jessica Alba (26) spricht in der JOY Cover-Story über ihre Tollpatschigkeit, ihre “neue” alte Liebe – und wie sie Machos knackt. In “Der Glücksbringer” (seit 8.11. im Kino) spielt sie zum ersten Mal die Hauptrolle in einer Komödie. Macht es ihr mehr Spaß, eine lustige Rolle zu spielen?

“Ich wollte schon immer mal meine humorvolle Seite in einem Film zeigen, aber leider hat Hollywood mir das bisher nicht zugetraut. Seit ich in der TV-Serie “Dark Angel” als furchtlose Kämpferin selbst die härtesten Männer zur Strecke gebracht habe, war ich jahrelang auf die Rolle der Actionheldin festgelegt. Durch Filme wie “Fantastic Four” oder “Sin City” bin ich ja auch bekannt geworden, aber ich bin überglücklich, endlich auch mal eine weichere Facette von mir zeigen zu können.” Hat sie das Gefühl, dass sie als Schauspielerin bislang oft unterschätzt wurde? “Manchmal schon, absolut! Ich mache mir da gar nichts vor: Bei vielen Filmen, wie zum Beispiel “Into The Blue” wurde ich in erster Linie als optischer Leckerbissen für die männliche Zielgruppe engagiert. Mit dem Ergebnis, dass ich in den Köpfen der Leute plötzlich mehr Sexsymbol als Schauspielerin war. Dieses Klischee nervt.” Sie will kein Sexsymbol sein und lässt sich dennoch gerne recht freizügig fotografieren. Wie passt das zusammen? “Ich lasse mich mittlerweile ganz bewusst nicht mehr so sexy ablichten wie früher und kleide mich in der Öffentlichkeit sogar etwas konservativer. Ich möchte weg von meinem alten Image.

Grundsätzlich habe ich nichts gegen schöne, ästhetische Fotos, bei denen eine Frau mal etwas Haut zeigt. Aber ganz nackt würde ich mich niemals zeigen. In Zukunft möchte ich mich mehr über meine Arbeit definieren und weniger über meinen Körper. Ich will endlich zeigen, was ich wirklich drauf habe. Darum kämpfe ich wie eine Löwin.” Ist sie privat so abgebrüht wie in vielen ihrer Filme? “Nein, überhaupt nicht. Eigentlich bin ich sogar ziemlich schüchtern und zurückhaltend. Dank meiner Karriere bin ich in den letzten Jahren etwas selbstbewusster geworden und weiß mich durchaus zu wehren. Ich bin aber keine knallharte Powerfrau, vor der man zittern muss, wenn man sie trifft. Im Gegenteil: Freunde haben oft Mitleid mit mir, weil ich gelegentlich extrem tollpatschig sein kann. So gesehen passt die Rolle der Cam Wexler in “Der Glücksbringer” sehr gut zu mir. Sie stolpert wie ich ständig über etwas oder wirft aus Versehen Dinge um.” Weckt sie in Männern gerne den Beschützerinstinkt? “Hm, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht (lacht). Wenn ich mal wieder über meine eigenen Füße stolpere – womöglich. Aber generell sehen mich Männer, die mich gut kennen, ganz bestimmt in einem anderen Licht. Ich bin Typen gegenüber gerne mal sarkastisch und habe meistens eine ziemlich große Klappe. Sind wir doch ehrlich: Die meisten Kerle mögen doch gar keine stillen Frauen, die ihnen ständig nach dem Mund reden.” Klingt, als hätte sie reichlich Erfahrung mit Männern:

“Um Himmels Willen, diesen Eindruck wollte ich nicht erwecken (lacht). Nein, es ist eher so, dass ich schon während meiner Jugend lieber mit Jungs Football gespielt habe, als mit Mädchen Puppen zu stylen. Ich habe dabei einiges gelernt über das Verhalten von Typen. Sie geben sich nach außen oft hart, innerlich sind viele aber sehr sensibel. Wenn man ihnen als Frau mal richtig Kontra gibt, verunsichert man sie sehr schnell und knackt damit ihr Macho-Gehabe. Das funktioniert wirklich.” Auch bei ihrem Freund Cash Warren? “Das klappt bei fast jedem! Auf der anderen Seite lehnt man sich als Frau auch gerne mal an eine starke männliche Schulter. Nachdem Cash und ich uns getrennt hatten, merkte ich erst, wie sehr er mir doch fehlte. Deshalb habe ich unsere Liebe eine zweite Chance gegeben. Das war bisher eine meiner besten Entscheidungen.”

Die ausführliche Cover-Story erscheint in der neuen JOY.

Halle Berry leidet unter Ehe-Phobie

Wednesday, November 7th, 2007

Bei Schauspielerin Halle Berry läuft z. Zt. alles rund. Die Oscar-Gewinnerin ist schwanger und glücklich verliebt – trotzdem hat sie eine Ehe-Phobie.

Nach zwei gescheiterten Ehen möchte die 41-Jährige auf keinen Fall noch einmal heiraten. Mit ihrem aktuellen Freund Gabriel Aubry fühle sie sich Tausend Mal mehr verheiratet als während ihrer beiden Ehen. “Gabriel versteht es, dass die geistige Bindung viel wichtiger ist als sämtliche Heirats-Urkunden, das ganze Drumherum und die Zeremonie”, so Berry im Exklusiv-Interview mit InTouch. “Wir haben viel Spaß zusammen. Ich weiß heute, wie wichtig Ehrlichkeit und gute Gespräche in einer Beziehung sind.”

Untreu, verlogen, brutal – bevor der Hollywood-Star Gabriel traf, hatte sie kein Glück bei den Männern. “Einer hat meinen Schmuck gestohlen. Der andere hat mich so heftig geschlagen, dass ich 80 Prozent meines Gehörs auf einem Ohr verloren habe”, gesteht Berry in InTouch. Dennoch würde sie an ihrem Lebensweg nachträglich nichts ändern: “Durch die Höhen und Tiefen bin ich erst zu der Frau geworden, die ich heute bin.”

Trotz der vielen Enttäuschungen sei sie jedoch hoffnungslos romantisch geblieben. “Ich will Liebe. Keine zu bekommen, ist für mich Angst einflößender, als durch alles Elend zu gehen”, so Berry.

Das vollständige Interview erscheint in Ausgabe 46/07 von InTouch (EVT: 8. November 2007)