Archive for the ‘Sonstiges’ Category

Fast Food: Doener Kebab essen die Deutschen am liebsten

Monday, July 14th, 2008

Wenn es beim Essen schnell gehen soll, greifen die Deutschen am liebsten zu einem Döner Kebab. In einer Online-Umfrage des Männer-Lifestylemagazins “Men’s Health” (Ausgabe 8/2008, EVT 16.07.2008) erklären immerhin 34 Prozent der 1501 Teilnehmer, dass die türkische Spezialität ihr liebstes Fast Food sei.

Danach folgt mit 21 Prozent Pizza vor Cheeseburger mit 12 Prozent. Die traditionell deutsche Currywurst steht mit 7 Prozent dagegen nur auf Platz vier in der Beliebtheits-Skala. Sie ist damit aber immer noch begehrter als Pommes oder Hamburger, die jeweils nur von 5 Prozent bevorzugt werden, wenn es um Fast Food geht.

Insgesamt ist die schnelle Mahlzeit offenbar bei einer großen Mehrheit der Deutschen ziemlich gefragt. Nur 4 Prozent erklären in der Umfrage, dass sie nie Fast Food konsumieren. Doppelt so viele (8 Prozent) essen dagegen nach eigenen Angaben 3- bis 5-mal pro Woche am Imbiss oder in der Burger-Bude. Und 35 Prozent treibt es immerhin noch 1- bis 2-mal pro Woche da hin, während weitere 30 Prozent nur einmal in zwei Wochen Hunger auf Fast Food haben.

Illusionen über die Qualität der Imbiss-Ernährung machen sich die Deutschen dabei allerdings nicht. 64 Prozent erklären in der “Men’s Health”-Umfrage, dass Fast Food ihrer Ansicht nach “nicht sehr gesund” ist. Weitere 21 Prozent gehen sogar davon aus, dass die schnellen Mahlzeiten geradezu ungesund sind. Nur 14 Prozent halten Fast Food für “relativ gesund”. Und gerade mal 1 Prozent behauptet: “Fast Food ist gesund. Da steckt alles drin, was mein Körper braucht”!

Fisch – Supermaerkte im Vergleich

Wednesday, December 19th, 2007

“Guter Fisch, schlechter Fisch” – Supermärkte im Vergleich – Greenpeace: Supermärkte und Discounter reagieren auf Fischereikrise.

Die meisten deutschen Supermärkte und Discounter reagieren auf die Überfischung der Meere. Der Handel geht die ersten Schritte zu einem nachhaltigen und transparenten Einkauf von Fisch und anderen Meeresfrüchten. Das ist das Ergebnis einer heute veröffentlichen Untersuchung von Greenpeace. Angesichts des katastrophalen Zustands der weltweiten Fischbestände fordert Greenpeace neben der Politik auch den Lebensmittelhandel auf, seine Verantwortung für eine nachhaltige Nutzung der Meere wahrzunehmen.

Die Nase vorn haben in der Untersuchung Norma und Kaufland, gefolgt von Metro, Rewe und Lidl. Noch knapp im Mittelfeld: Edeka, Netto und Tengelmann. Schlusslicht ist die Unternehmensgruppe Bünting. Keiner der befragten Supermärkte erreichte jedoch eine “grüne” Bewertung und somit einen guten Standard beim Fisch-Einkauf. Zwar haben viele der Unternehmen Kriterien für “nachhaltig” gefangenen Fisch, diese sind jedoch oft weder schriftlich noch öffentlich verfügbar. Auch mangelt es meistens bei der praktischen Umsetzung der Prinzipien und bei der Transparenz für den Kunden.

“Es ist erfreulich, dass die Supermärkte in Deutschland auf die Überfischung der Meere reagieren und ihr Angebot ändern wollen”, sagt Dr. Iris Menn, Meeresexpertin von Greenpeace. “Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass wir in den Regalen der Supermärkte immer noch Kabeljau, Scholle und Rotbarsch gefunden haben. Diese Fischarten gehören nicht auf den Teller, da ihre Bestände bedroht sind. Wir fordern die Supermärkte auf, ihr Fischangebot wesentlich entschiedener umzustellen.”

Greenpeace hat für die Untersuchung in den vergangenen sechs Monaten elf deutsche Handelsketten unter die Lupe genommen. Mit Fragebogen und in persönlichen Gesprächen wurden die Nachhaltigkeit, die Transparenz sowie die Rückverfolgbarkeit beim Fischeinkauf abgefragt. Zudem wurde das Fisch-Sortiment in den Filialen stichprobenartig erfasst und öffentliche Angaben der Unternehmen überprüft.

“Wir werden genau verfolgen, ob die Supermärkte eine nachhaltige Einkaufspolitik umsetzen werden und ihre Versprechen einhalten. Jeder, der in Zukunft noch Fisch verkaufen will, muss jetzt handeln”, sagt Menn.

Für den Erhalt der Fischbestände müsste die Politik ein nachhaltiges Fischereimanagement durchsetzen und großflächige Meeresschutzgebiete einrichten. Seit Montag tagen die Fischereiminister der EU in Brüssel, um die Fangquoten für 2008 zu beschließen. Wie zu befürchten war, sind die wissenschaftlichen Empfehlungen für niedrigere Fangquoten und die Vorschläge der Europäischen Kommission wie schon in den vergangenen Jahren ignoriert worden. Vor allem beim Kabeljau sind die Fangquoten abermals viel zu hoch angesetzt worden. Die Welternährungsorganisation (FAO) schätzt, dass weltweit 76 Prozent der kommerziell gehandelten Fischbestände maximal genutzt, überfischt oder bereits zusammengebrochen sind.

Weblink: greenpeace.de

Frauen traeumen von Sean Connery und Richard Gere

Wednesday, June 27th, 2007

Deutschlands Frauen träumen von Sean Connery und Richard Gere – das ergab eine Exklusiv-Umfrage der bella

Wer sind die Männer, von denen Deutschlands Frauen wirklich träumen? Die wöchentliche Frauenzeitschrift bella wollte es genau wissen und hat nachgefragt. Ganz besonders beliebt scheinen Schauspieler zu sein. Sechs der Top Ten-Traummänner verdienen ihr Geld mit Kinofilmen. Absoluter Favorit ist Sean Connery. Trotz seiner 76 Jahre steht jede fünfte Frau auf den ehemaligen James-Bond-Darsteller. Aber auch Richard Gere ist nicht zu verachten. Mit Filmen wie “Pretty Woman” oder “Notting Hell” eroberte er das Herz von 16 Prozent der befragten. Seit “Emergency Room” gehört auch George Clooney zu den umworbensten Männern. Für 14 Prozent ist er der Mann ihrer Träume. Zweistellige Ergebnisse konnten nach ihm nur noch Brad Pitt (13 Prozent), Bruce Willis (12 Prozent) und Till Schweiger (11 Prozent) erzielen.

Nicht ganz so hoch im Kurs, aber ebenfalls der Traum zahlreicher Frauen, sind Thomas Gottschalk (5 Prozent), Florian Silbereisen (4 Prozent) und Udo Jürgens (2 Prozent). Auch Boris Becker zählt mit drei Prozent der Stimmen trotz Wäschekammer-Affäre zu den Traum-Typen.

Das Meinungsforschungsinstitut Gewis befragte exklusiv für bella 1104 Frauen im Alter zwischen 38 und 65 Jahren.

Die vollständige Umfrage erscheint in bella Heft Nr. 27 (EVT 27. Juni 2007).

Sex-Umfrage: die Vorlieben der Frauen

Wednesday, June 27th, 2007

GQ Sex-Umfrage: Jede dritte Frau hätte gerne Sex an öffentlichen Orten

63 Prozent der Frauen wünschen sich drei- bis sechsmal Sex pro Woche und immerhin 15 Prozent der Damen hätten “es” gerne täglich.

Das ist das überraschende Ergebnis einer Online-Umfrage von GQ unter knapp 2000 Frauen. Doch das Bett ist gar nicht einmal der liebste Ort für die schönste Nebensache der Welt. Jede Dritte (33 Prozent) zieht es an öffentliche Orte, um die Lust auszuleben. Die Frauen zeigen sich wenig prüde: 27 Prozent würden sich gerne fesseln lassen, 20 Prozent sind offen für Sex zu Dritt und 13 Prozent hätten Lust auf ein Blind Date mit allem drum und dran: Sex mit dem Unbekannten. Wie aber kommt dieser unbekannte Mann an die Frau für eine Nacht? Für 64 Prozent der befragten Frauen ist gutes Aussehen und ein guter Körper ausschlaggebend, um sich auf einen One-Night-Stand einzulassen. Für 29 Prozent ist Humor wichtig. Um zur Hauptsache zu gelangen sind andere Dinge nebensächlich: Teure Klamotten ziehen nur 4 Prozent und Großzügigkeit nur 3 Prozent an. Einen guten Liebhaber zeichnen andere Werte aus: Für 71 Prozent der Frauen ist das Einfühlungsvermögen das A und O. Nur 4 Prozent interessieren sich für das gute Stück des Mannes.

Wenn beide zur Sache kommen, haben die Frauen unterschiedliche Ideen, was Spaß macht: Die einen begehren, dass sich der Mann mehr Zeit nimmt (20 Prozent) und zärtlich ist (18 Prozent). Die anderen mögen es ungestümer: 31 Prozent sagen: “Die Männer können uns gern härter rannehmen”.  Dabei sind Frauen durchaus obenauf: 38 Prozent kommen am besten bei der Reiterstellung zum Orgasmus, dahinter abgeschlagen die Missionarsstellung, die 23 Prozent bevorzugen. (GQ GENTLEMEN’S QUARTERLY)

Jede vierte Frau hatte Sex mit dem Ex

Monday, May 21st, 2007

Die Beziehung mag vorbei sein, doch der Reiz der alten Liebe verfliegt nicht so schnell. Wie eine GEWIS-Umfrage für die neue Ausgabe der Frauenzeitschrift PETRA ergab, hatten 22 Prozent der Frauen trotz einer neuen Beziehung schon mal Sex mit dem Ex.

Ein amouröser Abstecher in die Vergangenheit, auf den sich die Männer nur allzu gerne einlassen: Ganze 94 Prozent der Befragten finden es völlig in Ordnung, mit ihrer Ex-Freundin zu flirten. Die vertraute Beziehung auf eine platonische Basis zu stellen gelingt dagegen nur selten. 34 Prozent der Frauen glauben nicht daran, dass eine Freundschaft mit dem Ex-Freund überhaupt möglich ist.

Dass der frühere Partner trotz zerbrochener Liebe anziehend bleibt, hat seinen Grund. “Obwohl beide sich letztlich getrennt haben, hat man viel Positives erlebt”, erklärt die Hamburger Psychotherapeutin Claudia Clasen-Holzberg. Gerade in nicht so glücklichen Zeiten könne der Ex so zur Projektionsfläche unerfüllter Träume und Wünsche werden – sei es als Alternative zum Single-Dasein oder als Gegenentwurf zum jetzigen Partner. Was jedoch noch nicht bedeutet, dass die frühere Liebe unbewältigt blieb. “Fragwürdig wird es erst, wenn es sich um den sogenannten heimlichen Richtigen handelt”, warnt Claudia Clasen-Holzberg. Vergiftet der Mann aus der Vergangenheit das Leben von heute, ist professionelle Hilfe gefragt.