Archive for the ‘Telekommunikation’ Category

Apple iPhone mit oder ohne Vertrag kaufen?

Thursday, November 22nd, 2007

Das Apple iPhone mit oder ohne Vertrag kaufen – was ist günstiger?

Das Apple iPhone mit oder ohne Vertrag kaufen?

Seit gestern ist das Apple iPhone auch ohne Vertrag und SIM-Lock bei T-Mobile für 999 Euro erhältlich. Viele fragen sich nun, ob sie jetzt ein Schnäppchen machen können oder ob doch die Kombination aus Gerät und Complete-Tarif vorteilhafter ist. “Am Ende hängt die Entscheidung, das iPhone mit oder ohne Vertrag zu kaufen, ganz eindeutig von den Nutzungsgewohnheiten des Käufers ab”, weiß Markus Weidner vom Onlinemagazin teltarif.de

Grundsätzlich sollte beim Käufer eines iPhones davon ausgegangen werden, dass er das Gerät nicht nur zum Telefonieren und SMS-Schreiben nutzt sondern auch auf mobile Datendienste Wert legt. “Bei häufiger mobiler Internetnutzung ist der Abschluss eines Datenpaketes oder sogar einer Flatrate anzuraten. Hinzu kommt ein Tarif für Gespräche und SMS”, so Weidner. Anzusetzen ist hier beispielsweise beim E-Plus-Tarif Zehnsation-Classic und einer Datenflat ein Preis von 43 Euro pro Monat. Über 24 Monate addiert sind dies 1032 Euro zuzüglich des Anschaffungspreises für das Gerät. In Summe legt der Kunde am Ende 431 Euro drauf.

Anders sieht es für einen Kunden aus, der das iPhone vorwiegend zum Telefonieren und gelegentlichen Surfen nutzen will. “Für Apple-Fans, die auf dem Handy vor allem erreichbar sein wollen und grundgebührfreie Angebote wählen, sowie iPhone-Käufer, die die Datendienste fast ausschließlich über das heimische WLAN-Netz und offene Hotspots nutzen, könnte sich der Kauf ohne Vertrag lohnen”, resümiert Markus Weidner. Vor allem mit Blick auf die Prepaid-Discounter, die günstige Gesprächs- und moderate Datenpreise anbieten, kann gespart werden.

Abschließend gibt der Experte noch folgenden Hinweis mit auf den Weg: “Eine Alternative könnte es sein, das vorhandene Mobiltelefon zu behalten und einen iPod Touch als Zweitgerät zu kaufen. Dieser bietet die gleichen Funktionen wie das iPhone – inklusive Internet über WLAN. Lediglich die Telefon-Schnittstelle fehlt.” Weitere Details unter teltarif.de/iphone-ohne-vertrag

Auswahl des optimalen Handy-Tarifs

Thursday, November 22nd, 2007

Wer zum falschen Handy-Tarif greift, kann viel Geld verlieren. Damit Anwendern dies nicht passiert, hat das Telekommunikationsmagazin “connect” (Ausgabe 12/2007) zusammen mit dem Online-Rechner von Telfish unter connect.de über 880 Mobilfunk-Tarife verglichen und für sechs Nutzerprofile die jeweils zehn besten Angebote zusammengestellt.

Wenignutzer, die lediglich eine halbe Stunde im Monat telefonieren und alle zwei Tage eine SMS verschicken, sollten einen Blick auf den Prepaid-Tarif Loop S/M/L von O2 werfen, empfiehlt “connect”. Das Besondere an diesem Tarif: Je höher das Guthaben auf der Loop-Karte, desto niedriger sind die Verbindungspreise. Bei einem Aufladungsbetrag von 30 Euro sinkt so zum Beispiel der Minutenpreis in alle deutschen Netze von 25 auf elf Cent und der Preis für eine Kurznachricht von 19 auf acht Cent. Die Loop-Prepaid-Karte ist somit auch klarer Favorit für alle Nutzer, die ihre Nachrichten lieber tippen statt sprechen. Ebenfalls preiswert sind die Tarif-Angebote der Discounter Simyo, Blau.de und Fonic. Bei allen drei Anbietern kosten Gespräche in alle deutschen Netze lediglich 9,9 Cent die Minute. Dieser Preis gilt bei allen drei auch für den SMS-Versand.

Normalnutzer mit einem Gesprächsaufkommen von etwa eineinhalb Stunden im Monat und einer Kurznachricht pro Tag sind ebenfalls bei O2 gut aufgehoben. 100 Minuten in alle deutschen Netze kosten bei den Münchnern im Tarif “Inklusiv Paket 100″ gerade mal zehn Euro pro Monat, so “connect”. Zum Vergleich: T-Mobile verlangt für sein Relax-100-Paket mit 19 Euro fast das Doppelte. Weiterer Pluspunkt: Nach dem Verbrauch des Inklusiv-Budgets berechnet O2 moderate 19 Cent pro Minute in alle Netze, die übrigen Netzbetreiber schlagen mit bis zu 39 Cent für eine Minute zu.

Für Powernutzer ist der Tarif Crash 5 von Crash.de eine gute Wahl. Hier werden bei einem Telefonaufkommen von 450 Minuten inklusive Grundgebühr am Monatsende lediglich 33,05 Euro fällig. Klar an der Spitze bei Datennutzern liegen hingegen die Discounter Simyo und Blau.de: Bei nur 24 Cent pro Megabyte fallen für 30 Megabyte lediglich 7,20 Euro pro Monat an.

VoIP als Sparmoeglichkeit

Thursday, November 8th, 2007

VoIP als Sparmöglichkeit für Kunden alternativer Anbieter – Auch T-Home-Kunden können durch Nutzung von VoIP sparen.

Das Ziel von vielen Verbrauchern ist es, am Monatsende eine möglichst geringe Telefonrechnung in den Händen zu halten. Um dieses Vorhaben zu realisieren, nutzen sie entweder günstige Call-by-Call-Vorwahlen oder wechseln ihren kompletten Anschluss. “Entscheidet sich ein Nutzer für den Wechsel des Telefonanschlusses, kann er fortan kein Call by Call mehr verwenden. Er muss entweder zu den Konditionen des neuen Anbieters telefonieren oder alternativ für bestimmte Ziele die Internettelefonie, kurz VoIP, nutzen”, weiß Bettina Seute vom Onlinemagazin teltarif.de

Insbesondere bei Gesprächen, die nicht von einer gebuchten Telefon-Flatrate abgedeckt werden, wie Mobilfunk oder Ausland, kann es bei einem Telekom-Konkurrenten günstiger sein, auf einen VoIP-Anbieter zurückzugreifen. “Muss ein Kunde bei HanseNet für ein Gespräch in die Türkei 14,9 Cent pro Minute zahlen, sind es bei PBX-network 4,2 Cent pro Minute”, erläutert Seute ein Beispiel. Bei Gesprächen in die Mobilfunknetze liegt die Ersparnis mit 22 Cent zu 9,9 Cent pro Minute bei über 50 Prozent. Seit heute bietet der VoIP-Anbieter Carpo diesen Preis im Rahmen einer Mobilfunkoption für eine einmalige Einrichtungsgebühr von 3,95 Euro an.

Auch für Kunden, die beispielsweise aufgrund von Verfügbarkeitsproblemen bei T-Home bleiben, denen aber der Call-by-Call-Markt mit seinen regelmäßigen Tarifänderungen zu unruhig ist, bietet sich die Nutzung von VoIP an. Die Tarife sind zwar im Schnitt höher als im Call by Call, haben aber häufig eine längere Konstanz. “Nutzer können entweder einen günstigen VoIP-Anbieter wählen, bei dem eine Berechnung gemäß den geführten Gesprächen erfolgt oder sich für eine Festnetz-Flatrate entscheiden”, so Seute. Der Kunde muss für die Flat mit monatlichen Kosten ab 7,99 Euro rechnen. Einige Angebote beinhalten zudem noch eine gewisse Anzahl an Gesprächen ins Ausland.

Weitere Details zu aktuellen Minutenpreisen und Flatrates im Voice-over-IP-Bereich finden sich in der Meldung teltarif.de/voip-tarifvergleich oder sind im VoIP-Rechner unter teltarif.de/voiprechner individuell ermittelbar.

Zu viel Software im Einsatz

Tuesday, November 6th, 2007

Zu viel Software im Einsatz: Telko-Unternehmen verschenken Einsparpotenziale

Zu viel Software – zu wenig genutzt. Vier von zehn Unternehmen in der Telekommunikationsbranche geben an, mehr als 100 Software-Anwendungen im Einsatz zu haben – Großunternehmen sogar mehr als 1.000. Für die tägliche Arbeit verwenden die Betriebe allerdings durchschnittlich nur rund ein Drittel davon.

Große Telekommunikations-Konzerne nutzen damit nur etwa 350 ihrer rund 1.000 installierten Software-Anwendungen regelmäßig. Dieses Missverhältnis zeigt, dass die Software-Planung bei Unternehmen der Telekommunikationsbranche häufig ineffizient ist. Es wird Software beschafft, die nicht zwingend benötigt wird und wertvolle Ressourcen bindet. Die Möglichkeit, auch in der Software-Beschaffung Kosten zu sparen, wird bisher zu wenig genutzt. Das ergibt die Untersuchung Telco Trend, die von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit TeleTalk durchgeführt wurde.

Dabei spielen Kostendisziplin und hohe funktionale Unterstützung der Geschäftsprozesse durch die IT eine zentrale Rolle im Telekommunikationsmarkt. Der Grund: massive Preiskämpfe und sinkende Margen. Als Reaktion sehen 52 Prozent aller befragten Fach- und Führungskräfte vor allem in der richtigen Verwendung der IT-Ausstattung Potenzial zur Verbesserung und Effizienzsteigerung. Zudem wollen rund 30 Prozent der Befragten die Software für die Vertriebs- und Abrechnungsprozesse funktional überprüfen. Die Ziele sind weniger Kosten und bessere interne Abläufe, um den Kunden mehr Service bieten zu können.

Die effiziente und effektive Nutzung der IT kann zudem die Gewinnsituation der Telko-Unternehmen spürbar verbessern. Unternehmen mit guten Gewinnaussichten für 2007 kommen mit deutlich weniger Software aus. Nur 30 Prozent der Unternehmen mit steigender Gewinnprognose verfügen über mehr als 100 unterschiedliche Software-Anwendungen, 57 Prozent der befragten Unternehmen mit erwartetem Gewinnwachstum haben weniger als 100 Software-Lösungen angeschafft. Bei den Anbietern, die mit stagnierenden oder zurückgehenden Gewinnen rechnen, sieht es genau umgekehrt aus. Von ihnen geben rund 70 Prozent an, mehr als 100 Anwendungen installiert zu haben. Eine Überprüfung der IT-Ausstattung auf ihren tatsächlichen Nutzen kann sich somit auszahlen.

Hintergrundinformationen
Die Studie TELCO Trend stellt die Ergebnisse einer Online-Befragung dar, die von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit TeleTalk vom 1. Juni bis 31. Juli 2007 durchgeführt wurde. Dabei wurde untersucht, wie die Mitarbeiter der Telekommunikationsunternehmen heute und in Zukunft den Telekommunikationsmarkt einschätzen. Der TELCO Trend wird regelmäßig durchgeführt. Dadurch ist es möglich, Einschätzungen bezüglich der Entwicklungen der dynamischen Telekommunikationsbranche kontinuierlich abzufragen.

Das Apple iPhone zum Mieten

Monday, November 5th, 2007

Apple iPhone testen: Wer zum Verkaufsstart am kommenden Donnerstag eines der begehrten Apple iPhones ergattern will, muss dafür nicht nur lange anstehen, sondern auch noch tief in die Tasche greifen:

Für einen Verkaufspreis von 399 Euro, einer Grundgebühr ab 49 Euro und einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten bietet T-Mobile das innovative Gerät an. Doch hält das vermeintliche Wunderwerk wirklich, was es verspricht? Ist es sein Geld wirklich wert? Wer das iPhone zunächst einfach nur testen oder seine Freunde mit dem ersten Telefon von Apple beeindrucken möchte, kann es über erento mieten. Bereits vor einigen Wochen haben findige Vermieter die ersten Geräte auf dem weltweit größten Online-Marktplatz für Mietartikel angeboten. Ab 39 Euro pro Tag und 149 Euro pro Woche können Apple-Fans, Trendsetter und Neugierige das Gerät über erento mieten und testen.

“Wir freuen uns sehr, dass bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart in Deutschland erento für die Vermietung der begehrten Telefone benutzt wird”, sagt Chris Möller, Geschäftsführer und Mitbegründer von erento. Wer bereits eines der begehrten Telefone ergattert hat, tut gut daran, es zunächst einmal zu vermieten und sich in den ersten Wochen des iPhone-Hypes ein großzügiges Taschengeld hinzuzuverdienen. “Die Nachfrage ist riesig”, so Möller weiter. “Wer jetzt sein iPhone bei erento anbietet, wird es sofort vermieten können.” Dabei muss der Vermieter lediglich eine geringe Einstellgebühr sowie bei erfolgreicher Vermietung eine Provision bezahlen. Für den Mieter ist der Dienst erento kostenlos. Der Mieter muss lediglich die Miete bezahlen und ggf. eine Kaution hinterlegen.

Seit einigen Monaten in den USA auf dem Markt, hat das iPhone bereits unglaubliche Rekorde eingefahren. Kein Wunder, denn zum einen ist das Gerät das erste Handy des Erfolgsunternehmens Apple, und zum anderen ist es viel mehr als ein schlichtes Mobiltelefon: Das iPhone bietet die Funktionen eines Handys, eines iPod und eines Internetgeräts in einem und überzeugt darüber hinaus durch innovatives Design. Ein ausgiebiger Test vor dem Kauf macht hier durchaus Sinn.

Weitere Infos unter: erento.com