Preiswerte Touchscreen-Handys

Moderne Touchscreen-Handys wie das iPhone oder das Motorola Milestone bieten viele Extras, sie kosten in der Regel aber auch gleich mehrere hundert Euro.

Wem das zu viel ist, für den hat Rafaela Möhl vom Onlinemagazin teltarif.de folgenden Tipp: “Multifunktionale Handys, die moderne Eigenschaften wie Touchscreen und ansprechendes Design verbinden, gibt es bereits ab 80 Euro.” Meist kommen die günstigen Modelle mit erweiterbarem Speicherplatz, Musik-Player, Internetzugang und einer Kamera.

Trotz der vorhandenen Extras können die preiswerten Touchscreen-Handys verständlicherweise nicht in allen Bereichen mit ihren teuren Vorbildern mithalten. Sie eignen sich daher nur für Verbraucher, die bewusst auf bestimmte Smartphone-Funktionen verzichten können. “Wer einen schnellen Internetzugang benötigt, eine WLAN-Schnittstelle und auch einen Routenplaner per GPS wünscht, muss tiefer in die Tasche greifen und sich ein ausgereiftes Smartphone kaufen”, so Möhl. In der unteren Preisklasse ist es außerdem nicht möglich, das Handy durch kleine Zusatzprogramme – sogenannte Apps – zu erweitern.

Wer mit seinem Handy das Internet nutzen möchte, sollte jedoch nicht nur auf die Datengeschwindigkeit achten: “Mittlerweile ist das mobile Internet bezahlbar geworden. Wer jedoch noch einen veralteten Tarif hat, kann, ohne es zu merken, schnell eine Handyrechnung von 1.000 Euro und mehr haben”, so Möhl. Es gilt daher, sich vor dem Surfen über die Datenkosten im eigenen Tarif zu informieren und gegebenenfalls eine Datenoption zu buchen oder den Tarif zu wechseln. Eine Auflistung von günstigen Touchscreen-Handys gibt es unter: teltarif.de

Mel Gibson Thriller Auftrag Rache

Eigentlich wollte Mel Gibson nur noch Regie führen, doch für den Thriller “Auftrag Rache” (Kinostart: 11. März) übernahm Mel Gibson die Rolle eines Polizisten, der in persönlicher Mission unterwegs ist.

“Der Film war die perfekte Gelegenheit für die Rückkehr zur Schauspielerei”, schwärmt der Kinostar im Interview mit TV Movie aus der Bauer Media Group. “Eine tolle Story!”

Seine vierjährige Hollywood-Abstinenz erklärt Gibson mit einer Lebenskrise. “Ich fand, dass ich uninteressant geworden war, und fühlte mich wie altes Brot”, sagt der 54-Jährige. “In solchen Phasen sollte man mal zurückschalten.”

Seine persönlichen Fehlschläge der letzten Jahre – Entziehungskur, Führerscheinentzug, Scheidung – hätten ihn aber letztlich weitergebracht. “Die öffentliche Demütigung, die ich erlitten habe, hat mich stark gemacht.” Auch der Herausforderung, zum achten Mal Vater geworden zu sein, fühlt sich Gibson gewachsen. “Jetzt habe ich die Erfahrung und Weisheit, die mir früher fehlte.” Das vollständige Interview steht in TV Movie 04/2010, die am 5. Februar erscheint.

DSDS Top 15

“Deutschland sucht den Superstar” – Die Top 15 von DSDS kämpfen um den Einzug in die Mottoshows.

Am Samstagabend, den 07. Februar, sahen 35 Prozent der 14- bis 49-Jährigen (4,40 Millionen) die letzte Recall-Sendung von “Deutschland sucht den Superstar” (DSDS) bei RTL. Bis zu 8,16 Millionen in der Spitze und durchschnittlich 6,86 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (21,2 % Marktanteil) verfolgten wie die Jury aus Dieter Bohlen, Nina Eichinger und Volker Neumüller die besten 15 Kandidaten auswählte, die am kommenden Samstag, 13.2., 20.15 Uhr live um den Einzug in die Mottoshows kämpfen werden.

Sehr erfolgreich liefen auch die beiden Comedysendungen im Anschluss an DSDS. “Cindy aus Marzahn und die jungen Wilden” sahen 4,07 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre und 26,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen und das Liveprogramm von Kaya Yanar verfolgten 27,8 Prozent des jungen Publikums.

Mit einem Tagesmarktanteil von 21 Prozent war RTL bei den jungen Zuschauern am Samstag die klare Nummer Eins (Sat.1:10%, ProSieben: 8,7%). Und auch beim Gesamtpublikum lag RTL mit 14,4 Prozent vor der Konkurrenz (ZDF: 11,9 % und ARD: 11,7%)

In der ersten großen Live Show “Deutschland sucht den Superstar – Wer kommt in die Top 10?” am 13. Februar, 20.15 Uhr, kämpfen die Top 15 von “Deutschland sucht den Superstar” um den Einzug in die Mottoshows.

Und hier die 15 Kandidaten, die am Samstag live antreten werden:

Céline Denefleh (17), Schülerin aus Mannheim
Maria Valencia (19), Abiturientin aus Offenbach (Hessen)
Naomi Marte (16), Schülerin aus Alpirsbach (BW)
Steffi Landerer (19), Abiturientin aus Fürstenwalde (Brandenburg)
Ines Redjeb (22), Studentin aus Hamburg
Kim Debkowski (17), Schülerin aus Hamburg
Thomas Karaoglan (16), Schüler aus Duisburg
Helmut Orosz (30), Musiker aus Braunschweig
Dirk Petry (27), Student aus Schmelz (Saarland)
Menowin Fröhlich (22), arbeitsuchend aus Darmstadt
Nelson Sangaré (24), Student aus Aachen
Kevin Reichmann (17), Tanzcoach aus Köln
Manuel Hoffmann (19), Sozialassistent aus Braunfels (Hessen)
Marcel Pluschke (19), Azubi aus Linnich (NRW)
Mehrzad Marashi (29), arbeitsuchend aus Hamburg

Media-Center-PC

Ein Media-Center-PC muss schick, leise und sparsam sein. Im Wohnzimmer ersetzt er mühelos Blu-ray- und DVD-Player, Festplattenrecorder, DVB-Receiver und mitunter auch die Spielkonsole. Das erspart dem Anwender eine Fülle verschiedener Fernbedienungen, berichtet das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 3/10.

Die neue Generation der Media-Center-PCs ist schick und geht bereits für 500 Euro über den Ladentisch. Auch in der unteren Preisklasse erwartet der Anwender aber einen leisen und sparsamen Rechner für sein Wohnzimmer. Deshalb setzen viele Hersteller auf den preiswerten Atom-Prozessor von Intel. Seine Rechenleistung ist zwar recht bescheiden, doch spielt er selbst hardwarehungrige Blu-ray Discs ab – vorausgesetzt, der Chipsatz von Nvidia mit einem GeForce-9000-Grafikkern ist vorhanden, der dem Prozessor einiges an Arbeit abnimmt. Bei extrem günstigen Angeboten sparen die Hersteller manchmal an versteckten Stellen: Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Prozessor zwei Kerne hat.

Als Software überzeugt das Media Center von Windows 7, das alle gängigen Funktionen zur Musik- und Videowiedergabe beherrscht, Fernsehen aufzeichnet und auf Online-Dienste zugreift. Auch für Linux gibt es passende Software. Für die Fernseh-Mitschnitte benötigt der PC eine TV-Karte, ein Blu-ray-Player sollte ebenfalls nicht fehlen.

“Media-Center-PCs sind nicht nur besonders vielseitig”, erläutert c’t-Redakteur Benjamin Benz. “Sie eignen sich auch zum Surfen im Internet und liefern bei Bedarf am schnellsten die Software für neue Codecs, um Musik oder Filme abzuspielen.” Im Test hat er fünf Geräte genau unter die Lupe genommen, von denen einige teilweise gefielen, aber keines richtig überzeugt hat. Wer die Mühen eines Eigenbaus nicht scheut, kann sich den idealen Media-Center-PC auch selbst zusammenbauen. c’t empfiehlt hierfür Komponenten, die das Budget nicht sprengen und trotzdem Spaß bringen.

WriteMonkey – einfache Textverarbeitung

Wer zum Schreiben eine kostenlose Textverarbeitung ohne viel Ablenkung sucht, der sollte mal WriteMonkey probieren.

Wer Kreativ und konzentriert schreiben will, der wird bei Windows häufig abgelenkt durch die ganzen Funktionen wie Popupfenster von eingehender E-Mail, etc. Die freeware Textverarbeitung WriteMonkey reduziert die Textverabeitung komplett auf das Schreiben und blendet sonst alles aus. Die Software sieht in etwa so aus, wie die frühen Textverarbeitungs-Programme unter DOS. Aber wer auf minimalistisches Schreiben ohne Ablenkung steht, für den ist die Software durchaus geeignet.

Über die rechte Maustaste kann man bestimmte Funktionen einblenden, wie Schrift fett markieren, Datei speichern, usw.
Die geschriebenen Texte können als Txt.Datei gespeichert oder auch als Word-Datei exportiert werden. Eine Rechtschreibprüfung ist auch vorhanden, die deutsche Version der Rechtschreibprüfung gibt es unter der Download Section. Die Software kommt ohne Installation aus und kann z.B. auch von einem USB-Stick aufgerufen werden.