Ergonomischer LCD-Monitor

Energie sparen am Computer mit ergonomischen LCD Monitor

LCD-Monitor Monitors & Displays (MMD), die Vertriebsorganisation für Philips Monitore in Europa, hat heute den neuen Philips Brilliance 225P1ES LCD-Monitor mit PowerSensor vorgestellt. Bei der PowerSensor-Technologie handelt es sich um einen integrierten Sensor, der die Anwesenheit eines Nutzers erkennt. Sobald der Anwender den Arbeitsplatz und damit den Bildschirm verlässt, wird die Helligkeit des Monitors automatisch gedimmt und der Energieverbrauch sinkt um bis zu 70 Prozent. Kehrt der Nutzer zurück, schaltet der Bildschirm unmittelbar und ohne Verzögerung wieder in den normalen Modus. Mit diesem bedienerfreundlichen System können Unternehmen auf unkomplizierte Art und Weise Energiekosten sparen. Da Monitore immerhin für ungefähr die Hälfte des Stromverbrauchs eines PCs- verantwortlich sind, liegt hier ein signifikantes Einsparpotenzial.

Auch die Ergonomie spielt eine wichtige Rolle im Design des Monitors: Er ist in der Höhe um 130 mm verstellbar und lässt sich kippen sowie drehen, je nachdem welche Stellung am bequemsten und effizientesten ist. Zudem kann der Nutzer zwischen Quer- und Hochformat wählen.

«Philips widmet sich dem Thema Energieeffizienz nicht nur mit einer großen Auswahl grüner Produkten, sondern auch indem wir Menschen dazu bewegen, mit kleinen Veränderungen große Ergebnisse zu erzielen. Dieses Ziel spiegelt auch ein Produkt wie der PowerSensor wieder. Seine Sparsamkeit in Kombination mit dem ergonomischen Design macht den 225P1ES ideal für Profi-Anwender, die täglich viele Stunden intensive Arbeit am Monitor verrichten, wie Grafikdesigner, Architekten oder Layouter. Mit diesen Monitoren können sie nicht nur bequem Energie sparen, sie vermeiden auch Nackenverspannungen und Ermüdung der Augen», so Thomas Schade, VP Europe MMD.

Die PowerSensor-Technologie basiert auf Infrarotstrahlen, die nachweislich nicht mit anderer Büroausstattung wie drahtlosen Tastaturen, Mäusen, Headsets oder Mobiltelefonen in Konflikt gerät. Anwender können problemlos die Entfernung einstellen, ab welcher der Sensor reagieren soll. Der PowerSensor arbeitet vollkommen unabhängig vom angeschlossenen PC oder dem eingesetzten Betriebssystem und startet sobald der Monitor angeschlossen ist.

Der Philips Brilliance 225P1ES kann die CO2-Bilanz eines Unternehmens deutlich verbessern, denn Computer spielen hier eine große Rolle. Sie sind für 2 Prozent der globalen CO2-Emission verantwortlich, annähernd so viel wie die Flugindustrie[1]. Mit dem Philips Brilliance Monitor haben Unternehmen ein sehr viel wirksameres Mittel zur Verfügung, Energie zu sparen, als mit manuellen Schlafmodi oder Bildschirmschonern. Letztere beispielsweise sparen entgegen der verbreiteten Annahme bei LCD-Monitoren überhaupt keine Energie.

Der neue Philips Brilliance LCD-Monitor mit PowerSensor besteht aus umweltfreundlichen Materialien und erfüllt alle wichtigen internationalen Umweltstandards. So trägt er den „Energy Star“ und das „Bleifrei”-Logo, erfüllt die RoHs-Standards und wird vom EPEAT (Electronic Product Environment Assessment Tool) auf der Ebene „silber“ eingestuft.

Der Philips Brilliance Monitor liefert ein klares, helles Bild und verhindert schnelles Ermüden der Augen, durch u.a. folgende Technologien:
- SmartImage: Verbesserung von Kontrast, Farbsättigung und Schärfe von Bildern sowie Videos
- TrueVision: Test- und Algorithmus-Technologie zur Einstellung und Feinabstimmung des Monitors
- Eingebaute Stereoboxen und USB-Port: für Multimedia-Vergnügen

Der Philips Brilliance LCD-Monitor mit PowerSensor läuft auf monitorbasierter Software. Diese bietet eine einfache Nutzeroberfläche und leitet den Anwender durch die Feineinstellung der Auflösung, Farbkalibrierung und andere Anzeige-Einstellungen.

Der Philips Brilliance LCD-Monitor mit PowerSensor ist ab Anfang Oktober 2009 zum empfohlenen Verkaufspreis von 229 Euro (ohne MwSt.) im Fachhandel erhältlich. Weitere Informationen zu Philips LCD-Monitoren erhalten Sie unter lcdmonitors.philips.com

Mobiler Internetzugang

Ob Smartphones mit großen Touchscreens oder kleine und leichte Netbooks – das Internet auch unterwegs zu nutzen, wird immer komfortabler und nun auch bezahlbar.

“Mittlerweile gibt es einige Flatrates für die mobile Internet-Nutzung auf Prepaid-Basis ab 15 Euro im Monat. Sie haben in der Regel kurze Laufzeiten von nur einem Monat und können je nach Bedarf – etwa nur für vier Wochen – gebucht werden”, sagt Markus Weidner vom Onlinemagazin . Zu den preiswertesten Angeboten gehören zurzeit die Flatrates von Aldi Talk, Blau und Tchibo, die jeweils unter 20 Euro im Monat kosten. Damit sind sie teilweise um die Hälfte günstiger als die Datenflatrates von Netzbetreibern, die darüber hinaus eine Vertragsbindung von zwei Jahren voraussetzen.

Allerdings haben die günstigen Prepaid-Flatrates nicht nur Vorteile: So gibt es die Angebote derzeit nur in den Netzen von o2 und E-Plus. Der Netzausbau für das mobile Internet und damit auch die verfügbaren Übertragungsgeschwindigkeiten liegen bei diesen Netzen noch hinter T-Mobile und Vodafone zurück. So gibt es bei E-Plus – bis auf einige örtliche Ausnahmen – derzeit nur Geschwindigkeiten bis maximal 384 Kilobit pro Sekunde, während bei anderen bereits Übertragungsratenwie am heimischen DSL-Anschluss mit bis zu sieben Megabit pro Sekunde möglich sind. “Bevor sich ein Kunde für eine Datenflatrate entscheidet,sollte er das Netz des betreffenden Anbieters dort testen, wo er das mobile Internet am meisten nutzen möchte – etwa mit der SIM-Karte eines Bekannten -, um festzustellen, welches Netz dort gut verfügbar ist”, so Weidner.

Für die Wahl einer Datenflatrate hat Weidner abschließend folgenden Tipp: “Neben Preis und Netz sollten auch weitere Kriterien bei der Auswahl einer Datenflatrate eine Rolle spielen. Dazu zählen etwa die Auflademöglichkeiten bei Prepaid-Tarifen oder ob der Tarif auch ohne einen Surfstick erhältlich ist, wenn die Hardware schon vorhanden ist.” Wichtig ist auch der Abrechungstakt: Während bei einigen Angeboten immer 10-Kilobyte-Blöcke berechnet werden, sind es bei anderen 400-Kilobyte-Blöcke. Je kleiner die Abrechnungsschritte, desto länger kann die Flatrate mit schneller Übertragungsgeschwindigkeit genutzt werden. Denn diese wird nach einem bestimmten verbrauchten Volumen vom Anbieter stark heruntergesetzt. Einen Vergleich der günstigsten Prepaid-Flatrates gibt es unter teltarif.de.

Robbie Williams ueber Sucht und neue Liebe

Drei Jahre war Robbie Williams aus dem Rampenlicht verschwunden, jetzt feiert Robbie Williams sein Comeback.

In der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern gibt der britische Popstar sein erstes Interview seit seinem Rückzug 2006 und gesteht, dass er vor seinem Medikamentenentzug Angst um sein Leben gehabt habe. “Der Tod muss schon drohend bei mir anklopfen, damit ich so etwas auf mich nehme. Robbie Williams geht nicht in die Entzugsklinik, wenn sein Leben nur ein bisschen außer Kontrolle geraten ist”, sagte der 35-Jährige dem Magazin. Die Angst vor einem Rückfall begleite ihn seitdem täglich. “Ich bin mir bewusst, dass ich einen selbstzerstörerischen Charakter habe.”

Drei Jahre ist her, dass der Sänger von der Bühne verschwunden ist. 2006 hatte Williams seine Welttournee wegen Erschöpfung abgebrochen und musste sich später aufgrund seiner Medikamentensucht behandeln lassen. Zur Zeit arbeitet der im Gespräch mit dem stern frisch und erholt wirkende Williams an seinem Comeback: seine in Kürze erscheinende Single “Bodies” läuft bereits im Radio und sein neues Album “Reality Killed The Video Star” wird in Deutschland am 6. November veröffentlicht.

Mit dem stern sprach Williams zudem über sein neues Glück mit seiner Freundin Ayda Field, einer amerikanischen Schauspielerin. “Sie versucht nicht, mich zu verändern, und gerade dadurch verändert sie mich. Ich bin im Augenblick ein sehr glücklicher Mann”, sagte er, gestand aber auch, dass es ihm “sehr schwer” falle, nicht fremd zu gehen. “Aber geht es nicht allen Männern so?” (Stern)

Scarlett Johansson – Schauspielerin

Die 24-jährige Schauspielerin (“Lost in Translation”, “Vicky Christina Barcelona”) hat sich für ihr zweites Album (“Break Up”) ausführlich mit dem Ende von Liebesbeziehungen beschäftigt.

“Das Ende einer Beziehung ist auch immer ein Neubeginn. Oder zumindest die Chance, eine andere Beziehung zu starten und dann Dinge, die beim letzten Mal schief gelaufen sind, zu vermeiden. Das nehme ich mir jedes Mal vor”, sagt Johansson in der aktuellen FÜR SIE, die am 29. September 2009 erscheint. Das Album hat sie zusammen mit dem Folk-Sänger Pete Yorn aufgenommen, der in den Songs vor allem seine letzte Trennung verarbeitet. “Aber ich kenne das”, sagt Johansson: “Ich habe selber genug Trennungen erlebt – die liefen auch nie ohne Herzschmerz und Drama ab.” Seit letztem Jahr ist sie mit dem Schauspielkollegen Ryan Reynolds verheiratet. Der muss sich im Krisenfall durchaus auf eine künstlerische Verarbeitung gefasst machen, scherzt Johansson: “Ich warne ihn nicht. Aber ich liebe es, Leuten zu drohen. Vor allem solchen, die mir etwas bedeuten. Also… ja, er sollte bei mir auf alles gefasst sein.” (FÜR SIE)

Madonna Best-Of-Album Celebration

Traumstart für Madonna – Die Pop-Diva stürmt mit dem neuen Best-Of-Album “Celebration” direkt auf Platz eins der deutschen Album-Charts. Wie media control mitteilt, thront die erfolgreichste Solointerpretin der deutschen Charts zum elften Mal an der Spitze des LP-Rankings.

Auch die weiteren Medaillenränge gehen an Neueinsteiger: Element Of Crime starten mit “Immer da wo du bist bin ich nie” auf Platz zwei und kommen vor “Backspacer” von Pearl Jam ins Ziel. Besser waren sowohl die deutsche Band um Sänger Sven Regener als auch die US-Rocker noch nie platziert.

Mika legt mit “The Boy Who Knew Too Much” seinen zweiten Longplayer vor. Die CD steigt auf Rang sechs ein.

Fünfter und letzter Neuzugang in den Top Ten ist “Ein geschenkter Tag” von Max Herre, der auf Platz zehn notiert wird.

Ein Jubiläum feiert der “Stadtaffe” – aktuell auf Position 19 – von Peter Fox: Seit einem Jahr hält sich die Solo-CD des Seeed-Frontmanns inzwischen ununterbrochen in der Hitliste.

Das Führungstrio der Vorwoche verabschiedet sich von der Spitze. Muse ziehen sich mit “The Resistance” auf Rang sieben zurück. “Get Lucky” von Mark Knopfler rutscht von Position zwei auf fünf. Bushido produziert Sonny Black & Frank White fällt mit “Carlo Cokxxx Nutten 2″ auf die 27.

In den Single-Charts übernehmen Rammstein mit “Pussy” sofort das Kommando. Eine Premiere für die Band: Erstmals führen sie die Song-Hitliste an.

Für Tokio Hotel beginnt die Reise ihrer neuen Single “Automatisch” auf Platz fünf. Die Backstreet Boys sind mit “Straight Through My Heart” neu auf Position 22 dabei, gefolgt von Kelly Clarkson mit “Already Gone”.

Vorwochensiegerin Marit Larsen rangiert mit “If A Song Could Get Me You” auf Platz drei. Vor ihr erneut “Sexy Bitch” von David Guetta featuring Akon.