Posts Tagged ‘Asus’

Eee PC – Systemwiederherstellung

Monday, November 10th, 2008

Systemwiederherstellung beim Asus Eee PC

Asus Eee PC

Auch beim Eee PC, dem Mini-Netbook von Asus, kann es manchmal vorkommen, dass das Netbook im System irgendwelche unbekannten, und auf die Schnelle nicht zu behebenden, Fehler aufweist. Wenn man nicht gerade ein Linux-Profi ist, wird es für den Laien oft schwierig Fehler im Linux Betriebssytem des Eee PC zu beheben.

Ein häufig berichtetes Problem von Usern des Asus Eee PC ist z.B. das plötzliche Nichterkennen eines USB-Sticks. Das kann passieren, wenn der USB Speicher einfach entfernt wird, statt auf “sicheres Entfernen” zu klicken. Oder die Soundkarte spielt aus irgendeinem Grund keine Musik mehr.

Ein einfaches Mittel um beim Eee PC eine Systemwiederherstellung durchzuführen ist, wenn Sie beim Starten des Netbook die Taste “F9″ drücken. Es erscheint dann ein schwarzer Bildschirm. Wenn Sie drücken auf “Restore Factory Settings”, dann werden die Fabrikeinstellungen zum Datum der Auslieferung wieder hergestellt. Der Flashspeicher wird jetzt neu formatiert und sämtliche Software und Einstellungen des Betriebssystems werden zurückgesetzt. Warnung: Es gehen alle persönlichen Dateien auf dem Flashspeicher verloren. Aus diesem Grunde sollten Sie alle wichtigen Dateien vorher extern sichern.

Eee PC - Systemwiederherstellung

Asus EeePC 900 im Test

Thursday, June 19th, 2008

Von Jan Johannsen – netzwelt.de

Nach dem extrem erfolgreichen Verkaufsstart des EeePC 701 im Januar legt Asus fünf Monate später nach. Ab dem 26. Juni soll der EeePC 900 in Deutschland verkauft werden. Netzwelt hat ihn vorab getestet und weiß, ob sich die einhundert Euro Aufpreis lohnen.

Asus Eeepc 900

Technik
Im Vergleich zu unserem Test des EeePC 701 hat Asus beim EeePC 900 einige der Kritikpunkte behoben und ihn besser ausgestattet. Der Bildschirm misst jetzt 8,9 Zoll und füllt damit den gesamten Deckel des kleinen Laptops aus. Der Arbeitsspeicher ist von 512 Megabyte auf ein Gigabyte angewachsen. Die Webcam verfügt jetzt über eine Auflösung von 1,3 Megapixeln und nicht mehr nur über 0,3 Megapixel, aber dafür ist der EeePC 900 mit einem Verkaufspreis von 399 Euro auch exakt einhundert Euro teurer als der Vorgänger.

Leider ist ist der Prozessor immer noch ein Intel Celeron mit 900 Megahertz. Erst in den EeePC-Varianten 901, 1000 und 1000H verbaut Asus den neuen Atom-Prozessor mit einer höheren Taktfrequenz. Ebenfalls identisch mit dem Vorgänger ist die kleine Tastatur. Dafür ist der neue EeePC standfester als sein Vorgänger und immer noch gut verarbeitet. Ein WLAN-Modul ist nach wie vor fest eingebaut. Drahtlosem Surfvergnügen steht also nichts im Wege.

Gegeizt hat Asus beim Akku. Im EeePC 900 sitzt nur noch ein Energiespeicher mit einer Kapazität von 4.400 Milliampere-Stunden (mAh) – 800 mAh weniger als beim Vorgänger. Asus zollt dem knappen Angebot an Akkus auf dem Markt Tribut. Momentan übersteigt die Nachfrage nach Akkus die Kapazitäten der Hersteller. Um überhaupt den EeePC ausliefern zu können, hat sich Asus entschlossen, den EeePC 900 mit schwächeren Akkus auszustatten.

Das macht sich in der Akkulaufzeit bemerkbar. Unsere Messung ergab eine Akkulaufzeit von 95 Minuten beim Abspielen von HD-Filmen und fünf Minuten mehr bei der Nutzung von Office-Anwendungen. Der EeePC 900 ist zwar klar auf mobile Anwendungen ausgelegt, hält es jedoch nicht lange ohne Steckdose aus. HD-Filme laufen auf unserem Testgerät leider nicht flüssig, sondern ruckeln. Wir können nur vermuten, dass dem unter Linux nicht so ist.

Je nach Betriebssystem variiert die Festplattenausstattung des EeePC 900. Die Linux-Variante kommt mit insgesamt 16 Gigabyte Speicherkapazität auf Flash-Speichern daher, die Windows-Variante muss mit zwölf Gigabyte auskommen. Sie teilen sich jeweils in einen vier und zwölf (Linux) beziehungsweise acht (Windows XP) Gigabyte großen Speicher auf.

Betriebssystem
Unser Testmodell ist mit Windows XP ausgestattet, das in der Praxis flüssig läuft. Etwa 45 Sekunden nach dem Drücken des An-Schalters ist es einsatzbereit. Der Vorgänger mit Linux war in unserem Test jedoch bereits nach 15 Sekunden bereit für die Nutzung.

Ob man auf dem kleinen Gerät wirklich Windows XP laufen lässt, sollte man sich gut überlegen. Bei unserem Testgerät war die “C:”-Partition mit ihren vier Gigabyte nach der Installation des Service Pack 3 für Windows XP fast komplett mit dem Betriebssystem belegt. Sowohl der virtuelle als auch der Festplattenspeicher waren so gering, dass Windows Warnmeldungen anzeigt. Nach dauerhaft ungetrübtem Spaß mit dem kleinen Computer klingt das nicht.

Ergonomie
Die maximale Auflösung des 8,9-Zoll-Displays liegt bei 1.024 x 768 Pixeln. In dieser Auflösung ist die Darstellung aber verzerrt und nicht zum Arbeiten geeignet. Die optimale Einstellung sind 1.024 x 600 Pixel. In dieser Auflösung ist bei vielen Webseiten Blättern angesagt. Zwar kann man mit dem winzigen Touchpad zu Übersichtszwecken bequem ein- und auszoomen; lesbar sind die Seiten dann allerdings nicht mehr.

Das Touchpad reagiert nur auf exakte Fingerbewegungen und lässt die Maus vermissen. Für Notebook-Neulinge dürfte die unterhalb des Pads angebrachte und einzige Maus-Taste gewöhnungsbedürftig sein. Ähnlich einer Wippe lässt sie sich jedoch an den Enden einzeln anklicken und besitzt in der Mitte einen Strich zur optischen Trennung.

Beim Testmodell von netzwelt handelt es sich um ein Gerät mit amerikanischem QWERTY-Layout. Auch die deutschen Umlaute sind auf der Tastatur noch nicht vorhanden. Die ab dem 26. Juni ausgelieferten Geräte sind natürlich eingedeutscht. Sehr gewöhnungsbedürftig ist die schmale Enter-Taste. Mit dem Zehn-Finger-System lässt sich am EeePC 900 nicht arbeiten. Mehrfinger-Tippen funktioniert aber nach einiger Zeit recht gut, vorausgesetzt die Finger sind nicht zu groß.

Befindet man sich an einem sehr ruhigen Ort, stört das surrende Geräusch des Lüfters. Dennoch: Der EeePC 900 ist ein leiser Rechner. Wir haben in zehn Zentimetern Abstand 35,2 Dezibel gemessen. Das heißt man wird den kleinen Laptop nur selten hören, da die Umgebung fast immer lauter ist.

Fazit
Der EeePC ist gut gearbeitet und ein idealer Begleiter für unterwegs. Seine Leistung reicht ohne Probleme zum Schreiben, Surfen, Mailen sowie zum Genießen von Musik und teilweise auch von Filmen. Für diese Einsatzzwecke war der billigere Vorgänger aber auch schon gerüstet.

Als Erst- oder Hauptrechner sollte man sich aus ergonomischen Gründen (kleine Tastatur und Bildschirm) gegen ein Winz-Notebook und für einen größeren Laptop entscheiden. Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen kleines Notebook aus der EeePC-Klasse als Zweitgerät anzuschaffen, sollte sich noch etwas gedulden. Die Konkurrenz wird in den nächsten Monaten eigene Geräte auf den Markt bringen, die sich in ähnlichen Preis- und Ausstattungskategorien bewegen und teilweise sehr vielversprechend klingen.

Quelle: netzwelt.de

Crysis auf dem Asus Eee PC

Tuesday, June 17th, 2008

Für den PC-Ego-Shooter “Crysis” braucht man bekanntlich extrem hohe Hardwareanforderungen, d.h. schneller Prozessor, 3D Grafikkarte und massig Arbeitsspeicher.

Asus Eee PC

Laut einem Bericht, soll der Shooter Crysis nun angeblich auch auf dem Mini-Notebook, dem Asus Eee PC laufen. Das soll möglich sein, weil Das Spiel über einen Stream läuft, wie hier berichtet wird.

Ob das ganze funzt? Crysis auf dem Eee PC spielen? Selbst wenn ja, dann wäre der Bildschirm eigentlich viel zu klein. Ich persönlich habe auch einen Eee PC und den nutze ich nicht zum spielen, sondern hauptsächlich als Scheribmaschine für unterwegs, oder um eBooks zu lesen oder um Bilder zu betrachten.

ASUS EeePC – Internetzugang von T-Mobile

Wednesday, May 21st, 2008

Mobil ins Internet beim ASUS EeePC – T-Mobile und ASUS sorgen für hohen Komfort beim mobilen Highspeed-Internetsurfen: Im Rahmen ihrer strategischen Kooperation bieten die Partner ab sofort den EeePC und den web’n’walk Stick III mit einem speziellen Stick-Client.

Diese vorinstallierte Software gewährleistet ein optimales Zusammenspiel zwischen dem LINUX-Betriebssystem des Mini-Notebooks von ASUS, dem T-Mobile Netz und den Diensten von T-Mobile. Der gemeinsam von T-Mobile und ASUS entwickelte Client ermöglicht durch die komfortable Plug and Play-Installation einen unkomplizierten Zugriff aufs mobile Breitband-Internet und bietet nützliche Funktionen wie eine Netzanzeige und einen Volumenzähler. Weiterer Clou: Um das öffentliche WLAN-Angebot von T-Mobile entspannt ausprobieren zu können, erhalten Käufer des EeePC einen Gutschein über 300 Gratisstunden an HotSpots in Deutschland.

Kompaktes Notebook, intelligenter Client
Zusammen mit dem web’n’walk Stick III ist der EeePC die optimale Lösung für alle Privat- und Geschäftskunden, die mit einem besonders kompakten Gerät schnell mal unterwegs surfen und mailen wollen. Klein wie ein DIN A5-Notizbuch überzeugt der EeePC mit hoher Rechnerleistung, einem 7 Zoll-Bildschirm und einem Gewicht von gerade mal 920 Gramm. Das Gerät bringt außerdem von Haus aus WLAN-Technik mit. Der web’n’walk III Stick unterstützt die Mobilfunktechniken HSDPA, HSUPA und EDGE und ermöglicht so im T-Mobile Netz Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink und 1,4 Mbit/s im Uplink. Nutzer können damit rasant surfen und auch große Dateien wie hoch auflösende Fotos schnell versenden.

Der spezielle Client ermöglicht eine einfache Plug and Play-Installation des Sticks über den USB-Anschluss am EeePC. Darüber hinaus stellt die Software eine Reihe von Zusatzfunktionen zur Verfügung. Dank des Volumenzählers behalten Anwender die beim mobilen Surfen verbrauchte Datenmenge im Blick und können etwa eine volumenbasierte Datenoption optimal ausschöpfen. Der Client zeigt auch an, in welches Netz der EeePC sich eingebucht hat und erlaubt den manuellen Netzwechsel. Nutzer in Grenzregionen können also erkennen, ob sie schon beim Roamingpartner online sind und dann gegebenenfalls auf das Netz ihres Anbieters zurückgreifen. Geschäftlichen Anwendern bietet der Client die Möglichkeit, einen individuellen APN (Access Point Name) einzurichten und sich so etwa über Mobile IP VPN von T-Mobile einen sehr sicheren mobilen Zugang zum Firmennetz aufzubauen. T-Mobile und ASUS haben den Client gemeinsam entwickelt, intensiv getestet und verbessert, um einen besonders nutzerfreundlichen und zuverlässigen Internetzugriff über den EeePC und das T-Mobile Netz sicherzustellen.

Preisgünstig im Top-Netz
Nutzer des EeePC-Angebots profitieren nicht nur von hoch entwickelter Hard- und Software, sondern auch von einer ausgezeichneten Netzqualität: Im April 2008 haben die Leser des Fachmagazins „connect“ T-Mobile zum neunten Mal in Folge zum „Mobilfunk-Netzbetreiber des Jahres“ gewählt. Das T-Mobile Highspeed-Netz bietet in Deutschland eine umfassende Breitband-Versorgung. Im gesamten UMTS-Netz steht HSDPA zur Verfügung, teilweise mit Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s. EDGE beschleunigt praktisch flächendeckend den mobilen Internetzugriff auf bis zu 220 kbit/s. Darüber hinaus  gibt es allein in Deutschland über 8000 HotSpots – in Hotels, Restaurants, Flughäfen, Bahnhöfen und ICE-Zügen. Hier sorgt die WLAN-Technik für Bandbreiten von bis zu 11 Mbit/s im Downlink.

Besonders preisgünstig sind der ASUS EeePC und der web’n’walk Stick III zusammen mit einem Mobilfunkvertrag im Tarif web’n’walk Plus und der Option web’n’walk L. Vielnutzer gehen mit dieser Flatrate zum monatlichen Festpreis von nur 34,95 Euro beliebig oft und lang online. Einsteigern und mobilen Gelegenheitssurfern empfiehlt sich die web’n’walk DayFlat. Damit können sie zum Optionspreis von nur 4,95 Euro einen ganzen Tag lang mit ihrem EeePC breitbandig mobil surfen – ganz ohne Volumengrenze. Für günstiges mobiles Mailen und Surfen im Ausland steht die neue Option web’n’walk Roaming DayPass bereit. Damit erhalten Kunden zum Preis von 14,95 Euro pro Kalendertag, an dem sie mobil surfen, ein Volumen von 50 MB. Nach Nutzung des Inklusivvolumens fallen 1,95 Euro pro MB an. Die Option web’n’walk Roaming DayPass ist in der Europäischen Union und ausgewählten weiteren Ländern Europas nutzbar.
Ab Juni ist der ASUS EeePC im Bundle mit dem web’n’walk Stick III in den Telekom Shops sowie im qualifizierten IT-Fachhandel erhältlich.

Der Asus eee PC – Ein kurzer Testbericht

Thursday, April 17th, 2008

Abstract: Ein kurzer Erfahrungsbericht über das Mini-Notebook von Asus, den eee PC.

Zur Zeit sehr gefragt: Der Mini-PC des Computerherstellers Asus. Was ist der “Eee PC” eigentlich? “Eee” bedeutet “easy to learn” – “easy to work” und “easy to play”.

Der Asus eee PC Der Eee PC ist ein sog. Mini-Notebook und ist mit 7 Zoll Bildschirmgröße somit wesentlich kleiner als ein normales Notebook, welches in der Regel eine Bildschirmgröße von 15 bis 17 Zoll aufweist. Außerdem ist der Eee Pc auch wesentlich leichter, das Gewicht beträgt ca. 900 Gramm. Bei einem normalen Notebook kommt man ungefähr auf 3 Kilogramm Gewicht.

Was ist nun so besonders an dem Eee PC, dass ihn alle haben wollen und Asus mit der Lieferung an die PC Händler immer noch kaum nachkommt?

Erstmal sei gesagt, dass der Eee PC bei den meisten Käufern wohl nicht als Haupt-Computer zum Einsatz kommt, sondern meistens ist er eher ein Zweit- oder Drittcomputer, d.h. die meisten Kunden besitzen einen PC, dann eventuell noch ein Notebook und nun wollen sich viele noch am Besitz eines Minicomputers wie dem Eee PC erfreuen. Es ist also wie beim Auto: Der Erstwagen ist oftmals ein Familienkombi, der Zweitwagen für den Vater ein kleiner Sportwagen und für die Mutti dann noch ein kleiner Einkaufswagen …

Was sind nun die Vorteile des Asus Eee PC?

- Ein geringer Preis von 299 Euro
- Geringes Gewicht und kleine Größe, somit ideal für unterwegs
- Unempfindlich gegen Stöße weil Flashspeicher statt Festplatte
- lange Akkuleistung mit ca. drei Stunden
- Im Linux Betriebssystem (Xandros) sind bereits alle gängigen Software-
  Produkte enthalten, die man zum normalen Arbeiten braucht, u.a.

- Textverarbeitung
- Tabellenkalkulation
- Präsentation
- Email
- Terminplaner

Office Anwendungen beim Der Asus eee PC

Darüber hinaus gibt es Programme zum lernen, ein paar Spiele, einen Mediaplayer für Videos und Musik und weitere kleine Anwendungen.

Der Eee PC besitzt ein integriertes WLAN, aber auch eine Netzwerkkarte für DSL und einen Anschluß für ein Modem. Als zusätzliches Feature ist bereits eine Webcam integriert.

Also alles in allem bietet der Asus Eee PC für 299 Euro eine ganze Menge. Gibt es aber auch Nachteile?

Hier einige Nachteile des Eee PC:

- wenig Speicherplatz. Es sind nur 4 GB Flashspeicher vorhanden, wobei bereits 2,5 GB das Betriebssystem belegt. Als Speicherplatz bleiben also noch ca. 1,5 GB übrig. Der Speicherplatz kann aber erweitert werden durch eine SD-Speicherkarte (Einschubschacht ist vorhanden) oder auch durch eine externe USB-Festplatte oder einen USB-Speicherstick. Es sind drei Anschlüsse für USB-Geräte vorhanden.

- Kein CD-ROM bzw. DVD-Laufwerk vorhanden

- eignet sich nicht für umfangreiche Grafikanwendungen wie 3D Spiele, weil der Prozessor mit 630 MHz (untertaktete 900 MHz CPU), sowie der Arbeitsspeicher mit 512 MB RAM dafür nicht langt. Der Eee PC erhebt allerdings auch nicht den Anspruch ein Spiele-Notebook zu sein, dafür ist es nicht gedacht.

- Etwa genauso lange wie der Akku hält, nämlich in etwa drei Stunden, so lange braucht ein leerer Akku auch wieder um komplett aufgeladen zu werden. Drei Stunden Ladezeit für einen Akku sind ziemlich lang.

- Fehlerhaftes Wörterbuch! Es ist ein Deutsch-Englisches Wörterbuch installiert, was allerdings völlig falsche Ergebnisse liefert, die nicht mal ansatzweise richtig sind.

Das Wörterbuch beim Asus eee PC
Screenshot Wörterbuch: “Cat”, das englische Wort für “Katze” wird z.B. als “Fass” übersetzt. Fazit: das Wörterbuch ist überhaupt nicht zu gebrauchen. Asus hat das fehlerhafte Wörterbuch bisher anscheinend nicht ersetzt, sondern auch jetzt gekaufte Geräte werden immer noch damit ausgeliefert.

- Für Software Updates bzw. Erweiterungen ist es zwingend erforderlich, dass der Eee Pc mit dem Internet verbunden ist. Also mit dem normalen PC ins Internet gehen, bei Asus ein Update runterladen und diesen auf einen USB-Stick kopieren und dann auf den Eee PC spielen geht nicht.

- Geringe Verfügbarkeit des Asus Eee PC in den PC Geschäften oder im Onlinehandel wie bei Amazon. Entweder liefert Asus bewußt nur kleine Stückzahlen aus, oder die Nachfrage war tatsächlich größer als das Angebot. Nur welcher Kunde läuft hier in westlichen Ländern schon gerne der Ware hinterher?

Fazit:

Im Großen und Ganzen ist der Eee PC von Asus mit dem günstigen Verkaufspreis von 299 Euro wirklich ein Schnäppchen für die Leute, die für unterwegs ein handliches Mini-Notebook haben wollen um beispielsweise mit Officeanwendungen zu arbeiten, Fotos und kleinere Videos anzuschauen, Mp3s zu hören oder auch um schnell im Internet zu surfen oder um E-Mails abzurufen. Auch Spielefans kommen beim Eee PC nicht zu kurz, denn es laufen sogar bestimmte 3D Shooter, sofern die Spiele keine zu hohen Anforderungen an Prozessor und Grafikkarte stellen. Den kostenlosen 3D Shooter Openarena kann man beispielsweise in der Linux-Version installieren und ruckelfrei auf dem Netbook spielen.

Bei kleineren Fehlern, wie dem Wörterbuch, muss Asus allerdings noch nachbessern. Ebenso wäre eine größere Speicherkapazität wünschenswert.

Hier können Sie den Asus Eee PC bestellen:
Hier den Asus EeePC bestellen bei Amazon »