Posts Tagged ‘Barack-Obama’

Barack Obama – neuer Dienstwagen – The beast

Friday, January 23rd, 2009

Der neue US-Präsident Barack Obama hat sein Amt angetreten. Chauffiert wird er ab sofort in der neuen Staatslimousine Cadillac One. Das Auto ist stark gepanzert und hat ein hubraumstarkes V8-Aggregat mit geschätzten 500 PS. Vom Secret Service hat der Dienstwagen den Spitznamen “The beast” bekommen.

Schmidt und Pocher – Die besten Sprueche

Friday, January 23rd, 2009

Das Erste: Die besten Sprüche aus “Schmidt & Pocher” vom 22. Januar 2009

Oliver Pocher:

Das Dschungelcamp geht ins Finale: Günther Kaufmann – gestern raus! Das heißt, der Obama-Effekt zündet nicht überall.

DSDS ist wieder da! Ich hoffe, der letzte Superstar Thomas Godoj kann bis zum Finale zuschauen – bevor ihm der Fernseher weggepfändet wird.

Dschungelcamp, DSDS – ich bin sowieso schon RTL-süchtig. Die “25″ oben im Logo von RTL zeigt ungefähr die Anzahl der Stunden an, die ich am Tag gucke.

Die Sat.1-Mitarbeiter haben gestreikt, weil man nicht von Berlin nach München umziehen möchte. Es heißt natürlich nicht einfach nur Streik, sondern: “Sat.1 Streik Streik”.

Die Sat.1-Mitarbeiter haben momentan nichts zu lachen. Aber das kennen sie ja vom Fun-Freitag.

Dieser Sparkurs bei Sat.1 wird sich demnächst auch in den Sendungen zeigen: Freuen Sie sich auf “Toto ohne Harry”, “Die Dreisten Zwei” und “Einer bei Kallwass”.

Lukas Podolski ist zurück beim 1. FC Köln. – Oder wie wir hier sagen: Der Obama von Köln.

Poldi bereitet sich im nächsten halben Jahr auf der Bank bei den Bayern intensiv auf den 1. FC Köln vor: Er lernt türkisch.

Harald Schmidt:

Barack Obama ist vereidigt worden. Ganz Deutschland saß vor dem Fernseher; elf Millionen Zuschauer insgesamt. Man war so begeistert, bei BMW und VW gab’s extra Kurzarbeit.

Wo möchte Präsident Obamas als erstes hin? In eine muslimische Stadt. Wir sagen: Willkommen in Berlin, Mr. President!

30.000 Sicherheitskräfte bei der Vereidigung in Washington. Man hatte den Eindruck, es geht im Dunkeln durch Sachsen.

Barack Obama – Umweltpolitik USA

Wednesday, November 5th, 2008

Barack Obama kann Umweltpolitik der USA reformieren. Kyoto-Nachfolgeabkommen ist Prüfstein

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat hohe Erwartungen an die Präsidentschaft Barack Obamas. Der von Obama angekündigte entschlossene Ausbau regenerativer Energien und die Umgestaltung der Energie- und Autobranche hin zu mehr Effizienz und Sparsamkeit wiesen in die richtige Richtung. Zugleich mahnte die Umweltorganisation die Ratifizierung der internationalen Klima- und Artenschutzabkommen durch die Vereinigten Staaten an. Die im Dezember in Poznan und im kommenden Jahr in Kopenhagen stattfindenden Weltklimakonferenzen würden zeigen, ob die neue US-Administration auch für eine neue Umweltpolitik stehe. Das amerikanische Beispiel habe eine große Wirkung auf die internationale Gemeinschaft, damit in einer gemeinsamen Kraftanstrengung ein effektives globales Klimaschutzabkommen erreicht werden könne.

Da der Durchschnittsamerikaner mit jährlichen Emissionen von über 20 Tonnen CO2 einen der höchsten Pro-Kopf-Energieverbräuche weltweit aufweise, trage die amerikanische Nation eine enorme Verantwortung für die Lösung der globalen Umweltprobleme. Die USA könnten mit innovativen technologischen Entwicklungen dazu beizutragen, die Energieverschwendung zu stoppen und dem Klimawandel zu begegnen.

Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender: “Auf Obama richten sich nun die Hoffnungen vieler Umweltschützer. Wie alle Industriestaaten müssen auch die USA auf ein zukunftsfähiges Wirtschaftsmodell einschwenken. Woher sollen denn all die Rohstoffe und Energien kommen, wenn sich der so genannte `American Way of Life`, der längst auch ein europäischer und ein deutscher Irrweg ist, weltweit ausbreitet? Die damit verursachten Schäden am Ökosystem sind im Unterschied zu jenen am Finanzsystem irreparabel. Alle Staaten, und zwar zuerst die Industriestaaten, müssen konsequent und gemeinsam ins solare Zeitalter aufbrechen. Geschieht dies nicht, werden wir alle mit einem Leben auf einem immer unwirtlicher werdenden Planeten bestraft.”

Barack Obama wird neuer US-Praesident

Wednesday, November 5th, 2008

Berliner Morgenpost: Eine neue Ära beginnt – Kommentar

Der historische Sieg Barack Obamas ist mehr als ein Machtwechsel. 146 Jahre nach der Sklavenbefreiung wird ein schwarzer Amerikaner Präsident der Vereinigten Staaten. Der Makel, das einzige christliche Land gewesen zu sein, in dem Sklaven gehalten und gehandelt wurden, ist endgültig überwunden.

Obamas Erfolg beruht auf vielen neuen Ideen. Er hat Reden gehalten, die auch die Bush-kritischen Amerikaner stolz auf ihr Land machten. Er sorgte mit seinem ruhigen Auftreten dafür, dass das Bild von politisch aktiven Schwarzen als leicht erregbaren, oft radikalen Menschen in den Hintergrund trat. Ein solches Bild hatten andere schwarze Kandidaten vor Obama mit flammenden Reden eher verstärkt, als es abzubauen. Der neue Präsident hat bewiesen, dass er eine gewaltige Organisation für die US-Wahl aufbauen und steuern kann. Nun kommt es darauf an, dass die Welt ihn als verlässlichen Staatsmann kennenlernt. Die nötige Klugheit und Neugier bringt er mit. Als Jurist hat er gelernt zu prüfen, bevor er entscheidet. Mit der Bankenkrise, Iran und Nordkorea, mit dem Irak und mit Afghanistan hat er aber gleich fünf Krisenherde am Hals, die schnelles Handeln erfordern. Obama ist ungetestet. Bisher hat er allenfalls unter Zeitdruck eine gute Rede an ein wohlwollendes Publikum halten müssen. Unter massivem Druck abrupte Entscheidungen zu treffen, die Folgen für Millionen haben – das ist etwas völlig anderes. Im Weißen Haus sind solche Entscheidungen aber fast der Normalfall. Ein Präsident kann selten sorgsam abwägen. Dazu kommt die große Hoffnung, die sich viele seiner Wähler auf bessere Sozialprogramme in Amerika machen. Die Programme sind wegen der Bankenkrise im Augenblick kaum bezahlbar. 700 Milliarden Dollar des Staatshaushalts sind wegen der Übernahme fauler Kredite und pleite gegangener Banken zunächst verloren. Obama muss seine erste Amtszeit damit beginnen, dass er Hoffnungen enttäuscht. Es sei denn, er findet einen genialen Weg, um das Geld doch noch zu beschaffen. Vielleicht schafft er das. Barack Obama ist erfinderisch, und auf seinen Schultern trägt er eine große Last. Er darf nicht scheitern, er darf nicht einmal einen schweren Fehler machen. Wenn Obama scheitert, beschädigt er für eine lange Zeit den Ruf der amerikanischen Schwarzen. Hat er hingegen Erfolg und führt Amerika aus der Krise, wird er nach George Washington und dem Sklavenbefreier Abraham Lincoln als dritter Gründervater Amerikas in die Geschichte eingehen. (Berliner Morgenpost)

Clint Eastwood: Sarah Palin faehiger als Barack Obama

Monday, November 3rd, 2008

Mit dem Drama “Der fremde Sohn” (Kinostart: 22. Januar 2009) hat Clint Eastwood seine mittlerweile 27. Regiearbeit vorgelegt. Ans Aufhören denkt der 78-Jährige noch lange nicht.

“Ich fühle mich verdammt jung und stark”, sagt die Hollywood-Legende im Gespräch mit TV Movie aus der Bauer Verlagsgruppe. “Sie können noch mit vielen Filmen von mir rechnen!”

In dem Drama geht es um Korruption und Skandale im Los Angeles der großen Depression 1929. Verhältnisse, die Eastwood nach der großen Finanzkrise auch heute noch für möglich hält. “Ich mache mir sehr große Sorgen”, sagt der Schauspieler und Regisseur. “Ich habe als Kind erlebt, wie es ist, von Stadt zu Stadt zu ziehen, weil die Eltern keine Arbeit finden.” Eastwoods Erklärung für die derzeitige Finanzmisere: die Kreditkarten-Mentalität. “Heute kann man mit Plastikkarten den Laden leer kaufen”, sagt er. “Fast jeder lebt über seine Verhältnisse.”

In Sachen Politik gibt sich der Hollywood-Star ebenfalls eher konservativ: “McCain und Palin wären ein gutes Team”, findet er. “Er bringt die Erfahrung mit, sie das Charisma.” Dass sich viele über die Vizepräsidentschafts-Kandidatin der Republikaner lustig machen, zeugt laut Clint Eastwood nur von Neid. “Sie hat weit mehr Erfahrung als die anderen – selbst Obama kann ihr nicht das Wasser reichen!”

Das vollständige Interview steht in TV Movie 23/2008