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Warum Maenner nicht zuhoeren

Thursday, November 29th, 2007

“Männer sind zu sehr damit beschäftigt, den Frauen zu gefallen”

Leander Haußmanns Bestseller-Verfilmung Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken soll ein Highlight der aktuellen Kino-Saison werden – GALA fragte vorab (aktuelle Ausgabe, 29. November) drei Hauptdarsteller und Produzent Oliver Berben: “Warum können Männer denn nun nicht zuhören”?

Jessica Schwarz, 30:
“Weil sie immer so viel um die Ohren haben.”

Uwe Ochsenknecht, 51:
“Sie hören schon zu, fassen nur das Gesagte anders auf, als es gemeint ist. Sprich: Mann und Frau sprechen verschiedene Sprachen.”

Florentine Lahme, 33:
“Weil sie sich generell bei Frauengesprächen langweilen. Geht es dabei aber um sie oder wollen sie um die Gunst der Frau buhlen, können sie wunderbar zuhören – es hält nur nicht sehr lange an.”

Oliver Berben, 36:
“Sie sind zu sehr damit beschäftigt, den Frauen zu gefallen.”

Warum Maenner nicht zuhoeren und Frauen schlecht einparken

Thursday, November 29th, 2007

Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken – Ab 29. November im Kino!

Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen „Hmhm“ und konzentriert sich auf die Fußball-Übertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen?

Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan (BENNO FÜRMANN) ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin (JESSICA SCHWARZ) ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an – wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie (NADJA BECKER)? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan (UWE OCHSENKNECHT)? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?!

Regie: Leander Haußmann
Darsteller: Benno Fürmann, Jessica Schwarz, Matthias Matschke, Annika Kuhl, Uwe Ochsenknecht, Nadja Becker, Sasha Schmitz, Tom Schilling, Lars Rudolph, Florentine Lahme sowie als Gäste Katja Flint, Thomas Kretschmann, Peter Lohmeyer.

Weblinks:
maennerundfrauen.film.de
constantin-film.de

Benno Fuermann spricht ueber Liebe und Sex

Wednesday, November 21st, 2007

CELEBRITY Interview mit Benno Fürmann (35) “Männer wollen Liebe mit fantastischem Sex!”

In seinem neuen Film heißt es, dass ein Mann die Stimmung einer Frau erst erkennt, wenn sie weint, einen Wutanfall bekommt oder ihm eine Ohrfeige verpasst. Wie er darüber denkt, sagt Benno Fürmann im Interview mit CELEBRITY:

“Ich denke, dass eine Frau im Streit emotionaler reagiert und ein Mann eher am Sachverhalt orientiert ist. Andererseits kenne ich eine Menge sensibler Männer, die deutlich gefühlsbetonter sind als moderne Karrierefrauen. Meine persönliche Meinung ist: Wenn ein Mann und eine Frau aufeinander treffen, gibt es immer Unterschiede zu bewältigen. Im Idealfall bringt man sich gegenseitig ein Stück weiter.” Wer drängt seiner Meinung nach in einer Beziehung auf Veränderung? “Änderungswünsche gehen sicherlich häufig von den Frauen aus. Männer fühlen sich dann oft überfordert und zu wenig als derjenige angenommen, mit dem die Frau  doch ursprünglich zusammen sein wollte.

Es ist schwer, erzieherische Maßnahmen auszuhalten. Aber es tut Männern sicher ab und zu auch ganz gut, wenn ihnen die Augen geöffnet werden.” Was ist für ihn die wichtigste Erkenntnis über Frauen? “Was für eine epochale Frage! Dass sie anders denken, handeln und fühlen als erwartet. Und das macht sie so spannend. Etwas Geheimnisvolles sollte sowieso immer in einer Beziehung bleiben, so geht die Anziehungskraft nicht völlig verloren.” Woran merkt man, dass man die große Liebe gefunden hat?

“Das spürt man mit jeder Faser seines Körpers. Zur Liebesfähigkeit gehört aber meiner Meinung nach, dass man bei sich selbst angekommen ist. Und da sind manche früher reif als andere.” Wonach sehnen sich Männer mehr: Sex oder Liebe? “Nach Liebe mit fantastischem Sex natürlich.” Benno Fürmann bereut nicht viel im Leben – nur eines: “Dass ich nicht größer als 1,75 Meter geworden bin.” Das ausführliche Interview erscheint in der aktuellen CELEBRITY.