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Soenke Wortmanns “Sommermaerchen 2008″

Friday, July 4th, 2008

BILD am SONNTAG: Premiere von Sönke Wortmanns “Sommermärchen 2008″ am 6. Juli 2008 bei BILD.de

Es ist das ungewöhnlichste Filmprojekt zur EM: Am kommenden Sonntag, 6. Juli 2008, findet die Premiere von Sönke Wortmanns “Sommermärchen 2008″ statt – ein Online-Film, exklusiv zu sehen auf sommermaerchen.bild.de

Die Leser von BILD am SONNTAG haben hunderte von Filmen eingeschickt. Sie filmten beim Public-Viewing, auf privaten Fußball-Feten, komponierten Lieder selbst und schrieben Gedichte. Selbst aus Australien kam ein Video: Auswanderer Gerhard Fattler hat dort seinen eigenen EM-Song für das Sommermärchen produziert – ein Beitrag aus 13 595 km Entfernung.

Sönke Wortmann schneidet aus allen Beiträgen drei Kurzfilme von jeweils drei bis fünf Minuten Länge, von denen der erste an diesem Sonntag online geht. Sieben Stunden Rohmaterial hat der Erfolgsregisseur dafür gesichtet. “Das erste Sommermärchen hat die WM aus Sicht der Fußballer gezeigt. Jetzt zeigen wir die EM, wie sie die Fans erlebt haben”, sagt Sönke Wortmann.

“Die Begeisterung unserer Leser für das ‘Sommermärchen 2008′ hat uns überwältigt. Nun macht BILD am SONNTAG gemeinsam mit Sönke Wortmann die EM 2008 für uns alle noch einmal erlebbar”, so Claus Strunz, Chefredakteur BILD am SONNTAG.

BILD-Chefredakteur reagiert auf ARD-Kritik von SPD-Chef Beck

Thursday, July 3rd, 2008

Der Chefredakteur der BILD-Zeitung Kai Diekmann hat mit einem persönlichen Schreiben an den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck auf dessen Kritik an der Ausstrahlung der BILD-OSGAR-Verleihung in der ARD reagiert.

Bei der spontanen Programmänderung sei es darum gegangen, so Diekmann an den SPD-Vorsitzenden, “den Worten von Bundeskanzler a. D. Helmut Schmidt größtmögliche Publizität zukommen zu lassen.” Der SPD-Politiker hatte in seiner Rede unter anderem Willy Brandt gewürdigt sowie die “Errungenschaft unseres Sozialstaats” und dessen Sicherung gelobt. Schmidt schloss mit den Worten: “Das gemeinsame öffentliche Wohl muss vorgehen vor dem Wohl der eigenen Zeitung oder der eigenen Partei – vor dem Wohl der Wähler oder der eigenen Aktionäre, vor dem Wohl der eigenen Bank oder der eigenen Gewerkschaft oder der eigenen Branche.” Die ARD übertrug die Danksagung des Ehrenpreisträgers in vollem Wortlaut.

Kurt Beck hatte daraufhin auf einer SPD-Veranstaltung in Heidelberg bemängelt, die ARD habe ihr Programm für “eine Werbesendung der BILD-Zeitung” geändert. Diese Entscheidung schlage “dem Fass den Boden aus” und geschehe “nicht im öffentlich-rechtlichen Auftrag”. Diekmann entgegnete, der Mitschnitt der Medienpreis-Verleihung in Leipzig sei vielmehr eine “Werbesendung für die Demokratie” gewesen. Im übrigen zähle, “wie so oft, nicht die Verpackung, sondern der Inhalt”. Der Chefredakteur der BILD-Zeitung fügte seinem Schreiben die komplette Rede von Helmut Schmidt und die Laudatio von Angela Merkel bei, da er sich das “Missfallen” des SPD-Chefs nur durch “ungenügende Unterrichtung über den BILD OSGAR” erklären könne.

Beim Medienpreis BILD OSGAR waren am Dienstag vergangener Woche in Leipzig u. a. Helmut Schmidt, Bill Clinton, Alexandra Maria Lara, Udo Jürgens, Udo Lindenberg, Oliver Kahn und Hartmut Mehdorn ausgezeichnet worden. Unter den Laudatoren befanden sich Angela Merkel, Dieter Zetsche, Bob Geldof, Veronica Ferres und Anthony Hopkins.

Auch der Deutsche Kulturrat hatte die spontane Programmänderung der ARD als “Trivialisierung des Programms” missbilligt, war damit jedoch bei Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) auf Unverständnis gestoßen: “Die abschließende Botschaft ‘Das gemeinsame öffentliche Wohl muss die oberste Richtlinie bleiben’ halte ich für ein politisches Vermächtnis von Helmut Schmidt.” Die ARD-Ausstrahlung habe dafür gesorgt, dass bundesweit eine große Zahl von Zuschauern über diese Inhalte informiert und berührt wurde. Das sei bestes öffentlich-rechtliches Fernsehen im Sinn des Grundversorgungsauftrages gewesen.

Guenter Netzer wird BILD am SONNTAG-Kolumnist

Tuesday, July 1st, 2008

Günter Netzer, 63, Fußball-Legende und Grimme-Preis-Träger schreibt zukünftig in BILD am SONNTAG.

Bei der Europameisterschaft verfolgten bis zu 30 Millionen Zuschauer seine Analysen. Vom nächsten Sonntag an ist Netzer der kritische Begleiter des Fußball-Geschehens in Europas größter Sonntagszeitung.

Claus Strunz, Chefredakteur BILD am SONNTAG: “Günter Netzer ist die Nummer eins unter Deutschlands Fußball-Experten, der König der Kritiker. Niemand beobachtet so scharf, keiner formuliert so treffsicher. Deshalb sind wir stolz, dass wir Günter Netzer für BILD am SONNTAG gewinnen konnten.”

Günter Netzer: “BILD am SONNTAG ist Deutschlands größte Sportzeitung am Sonntag – und damit die beste Bühne für Debatten. Ich bin sicher, dass Sonntag der intensivste Lese- und  Diskussionstag ist. Deshalb freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe.”

Günter Netzer wurde 1972 Europameister, 1974 Weltmeister. Er holte Meistertitel und Pokalsiege mit Mönchengladbach und Real Madrid. Als Manager führte er den HSV 1983 zum Europapokal der Landesmeister. Heute arbeitet er unter anderem als ARD-Fußballexperte und BILD-Kolumnist, außerdem für die Schweizer Sportrechteagentur “Infront Sports”.

Axel Springer uebernimmt Telekom-Anteile an Bild.T-Online

Monday, December 3rd, 2007

Axel Springer AG übernimmt Telekom-Anteile an der Bild.T-Online AG

Die Axel Springer AG übernimmt wirtschaftlich zum 1. Januar 2008 die bisher von der Deutsche Telekom AG gehaltenen Anteile in Höhe von 37 Prozent an der Bild.T-Online.de AG & Co. KG, die das Online-Portal Bild.T-Online.de betreibt. Der Konzern wird mit diesem Schritt zum alleinigen Gesellschafter und erlangt damit die volle Verantwortung für die strategische Ausrichtung der Axel Springer Kernmarke BILD im Internet.

Durch ein umfassendes Investitionsprogramm baut das Online-Portal von BILD gegenwärtig seine Position als eines der führenden Medienangebote im Internet aus. Im April 2007 startete das Unternehmen unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden Philipp Welte eine umfassende Innovationsoffensive, die noch in diesem Jahr zu einer signifikanten Weiterentwicklung des Angebots führen wird. Auf der Basis der neuen Gesellschafterstruktur ist es nun möglich, Bild.de noch enger mit der BILD-Markenwelt und deren journalistischen Kompetenzen zu verzahnen.

Das Internet-Angebot von Europas größter Tageszeitung BILD wurde 1996 gestartet und 2001 in ein Joint Venture mit der Deutschen Telekom eingebracht. Heute ist das Informations- und Entertainment-Portal mit mehr als 600 Millionen Page-Impressions und über 50 Millionen Visits (IVW Oktober/2007) eines der reichweiten- und umsatzstärksten General-Interest-Portale Deutschlands. Neben Philipp Welte (Vorstandsvorsitz) sind weitere Vorstände Kai Diekmann (Content), Bernd Beimdick (Technik und Finanzen) sowie Paul Mudter (Marketing).

Die Übernahme der Gesellschaftsanteile steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Kartellamt.