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Halle Berry und Bruce Willis in “Verfuehrung einer Fremden”

Wednesday, August 12th, 2009

Erotisches Verwirrspiel: Halle Berry und Bruce Willis in “Verführung einer Fremden” am Sonntag auf ProSieben

Oscar-Gewinnerin Halle Berry macht sich in diesem Thriller an Bruce Willis heran. Allerdings hält sie ihn für einen Frauenmörder … ProSieben zeigt “Verführung einer Fremden” am Sonntag, 16. August 2009, um 20.15 Uhr zum ersten Mal im Free-TV.

Rowena Price (Halle Berry) ist eine toughe Sensations-Journalistin aus dem Lehrbuch. Als eine brisante Sex-Recherche gegen einen konservativen Politiker von ihrem Chef gestoppt wird, kündigt sie kurzerhand den Job. Auf dem Heimweg trifft sie auf Grace (Nicki Aycox), eine Freundin aus Kindertagen. Grace bittet sie um Hilfe: Sie will sich an dem Top-Werbemanager Harrison Hill (Bruce Willis) rächen. Hill hatte sie nach einer außerehelichen Liaison eiskalt abserviert. Als Grace wenig später ermordet wird, verdächtigt Rowena den reichen Geschäftsmann und Ex-Liebhaber. Um der Sache auf den Grund zu gehen, schleicht sie sich als Angestellte in der Firma von Harrison ein und fängt sofort an, mit ihrem neuen Boss zu flirten. Mit Hilfe ihres Kollegen Miles (Giovanni Ribisi) scheint es ihr zunächst zu gelingen, Beweise für die Schuld Hills zu sammeln. Doch nichts ist, wie es scheint …

Hintergrund: Hauptdarstellerin Halle Berry wiederholt möglicherweise noch in diesem Jahr ihre Oscar-prämierte Zusammenarbeit mit Billy Bob Thornton: Nach “Monster’s Ball” sollen beide bald in John Singletons Rassendrama “Tulia” vor der Kamera stehen.

“Verführung einer Fremden” (OT: “Perfect Stranger”) Zum ersten Mal im Free-TV USA 2007 Regie: James Foley Genre: Thriller

Bruce Willis – Stirb langsam 4.0

Wednesday, June 27th, 2007

Bruce Willis: “Ein Sixpack kann keiner mehr von mir verlangen!”

Nicht zuletzt seine Paraderolle als John McClane in der “Stirb langsam”-Reihe verschaffte  ihm sein Image als knallharter Haudegen. Zwölf Jahre danach rettet Bruce Willis in “Stirb langsam 4.0″ (Kinostart: 27.Juni) noch einmal die Welt – ein Einsatz, den er sich reiflich überlegt hat.

“Natürlich habe ich mich gefragt, ob ich mir das mit 52 Jahren antun will”,sagt  der Star in der aktuellen Ausgabe der Frauenzeitschrift FÜR SIE(14/2007). “Schließlich pralle ich nicht mehr so elegant vom Asphalt ab wie früher.”

Das Drehbuch habe ihn aber überzeugt und Fortsetzungen seien in Hollywood sehr populär: “Offensichtlich wollen die Leute uns Oldies noch gerne sehen.” Nur körperlich hätte er sich quälen müssen. “Es war eine Schinderei, wieder in Form zu kommen!”, klagt Willis. “Ein Sixpack kann allerdings keiner mehr von mir verlangen.”

Privat ist der Actionstar keineswegs so ruppig, wie er sich auf der Leinwand gibt. Im Gegenteil: Willis fühlt sich Ex-Frau Demi Moore noch immer verbunden, schätzt ihren neuen Mann Ashton Kutcher als “prima Typ” und freut sich, dass auch seine drei Töchter gut mit dem Stiefvater zurechtkommen: “Wir fahren sogar alle zusammen in den Urlaub.” Dass die Mädels inzwischen auch schon mal einen Freund mit nach Hause bringen, kann ihn nicht schrecken: “Es sind eher die Jungs, die Angst vor mir haben. Die Burschen denken wohl an meine Filmrollen.” (FÜR SIE)

Bruce Willis: “Ich bin heute wilder als vor 20 Jahren”

Wednesday, June 27th, 2007

Bruce Willis hat keine Probleme damit, sich sein jüngeres Selbst im ersten “Stirb langsam”-Film anzuschauen. Er findet sogar, dass er im Vergleich ziemlich gut abschneidet.

“Ich war noch ein Kind. Ich war dick mit einem moppeligen Gesicht.” Er sei heute “wilder als vor 20 Jahren”, verriet der Hollywoodstar im Gespräch mit GALA (aktuelle Ausgabe, 28. Juni). Mit seiner Paraderolle als Actionheld John McClane kann der  52-Jährige sich auch in “Stirb langsam 4.0″ noch bestens identifizieren. “Meine Töchter sagen immer, der Typ ist doch genauso wie du, Dad. Du spielst doch gar nicht. Und es liegt wahrscheinlich wirklich daran, dass ich auch zu Hause so bin wie McClane.” Anders als sein Alter ego geht er aber nicht so weit, die Dates seiner beiden älteren Töchter zu beschatten. Das sei gar nicht nötig, versichert er: “Die jungen Herren haben viel mehr Angst als ich. Ich lächle sie eiskalt an und schüttle ihnen fest die Hand. Das wirkt.” Außerdem kämen die Mädchen ganz gut alleine klar. “Demi und ich haben die Kinder ganz gut auf das Leben vorbereitet. Sie können richtig von falsch unterscheiden.” Gegen einen Typ-Wechsel hin zum romantischen Helden hätte er nichts einzuwenden. “Man kann einen Smoking tragen und alle Frauen küssen.” Aber etwas würde ihm dabei doch fehlen. “Ich finde, am besten sehe ich auf der Leinwand aus, wenn ich so richtig blutig und dreckig bin.” (Gala)