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Call of Duty: World at War

Friday, November 14th, 2008

Es darf wieder geballert werden: Die neue Version des 3D Shooter Game “Call of Duty” ist im Fachhandel erschienen unter “Call of Duty: World at War”.

Call of Duty: World at War
Call of Duty: World at War – neue Version des 3D Shooter Game

Das Spiel ist von Activision Publishing, Inc. (Nasdaq: ATVI) und Entwickler Treyarch. Call of Duty: World at War ist ab sofort erhältlich und stellt den Zweiten Weltkrieg aufregender dar als je zuvor – von japanischen Banzai-Angriffen und Guerilla-Taktiken im Pazifik bis hin zum Kampf um Berlin.

Call of Duty: World at War führt nicht nur erstmalig in der Reihe ein Kooperationsspiel für vier Personen ein, sondern bietet auch viele neue Feinde, Taktiken und Waffen wie z. B. Flammenwerfer. Der mit Spannung erwartete Titel bringt außerdem intensive Mehrspieler-Action mit Fahrzeug- und Truppenkämpfen, einer vielfältigen Audio-Kulisse in 5.1-Surround-Sound und hochauflösender Grafik in Kinoqualität.

“Von Anfang an war es unser Ziel, dafür zu sorgen, dass die Erwartungen der Spieler an First-Person-Actionspiele durch Call of Duty: World at War neu definiert werden”, erklärt Mark Lamia, Leiter des Treyarch-Studios. “Wir haben alles daran gesetzt, um das bestmögliche Spielerlebnis zu gewährleisten: Kooperationsspiel, Mehrspielerpartien mit kombiniertem Fahrzeug- und Truppenkampf, und dazu jede Menge neue Waffen, Schauplätze und Gegner.”

Call of Duty: World at War – Game Trailer

Erstmalig in der Reihe führt Call of Duty: World at War einen Koop-Modus ein und gibt damit dem Motto “Niemand kämpft allein” eine ganz neue Bedeutung. Bei Call of Duty: World at War kämpfen im Koop-Spiel entweder bis zu vier Spieler online oder zwei Spieler über geteilten Bildschirm und erleben gemeinsam aufregende Einzelspielermissionen, was ein Gefühl des Zusammenhalts und größere taktische Finesse ermöglicht. Darüber hinaus enthält die Koop-Kampagne traditionelle Mehrspielerkomponenten wie z. B. Herausforderungen, Ranglisten und Online-Statistiken, was fortgeschrittene Spieltaktiken ermöglicht und den Spaß am nochmaligen Durchspielen erhöht.

Call of Duty: World at War folgt den U.S. Marines in die Pazifik-Kampagne und zeigt damit eine Seite des Zweiten Weltkriegs, die bisher in der Reihe nicht behandelt wurde. Die Spieler müssen mit Sümpfen, Strandinvasionen und tropischem Unterholz fertigwerden, während sie einem der brutalsten Gegner dieses Krieges die Stirn bieten. In der europäischen Kampagne geht es um den Vorstoß der Roten Armee nach Berlin und die daraus resultierenden kompromisslosen Kämpfe.

Die Mehrspielermissionen bieten truppenbasierte Interaktion sowie ein erweitertes Gruppensystem mit Privatsphäre in der Gruppe und bevorzugten Verbündeten. Kombinierte Infanterie- und Fahrzeugmissionen verleihen dem Online-Krieg eine ganz neue Dimension. Die Spieler schalten ein Dutzend neue Boni frei und nehmen an epischen Schlachten teil, von den weiten offenen Landschaften in Europa bis hin zu den geschützten Innenhöfen japanischer Burgen.

Call of Duty: World at War hat von der USK die Einstufung “Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG” erhalten und ist ab sofort zum unverbindlichen Verkaufspreis von € 69,99,- für Xbox 360TM und das PLAYSTATION®3 Computer-Entertainment-System sowie zum Preis von € 59,99,- für Windows® PC und Nintendo® WiiTM erhältlich. Die Nintendo DSTM-Version von Call of Duty: World at War wurde von n-Space entwickelt. Sie erhielt die Altersfreigabe “Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG”, der unverbindliche Verkaufspreis beträgt € 39,99,-.

Weitere Informationen und exklusive Updates zu Call of Duty: World at War erhalten Sie unter callofduty.com

Call of Duty 5 – World At War – Video Trailer

Monday, June 23rd, 2008

Ego-Shooter Call of Duty 5 – Video Trailer: In diesem Video sehen Sie erste Eindrücke aus dem kommenden Action Computerpiel “Call of Duty 5″:

Call of Duty 5 versetzt Computerspieler in den Pazifik und auch nach Berlin. Sie kämpfen als Mitglieder der alliierten Streitkräfte gegen Japaner und folgen später als sowjetische Soldaten der Devise “take no prisoners”.

Call of Duty 4 Modern Warfare – Spielebericht

Friday, June 20th, 2008

Egoshooter Call of Duty 4 Modern Warfare im Test

Von Michael Dees – netzwelt.de

Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, endlich auch für “Call of Duty”. Die Fortsetzung der beliebten Shooterreihe macht aktuelle Krisen zur Grundlage eines Actionspektakels, das durch den Einsatz moderner Waffensysteme explosiver daherkommt als je zuvor. Passionierten Frontschweinen verschafft “Modern Warfare” sogar das zweifelhafte Vergnügen, hautnah einen Atomschlag mitzuerleben. So viel steht fest: Mehr Kriegsaction geht zurzeit nicht!

Call of Duty 4 Modern Warfare

Schon die Anfangssequenz macht deutlich, welches Ziel die Macher mit dem vierten Teil verfolgen: Noch mehr Härte, mehr Atmosphäre, mehr Intensität. Aus der Perspektive eines gestürzten arabischen Politikers zeigt der Vorspann dessen Verschleppung und Hinrichtung. Nicht in schnellen Schnitten oder als leicht verdauliche Randepisode, sondern quälend langsam und brennend realistisch. Auf dem Rücksitz eines alten Daimlers wird der “Verräter” von Extremisten an seine Hinrichtungsstätte kutschiert.

Während der ruhigen Autofahrt bleibt Zeit, viel Zeit, das Chaos in den engen Straßen des orientalischen Molochs zu beobachten: Panische Zivilisten auf der Flucht vor Militärs, Hausdurchsuchungen, Massenerschießungen. Nach Minuten ist das Ziel erreicht. Der Delinquent wird aus dem Wagen gezerrt, in einen Hinterhof geprügelt und vor laufenden Kameras hingerichtet. Den Verantwortlichen dieses Verbrechens zu hassen, fällt aufgrund der so bedrückenden wie technisch famosen Bilder leicht, zumal er illegitimer Besitzer einer Atombombe ist: Al-Asad muss büßen. Und mit ihm hunderte Anhänger.

Kanonendonner und Blitzheilung

Deren Tod wird von modernsten Waffen verursacht. Während am Boden die üblichen Infanteriewaffen knattern, werden am Himmel dickere Geschütze bedient. Als Bordschütze einer AC-130 darf man sich entspannt zurücklehnen und ohne Gegenwehr feindliche Bodenziele pulverisieren. Das Ganze erinnert an jene grobkörnigen Bilder, die im Zuge des Antiterrorkrieges um die Welt gingen.

Ob am Boden oder in der Luft: “Call of Duty 4″ spielt sich ausgezeichnet. Die Steuerung ist punktgenau, das Waffenverhalten so präzise wie möglich und so realistisch wie nötig. Action und Kurzweil stehen im Vordergrund. Bei Verletzungen genügt es, die Spielfigur aus dem Schussfeld zu nehmen, binnen Sekunden sind Kriegswunden ausgeheilt. Trotzdem wird der Spielfluss noch durch Sterbemeldungen unterbrochen, woraufhin der letzte Kontrollpunkt geladen wird. Todesursache Nummer eins: feindliche Handgranaten. Zwar können diese zurückgeworfen werden, in besonders heißen Gefechten klappt das aber nicht immer. Dann ist es besser, man rennt, sobald ein Symbol vor Sprengkörpern warnt.

Eine sicherere Methode, den Heldentod zu sterben, ist der Aufenthalt an geparkten Fahrzeugen. Nach ein paar Einschüssen verwandelt sich die vermeintliche Deckung in eine tödliche Sprengfalle. Umgekehrt lässt sich dieser Umstand natürlich auch zum eigenen Vorteil nutzen. Auch weiche Materialien wie Holz bieten keinen Schutz, wenn sie längerem Beschuss ausgesetzt sind. Aus dieser Tatsache schlagen Computergegner zu selten Kapital. Während die Künstliche Intelligenz der Verbündeten spürbar zugelegt hat, gehen die Terroristen recht leichtsinnig mit ihrer virtuellen Gesundheit um. Des Öfteren stürmen sie direkt ins Feindfeuer.

Der Vorteil des Massensterbens: Die Häuser- und Straßenkämpfe sind noch schneller, noch dramatischer. Kampfschreie, Explosionen und Waffensounds bilden ein fast schon stehendes Geräusch. Hinzu kommt eine 3D-Grafik, die sich trotz niedrigeren Hardwarehungers mit der Crytek2-Engine (Crysis) messen kann. Knackige Texturen, weiche Bewegungen, reich ausstaffierte Kulissen: “Call of Duty 4″ sieht fantastisch aus.

Getragen werden die Einsätze von einer Hintergrundgeschichte über russische und arabische Tunichtgute. In wechselnden Episoden kämpft der Spieler als Mitglied des britischen SAS in Russland und für die US-Marines im Nahen Osten. Die Zusammenhänge zwischen den Krisenregionen liegen auf der Hand, genauso wie die Trennung von Gut und Böse. Gewisse Situationen könnten glatt als westliche Arroganz gedeutet werden. Nach der Erstürmung einer arabischen Fernsehanstalt ersetzt ein GI die von dort gesendete Videobotschaft durch Hip Hop.

Die Zwischensequenzen sind geprägt von einer technisierten Ästhetik, die an Rüstungsspezi Tom Clancy erinnert: Drahtgittermodelle, Satellitenaufnahmen, Radarschirme, interaktive Grafiken. Ebenfalls an Tom Clancy erinnern Missionen, die das Meiden von Feindkontakt vorsehen. In der Sperrzone von Tschernobyl – diese Episode spielt in der Vergangenheit – muss der Spieler in Tarnmontur über ein Feld robben, das zur gleichen Zeit feindliche Panzer und Spähtrupps durchqueren. Diese mit wirkungsvoller Musik hinterlegten Abschnitte sind nicht nur spannend, sie nehmen das Tempo immer dann heraus, wenn sich das dauernde Geballer zu verschleißen droht.

(Wehr-)Pflichtprogramm

Trotz globaler Pulverfassstimmung scheint das Interesse an Kriegsspielen ungebrochen. In den Verkaufscharts schlug “Call of Duty 4″ ein wie die sprichwörtliche Bombe. Ein Grund für diesen Erfolg ist die gelungene Abkapselung von der verbrauchten Weltkriegsthematik. Durch die Einbeziehung von Nachtsichtgeräten und Blendgranaten sowie wohl dosierten Schleichanlagen erweitern die Macher den Optionsradius, ohne den Actioncharakter zu verfälschen. Die Schlagzahl früherer Teile behält “Modern Warfare” nicht nur bei, es steigert sie noch.

Nach (nur) sechs bis acht Stunden Spielzeit sind Shooterfans um eine fabelhafte Spielerfahrung reicher. Frieden herrscht dann noch lange nicht, denn auch im Multiplayermodus läuft dieser Titel auf Höchstform. Dafür sorgen nicht nur unterschiedliche Klassen und Spielvarianten, dank eines motivierenden Rangsystems schalten sich mit der Zeit Waffenupgrades und Spezialfähigkeiten frei. Nützliche Einstellungsmöglichkeiten und Filterfunktionen machen das Netzwerkglück perfekt.

Quelle: netzwelt.de

Stellungnahme NDR Panorama zum Beitrag Killerspiele

Sunday, February 25th, 2007

Eine Sendung des NDR Magazins “Panorama” hatte in den vergangenen Tagen für Aufregung in der Gamer-Szene gesorgt. Es ging hierbei um “Killerspiele im Internet”, u.a. um das PC Spiel “Call of Duty”. Danach hat der NDR anscheinend eine Vielzahl von Emails mit Anfragen bekommen.

Hier jetzt eine Stellungnahme zum Beitrag “Killerspiele” aus dem Panorama-Forum:

Quelle: http://daserste.ndr.de/de-forum/thread.jspa?threadID=62&tstart=0

[Anfang Stellungnahme im Panorama Forum]

PANORAMA, Antwort zu den Einträgen zum Beitrag “Killerspiele im Internet” vom 22.02. – Geschrieben am: 23.02.2007 16:33

Sehr geehrte Zuschauer/in,

da wir zu unserem Beitrag „Killerspiele im Internet“ eine Vielzahl von e-mails bekommen haben, können wir leider nicht jede einzelne Anfrage persönlich beantworten. Wir möchten versuchen, die wichtigsten Fragen, Anregungen oder Kritikpunkte in dieser Antwort-Mail zu berücksichtigen.

1. In unserem Beitrag geht es nicht darum, generell Computerspiele zu verunglimpfen oder ein generelles Verbot zu fordern. Es geht um die politische Verbotsdebatte sog. Killerspiele, die die „Jagd und das Töten von Menschen oder menschähnlichen Avantaren in besonders brutaler Form“ zum Inhalt haben.

2. In unserem Beitrag wurde auch über „Call of Duty“ berichtet. Wir haben im Text sehr deutlich gemacht, dass es sich dabei um die „Internet-Version“ handelt, in der sog. Clans gegeneinander antreten können. Auch die von uns befragten Spieler haben dabei geschildert, dass in dieser Online-Variante Rollen wie „Nazis, Amerikaner oder Russen“ gespielt werden können. In einem der von uns gezeigten Internet-Mitschnitte haben Amerikaner gegen Deutsche gekämpft. Dort kann auch die Version “Death Match” gespielt werden, „möglichst viele Menschen zu töten“.

3. Wir haben im Bezug auf Call of Duty deutlich gesagt, dass man Zusatzmodifikationen wie Hakenkreuze oder SS-Runen über das Internet downloaden kann. Und zwar illegal! Das heißt, derartige Symbole sind in der deutschen Originalfassung des Herstellers nicht enthalten. In der amerikanischen oder britischen Variante hingegen sehr wohl.

4. Call of Duty wird vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs gespielt. Niemand hat platt behauptet, dass User durch dieses Spiel zu Rechtsextremen würden. In unserem Beitrag sind zu Call of Duty zwei Positionen zu Wort gekommen. Der „Spieler“ macht deutlich, dass der politische Hintergrund für ihn keinerlei Bedeutung hat, und der Interviewpartner der Internetsicherheitsfirma hat seine Meinung zu Ausdruck gebracht, dass durch dieses Spiel der Zweite Weltkrieg verharmlost würde. Wir halten eine Diskussion darüber für absolut zulässig und angemessen, zumal beide Positionen gehört wurden.

5. Im Bezug auf GTA – San Andreas haben wir im Text deutlich daraufhingewiesen, dass die gezeigt Spielvariante nur illegal über das Internet mit Sex-Szenen erweitert werden kann. Zitat: „Was man nicht an der Ladentheke kaufen kann, kann man sich problemlos aus dem Internet herunterladen“. Auch die Zusatzpatches für gewaltsame sexuelle Handlungen sind problemlos herunterzuladen, auch wenn wir diese nicht im Detail gezeigt haben. Deutlich wird dadurch auch, dass die offizielle Handelsvariante diese Szenen nicht enthält.

6. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass in unserem Beitrag nicht über die Wirkung sog. Killerspiele diskutiert wurde. Wir haben nicht behauptet, dass Spieler, sog. „Ego-Shooter“, automatisch zu „Amokläufern“ würden oder auch im realen Leben zu den Waffen greifen.

Wir hoffen, damit auf die wichtigsten Fragen / Kritikpunkte eingegangen zu sein.

Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion

[Ende Stellungnahme im Panorama Forum]

Weblinks:

NDR Panorama
http://daserste.ndr.de/panorama/

Beitrag von “Panorama” heizt Verbotsdebatte
um “Killerspiele” an
http://www.golem.de/0702/50714.html

Verbot Killerspiele – NDR giesst Oel ins Feuer

Friday, February 23rd, 2007

Ein Beitrag des NDR-Magazins “Panorama” soll das zur Zeit diskutierte
mögliche Verbot von sog. Killerspielen weiter “einheizen”.

Gamer sind verärgert! Der Spaß am spielen soll vermiest werden!

“Morden und Foltern als Freizeitspaß – Killerspiele im Internet”

In der Sendung vom 22.02.2007 wurde behauptet, dass das Spiel “Call of Duty” eins von vielen brutalen Computerspielen sei, welches nur ein Ziel hätte, nämlich “Das Töten von möglichst vielen Gegnern”.

call-duty 2 Für die Sendung wurde eine “Studie” in Auftrag gegeben, durchgeführt von der Firma PanAmp AG. Dort heißt es wörtlich: “Im Auftrag einer öffentlich rechtlichen Sendeanstalt, wurde die Online-Nutzung von Killerspielen in Europa analysiert. Das Ergebnis ist erschreckend, selbst der 2. Weltkrieg wird online fortgesetzt.” (Quelle: PanAmp)

Wo leben denn die öffentlich rechtlichen Sender? Hinter dem Mond? Klar ist, dass die beliebtesten Computerspiele nunmal Ballerspiele sind. Ja, und hier geht es auch um das Töten, allerdings nur virtuell. Es ist bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen worden, dass jeder, der ein sog. Killerspiel spielt auch im realen Leben gewalttätig wird.

Wenn es danach ginge, müsste auch jeder, der in der Mittagspause “Moorhuhn” spielt zum Tierquäler werden und wahllos Hühner abknallen.

Aktuelle Studie der Strato AG: 70 Prozent der Internetnutzer lehnen Verbot von “Killerspielen” ab – Eltern statt Behörden in der Pflicht!

Laut einer aktuellen Studie der STRATO AG sehen Internetnutzer die laufende Diskussion über Computerspiele differenzierter als der deutsche Durchschnitt: 70 Prozent der Befragten sagen, ein Verbot so genannter Killerspiele würde Jugendliche nicht weniger gewalttätig machen. Besonders die 20- bis 29-jährigen halten es für sinnlos, solche Spiele zu verbieten (86 Prozent). Ein Verbot bekäme nur bei Internetnutzern über 60 Jahren eine Mehrheit (56 Prozent). Von 500.000 ausgewählten STRATO Kunden beteiligten sich fast 27.000 an der Umfrage des Unternehmens.
killerspiele-strato-umfrage.jpg

Ein Ergebnis der STRATO Studie: Insbesondere
jüngere Internetnutzer halten ein Verbot von so geannnten
Killerspielen nicht für sinnvoll. Grafik: STRATO AG

In einer Studie der FU Berlin zeigten die Ergebnisse von Astrid Kristen und Caroline Oppl zudem, dass nicht die Spiele die Kinder aggressiv machten. Vielmehr suchten sich die Schüler und Schülerinnen jene Spiele aus, die zu ihrer Persönlichkeitsstruktur passten.

Weblinks zum Thema “Verbot Killerspiele”:

Update (26.02.07): lesen Sie hier eine Stellungnahme von Panorama zum Thema “Killerspiele”:

http://www.blogjoy.de/2007/02/25/stellungnahme-ndr-panorama-zum-beitrag-killerspiele/

NDR-Fernsehen: Highscore durch Vergewaltigung?
Artikel bei Golem:
http://www.golem.de/0702/50714.html

FU Berlin: Zwei aktuelle Studien untersuchen den Zusammenhang
von Aggressivität und dem Konsum gewalthaltiger Computerspiele:
http://www.fu-berlin.de/presse/wissenschaft/2006/pdw_06_017.html

Morden und Foltern als Freizeitspaß – Killerspiele im Internet.
Sendung beim NDR:
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2007/t_cid-3710940_.html

Spiele Branche will bei Totalverbot von Killerspielen auswandern.
Artikel bei Golem:
http://www.golem.de/0702/50604.html