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BlackBerry-Smartphone als Diktiergeraet

Friday, February 27th, 2009

Thax Software zeigt auf der CeBIT mit “Findentity Mobile Dictate” eine Lösung, die BlackBerry®-Smartphones zu professionellen Diktiergeräten nicht nur unterwegs, sondern auch im Büro macht.

blackberry-smartphone BlackBerry-Smartphones besitzen viele Funktionen, wie Mobiltelefon-, E-Mail-Push-, Multimedia-Nutzung, Attachment-Viewing sowie eine Integration in bestehende IT-Systeme, und das alles von unterwegs. Für das professionelle Diktieren war bislang aber ein zusätzliches Diktiergerät notwendig, und von diesem war unterwegs kein direkter Diktat-Versand möglich.

Das gehört jetzt der Vergangenheit an. Mit “Findentity Mobile Dictate” sind auf dem BlackBerry-Smartphone nicht nur sämtliche Funktionen eines professionellen Diktiergerätes in einfacher Einhandbedienung verfügbar, sondern das System bietet weit mehr als die konventionelle Diktiertechnik. Das große Display und die übersichtliche Benutzeroberfläche lassen auf einen Blick alle Funktionen erkennen. Per Knopfdruck wird das Diktat oder die Sprachnachricht weltweit per E-Mail verschickt – ins Büro oder an andere Smartphones.

Wird das Gerät im Büro verwendet, lassen sich Diktate neben USB optional per Bluetooth-Funkübertragung auf den PC überspielen. Mit dem Einsatz von Radiofrequenz-Technik (RFID) ist sogar die Erkennung bearbeiteter Akten möglich. Ein RFID-Lesegerät am PC erkennt die mit einem RFID-Chip gekennzeichnete Akte und übermittelt den Aktennamen per Bluetooth auf das BlackBerry-Smartphone. Die vom Smartphone an den PC übertragenen Diktate werden somit ohne manuelle Eingabe automatisch in der richtigen Akte gespeichert und können ohne Zeitverlust bearbeitet werden.

Die Software ist ab sofort als unabhängige Lösung für BlackBerry-Geräte für 149 Euro zzgl. MwSt. erhältlich und kann von thax.de zum Test heruntergeladen werden. Eine Abspielsoftware für den PC gibt es kostenlos. Thax Software zeigt seine Lösung vom 3. bis 8. März auf der CeBIT in Hannover in Halle 7, Stand A10 (4).

CeBIT – Trends 2009

Wednesday, February 11th, 2009

Auf der “CeBIT-PreView” – der größten Presse-Veranstaltung im Vorwege der CeBIT (3. – 8. März) – haben rund 300 Fachjournalisten aus Deutschland und dem benachbarten Ausland über die CeBIT-Trends dieses Jahres abgestimmt.

Zum wichtigsten Thema der größten Computer-Messe der Welt kürten Vertreter der Fach-, Wirtschafts- und Publikumsmedien das Thema “GreenIT” mit einem deutlichen Vorsprung (29,9%) zum bedeutungsvollsten Thema der CeBIT 2009. Das erstmals auf der CeBIT 2008 gesetzte Thema hat im Vergleich zum Vorjahr noch einmal an Bedeutung gewonnen (+5,5%).

Das mobile Internet ist nicht nur bei den Konsumenten angekommen. Mit 18.2% belegt es – wie im Vorjahr (18,6%) – im Presse-Ranking einen stabilen zweiten Platz. Zusammen mit dem Thema “mobile Services” (6,5%) wird es von den Medienvertretern der “CeBIT-PreView” sogar als nahezu gleichwertig mit GreenIT erachtet. Wie 2008 belegten die Nettops (Mini-Notebooks) mit einem leichten Plus von 1,1% den Bronzeplatz. Bisher im CeBIT-Trend-Ranking der Presse noch nicht vertreten, schossen die Themen Energieeffizienz (9,1%) und Cloud Computing (7,8%) auf die Folgeplätze.

Die CeBIT – Trends 2009

Platz 1     GreenIT                    29,9%      (24,4%)
Platz 2     mobiles Internet           18,2%      (18,6%)
Platz 3     Netbooks (Mini-Notebooks)  11,7%      (10,6%)
Platz 4     Energieeffizienz            9,1%      ( – )
Platz 5     Cloud Computing             7,8%      ( – )

Die TOP 10 der CeBIT-Trends 2009, weitere Infos, Fotos, Radio- und TV-Beiträge unter: ict-presskit.com

CeBIT 2008: Softwareload-Podiumsdiskussion

Friday, March 7th, 2008

Unter dem Titel “Trends und Entwicklungen im Softwarevertrieb” hatte Softwareload auf der CeBIT 2008 zu einer Fachdiskussion eingeladen.

Neben Gastgeber Dirk Lebzien, Vice President Softwareload, nahmen hochrangige Vertreter von Adobe, Bitkom, Kaspersky, Koch Media und Nero an der Podiumsdiskussion teil.

Mit der provokanten These, dass der haptische Softwarevertrieb schon in wenigen Jahren nicht mehr existiere motivierte Dr. Bernhard Rohleder, Geschäftsführer der Bitkom e.V. schon zu Beginn die Expertenrunde zu einer angeregten Diskussion. Auf Seite der Publisher herrschte jedoch Übereinstimmung, dass der stationäre Handel auch für Software-Produkte weiterhin von großer Bedeutung ist. Harald Esch, Adobe Systems GmbH: “Softwarevertrieb und Download schließen sich nicht aus! Beide Modelle haben ihre Berechtigung.” Das sieht auch Andreas Lamm, Kaspersky Labs GmbH, so: “Es gibt vielerlei Gründe, warum Verbraucher nach wie vor ein Produkt zum Anfassen wollen. Ich bin der Meinung, dass beide Vertriebswege auch zukünftig wichtig sein werden, wobei der Anteil der Download-Kunden im Softwarebereich ganz sicher zunehmen wird.” Dass der Anteil an Downloads kontinuierlich steigt, bestätigte auch Dirk Lebzien, Vice President Softwareload: “Im Vergleich zum Vorjahr lag das Umsatzwachstum bei Downloads laut GfK bei 42 Prozent. Das heißt, dass jeder vierte Euro im Software-Markt für Downloads ausgegeben wurde.”

Für Software-Publisher bietet der digitale Vetriebskanal neue Möglichkeiten der Endkundenansprache. Dazu Jenny Meinhart, Nero AG: “Da der Vertrieb der Download-Version sehr viel einfacher zu handhaben ist als der Vertrieb der Box-Version, kann das definitiv Auswirkungen auf die Sortimentsbreite und -tiefe haben. Durch das geringere Risiko können weitaus mehr neue Produkte oder Produktvarianten getestet werden.” Georg Larch von der Koch Media GmbH wies in diesem Zusammenhang auf die neue Rolle der Konsumenten aber auch die Herausforderung unterschiedlicher Online-Channel hin: “Komplexität und Transparenz steigen dramatisch und die Rollen der Marktteilnehmer werden aufgeweicht. Am Ende entscheidet eine international konsistent ausgerichtete Vermarktungsstrategie.”

Am Ende der Diskussion waren sich die Teilnehmer einig, dass die Bedeutung des Downloadkanals weiter zunehmen wird. Dirk Lebzien führt dies unter anderem auf das wachsende Vertrauen der Kunden zurück: “Neben einem umfangreichen Service bieten unabhängige Download-Portale wie Softwareload die nötige Orientierung und tragen dazu bei, dass das Vertrauen der Nutzer in Software-Downloads weiter wächst.”

Ericsson und Vodafone zeigen mobiles Breitband

Tuesday, March 4th, 2008

Ericsson und Vodafone zeigen mobiles Breitband mit bis zu 28 Mbit/s auf der CeBIT

Ericsson und Vodafone demonstrieren auf der CeBIT 2008 live in einem Testsystem den nächsten Evolutionsschritt im Mobilen Breitband: HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 28 Mbit/s im Downlink und HSUPA mit bis zu 2 Mbit/s im Uplink.

Bei der Vorführung am Vodafone Stand (Vodafone Pavillion auf dem Freigelände südlich von Halle 25) wird die Ende-zu-Ende Übertragung von brillanten HDTV Bildern über die Endgeräte-Prototypen von Ericsson Mobile Platforms in Nürnberg demonstriert. Auf Ihnen kann man live erleben, welche Qualitätsverbesserungen höhere Übertragungsgeschwindigkeiten für Handys und andere mobile Endgeräte in Zukunft bringen. So können auch anspruchsvolle Anwendungen wie Videostreams mobil in hoher Qualität empfangen werden. Auch alle Kunden, die unterwegs auf eine schnelle Anbindung an das Büro per Internet oder Intranet angewiesen sind, profitieren zukünftig davon.

Bereits heute stehen die derzeit aktuellen Mobilfunk-Breitbandtechnologien HSDPA und HSUPA den gebräuchlichen DSL-Festnetzanschlüssen nicht nach. Die weitere Entwicklung wird Downlinkgeschwindigkeiten von bis zu 42 Mbit/s ermöglichen, im Uplink werden bis zu 12 Mbit/s erreicht werden.

Hartmut Kremling, Geschäftsführer Technik von Vodafone Deutschland, sagt: “Vodafone verfügt – wie der Connect Testsieg zeigt – nicht nur über das beste UMTS-Netz in Deutschland, sondern bereits über das am weitesten ausgebaute. In über 2.250 Städten und Gemeinden im gesamten Bundesgebiet können Vodafone-Kunden heute schon UMTS und UMTS-Broadband mit Übertragungsraten von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde nutzen, in mehr als 350 Hotspots schon mit 7,2 Megabit pro Sekunde. Mit Ericsson zeigen wir, dass wir schon in Kürze noch höhere Datenraten für die mobile Nutzung anbieten werden.”

Bernd Schmidt, Vice President Sales, Ericsson GmbH ergänzt: “Wir sind stolz, Vodafone mit unserem Testsystem den neuesten Stand der Technik bei mobilem Breitband zur Verfügung stellen zu können und freuen uns darauf, weiterhin gemeinsam mit Vodafone den Markt für mobiles Breitband in Deutschland zu stimulieren.”

Ericsson ist der weltweit führende Lieferant von Technologien und Services für die Betreiber von Telekommunikationsnetzen und Marktführer in den 2G- und 3G-Mobilfunktechnologien. Das Unternehmen liefert Kommunikationsdienste und betreibt im Kundenauftrag Netzwerke, die über 185 Millionen Teilnehmer versorgen. Das Angebot umfasst mobile und festnetzbasierte Infrastrukturen sowie Breitband- und Multimedialösungen für Netzbetreiber, Unternehmen und Entwickler. Verbraucher beliefert das Gemeinschaftsunternehmen Sony Ericsson mit hochwertigen mobilen Endgeräten.

Ericsson verfolgt seine Vision der “Kommunikation für alle” durch Innovation, Technologie und nachhaltige geschäftliche Lösungen. 2007 erwirtschafteten mehr als 70.000 Mitarbeiter in 175 Ländern einen Umsatz von 27,9 Milliarden US-Dollar (SEK 189 Milliarden). Das Unternehmen wurde 1876 gegründet, der Hauptsitz befindet sich in Stockholm, Schweden. Die Aktie von Ericsson ist an den Börsen in Stockholm und London sowie an der NASDAQ gelistet.

Die CeBIT 2008 bei n-tv

Tuesday, March 4th, 2008

Auch in diesem Jahr gibt es bei n-tv eine umfassende Berichterstattung von der CeBIT.

n-tv-Wirtschaftsreporterin Annette Eimermacher meldet sich mehrmals täglich live von der weltweit größten Messe für digitale Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt und informiert im Gespräch mit Experten und internationalen Ausstellern über die neuesten Produkte und Entwicklungen auf dem Markt.

Am heutigen Dienstag um 19.30 Uhr sendet der Nachrichtensender ein “n-tv Spezial – CeBIT 2008″ mit einer Zusammenfassung des bisherigen Messegeschehens sowie mit Hintergrundberichten über die neuesten Trends und Innovationen.

Darüber hinaus ist n-tv auf der CeBIT mit zwei innovativen Angeboten vertreten:

“n-tv plus” am Stand von Microsoft Am Microsoft-Stand in Halle 4 präsentiert der Kölner Nachrichtensender “n-tv plus”, das erste wirklich interaktive Fernsehen, das über das Media Center von Microsoft Vista empfangbar ist. Hier können CeBIT-Besucher selbst ausprobieren, wie sich das Fernsehen der Zukunft anfühlt: Zusatzinfos zum laufenden Programm abrufen, die gerade aktuellste Nachrichtensendung zeitunabhängig schauen, die Themen des Tages als Clips sehen, im Archiv stöbern und vieles mehr.

“n-tv Videonews kompakt” – Nachrichten mobil per Videoanruf Zusammen mit dem Mobilfunkexperten aperto move bietet n-tv einen neuen Mobilfunkservice an: Ab sofort kann man sich die aktuellen n-tv-Kompakt-Sendungen aus den Bereichen Nachrichten, Wirtschaft und Wetter per Videoanruf jederzeit spielend leicht auf dem Handy anschauen. Um die “n-tv Videonews kompakt” zu erhalten, genügt ein Videoanruf an die 22868 – vom Handy aus, ohne Vorwahl und über alle deutschen Netze möglich.