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Media-Center-PC

Tuesday, January 19th, 2010

Ein Media-Center-PC muss schick, leise und sparsam sein. Im Wohnzimmer ersetzt er mühelos Blu-ray- und DVD-Player, Festplattenrecorder, DVB-Receiver und mitunter auch die Spielkonsole. Das erspart dem Anwender eine Fülle verschiedener Fernbedienungen, berichtet das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 3/10.

Die neue Generation der Media-Center-PCs ist schick und geht bereits für 500 Euro über den Ladentisch. Auch in der unteren Preisklasse erwartet der Anwender aber einen leisen und sparsamen Rechner für sein Wohnzimmer. Deshalb setzen viele Hersteller auf den preiswerten Atom-Prozessor von Intel. Seine Rechenleistung ist zwar recht bescheiden, doch spielt er selbst hardwarehungrige Blu-ray Discs ab – vorausgesetzt, der Chipsatz von Nvidia mit einem GeForce-9000-Grafikkern ist vorhanden, der dem Prozessor einiges an Arbeit abnimmt. Bei extrem günstigen Angeboten sparen die Hersteller manchmal an versteckten Stellen: Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Prozessor zwei Kerne hat.

Als Software überzeugt das Media Center von Windows 7, das alle gängigen Funktionen zur Musik- und Videowiedergabe beherrscht, Fernsehen aufzeichnet und auf Online-Dienste zugreift. Auch für Linux gibt es passende Software. Für die Fernseh-Mitschnitte benötigt der PC eine TV-Karte, ein Blu-ray-Player sollte ebenfalls nicht fehlen.

“Media-Center-PCs sind nicht nur besonders vielseitig”, erläutert c’t-Redakteur Benjamin Benz. “Sie eignen sich auch zum Surfen im Internet und liefern bei Bedarf am schnellsten die Software für neue Codecs, um Musik oder Filme abzuspielen.” Im Test hat er fünf Geräte genau unter die Lupe genommen, von denen einige teilweise gefielen, aber keines richtig überzeugt hat. Wer die Mühen eines Eigenbaus nicht scheut, kann sich den idealen Media-Center-PC auch selbst zusammenbauen. c’t empfiehlt hierfür Komponenten, die das Budget nicht sprengen und trotzdem Spaß bringen.

Ergonomischer LCD-Monitor

Thursday, October 1st, 2009

Energie sparen am Computer mit ergonomischen LCD Monitor

LCD-Monitor Monitors & Displays (MMD), die Vertriebsorganisation für Philips Monitore in Europa, hat heute den neuen Philips Brilliance 225P1ES LCD-Monitor mit PowerSensor vorgestellt. Bei der PowerSensor-Technologie handelt es sich um einen integrierten Sensor, der die Anwesenheit eines Nutzers erkennt. Sobald der Anwender den Arbeitsplatz und damit den Bildschirm verlässt, wird die Helligkeit des Monitors automatisch gedimmt und der Energieverbrauch sinkt um bis zu 70 Prozent. Kehrt der Nutzer zurück, schaltet der Bildschirm unmittelbar und ohne Verzögerung wieder in den normalen Modus. Mit diesem bedienerfreundlichen System können Unternehmen auf unkomplizierte Art und Weise Energiekosten sparen. Da Monitore immerhin für ungefähr die Hälfte des Stromverbrauchs eines PCs- verantwortlich sind, liegt hier ein signifikantes Einsparpotenzial.

Auch die Ergonomie spielt eine wichtige Rolle im Design des Monitors: Er ist in der Höhe um 130 mm verstellbar und lässt sich kippen sowie drehen, je nachdem welche Stellung am bequemsten und effizientesten ist. Zudem kann der Nutzer zwischen Quer- und Hochformat wählen.

«Philips widmet sich dem Thema Energieeffizienz nicht nur mit einer großen Auswahl grüner Produkten, sondern auch indem wir Menschen dazu bewegen, mit kleinen Veränderungen große Ergebnisse zu erzielen. Dieses Ziel spiegelt auch ein Produkt wie der PowerSensor wieder. Seine Sparsamkeit in Kombination mit dem ergonomischen Design macht den 225P1ES ideal für Profi-Anwender, die täglich viele Stunden intensive Arbeit am Monitor verrichten, wie Grafikdesigner, Architekten oder Layouter. Mit diesen Monitoren können sie nicht nur bequem Energie sparen, sie vermeiden auch Nackenverspannungen und Ermüdung der Augen», so Thomas Schade, VP Europe MMD.

Die PowerSensor-Technologie basiert auf Infrarotstrahlen, die nachweislich nicht mit anderer Büroausstattung wie drahtlosen Tastaturen, Mäusen, Headsets oder Mobiltelefonen in Konflikt gerät. Anwender können problemlos die Entfernung einstellen, ab welcher der Sensor reagieren soll. Der PowerSensor arbeitet vollkommen unabhängig vom angeschlossenen PC oder dem eingesetzten Betriebssystem und startet sobald der Monitor angeschlossen ist.

Der Philips Brilliance 225P1ES kann die CO2-Bilanz eines Unternehmens deutlich verbessern, denn Computer spielen hier eine große Rolle. Sie sind für 2 Prozent der globalen CO2-Emission verantwortlich, annähernd so viel wie die Flugindustrie[1]. Mit dem Philips Brilliance Monitor haben Unternehmen ein sehr viel wirksameres Mittel zur Verfügung, Energie zu sparen, als mit manuellen Schlafmodi oder Bildschirmschonern. Letztere beispielsweise sparen entgegen der verbreiteten Annahme bei LCD-Monitoren überhaupt keine Energie.

Der neue Philips Brilliance LCD-Monitor mit PowerSensor besteht aus umweltfreundlichen Materialien und erfüllt alle wichtigen internationalen Umweltstandards. So trägt er den „Energy Star“ und das „Bleifrei”-Logo, erfüllt die RoHs-Standards und wird vom EPEAT (Electronic Product Environment Assessment Tool) auf der Ebene „silber“ eingestuft.

Der Philips Brilliance Monitor liefert ein klares, helles Bild und verhindert schnelles Ermüden der Augen, durch u.a. folgende Technologien:
- SmartImage: Verbesserung von Kontrast, Farbsättigung und Schärfe von Bildern sowie Videos
- TrueVision: Test- und Algorithmus-Technologie zur Einstellung und Feinabstimmung des Monitors
- Eingebaute Stereoboxen und USB-Port: für Multimedia-Vergnügen

Der Philips Brilliance LCD-Monitor mit PowerSensor läuft auf monitorbasierter Software. Diese bietet eine einfache Nutzeroberfläche und leitet den Anwender durch die Feineinstellung der Auflösung, Farbkalibrierung und andere Anzeige-Einstellungen.

Der Philips Brilliance LCD-Monitor mit PowerSensor ist ab Anfang Oktober 2009 zum empfohlenen Verkaufspreis von 229 Euro (ohne MwSt.) im Fachhandel erhältlich. Weitere Informationen zu Philips LCD-Monitoren erhalten Sie unter lcdmonitors.philips.com

Shuttle stellt X50 Barebone vor

Tuesday, June 23rd, 2009

All-in-One-PC selbst gemacht: Shuttle stellt X50 Barebone vor – Arbeitsspeicher und Festplatte können frei gewählt werden

Die Shuttle Inc., Marktführer im Mini-PC-Bereich und Hersteller von Multi-Form-Factor-Lösungen, liefert noch in diesem Monat den auf der Computex in Taipeh gezeigten All-in-One-PC X 5000TA als Barebone aus. Verbraucher können so selbst bestimmen, welche Komponenten in ihrem All-in-One-PC eingesetzt werden sollen.

Nun kommen auch Individualisten voll auf ihre Kosten. Mit dem Shuttle X50 Barebone liegt die Entscheidung über HDD oder SSD, 512 MB oder 2 GB DDR2-Speicher ganz beim Käufer des nur 3,6 cm dünnen Schmuckstücks.

Shuttle liefert das erstmals in Schwarz oder Weiß erhältliche Barebone mit Intel Atom 330 Dual-Core-Prozessor (2x 1,6 GHz), 15,6″ Touchscreen, einer 1,3-Megapixel-Webcam, Cardreader, Gigabit-LAN, WLAN (Draft-N), Stereo-Lautsprechern, Mikrofon und lüfterlosem 65-Watt-Netzteil aus.

“Durch die Markteinführung des X50 Barebone bietet sich Kunden die Möglichkeit, Shuttles All-in-One-PC noch flexibler den eigenen Wünschen anzupassen,” sagt Tom Seiffert, Head of Marketing & PR der Shuttle Computer Handels GmbH. “Für technikaffine Anwender ist der Bau in nur wenigen Schritten durchgeführt.”

Die ausführliche Einbauanleitung ist ein hilfreiches Werkzeug bei der Installation der fehlenden Komponenten oder beim Upgrade von Festplatte oder Arbeitsspeicher. Das Betriebssystem wird abschließend per USB-Laufwerk oder über das Netzwerk aufgespielt.

Das Shuttle X50 Barebone ist ab Ende Juni 2009 im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung von Shuttle liegt bei 429,- Euro (inkl. 19% MwSt.). Bezugsquellen können über den “Shuttle StoreLocator” shuttle.eu/buy abgefragt werden.

Samsung NC20 12 Zoll Mini-Notebook

Monday, March 2nd, 2009

Durch die Nano-Prozessorplattform von VIA bietet der Samsung NC20 im schlanken 12,1-Zoll-Mini-Notebook-Format gute Leistungen und lange Akkustandzeit. VIA Technologies, Inc., ein führender Anbieter innovativer, energiesparender x86-Prozessor-Plattformen, gab bekannt, dass Samsung den Nano-Prozessor von VIA im neuen Samsung NC20 Mini-Notebook zum Einsatz bringt.

Samsung NC20 Notebook Im Samsung NC20 sind der energiesparende Nano(TM)-1,3+-GHz-Prozessor von VIA und der hochintegrierte VX800-System-Medienprozessor von VIA zu einem äussert tragbaren Gerät von nur 1,52 kg vereint, das darüber hinaus einen atemberaubenden 1280 x 800 12,1-Zoll-Bildschirm für herausragende Video-Erlebnisse bietet und eine normalgrosse 12-Zoll-Notebook-Tastatur mit optimalem Tastenabstand von 18,5 mm und einem grossen Touchpad ermöglicht.

Die Mobilität wird noch durch die drahtlose 802.11b/g- und Bluetooth-Konnektivität und einen sechszelligen Akku verstärkt, der, weit weg von jedem Stromanschluss, für einen 6,5-stündigen Betrieb sorgt. Als Massenspeicher dient entweder ein Festkörperlaufwerk oder ein SATA-Festplattenlaufwerk. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen eine integrierte digitale Foto- und Filmkamera mit 1,3 Megapixel, ein 3-in-1-Speicherkartenleser und drei eingebaute USB-Abschlüsse.

“Wir sind hocherfreut, dass Samsung den Nano-Prozessor von VIA im Samsung NC20 einsetzt”, sagte Richard Brown, Vice President Marketing bei VIA Technologies, Inc. “Es handelt sich dabei um ein wirklich bahnbrechendes Produkt, das im Bereich der Verbraucher-Mini-Notebooks in der Branche neue Massstäbe setzt und die hohe Leistungsfähigkeit unserer VIA Nano-Prozessor-Plattform klar zum Tragen bringt.”

Technische Daten des NC20 Mini-Notebooks von Samsung
Bildschirm: 12,1 Zoll LED WXGA (1280 x 800)
CPU: VIA Nano(TM) ULV Prozessor U2250 (1,3+ GHz)
Chipset: VIA VX800 System-Medienprozessor
Grafik: Integrierter VIA Chrome9(TM) (DirectX 9.0 3D-Grafik,
Hardware-Videobeschleunigung)
Speicher: 1 GB DDR2 SODIMM
Festplatte: 160 GB SATA 2,5 Zoll HDD
Anschlüsse: 10/100 Mbps LAN, 802.11 b/g WiFi, Bluetooth
Batterie: 6 Li-Ion-Zellen (6,5 Std.)
Masse: 292,4 mm x 217 mm x 30,7 mm, 1,52 kg

Nettop – Mini-Computer

Friday, February 20th, 2009

Nachdem die billigen kleinen Netbooks den Laptop-Markt umgekrempelt haben, sorgen jetzt die sogenannten Nettops für Furore. Die kompakten Tischrechner mit Intels Atom-Architektur sind nicht nur klein und leicht, sondern benötigen auch nur wenig Energie. Das schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 3/09.

Wie im Segment der Netbooks nimmt Asus auch bei den Nettops die Vorreiterrolle ein. Als erster Hersteller brachte er ein derartiges Gerät auf den Markt. Aber auch MSI und Shuttle warten mit Geräten auf, die allesamt zwischen 210 und 300 Euro kosten. Die kompakten Desktop-PCs verwenden die gleiche Architektur wie die Netbooks und sind alle mit Strom sparenden Atomprozessoren von Intel ausgerüstet.

Das IT-Profimagazin hat die drei ersten Modelle auf den Prüfstand gestellt. Wie bei gleichem Chipsatz und ähnlicher Ausstattung zu erwarten, unterscheiden sich die drei Nettops nur geringfügig. Während der Atom N270 in der Asus Eee Box B202 und der Atom N230 im MSI Gerät fast auf einem Niveau liegen, steigert der zusätzliche Kern des Atom 330 die Leistung im Shuttle-Gerät deutlich.

Der Asus Eee PC fällt durch sein schmales und schickes Design auf und ist nahezu geräuschlos. Mit einem Verbrauch von 25 Watt im Leerlauf und 30 Watt unter Last zeigt er sich als besonders genügsam. Nur der Stromverbrauch von 9 Watt im ausgeschalteten Zustand fällt negativ auf. Darüber hinaus bietet Asus DVI, aber nur vier USB-Anschlüsse. Außerdem muss man bei der Größe auf ein DVD-Laufwerk verzichten. Der Wind PC von MSI besitzt zwar all dies, braucht dafür allerdings ein recht großes und weniger schickes Gehäuse. Der Dual Core-Atom des Gerätes von Shuttle bringt in einzelnen Fällen das Doppelte an Leistung mit. Ein wenig störend ist hier das Geräusch des dauerhaft laufenden Lüfters.

“Wie der Test der NetPCs zeigt, muss der Anwender mit Einschränkungen leben”, fasst iX-Redakteur Ralph Hülsenbusch zusammen. Besonders zu beachten seien die Beschränkung auf eine maximal 160 GByte große Platte und fehlende Steckplätze. “Allerdings kann man mit etwas Eigeninitiative mehr aus den Netbooks herausholen. Beispielsweise gibt es bereits für unter 70 Euro das Board für die Atom-CPU von Intel im miniITX/miniATX-Format”, ergänzt der iX-Spezialist.