Posts Tagged ‘Computer’

Aldi Notebook MEDION AKOYA P6612

Monday, October 27th, 2008

Aldi bringt mit dem “MEDION AKOYA P6612″ ein neues 16″ Notebook zum Preis von 799 Euro.

Aldi Notebook MEDION AKOYA P6612 Wer überlegt sich zu Weihnachten ein neues Notebook zu kaufen, der sollte eventuell das neue 16 Zoll Notebook von Aldi in Erwägung ziehen, welches ab dem 30. Oktober bei Aldi Nord und Süd erhältlich sein soll.

Das MEDION® AKOYA® P6612 16″ Notebook bietet:

- Intel® Centrino® 2 Prozessortechnologie,
Intel® Core™ 2 Duo Prozessor P7350
(2,0 GHz, 3MB L2 Cache, FSB 1066 MHz)
- Original Windows Vista® Home Premium
- NVIDIA® GeForce® 9600M GS DirectX® 10 mit 256MB GDDR3 Speicher
- Integriertes Bluetooth® 2.0
- Integrierte VGA Webcam mit Mikrofon
- Biometrischer Fingerabdrucksensor
- 320 GB Festplatte
- HDMI Ausgang
- 16″ Display
- 4 GB Arbeitsspeicher
- DVB-T TV-Tuner
- 8x Multiformat DVD-/CD-Brenner
- und mehr

Fazit: Wer ein preiswertes und zugleich leistungsfähiges Notebook sucht, der ist mit dem Aldi Notebook “MEDION AKOYA P6612″ zum Preis von 799 Euro gut bedient. Das Notebook eignet sich für Office-Anwendungen, Bildbearbeitung, Videobearbeitung und Multimediaanwendungen. Dank des großzügig ausgelegten Arbeitsspeichers und der leistungsfähigen Grafikkarte laufen auch die meisten gängigen PC-Spiele recht flüssig auf dem Notebook. Ein vergleichbares Notebook kostet im Fachhandel rund 50 bis 100 Euro mehr. Wer sich überlegt das Notebook zu kaufen, der sollte gleich Frühmorgens bei Aldi einfinden, da die Notebooks erfahrungsgemäß schnell ausverkauft sind.

Weblinks:
aldi-nord.de
aldi-sued.de
medion.de

Neues Speichersystem von Dell

Wednesday, June 18th, 2008

Das neue Massenspeicher-System Dell PowerVault MD1120 ist ebenso leistungsfähig wie preiswert und energiesparend. Die einfach zu implementierende Storage-Lösung verwendet 2,5-Zoll-Laufwerke und benötigt damit bis zu 50 Prozent weniger Strom als Systeme mit größeren Laufwerken.

Datenintensive Anwendungen sorgen für eine stark wachsende Nachfrage nach großen, einfach zu implementierenden und preiswerten Storage-Lösungen. Mit der PowerVault MD1120 hat Dell nun sein erstes Speichersystem mit schlankem Gehäuse für 2,5-Zoll-Laufwerke vorgestellt.

Das System Dell PowerVault MD1120 bietet Anwendern mehr Performance durch schnelleren Zugriff auf die gespeicherten Daten; außerdem eine verbessere Energienutzung durch geringeren Stromverbrauch und effizientere Raumnutzung auf Grund der kompakteren Abmessungen.

Dell PowerVault MD1120 verfügt über 24 Laufwerke mit kompaktem Formfaktor und benötigt damit 70 Prozent weniger Platz und bis zu 50 Prozent weniger Strom als Systeme mit 3,5-Zoll-Laufwerken. Gegenüber diesen bewältigt das System mehr als doppelt so viele IO-Prozesse. Durch die Verwendung der Strom sparenden 2,5-Zoll-Laufwerke und von effizienten Netzteilen kann das System den Stromverbrauch im gesamten Rechenzentrum reduzieren.

Die Dell PowerVault MD1120 wurde als zusätzlicher Massenspeicher für Dell PowerEdge-Server entwickelt, er kann damit die gleichen Festplatten nutzen, die auch in den Servern eingesetzt werden. Dadurch vereinfacht sich das Management und Kosten lassen sich reduzieren. In Verbindung mit dem Dell PERC/6E RAID Controller lässt sich die PowerVault MD1120 auf bis zu sechs Gehäuse und insgesamt 144 Laufwerke erweitern.

Die Laufwerke des Systems sind über ein schnelles 3 Gb/s Serial Attached SCSI (SAS) Interface verbunden, womit die PowerVault MD1120 das ideale Einsteigersystem für unternehmenskritische Anwendungen wie E-Mail, Datenbanken und Online Transaction Processing wird.

Die erweiterte PowerVault-MD-Familie bietet Anwendern große Vielseitigkeit, mit der sich ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllen lassen. Das neue System MD1120 eröffnet nun die Wahl zwischen einer mehr auf Performance ausgerichteten Lösung – im Gehäuse für 2,5-Zoll-Laufwerke – und einer für den Bedarf an höhere Speicherkapazitäten – im Gehäuse für 3,5-Zoll-Laufwerke.

Weitere Informationen gibt es unter dell.de/storage

ASUS EeePC – Internetzugang von T-Mobile

Wednesday, May 21st, 2008

Mobil ins Internet beim ASUS EeePC – T-Mobile und ASUS sorgen für hohen Komfort beim mobilen Highspeed-Internetsurfen: Im Rahmen ihrer strategischen Kooperation bieten die Partner ab sofort den EeePC und den web’n’walk Stick III mit einem speziellen Stick-Client.

Diese vorinstallierte Software gewährleistet ein optimales Zusammenspiel zwischen dem LINUX-Betriebssystem des Mini-Notebooks von ASUS, dem T-Mobile Netz und den Diensten von T-Mobile. Der gemeinsam von T-Mobile und ASUS entwickelte Client ermöglicht durch die komfortable Plug and Play-Installation einen unkomplizierten Zugriff aufs mobile Breitband-Internet und bietet nützliche Funktionen wie eine Netzanzeige und einen Volumenzähler. Weiterer Clou: Um das öffentliche WLAN-Angebot von T-Mobile entspannt ausprobieren zu können, erhalten Käufer des EeePC einen Gutschein über 300 Gratisstunden an HotSpots in Deutschland.

Kompaktes Notebook, intelligenter Client
Zusammen mit dem web’n’walk Stick III ist der EeePC die optimale Lösung für alle Privat- und Geschäftskunden, die mit einem besonders kompakten Gerät schnell mal unterwegs surfen und mailen wollen. Klein wie ein DIN A5-Notizbuch überzeugt der EeePC mit hoher Rechnerleistung, einem 7 Zoll-Bildschirm und einem Gewicht von gerade mal 920 Gramm. Das Gerät bringt außerdem von Haus aus WLAN-Technik mit. Der web’n’walk III Stick unterstützt die Mobilfunktechniken HSDPA, HSUPA und EDGE und ermöglicht so im T-Mobile Netz Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink und 1,4 Mbit/s im Uplink. Nutzer können damit rasant surfen und auch große Dateien wie hoch auflösende Fotos schnell versenden.

Der spezielle Client ermöglicht eine einfache Plug and Play-Installation des Sticks über den USB-Anschluss am EeePC. Darüber hinaus stellt die Software eine Reihe von Zusatzfunktionen zur Verfügung. Dank des Volumenzählers behalten Anwender die beim mobilen Surfen verbrauchte Datenmenge im Blick und können etwa eine volumenbasierte Datenoption optimal ausschöpfen. Der Client zeigt auch an, in welches Netz der EeePC sich eingebucht hat und erlaubt den manuellen Netzwechsel. Nutzer in Grenzregionen können also erkennen, ob sie schon beim Roamingpartner online sind und dann gegebenenfalls auf das Netz ihres Anbieters zurückgreifen. Geschäftlichen Anwendern bietet der Client die Möglichkeit, einen individuellen APN (Access Point Name) einzurichten und sich so etwa über Mobile IP VPN von T-Mobile einen sehr sicheren mobilen Zugang zum Firmennetz aufzubauen. T-Mobile und ASUS haben den Client gemeinsam entwickelt, intensiv getestet und verbessert, um einen besonders nutzerfreundlichen und zuverlässigen Internetzugriff über den EeePC und das T-Mobile Netz sicherzustellen.

Preisgünstig im Top-Netz
Nutzer des EeePC-Angebots profitieren nicht nur von hoch entwickelter Hard- und Software, sondern auch von einer ausgezeichneten Netzqualität: Im April 2008 haben die Leser des Fachmagazins „connect“ T-Mobile zum neunten Mal in Folge zum „Mobilfunk-Netzbetreiber des Jahres“ gewählt. Das T-Mobile Highspeed-Netz bietet in Deutschland eine umfassende Breitband-Versorgung. Im gesamten UMTS-Netz steht HSDPA zur Verfügung, teilweise mit Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s. EDGE beschleunigt praktisch flächendeckend den mobilen Internetzugriff auf bis zu 220 kbit/s. Darüber hinaus  gibt es allein in Deutschland über 8000 HotSpots – in Hotels, Restaurants, Flughäfen, Bahnhöfen und ICE-Zügen. Hier sorgt die WLAN-Technik für Bandbreiten von bis zu 11 Mbit/s im Downlink.

Besonders preisgünstig sind der ASUS EeePC und der web’n’walk Stick III zusammen mit einem Mobilfunkvertrag im Tarif web’n’walk Plus und der Option web’n’walk L. Vielnutzer gehen mit dieser Flatrate zum monatlichen Festpreis von nur 34,95 Euro beliebig oft und lang online. Einsteigern und mobilen Gelegenheitssurfern empfiehlt sich die web’n’walk DayFlat. Damit können sie zum Optionspreis von nur 4,95 Euro einen ganzen Tag lang mit ihrem EeePC breitbandig mobil surfen – ganz ohne Volumengrenze. Für günstiges mobiles Mailen und Surfen im Ausland steht die neue Option web’n’walk Roaming DayPass bereit. Damit erhalten Kunden zum Preis von 14,95 Euro pro Kalendertag, an dem sie mobil surfen, ein Volumen von 50 MB. Nach Nutzung des Inklusivvolumens fallen 1,95 Euro pro MB an. Die Option web’n’walk Roaming DayPass ist in der Europäischen Union und ausgewählten weiteren Ländern Europas nutzbar.
Ab Juni ist der ASUS EeePC im Bundle mit dem web’n’walk Stick III in den Telekom Shops sowie im qualifizierten IT-Fachhandel erhältlich.

Der Asus eee PC – Ein kurzer Testbericht

Thursday, April 17th, 2008

Abstract: Ein kurzer Erfahrungsbericht über das Mini-Notebook von Asus, den eee PC.

Zur Zeit sehr gefragt: Der Mini-PC des Computerherstellers Asus. Was ist der “Eee PC” eigentlich? “Eee” bedeutet “easy to learn” – “easy to work” und “easy to play”.

Der Asus eee PC Der Eee PC ist ein sog. Mini-Notebook und ist mit 7 Zoll Bildschirmgröße somit wesentlich kleiner als ein normales Notebook, welches in der Regel eine Bildschirmgröße von 15 bis 17 Zoll aufweist. Außerdem ist der Eee Pc auch wesentlich leichter, das Gewicht beträgt ca. 900 Gramm. Bei einem normalen Notebook kommt man ungefähr auf 3 Kilogramm Gewicht.

Was ist nun so besonders an dem Eee PC, dass ihn alle haben wollen und Asus mit der Lieferung an die PC Händler immer noch kaum nachkommt?

Erstmal sei gesagt, dass der Eee PC bei den meisten Käufern wohl nicht als Haupt-Computer zum Einsatz kommt, sondern meistens ist er eher ein Zweit- oder Drittcomputer, d.h. die meisten Kunden besitzen einen PC, dann eventuell noch ein Notebook und nun wollen sich viele noch am Besitz eines Minicomputers wie dem Eee PC erfreuen. Es ist also wie beim Auto: Der Erstwagen ist oftmals ein Familienkombi, der Zweitwagen für den Vater ein kleiner Sportwagen und für die Mutti dann noch ein kleiner Einkaufswagen …

Was sind nun die Vorteile des Asus Eee PC?

- Ein geringer Preis von 299 Euro
- Geringes Gewicht und kleine Größe, somit ideal für unterwegs
- Unempfindlich gegen Stöße weil Flashspeicher statt Festplatte
- lange Akkuleistung mit ca. drei Stunden
- Im Linux Betriebssystem (Xandros) sind bereits alle gängigen Software-
  Produkte enthalten, die man zum normalen Arbeiten braucht, u.a.

- Textverarbeitung
- Tabellenkalkulation
- Präsentation
- Email
- Terminplaner

Office Anwendungen beim Der Asus eee PC

Darüber hinaus gibt es Programme zum lernen, ein paar Spiele, einen Mediaplayer für Videos und Musik und weitere kleine Anwendungen.

Der Eee PC besitzt ein integriertes WLAN, aber auch eine Netzwerkkarte für DSL und einen Anschluß für ein Modem. Als zusätzliches Feature ist bereits eine Webcam integriert.

Also alles in allem bietet der Asus Eee PC für 299 Euro eine ganze Menge. Gibt es aber auch Nachteile?

Hier einige Nachteile des Eee PC:

- wenig Speicherplatz. Es sind nur 4 GB Flashspeicher vorhanden, wobei bereits 2,5 GB das Betriebssystem belegt. Als Speicherplatz bleiben also noch ca. 1,5 GB übrig. Der Speicherplatz kann aber erweitert werden durch eine SD-Speicherkarte (Einschubschacht ist vorhanden) oder auch durch eine externe USB-Festplatte oder einen USB-Speicherstick. Es sind drei Anschlüsse für USB-Geräte vorhanden.

- Kein CD-ROM bzw. DVD-Laufwerk vorhanden

- eignet sich nicht für umfangreiche Grafikanwendungen wie 3D Spiele, weil der Prozessor mit 630 MHz (untertaktete 900 MHz CPU), sowie der Arbeitsspeicher mit 512 MB RAM dafür nicht langt. Der Eee PC erhebt allerdings auch nicht den Anspruch ein Spiele-Notebook zu sein, dafür ist es nicht gedacht.

- Etwa genauso lange wie der Akku hält, nämlich in etwa drei Stunden, so lange braucht ein leerer Akku auch wieder um komplett aufgeladen zu werden. Drei Stunden Ladezeit für einen Akku sind ziemlich lang.

- Fehlerhaftes Wörterbuch! Es ist ein Deutsch-Englisches Wörterbuch installiert, was allerdings völlig falsche Ergebnisse liefert, die nicht mal ansatzweise richtig sind.

Das Wörterbuch beim Asus eee PC
Screenshot Wörterbuch: “Cat”, das englische Wort für “Katze” wird z.B. als “Fass” übersetzt. Fazit: das Wörterbuch ist überhaupt nicht zu gebrauchen. Asus hat das fehlerhafte Wörterbuch bisher anscheinend nicht ersetzt, sondern auch jetzt gekaufte Geräte werden immer noch damit ausgeliefert.

- Für Software Updates bzw. Erweiterungen ist es zwingend erforderlich, dass der Eee Pc mit dem Internet verbunden ist. Also mit dem normalen PC ins Internet gehen, bei Asus ein Update runterladen und diesen auf einen USB-Stick kopieren und dann auf den Eee PC spielen geht nicht.

- Geringe Verfügbarkeit des Asus Eee PC in den PC Geschäften oder im Onlinehandel wie bei Amazon. Entweder liefert Asus bewußt nur kleine Stückzahlen aus, oder die Nachfrage war tatsächlich größer als das Angebot. Nur welcher Kunde läuft hier in westlichen Ländern schon gerne der Ware hinterher?

Fazit:

Im Großen und Ganzen ist der Eee PC von Asus mit dem günstigen Verkaufspreis von 299 Euro wirklich ein Schnäppchen für die Leute, die für unterwegs ein handliches Mini-Notebook haben wollen um beispielsweise mit Officeanwendungen zu arbeiten, Fotos und kleinere Videos anzuschauen, Mp3s zu hören oder auch um schnell im Internet zu surfen oder um E-Mails abzurufen. Auch Spielefans kommen beim Eee PC nicht zu kurz, denn es laufen sogar bestimmte 3D Shooter, sofern die Spiele keine zu hohen Anforderungen an Prozessor und Grafikkarte stellen. Den kostenlosen 3D Shooter Openarena kann man beispielsweise in der Linux-Version installieren und ruckelfrei auf dem Netbook spielen.

Bei kleineren Fehlern, wie dem Wörterbuch, muss Asus allerdings noch nachbessern. Ebenso wäre eine größere Speicherkapazität wünschenswert.

Hier können Sie den Asus Eee PC bestellen:
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COMPUTERWOCHE-Interview mit IBM-Chef

Friday, March 7th, 2008

COMPUTERWOCHE-Interview mit IBM-Chef Martin Jetter: “Unsere Kunden wollen für Leistungen nicht mehr die hiesigen Preise zahlen”

Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland, sieht den hiesigen Standort wachsendem Druck ausgesetzt. In einem aktuellen Interview mit der IT-Wochenzeitung COMPUTERWOCHE (Ausgabe 10/2008; computerwoche.de) sagt der IBM-Chef: “Die Arbeit geht dahin, wo sie wirtschaftlich am besten erbracht werden kann, beziehungsweise dorthin, wo letztlich auch das beste Know-how sitzt.” In vielen Bereichen beziehe IBM diese Fähigkeiten von anderen Standorten. “Auch aus dem Grund, weil unsere Kunden hier in Deutschland nicht mehr bereit sind, für diese Leistungen die hiesigen Preise zu bezahlen.” Es sei aber im Zuge des anstehenden Konzern-Umbaus nicht geplant, Arbeitsplätze zu streichen, beteuert Jetter. Zwar sei der Wettbewerb in Deutschland sehr aggressiv, aber “die Tatsache, dass wir eine Center-of-Excellence-Struktur haben, schafft und schützt Arbeitsplätze in Deutschland”.

Gefragt nach dem milliardenschweren IT-Projekt “Herkules”, das IBM und SBS (Siemens Business Services) für die Bundeswehr realisieren, zeigt sich Jetter trotz diverser Probleme in der Vergangenheit sehr zuversichtlich, fordert aber zugleich Geduld. Es sei ein mehrjähriger Vertrag und “es kommen noch etliche Jahre, in denen es sicher Höhen und Tiefen geben wird”. Deshalb wäre es verfrüht, schon jetzt in Euphorie zu verfallen “und zu glauben, es sei schon alles erledigt”, so Jetter gegenüber der COMPUTERWOCHE.