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CeBIT 2008: Softwareload-Podiumsdiskussion

Friday, March 7th, 2008

Unter dem Titel “Trends und Entwicklungen im Softwarevertrieb” hatte Softwareload auf der CeBIT 2008 zu einer Fachdiskussion eingeladen.

Neben Gastgeber Dirk Lebzien, Vice President Softwareload, nahmen hochrangige Vertreter von Adobe, Bitkom, Kaspersky, Koch Media und Nero an der Podiumsdiskussion teil.

Mit der provokanten These, dass der haptische Softwarevertrieb schon in wenigen Jahren nicht mehr existiere motivierte Dr. Bernhard Rohleder, Geschäftsführer der Bitkom e.V. schon zu Beginn die Expertenrunde zu einer angeregten Diskussion. Auf Seite der Publisher herrschte jedoch Übereinstimmung, dass der stationäre Handel auch für Software-Produkte weiterhin von großer Bedeutung ist. Harald Esch, Adobe Systems GmbH: “Softwarevertrieb und Download schließen sich nicht aus! Beide Modelle haben ihre Berechtigung.” Das sieht auch Andreas Lamm, Kaspersky Labs GmbH, so: “Es gibt vielerlei Gründe, warum Verbraucher nach wie vor ein Produkt zum Anfassen wollen. Ich bin der Meinung, dass beide Vertriebswege auch zukünftig wichtig sein werden, wobei der Anteil der Download-Kunden im Softwarebereich ganz sicher zunehmen wird.” Dass der Anteil an Downloads kontinuierlich steigt, bestätigte auch Dirk Lebzien, Vice President Softwareload: “Im Vergleich zum Vorjahr lag das Umsatzwachstum bei Downloads laut GfK bei 42 Prozent. Das heißt, dass jeder vierte Euro im Software-Markt für Downloads ausgegeben wurde.”

Für Software-Publisher bietet der digitale Vetriebskanal neue Möglichkeiten der Endkundenansprache. Dazu Jenny Meinhart, Nero AG: “Da der Vertrieb der Download-Version sehr viel einfacher zu handhaben ist als der Vertrieb der Box-Version, kann das definitiv Auswirkungen auf die Sortimentsbreite und -tiefe haben. Durch das geringere Risiko können weitaus mehr neue Produkte oder Produktvarianten getestet werden.” Georg Larch von der Koch Media GmbH wies in diesem Zusammenhang auf die neue Rolle der Konsumenten aber auch die Herausforderung unterschiedlicher Online-Channel hin: “Komplexität und Transparenz steigen dramatisch und die Rollen der Marktteilnehmer werden aufgeweicht. Am Ende entscheidet eine international konsistent ausgerichtete Vermarktungsstrategie.”

Am Ende der Diskussion waren sich die Teilnehmer einig, dass die Bedeutung des Downloadkanals weiter zunehmen wird. Dirk Lebzien führt dies unter anderem auf das wachsende Vertrauen der Kunden zurück: “Neben einem umfangreichen Service bieten unabhängige Download-Portale wie Softwareload die nötige Orientierung und tragen dazu bei, dass das Vertrauen der Nutzer in Software-Downloads weiter wächst.”

Absolute Blue – Retro 2D Action Shooter

Tuesday, March 4th, 2008

Spiele müssen nicht zwangsläufig kompliziert sein. „Absolut Blue“ setzt auf den Retro-Spaß der alten Ballerspiel-Klassiker, setzt ihn aber mit einer topmodernen Grafik neu um. Beim Weltraum-Shoot-Out in der Mittagspause reicht es aus, mit dem Zeigefinger auf die Feuertaste zu hämmern.

Jeder Spieler kennt sie noch beim Namen, die klassischen Shoot-em-Up-Klassiker aus den Achtzigern. Die Weltraumballerspiele trugen Namen wie Space Invader, Galaga oder Phoenix. Beliebt bei Jung und Alt waren vor allen Dingen die Horizontalscroller wie R-Type, Apydia, Gradius oder Katakis. Hier musste der Spieler von links nach rechts in einen fortwährend scrollenden Schacht hineinfliegen. In allen Spielen dieser Art war die Hintergrundgeschichte eigentlich völlig nebensächlich. Stets ging es darum, ganz alleine in einem Raumschiff gegen eine unglaubliche Übermacht feindlicher Aliens anzutreten. Ein Hollywood-Film mit dieser Handlung würde keine fünf Minuten dauern.

Noch immer trauern viele Spieler den Klassikern nach. Heutzutage sind selbst die Ballerspiele so kompliziert, dass erst ein Handbuch gelesen werden muss, bevor der Spaß beginnen kann. Intermediaware bietet aus diesem Grund mit „Absolute Blue“ einen neuen Horizontalscroller an, der ganz auf der Retrowelle reitet. Entwickler Jochen Heizmann: „Wir bieten den Spaß von früher mit den technischen Möglichkeiten von heute.“

Absolute Blue - Retro 2D Action Shooter
Weltraum Ballerspiel: Absolute Blue – Retro 2D Action Shooter

In der Tat wird der Spieler von einem fuminanten Soundtrack begrüßt, der die eigene Bude zur Spielhalle werden lässt. Derart mit Adrenalin aufgeputscht ist der Spieler gerne bereit, sein Raumschiff durch die fantastischen Grafiken zu steuern, die von gewaltigen Explosionen immer wieder zum Glühen gebracht werden. Ein butterweiches Scrolling in einer 2D-Grafik mit fünf Parallax-Ebenen verleiht dem virtuellen Schlachtfeld eine ungeahnte räumliche Tiefe. Bemerkenswert ist auch ein raffiniertes Partikelsystem, das nicht nur bei Explosions- und Raucheffekten eingesetzt wird, sondern auch verschiedene Wetterbedingungen simulieren kann.

Freunde eines gepflegten Weltraumballerspiels freuen sich bei „Absolute Blue“ auf 60 Sektoren, die nacheinander zu durchfliegen und „irgendwie zu überleben“ sind. Dabei besucht der Spieler vier Welten, die mit Waffengewalt von allen Aliens zu befreien sind. Unterwegs warten nicht nur unzählige verschiedene Feinde auf den Spieler, sondern auch zahlreiche Power-Ups und Upgrades. Wer sie durch Überfliegen einsammelt, aktiviert neue Waffensysteme, die aus dem kleinen Flieger schon bald ein waffenstarrendes Schlachtschiff machen. Das Aufrüsten ist dringend notwendig, da auch die Feinde zunehmend größere Raumschiffe ins Rennen werfen.

Viele Spieler, die die alten Vorbilder kennen, werden überrascht über die vielen Neuerungen des Spiels sein. Art Director Emmanuel Henné: „Der Spieler muss damit rechnen, dass sich mitten im Spiel die Scroll-Richtung ändert oder er sich gegen die Schwerkraft behaupten muss. Schwierig sind auch die Reaktionstests in speziellen Hochgeschwindigkeitssequenzen zu meistern.“ Die besten Spieler werden belohnt. Sie dürfen ihren Punktestand in einem Online-Highscore veröffentlichen. Wer angesichts der waffenstarrenden Übermacht im Weltraumkorridor vor der Zeit scheitert und seine Leben zu schnell (im wahrsten Sinne des Wortes) verballert, der kann vor dem Start einer neuen Runde noch rasch den Schwierigkeitsgrad senken.

Wichtig: Das Spiel hat von der USK eine Freigabe „ab 6 Jahre“ bekommen. Wer möchte, findet auf der Homepage auch ein Wallpaper sowie fünf Songs vom Soundtrack zum kostenlosen Download vor.

Eine kostenlose Demo (9,5 MB) lässt sich aus dem Internet herunterladen. Die uneingeschränkte Vollversion kostet 14,95 Euro.

Absolute Blue – Download kostenloses Demo (9,5 MB)

Software-Downloads – rasantes Wachstum

Tuesday, March 4th, 2008

CeBIT 2008: Markt für Software-Downloads mit rasantem Wachstum – Softwareload Podiumsdiskussion zur Zukunft des digitalen Vertriebs

Laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) stieg der Umsatz mit Software-Downloads 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 42 Prozent. Bei einem stagnierenden Gesamtmarkt für Anwendersoftware ist der Kauf per Download mit einem Umsatzanteil von 27 Prozent der am stärksten wachsende Vertriebskanal. Im Jahr 2006 lag sein Anteil noch bei 19 Prozent. Welchen Einfluss eine zunehmende Digitalisierung des Vertriebs auf Produktentwicklung und Marketingstrategien hat, diskutieren Publisher und Fachreferenten am 5. März 2008 im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der CeBIT.

Markt im Wandel – Podiumsdiskussion bringt führende Anbieter an einen Tisch Unter dem Titel “Trends und Entwicklungen im Softwarevertrieb” hat Softwareload zu einer Fachdiskussion eingeladen. Neben Dirk Lebzien, Vice President Softwareload, nehmen unter anderem Vertreter von Adobe, Bitkom, Kaspersky, Koch Media und Nero an der Podiumsdiskussion unter Leitung von Moderator Matthias Münch teil. Im Mittelpunkt stehen Themen wie: “Klassischer Vertrieb versus Download?”, “Zukunftsmarkt webbasierte Programme” sowie aktuelle Service-Trends. Dazu Dirk Lebzien: “Softwareload versteht sich nicht nur vor seinen Kunden als unabhängiges Portal rund um das Thema Software. Im Rahmen der Weiterentwicklung unseres Angebotes stehen wir im ständigen Austausch mit Publishern, Programmierern und Branchenverbänden. Die morgige Podiumsdiskussion ermöglicht einen Einblick in die Zukunft des Softwarevertriebs.”

Die Softwareload Podiumsdiskussion findet am 5. März 2008 von 9:00 bis 10:00 Uhr im Raum “Frankfurt” im Convention Center auf dem Messegelände der CeBIT statt.

Content Management Systeme im Vergleich

Tuesday, January 22nd, 2008

Open Source CMS im Vergleich – Kostenloses E-Book stellt Content Management Systeme detailliert vor.

Das Online-Magazin Contentmanager.de stellt ein kostenloses E-Book zur Verfügung, dass zehn der bekanntesten Open Source Content Management System detailliert vorstellt und vergleicht. Das Handbuch “Content Management Systeme im Überblick” bietet einen Einstieg in die zehn Open Source und kostenfrei­en Content Management Systeme Drupal, Joomla!, TYPOlight, TYPO3, OpenCms, CMS made simple, PostNuke, basecmp, AxCMS.net und eZ Publish in ihren aktuellen Versionen.

Dabei folgen die Vorstellungen der jeweiligen Content Management Systeme dem gleichen inhaltlichen Aufbau und informieren über die Punk­te: Aufbau des Back-End, Umgang mit Content, Multi-Site-Management, Mehrsprachigkeit, Benutzer- und Rechteverwaltung, Layout/Templating, Work­flow, Funktionsumfang sowie die Vor- und Nachteile der Systeme und deren Eignung für ein bestimmtes Projekt. Dieser Aufbau soll einen gezielten Vergleich der Content Management Systeme in all ihren Funktionen ermöglichen.

Abgerundet wird das E-Book durch eine übersicht­liche Feature-Tabelle, in der neben einer Zusammen­fassung der wichtigsten Punkte aus den einzelnen Systemvorstellungen auch die technische Basis der Systeme sowie Links zu weiterführenden Infor­mationsseiten und bereits realisierten Website­projekten bereitgestellt werden.

Content Management Systeme sind Anwendungsprogramme, die sowohl der Verwaltung von Inhalten dienen als auch die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten in Text- und Multimedia-Dokumenten ermöglichen, ohne dabei vom Benutzer Kenntnisse in Programmiersprachen oder HTML und XML zu verlangen. Dementsprechend werden die Online Redakteure ebenso wie die Gelegenheitsnutzer durch die hier vorgestellten Redaktionssysteme befähigt, Webseiten anzulegen und nach ihren Vorstellungen zu bearbeiten und zu gestalten.

Das Ergebnis sind 65 Seiten an wertvollen Informationen, die die Entscheidung Für oder Wider ein bestimmtes Content Management System vereinfachen und den Einstieg in die neue und einfachere Welt der Datenverwaltung und Inhaltserstellung erleichtern sollen.

Zum Download:
Content Management Systeme – E-Book

MyTube BigPack Free – Videos von Youtube runterladen

Thursday, December 20th, 2007

Kostenlose Software zum Download von Videos von Youtube, Myvideo, Clipfish, Sevenload u.a. – Freeware Version. Hiermit können Sie Videos runterladen auf Ihren Computer.

Videos von Youtube, Myvideo, Clipfish, Sevenload runterladen Mit dem MyTube BigPack können Videos direkt von Online-Videoportalen heruntergeladen und ins Windows-Format konvertiert werden. Einfach die Adresse des Videos in das MyTube BigPack kopieren oder hineinziehen, und schon landet der Clip auf dem Computer.

Fernsehen ist langweilig – zumindest im Vergleich zu Video-Communities im Internet. Auf Portalen wie YouTube, MyVideo oder Google Video können Anwender nicht nur Ihre selbst gedrehten Filme kostenlos ins Internet stellen und ansehen, sondern auch Videos anderer Mitglieder solcher Portale herunterladen. Vorausgesetzt man nennt einen Video Downloader sein eigen, der genau das ermöglicht.

Das MyTube BigPack von S.A.D. ist ein solcher Video Downloader, der Clips von Video-Portalen auf die eigene Platte lädt. In der kostenlosen Variante ist das Programm bereits über 180.000-mal im Einsatz. Die Premium Version gehört mit 20.000 verkauften Einheiten im Handel ebenfalls zu den Topsellern im Segment Anwendungen.

Einen weiteren Schwung neuer User dürfte dem Programm das jüngste Update bringen. Seit der Version 1.17.1207 unterstützt MyTube nun auch das Videoportal sevenload.de, das sich – nicht nur wegen der DTH-Singstar-Battle – immer größerer Beliebtheit erfreut. Das Update ist für bisherige User völlig kostenfrei und wird über die programminterne Update-Funktion bezogen.

Wie S.A.D. ankündigt, werden in den nächsten Wochen weitere Video-Communities integriert sowie die bestehenden Plattformen gepflegt.

Zu haben ist das MyTube BigPack Free unter cliprecorder.com und in allen gut sortierten Downloadportalen. Die Premium Variante ist für nur 14,99 EUR im Handel oder unter s-a-d.de erhältlich.

MyTube BigPack unterstützt: YouTube, MyVideo, Clipfish, Google Video, dailymotion, ifilm, bliptv und sevenload.