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Rasantes Wachstum bei Softwareload

Monday, May 14th, 2007

Nach nur fünf Monaten zählt Softwareload, das Download-Portal von T-Com, eine halbe Million registrierte Nutzer und hat sich damit in der Spitze der Download-Angebote für Software etabliert.

Das dritte Mitglied der Load-Familie ist im November 2006 mit mehr als 17.000 Software-Titeln im Sortiment gestartet und erfreute sich von Beginn an großer Beliebtheit bei den Usern. In fünf Monaten haben die 500.000 registrierten Nutzer bereits rund zwei Millionen Programme heruntergeladen. “Wir freuen uns, dass sich bereits nach so kurzer Zeit eine halbe Million Internetnutzer für unser Angebot entschieden haben. Die positive Resonanz ist für uns Ansporn, Angebot und Service auch weiterhin auszubauen. Allein in den vergangenen Monaten haben wir unser Sortiment um über 400 ausgewählte Software-Titel erweitert”, so Dirk Lebzien, Senior Manager Softwareload.

Intensive Nutzung in den Abendstunden

Die Käufer bei Softwareload schätzen vor allem die Unabhängigkeit von Ladenöffnungszeiten. Das belegen erste Analysen des Nutzerverhaltens der Softwareload-Kunden: “Fast die Hälfte (46,7 Prozent) der Downloads bei Softwareload erfolgt nach Feierabend zwischen 17 und 24 Uhr. Selbst in den Nachtstunden zwischen 0 und 6 Uhr werden noch rund 5 Prozent aller Downloads getätigt”, so Lebzien. Zudem hat eine Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Softwareload ergeben, dass nur rund ein Drittel der Software-Käufer mit der Beratungskompetenz (28,6 Prozent) und der Neutralität (37,2 Prozent) der Verkäufer im stationären Handel zufrieden sind. “Der virtuelle Vertrieb bietet den Nutzern neue Möglichkeiten zur Orientierung und unterstützt sie bei der Auswahl der passenden Software”, kommentiert Dirk Lebzien. “So geben bei Softwareload Top-Listen Aufschluss über die beliebtesten Programme, Testberichte verschiedener Fachzeitschriften sind direkt auf den Produktseiten hinterlegt und Produktbewertungen anderer Nutzer können eingesehen werden.” Rund zwei Drittel der Softwarekäufer halten diese Funktionen laut GfK für wichtig bis sehr wichtig.

Multimedia, Tuning und Sicherheit vorn

Besonders gefragt bei den Softwareload-Kunden: Multimediaanwendungen, mit denen sich Bilder, Videos und Musikdateien aufnehmen, verwalten und bearbeiten lassen (u. a. Online TV Global 3, Nero 7 Premium Reloaded und FreeTV 2). Dicht dahinter finden sich Tuning-Programme (z. B. DriverGenius Pro 2007, TuneUp Utilities 2007 oder PC Booster 5), welche die Leistung des PCs teils deutlich steigern. Auch Sicherheitsprogramme wie Kaspersky Internet Security 6 und Serviceprogramme wie das Rechtschreibtool Duden Korrektor Standard oder die Steuersoftware WISO Sparbuch 2007 sind sehr beliebt.

Die Top Seller bei Softwareload im Überblick*:

   1.     Online TV Global 3
   2.     DriverGenius Pro 2007
   3.     TuneUp Utilities 2007
   4.     PC Booster 5
   5.     Nero 7 Premium Reloaded
   6.     Duden Korrektor Standard
   7.     WISO Sparbuch 2007
   8.     Kaspersky Internet Security 6
   9.     FreeTV 2
   10.    XP Tools

Frauen bei Software-Downloads noch zurückhaltend

Die Softwareload-Nutzer sind derzeit noch überwiegend männlich (83,4 Prozent). Dazu Dirk Lebzien: “Der Frauen-Anteil an erfahrenen Computer-Nutzern liegt bei etwa 20 Prozent. Dies spiegelt sich in unseren Nutzer-Zahlen wider. Bei den Computer-Einsteigern hingegen ist das Verhältnis zwischen Männern und Frauen in etwa ausgeglichen. Um auch diese Zielgruppe anzusprechen, bieten wir zu vielen unserer Software-Titel Workshops zur Nutzung an. Bei der Suche nach dem richtigen Programm helfen wir mit umfangreichen Beratungsangeboten.”

Software-Downloads wachsen überdurchschnittlich

Der Erfolg von Softwareload spiegelt die zunehmende Bedeutung des Internets als Vertriebskanal für digitale Inhalte wider: Laut einer Untersuchung der GfK ist der Markt für Software-Downloads im Jahr 2006 mit 15 Prozent im Vergleich zum Gesamt-Softwaremarkt überdurchschnittlich gewachsen. Im Jahr 2006 hatten Internet-Downloads bereits einen Anteil von rund einem Fünftel (19 Prozent) am Privatkundengeschäft mit Software**. Im Vorjahr lag der Vergleichswert erst bei 15 Prozent.

*  Zeitraum 12/2006 bis 04/2007
** ohne Vorinstallationen

Script “Internetrecht” kostenlos als download

Thursday, May 3rd, 2007

Prof. Dr. Thomas Hoeren vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster, hat sein Skript zum Thema “Internet-Recht” auf einen aktuellen Stand gebracht. Das mit 550 Seiten recht umfangreiche Werk steht kostenlos zum Download bereit.

Das Internetrecht (auch: Onlinerecht) befasst sich mit den rechtlichen Problemen, die mit der Verwendung des Internet einher gehen. Es stellt kein eigenes Rechtsgebiet dar, sondern ist die Schnittstelle aller Rechtsgebiete im Bereich des Internet.

Hinweis: Das Skriptum “Internetrecht” liegt im PDF Format vor und ist ca. 3 MB groß. Es umfasst zur Zeit 550 Seiten. Die Ladezeit des PDF kann daher etwas dauern. Laden Sie sich das PDF am Besten lokal auf Ihren Computer runter.

Download Script “Internetrecht”:

http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/skript_Maerz2007.pdf

Autor:
Prof. Dr. Thomas Hoeren
Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht
Universität Münster

Das Urheberrecht und sonstige Rechte an dem Text verbleiben beim Verfasser, der keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernehmen kann. Das Skript kann und will die rechtliche Beratung im Einzelfall nicht ersetzen.

Firefox bringt neue Browser-Version raus

Saturday, February 24th, 2007

Keine Lust immer mit dem Internetexplorer von
Microsoft zu surfen?

Dann testen Sie doch einfach mal den Browser “Firefox”. In der neuen Browser-Version wurden neben den bisherigen Schutzmaßnahmen gegen Spyware, Viren und Popups u.a. der Schutz vor Phishing neu hinzugefügt. Außerdem wurde eine Sicherheitslücke geschlossen.

Darüber hinaus soll Firefox 2.0.0.2 besser unter Windows Vista funktionieren. Wer also eine Alternative zum Internetexplorer sucht, der ist mit Firefox sehr gut bedient.

Weblinks:

Download Firefox 2.0.0.2
http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/

Bericht bei Golem:
http://www.golem.de/0702/50717.html

Musiklabel stellt Gratis-Video-Downloads ins Internet

Tuesday, February 20th, 2007

Musikindustrie reagiert auf sinkende CD-Verkaufszahlen

Mit Suretone Records http://www.suretone.com geht ein Unternehmen der Universal Music Group in die Offensive und plant, in dieser Woche Videos von bekannten Popgrößen wie Weezer zum freien Download ins Netz zu stellen. Damit macht die Musikindustrie erstmals Schritte auf einem Terrain das lange als Tummelplatz für File-Sharing-Piraten galt, schreibt die New York Times (NYT). Die Videos werden ohne Kopierschutz, dafür aber unvollständig veröffentlicht. Konsumenten können die Hälfte der Filmsequenz sehen, ehe sie zur Website des Suretone-Labels weitergeleitet werden. Dort wird das komplette Video zu sehen sein, kombiniert mit parallel laufender Werbung.

Nach unzähligen Klagen gegen Musiktauschplattformen kommt der neu eingeschlagene Weg nicht ohne Grund zustande. Die Musikindustrie leidet seit Jahren unter der Internet-Piraterie. Im Jahr 2006 ging die Zahl der verkauften Alben um fünf Prozent zurück. Für den Januar 2007 berichtet Nielsen SoundScan http://www.soundscan.com sogar von einer Verschlechterung um 15 Prozent. Derartige Zahlen zwingen die großen Musiklabels wie die EMI Group zum Handeln, da auch die steigenden digitalen Verkäufe über kostenpflichtige Plattformen wie Apples iTunes den Verlust am CD-Markt nicht ausgleichen können. So fordern immer mehr Online-Anbieter inklusive dem Marktführer iTunes einen Verzicht auf den üblichen Kopierschutz. Trotz der entbrannten Diskussion zeichnet sich laut der NYT nicht ab, dass EMI künftig auf den Vertrieb von “freier” Musik umsteigen wird.

Dennoch hat die Suche nach neuen Vermarktungsmöglichkeiten über File-Sharing-Netzwerke begonnen: Das neue Album von Avril Lavigne soll nach einer Idee von RCA Records http://www.rcarecords.com mit kurzen japanischen Kult-Comics – Mangas – beworben werden. Selten stimmt ein Label einer unkontrollierten Veröffentlichung im Internet zu, weiß Terry McBride, Manager von Lavigne, für den die Mangas einen Vorlauf zur Vermarktung von kostenpflichtigen, hochqualitativen Videos der Sängerin darstellen. Sicher ist sich McBride, dass ein weiterer Rückgang der CD-Verkäufe ein Umdenken bei den Musiklabels bewirken wird.

Aussender: www.pressetext.at