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Arcor erweitert SDSL-Angebot

Wednesday, June 10th, 2009

Business-SDSL mit 20 Megabit pro Sekunde: Arcor erweitert SDSL-Angebot um zwei neue Bandbreiten

Die Vodafone-Tochter Arcor nimmt deutschlandweit symmetrische DSL-Anschlüsse mit 15 und 20 Megabit pro Sekunde ins Programm. Arcors SDSL-Bandbreitenstaffelung umfasst damit sieben verschiedene Übertragungsgeschwindigkeiten: Geschäftskunden können zwischen den Varianten 2, 4, 6, 8, 10, 15 und 20 Megabit pro Sekunde wählen und so die SDSL-Kapazität passgenau auf ihre spezifischen Belange zuschneiden. Die Lösung “Arcor-Business DSL profi” ist ab sofort im Arcor-Ausbaugebiet erhältlich.

Als einer der ersten TK-Anbieter in Deutschland realisiert Arcor die hochperformanten Internet-Bandbreiten über das eigene Netz und bietet damit eine echte Alternative zur Anmietung teurer Glasfaserleitungen. Neben höchsten Geschwindigkeiten im Datendown- und Upload enthält “Arcor-Business DSL profi” kostenfrei bis zu 64 feste IP-Adressen sowie einen IP-Monitor zur Überwachung der Leitungsauslastung. Umfangreiche Business-Features sind ergänzbar. Garantierte Entstörzeiten und ein 24- Stunden-Kundenservice an 365 Tagen im Jahr sorgen für äußerste Prozesssicherheit.

Neu- und Bestandskunden können die SDSL-Anschlüsse mit bis zu zehn Megabit pro Sekunde bequem im Arcor-eShop unter http://business.arcor.net buchen.

Studie DSL-Anbieter

Tuesday, June 24th, 2008

Studie DSL-Anbieter: Tarife sind in Bewegung, Service-Defizite der Branche bleiben – Kabel Deutschland ist Testsieger

Der Markt für Breitband-Internetzugänge (DSL) ist weiter stark umkämpft. Die Preise für DSL-Anschlüsse sind im letzten Jahr um teilweise mehr als 40 Prozent zurück gegangen. Mehrere kleine Anbieter haben sich bereits aus dem Markt zurückgezogen. Wirkt sich der Preisdruck auf die Servicequalität der Branche aus? Wer bietet derzeit das beste Preis-Leistungsverhältnis?

Das Deutsche Institut für Service-Qualität disq.de hat jetzt in einer großen Tarif- und Servicestudie 15 bedeutende DSL-Anbieter untersucht. Insgesamt 450 verdeckte Anfragen stellten die Tester per Telefon und E-Mail, um die Kontaktqualität der Branche zu prüfen. Zusätzlich wurde der Internetauftritt der Anbieter analysiert. Der umfangreiche Tariftest führt für sechs unterschiedliche Nutzerprofile alle Kosten über 24 Monate zusammen (Monatsbeiträge, Einrichtungskosten, Grundkosten für Telefon oder Kabel und Kosten für den Hardwareversand etc.).

Das Ergebnis: Der telefonische Service der Branche ist im Durchschnitt nur befriedigend. Die größten Schwächen liegen bei der Kommunikationsqualität (Freundlichkeit etc.), wo mit einer Ausnahme alle Unternehmen nur ausreichende Leistungen boten. Noch nicht einmal die Hälfte der Gespräche fand in einer angenehmen Atmosphäre statt. Verbesserungen im Vergleich zum Test 2007 gibt es hinsichtlich der Aktivität der Anbieter. Anrufer mussten etwa im Durchschnitt nur noch 30 statt 41 Sekunden in der Warteschleife ausharren.

“Hinsichtlich der E-Mail-Beantwortung haben wir in der Branche allerdings keine Weiterentwicklung erkennen können”, ergänzt Bianca Möller, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Service-Qualität. “Wie schon 2007 wurde fast jede fünfte E-Mail überhaupt nicht beantwortet. Im Durchschnitt mussten die Tester 43 Stunden auf die E-Mail-Antworten warten, was deutlich über der vom Kunden erwarteten 24-Stunden-Schwelle liegt.”

Den besten Service über alle Kontaktmöglichkeiten zeigte O2. Mit einem guten Service und dazu noch hervorragenden Tarifen wird Kabel Deutschland zum “besten DSL-Anbieter 2008″ gekürt. Neben Kabel Deutschland überzeugte Vodafone mit Tarifen für eine DSL-Flatrate inklusive Telefon-Flat ins deutsche Festnetz. “Bei den Tarifen hat sich im Vergleich zu 2007 am meisten getan”, resümiert Bianca Möller. “Anbieter, die vor einem Jahr noch ganz hinten lagen, sind auf einmal weit vorn. Für den Verbraucher bedeutet das: Er muss auf dem Laufenden bleiben und seine Verträge regelmäßig überprüfen.”

Die Rangfolge beim Gesamtergebnis (Tarife und Service): Kabel Deutschland, O2, Versatel, Vodafone, Alice, Lidl DSL, congstar, freenet, 1&1, T-Home, TELE2, Arcor, Unitymedia, Kabel BW und Tele Columbus.

Internetnutzung steigt weiter an

Wednesday, June 11th, 2008

Die Internetverbreitung in Deutschland steigt weiter an: 42,7 Millionen Erwachsene (65,8 Prozent) sind online. Dies sind 1,9 Millionen Internet-Nutzer mehr als im Vorjahr (2007: 62,7 Prozent).

Die höchsten Zuwachsraten weisen die “Silver Surfer” auf: Von den 60- bis 79-Jährigen surfen inzwischen 29,2 Prozent im Internet. Zu diesen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Online-Studie 2008, die seit 1997 die Messlatte für die Internet-Entwicklung in Deutschland ist. Innerhalb dieser bundesweiten Repräsentativstudie wurden im März/April dieses Jahres 1.802 Erwachsene in Deutschland befragt.

Beflügelt wird die rasante Entwicklung der Internet-Verbreitung in Deutschland durch die steigende Nachfrage nach multimedialen Anwendungen im Netz: 55 Prozent (2007: 45 Prozent) aller Onliner rufen Videos, zum Beispiel über Videoportale oder Mediatheken, ab und schauen live oder zeitversetzt Fernsehsendungen im Internet. Audiofiles wie Musikdateien, Podcasts und Radiosendungen im Netz werden von 35 Prozent (2007: 37 Prozent) genutzt. Das steigende Interesse an Videos im Netz spiegelt sich in der Verbindungstechnik der Anwender wider: Mittlerweile verfügen 70 Prozent der Onlinenutzer über einen DSL/Breitband-Anschluss (2007: 59 Prozent), der den komfortablen Abruf datenintensiver Angebote ermöglicht.

Der Intendant des Hessischen Rundfunks und Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze sieht in den veränderten Nutzungsgewohnheiten eine große Chance für die Mediatheken des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: “Neben unseren linearen Programmen in Radio und Fernsehen spielen Audios und Videos auf Abruf im Internet eine immer größere Rolle. Wir verfügen über hochwertige Inhalte, die wir unserem Publikum auch in Zukunft zeitunabhängig und mit einer Fülle von Zusatzinformationen bereitstellen können.” Dabei werde schon heute der eigenständige Charakter des Mediums Internet erkennbar. “Unsere Abrufstatistiken belegen”, so Helmut Reitze weiter, “dass die meisten Nutzer noch viele Wochen oder Monate nach der Ausstrahlung in Hörfunk oder Fernsehen Sendungen abrufen, wenn sie sich für bestimmte Inhalte und Themen in unseren Internetangeboten interessieren.”

ZDF Intendant Markus Schächter, stellvertretender Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: “Abruffernsehen ist schon jetzt ein fester Bestandteil der Fernsehnutzung. Jeder zweite sieht schon heute Videos und Sendungen im Netz. Insbesondere bei den jüngeren Online-Nutzern verändert sich der Medienkonsum dramatisch. Die Hälfte der Zuschauer unserer Mediathek ist unter dreißig. Zeitsouveränität und Mobilität bestimmen die TV-Nutzung der Zukunft.”

DSL-Anbieter und Provider-Wechsel

Wednesday, January 16th, 2008

Wer seinen DSL-Anbieter wechseln will, sollte einen kompletten Neuanschluss mit nachträglicher Rufnummernportierung beantragen, rät das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 2/08. Andernfalls besteht das Risiko, plötzlich ganz ohne elektronische Kommunikation dazustehen.

DSL-Kunden, die den Anbieter wechseln möchten, sollten sich unbedingt vor dem ersten vertraglichen Akt genau über die bereits verwendeten und zum Einsatz kommenden Technologien informieren, damit sie zumindest die Risiken kennen und vorbeugend tätig werden können. Wer sichergehen möchte, dass er nicht eines Tages für längere Zeit ohne Telekommunikation dasteht – insbesondere für Firmen ein Ding der Unmöglichkeit – sollte ein paar Euro mehr investieren und parallel zum bestehenden einen neuen Anschluss beantragen. “Denn Provider-Wechsel bergen aufgrund fehlender Standards und Zeitvorgaben diverse technische und administrative Fallstricke. So können sich Wechsel unvorhersagbar lange hinziehen”, erläutert iX-Redakteur Bert Ungerer.

Wer sich mit den technischen Hintergründen der DSL-Landschaft befasst, verbessert seine Chancen auf objektive Marktinformationen vor einem Anbieterwechsel deutlich und kann dem alten sowie bei Bedarf dem neuen Anbieter bei Abwicklungspannen wirkungsvoller begegnen.

Die wenigsten Komplikationen birgt ein Wechsel von einem T-DSL-basierten reinen Onlineanbieter zu einem anderen – wenn dabei der DSL-Anschluss weiterhin direkt von der Telekom kommt. Wenn sich weder am Telefon- noch am DSL-Anschluss etwas vertraglich oder technisch ändert, ist der Kunde auf der sicheren Seite. Er sollte in der Kündigung an den alten Anbieter allerdings in jedem Fall erwähnen, dass der Anschluss bestehen bleiben soll und nicht Bestandteil der Kündigung ist. Insbesondere dann, wenn es sich beim bisherigen Anbieter um T-Online handelt. “Aufpassen sollte man auch, dass man Telekom nicht mit T-Online verwechselt, und die Kündigung im falschen Haus landet”, rät iX-Experte Bert Ungerer. “Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die neuen Zugangsdaten bereits einmal ausprobiert haben, dann kann fast nichts mehr schief gehen.”

DSL – Internet ueber Satellit

Wednesday, December 19th, 2007

Das Unternehmen StarDSL und Europas größter Satellitenbetreiber ASTRA bieten ab sofort günstiges Highspeed-Internet via Satellit an. Damit kann schon morgen jeder – ohne Wartezeit – mit DSL-Tempo durchs Internet surfen.

DSL - Internet ueber Satellit
DSL-Speed für ganz Deutschland – Internet über Satellit. Foto: StarDSL AG

Mit einer StarDSL-Internet-Flatrate über Satellit können ab sofort auch die Haushalte ohne Zugang zum Breitbandkabel mit DSL-Geschwindigkeit die Online-Welt für sich nutzen. Neue Technologie macht es möglich, dass das Internet aus dem All jetzt für den Endverbraucher erschwinglich und ohne Wartezeit sofort europaweit verfügbar ist.

Zusammen mit Europas größtem Satellitenbetreiber ASTRA bietet StarDSL drei Internet-Flatrates zum Festpreis an. Einzige Voraussetzung für den Zugang ist ein Stromanschluss. Denn im Gegensatz zu ähnlichen Angeboten wird bei StarDSL auch der Rückkanal über die Satellitenverbindung realisiert und nicht über die langsame und teure Telefonleitung. Dass es überhaupt günstiges Internet aus dem All gibt, liegt an einer Innovation aus dem Hause ASTRA. Das neue Zweiwege-Satellitensystem ASTRA2Connect ermöglicht erstmals die kostengünstige Daten-übertragung via Satellit mit DSL-Tempo.

Die Höhe der monatlichen Gebühr für die StarDSL-Flatrates hängt von der zur Verfügung gestellten Bandbreite ab und orientiert sich an den marktüblichen DSL-Preisen: ab 39,95 Euro im Monat. Die StarDSL-Flatrates und die komplette Hardware gibt es online unter stardsl.de