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Eee PC – Systemwiederherstellung

Monday, November 10th, 2008

Systemwiederherstellung beim Asus Eee PC

Asus Eee PC

Auch beim Eee PC, dem Mini-Netbook von Asus, kann es manchmal vorkommen, dass das Netbook im System irgendwelche unbekannten, und auf die Schnelle nicht zu behebenden, Fehler aufweist. Wenn man nicht gerade ein Linux-Profi ist, wird es für den Laien oft schwierig Fehler im Linux Betriebssytem des Eee PC zu beheben.

Ein häufig berichtetes Problem von Usern des Asus Eee PC ist z.B. das plötzliche Nichterkennen eines USB-Sticks. Das kann passieren, wenn der USB Speicher einfach entfernt wird, statt auf “sicheres Entfernen” zu klicken. Oder die Soundkarte spielt aus irgendeinem Grund keine Musik mehr.

Ein einfaches Mittel um beim Eee PC eine Systemwiederherstellung durchzuführen ist, wenn Sie beim Starten des Netbook die Taste “F9″ drücken. Es erscheint dann ein schwarzer Bildschirm. Wenn Sie drücken auf “Restore Factory Settings”, dann werden die Fabrikeinstellungen zum Datum der Auslieferung wieder hergestellt. Der Flashspeicher wird jetzt neu formatiert und sämtliche Software und Einstellungen des Betriebssystems werden zurückgesetzt. Warnung: Es gehen alle persönlichen Dateien auf dem Flashspeicher verloren. Aus diesem Grunde sollten Sie alle wichtigen Dateien vorher extern sichern.

Eee PC - Systemwiederherstellung

Aldi-Netbook – Medion Akoya Mini E1210

Friday, July 4th, 2008

Das neue Mini-Notebook von Aldi – das Medion Akoya Mini E1210 im Test

Von Roland Haberer – netzwelt.de

Netbooks liegen voll im Trend, wie der Asus EeePC eindrucksvoll unter Beweis stellt. Auch die Konkurrenz ist längst erwacht und greift langsam an. So hat Medion am heutigen Donnerstag, den 3. Juli 2008 das erste Netbook mit einem Intel Atom Prozessor in Deutschland auf den Markt gebracht. Erhältlich war der Medion Akoya Mini in allen Aldi Filialen in Deutschland.

Aldi-Netbook - Medion Akoya Mini E1210 Technik des Medion Akoya Mini E1210
Wesentlicher Unterschied zu bisher erhältlichen Netbooks ist der nun verbaute Intel Atom Prozessor, der im Gegensatz zum Intel Celeron M ein wenig sparsamer mit dem Strom umgeht. Die CPU taktet mit 1.600 Megahertz. Das Display ist mit seinen 10,2 Zoll verhältnismässig groß für ein Netbook und bestitzt eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Sofort fällt auf, das dessen Betrachtung wesentlich angenehmer als beim Asus EeePC ausfällt.

Der Arbeitsspeicher ist mit einem Gigabyte ausreichend dimensioniert, die Wahl des Massenspeichers viel beim Akoya Mini auf einen herkömmlichen Magnetspeicher mit 80 Gigabyte Kapazität. Sehr anständig für ein Netbook, allerdings lässt dieser das Gesamtgewicht auf 1,14 Kilogramm anwachsen. Auf dem Mainboard ist ein Intel 945 GM Chipsatz verbaut.

Drei USB-, ein Netzwerk- und ein VGA-Anschluss gehören auch in dieser recht jungen Geräteklasse zum guten Ton. Die integrierte Webcam bietet eine Auflösung von 1,3 Megapixel und für Skype-Gespräche ist ein Mikrofon am oberen Displayrand eingelassen. Der Lüfter ist kein Nervtöter aber durchaus in stillen Räumen wahrnehmbar, da dieser die Abwärme der Festplatte und der anderen Komponenten abführen muss.

Dank des neuen Intel Atom Prozessors mit besserem Mainboard-Chipsatz wird nun auch unter Windows XP HD-Material flüssig dargestellt. Im Benchmark Cinebench ist der Atom circa um das vier- bis fünffache langsamer als moderne C2D Mobile Prozessoren auf Basis der Santa Rosa Plattform. Die Festplatte weiß durch gute Datentransferraten zu überzeugen, wobei der Unterschied zu einer SSD-Platte nicht allzu groß ausfällt.

Der Akku ist minimal stärker als der des Eee PCs. So bringt es das Medion-Netbook auf circa 100 HD-Film Minuten ohne Steckdose und deaktiviertem WLAN. Das sind etwa fünf Minuten mehr als der Konkurrent von Asus. Im Office Betrieb sind es gute 160 Minuten.

Ergonomie
Die Tastatur sorgt für eine positive Überraschung. Sie ist mit einer kurzen Einübungsphase ohne weiteres für das Zehn-Finger-System zu gebrauchen, vorausgesetzt, man hat keine XXL-Hände. Einzig und allein die Cursor-Tasten sind für regelmäßige Nutzung, wie zum Beispiel für Spiele, nicht geeignet. Sie sind schlicht zu klein geraten.

Aufgrund der großen Tastatur blieb für das Touchpad nicht mehr viel Platz übrig. Mit Abmessungen von 5,0 x 4,0 Zentimetern fällt es ähnlich groß wie das des Asus EeePCs aus. Multitouch, also das gleichzeitige Erkennen mehrerer Berührungen, unterstützt es nicht. All dies ist in der Praxis kein Problem, wenn da nicht die äußerst kleine, durchgehende Touchpad-Taste wäre, welche die linke und rechte Maustaste ersetzt. Unter dem Touchpad wäre noch der eine oder andere Millimeter im Gehäuse frei gewesen. So hingegen ist diese äußerst klein und besitzt einen schlechten Druckpunkt, was die Arbeit nicht gerade erleichtert.

Das Display ist eines der Glanzstücke des Kleinen, denn es ist mit einer Diagonalen von 10,2 Zoll (26 Zentimeter) für ein Netbook erstaunlich groß. Es ist entspiegelt und lässt sich somit auch im Freien ohne weiteres betrachten. Die Auflösung von 1024 x 600 Pixel weiß in Verbindung mit der guten Helligkeit zu überzeugen. Die Schrift lässt sich sehr gut lesen und somit steht dem Surfen im Internet nichts im Wege. Dies fördert nicht nur die Übersicht und schont die Augen, sondern erleichtert auch das Arbeiten merklich.

Medion vs. MSI
Wie bereits vermutet hat die Festplatte des Testmodells Vor- und Nachteile. Der verbaute SSD-Speicher in anderen Netbooks kann mit der Geschwindigkeit der Festplatte vom Akoya Mini nicht ganz mithalten und auch der große Speicherplatz weiß zu gefallen.

Negativ ins Gewicht hingegen fällt die höhere Abwärme eines Magnetspeichers und auch der höhere Stromverbrauch, der bei den ansonsten, vom Chipsatz des Mainboards einmal abgesehen, sparsamen Komponenten negativ auffällt. Frisbee sollte man bekanntlich mit keinem technischen Gerät spielen und so stört die nicht stoßressistente Festplatte keineswegs.

Das integrierte WLAN funkt mit dem fixen N-Standard, was positiv hervorzuheben ist. Scheinbar ging so viel Innovationsfreude aber auf Kosten einer Bluetooth-Anbindung. Der N-Standard kann allerdings nur bei aktuellen WLAN-Netzwerken aktiv genutzt werden. Und ob größere Datenpakete auf so einen Winzling übertragen werden, sollte jeder für sich abwägen.

Zubehör und Software
Als Betriebssystem dient Windows XP Home. Das Netbook wird mit relativ viel, bereits vorinstallierter Zusatz-Software ausgeliefert. Darunter: Word Perfect Office X3, Virenscanner Bullguard, Webcam-Tool Cyberlink Youcame, DVD-Player-Software Cyberlink Power DVD, Ulead Photoimpact 12 und Wiso Mein Geld 2008. Die mitgelieferte Tasche ist ein nettes Zubehör, welche das Netbook vor Kratzern bewahrt, auch wenn die Verarbeitung sehr bescheiden ausfällt.

Fazit:
400 Euro für ein Netbook bedeutet obere Mittelklasse und genau da findet sich das Medion Akoya Mini auch wieder. Der Winzling hat viele Stärken und nur wenige Schwächen. Zu den Stärken zählt das 10,2 Zoll große Display, dass die Lupe überflüssig macht und auch die Tastatur weiß durch ihre Zehn-Finger-Kompatibilität positiv zu überzeugen. Jedoch muss man dadurch von sehr kompakten Massen ein wenig Abschied nehmen.

Zum Arbeiten mit dem Akoya Mini empfiehlt sich eine externe Notebookmaus, da die Touchpad-Taste äußerst klein ist. Glücklicherweise ist der Gebrauch eines externen Monitors dank VGA-Anschluss kein Problem. Das Medion Akoya Mini E1210 ist die neue Referenz bei den Netbooks. Für die kommende Sommerkonkurrenz ist aber durchaus noch Spielraum nach oben vorhanden.

Eignungsprofil: Für alle, die ein günstiges Zweitnotebook oder einen Zweit-PC suchen und an diesen keine großen Hardwareanforderungen stellen, denn ein Vollwertiges Notebook ist das Akoya Mini nicht. Zum Surfen, Erstellen von Texten und für den ein oder anderen Film ist es absolut empfehlenswert.

Quelle: netzwelt.de

Mini-Notebook fuer die Handtasche

Friday, June 20th, 2008

Nachdem der Eee PC bereits große Verkaufserfolge feiern konnte, bekommt das günstige Mini-Notebook jetzt ernsthafte Konkurrenz. Andere Hersteller bringen ebenfalls handliche und leichte Notebooks mit dem neuen Gattungsnamen “Netbooks” auf den Markt. Und das zu echten Kampfpreisen, was schon zu ersten Lieferengpässen geführt hat, berichtet das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 14/08.

Besonders kleine, aber leistungsstarke mobile Rechner heißen Subnotebooks und kosten ab 700 Euro aufwärts.
Netbooks hingegen begnügen sich mit einfacher Hardware und Displays mit geringer Auflösung. Sie sind ebenfalls sehr klein und leicht, erfreuen ihre Besitzer aber mit besonders niedrigem Preis: Kostet der Vorreiter der neuen Netbook-Klasse von Asus schon günstige 299 Euro, kontert der Hersteller One jetzt mit 199 Euro für ein kleines Gerät mit Linux-Betriebssystem, 512 MByte Arbeitsspeicher und 2 Gigabyte Flashspeicher. Für 279 Euro erhält man den doppelten Speicherplatz und Windows XP. “Allerdings ist die geringe Auflösung der kleinen Displays nicht uneingeschränkt zum Arbeiten geeignet”, so c’t-Redakteur Florian Müssig. “Beim Internet-Surfen stehen horizontales und vor allem vertikales Scrollen auf der Tagesordnung.”

Bei den One-Geräten missfielen der c’t-Redaktion die doch sehr kleinen Tasten, außerdem lässt sich der Arbeitsspeicher nicht nachrüsten. Der WLAN-Anschluss funktionierte im Test einwandfrei, mit fast fünf Stunden Akkulaufzeit schlägt das Gerät den Eee PC von Asus um Längen, der mit seinem derzeitigen Akku keine drei Stunden durchhält.

Zum E-Mailen, Surfen und Texteschreiben reichen die Netbooks allemal. Wer mehr als die wenigen Gigabyte Speicherplatz und ein etwas größeres Display will, wartet auf die nächste Generation, die bereits in den Startlöchern steht. Oder man nutzt einen USB-Stick, auf dem man etwa die Musiksammlung mit sich herumtragen kann. “Netbooks sind ideale Geräte für unterwegs, wenn man keinen Wert auf 3D-Spiele oder Videobearbeitung legt”, erklärt c’t-Redakteur Florian Müssig. “Und das Beste ist, sie passen in fast alle Rucksäcke und größeren Handtaschen.”

Bald wollen auch weitere Hersteller Netbooks auf den Markt bringen, einige Geräte hat die c’t-Redaktion bereits auf der Computermesse Computex vergangene Woche in Taiwan zu sehen bekommen.

Asus EeePC 900 im Test

Thursday, June 19th, 2008

Von Jan Johannsen – netzwelt.de

Nach dem extrem erfolgreichen Verkaufsstart des EeePC 701 im Januar legt Asus fünf Monate später nach. Ab dem 26. Juni soll der EeePC 900 in Deutschland verkauft werden. Netzwelt hat ihn vorab getestet und weiß, ob sich die einhundert Euro Aufpreis lohnen.

Asus Eeepc 900

Technik
Im Vergleich zu unserem Test des EeePC 701 hat Asus beim EeePC 900 einige der Kritikpunkte behoben und ihn besser ausgestattet. Der Bildschirm misst jetzt 8,9 Zoll und füllt damit den gesamten Deckel des kleinen Laptops aus. Der Arbeitsspeicher ist von 512 Megabyte auf ein Gigabyte angewachsen. Die Webcam verfügt jetzt über eine Auflösung von 1,3 Megapixeln und nicht mehr nur über 0,3 Megapixel, aber dafür ist der EeePC 900 mit einem Verkaufspreis von 399 Euro auch exakt einhundert Euro teurer als der Vorgänger.

Leider ist ist der Prozessor immer noch ein Intel Celeron mit 900 Megahertz. Erst in den EeePC-Varianten 901, 1000 und 1000H verbaut Asus den neuen Atom-Prozessor mit einer höheren Taktfrequenz. Ebenfalls identisch mit dem Vorgänger ist die kleine Tastatur. Dafür ist der neue EeePC standfester als sein Vorgänger und immer noch gut verarbeitet. Ein WLAN-Modul ist nach wie vor fest eingebaut. Drahtlosem Surfvergnügen steht also nichts im Wege.

Gegeizt hat Asus beim Akku. Im EeePC 900 sitzt nur noch ein Energiespeicher mit einer Kapazität von 4.400 Milliampere-Stunden (mAh) – 800 mAh weniger als beim Vorgänger. Asus zollt dem knappen Angebot an Akkus auf dem Markt Tribut. Momentan übersteigt die Nachfrage nach Akkus die Kapazitäten der Hersteller. Um überhaupt den EeePC ausliefern zu können, hat sich Asus entschlossen, den EeePC 900 mit schwächeren Akkus auszustatten.

Das macht sich in der Akkulaufzeit bemerkbar. Unsere Messung ergab eine Akkulaufzeit von 95 Minuten beim Abspielen von HD-Filmen und fünf Minuten mehr bei der Nutzung von Office-Anwendungen. Der EeePC 900 ist zwar klar auf mobile Anwendungen ausgelegt, hält es jedoch nicht lange ohne Steckdose aus. HD-Filme laufen auf unserem Testgerät leider nicht flüssig, sondern ruckeln. Wir können nur vermuten, dass dem unter Linux nicht so ist.

Je nach Betriebssystem variiert die Festplattenausstattung des EeePC 900. Die Linux-Variante kommt mit insgesamt 16 Gigabyte Speicherkapazität auf Flash-Speichern daher, die Windows-Variante muss mit zwölf Gigabyte auskommen. Sie teilen sich jeweils in einen vier und zwölf (Linux) beziehungsweise acht (Windows XP) Gigabyte großen Speicher auf.

Betriebssystem
Unser Testmodell ist mit Windows XP ausgestattet, das in der Praxis flüssig läuft. Etwa 45 Sekunden nach dem Drücken des An-Schalters ist es einsatzbereit. Der Vorgänger mit Linux war in unserem Test jedoch bereits nach 15 Sekunden bereit für die Nutzung.

Ob man auf dem kleinen Gerät wirklich Windows XP laufen lässt, sollte man sich gut überlegen. Bei unserem Testgerät war die “C:”-Partition mit ihren vier Gigabyte nach der Installation des Service Pack 3 für Windows XP fast komplett mit dem Betriebssystem belegt. Sowohl der virtuelle als auch der Festplattenspeicher waren so gering, dass Windows Warnmeldungen anzeigt. Nach dauerhaft ungetrübtem Spaß mit dem kleinen Computer klingt das nicht.

Ergonomie
Die maximale Auflösung des 8,9-Zoll-Displays liegt bei 1.024 x 768 Pixeln. In dieser Auflösung ist die Darstellung aber verzerrt und nicht zum Arbeiten geeignet. Die optimale Einstellung sind 1.024 x 600 Pixel. In dieser Auflösung ist bei vielen Webseiten Blättern angesagt. Zwar kann man mit dem winzigen Touchpad zu Übersichtszwecken bequem ein- und auszoomen; lesbar sind die Seiten dann allerdings nicht mehr.

Das Touchpad reagiert nur auf exakte Fingerbewegungen und lässt die Maus vermissen. Für Notebook-Neulinge dürfte die unterhalb des Pads angebrachte und einzige Maus-Taste gewöhnungsbedürftig sein. Ähnlich einer Wippe lässt sie sich jedoch an den Enden einzeln anklicken und besitzt in der Mitte einen Strich zur optischen Trennung.

Beim Testmodell von netzwelt handelt es sich um ein Gerät mit amerikanischem QWERTY-Layout. Auch die deutschen Umlaute sind auf der Tastatur noch nicht vorhanden. Die ab dem 26. Juni ausgelieferten Geräte sind natürlich eingedeutscht. Sehr gewöhnungsbedürftig ist die schmale Enter-Taste. Mit dem Zehn-Finger-System lässt sich am EeePC 900 nicht arbeiten. Mehrfinger-Tippen funktioniert aber nach einiger Zeit recht gut, vorausgesetzt die Finger sind nicht zu groß.

Befindet man sich an einem sehr ruhigen Ort, stört das surrende Geräusch des Lüfters. Dennoch: Der EeePC 900 ist ein leiser Rechner. Wir haben in zehn Zentimetern Abstand 35,2 Dezibel gemessen. Das heißt man wird den kleinen Laptop nur selten hören, da die Umgebung fast immer lauter ist.

Fazit
Der EeePC ist gut gearbeitet und ein idealer Begleiter für unterwegs. Seine Leistung reicht ohne Probleme zum Schreiben, Surfen, Mailen sowie zum Genießen von Musik und teilweise auch von Filmen. Für diese Einsatzzwecke war der billigere Vorgänger aber auch schon gerüstet.

Als Erst- oder Hauptrechner sollte man sich aus ergonomischen Gründen (kleine Tastatur und Bildschirm) gegen ein Winz-Notebook und für einen größeren Laptop entscheiden. Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen kleines Notebook aus der EeePC-Klasse als Zweitgerät anzuschaffen, sollte sich noch etwas gedulden. Die Konkurrenz wird in den nächsten Monaten eigene Geräte auf den Markt bringen, die sich in ähnlichen Preis- und Ausstattungskategorien bewegen und teilweise sehr vielversprechend klingen.

Quelle: netzwelt.de

Crysis auf dem Asus Eee PC

Tuesday, June 17th, 2008

Für den PC-Ego-Shooter “Crysis” braucht man bekanntlich extrem hohe Hardwareanforderungen, d.h. schneller Prozessor, 3D Grafikkarte und massig Arbeitsspeicher.

Asus Eee PC

Laut einem Bericht, soll der Shooter Crysis nun angeblich auch auf dem Mini-Notebook, dem Asus Eee PC laufen. Das soll möglich sein, weil Das Spiel über einen Stream läuft, wie hier berichtet wird.

Ob das ganze funzt? Crysis auf dem Eee PC spielen? Selbst wenn ja, dann wäre der Bildschirm eigentlich viel zu klein. Ich persönlich habe auch einen Eee PC und den nutze ich nicht zum spielen, sondern hauptsächlich als Scheribmaschine für unterwegs, oder um eBooks zu lesen oder um Bilder zu betrachten.