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Fussball EM – So streiten sie sich gluecklich

Thursday, June 19th, 2008

Egal ob es um herumliegende Socken, um Eifersucht oder um Geld geht: Laut der Zeitschrift PETRA hat sich in einer Umfrage ergeben, dass 32 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen ihren Ärger runter schlucken, wenn sie im Alltag von ihrer Partnerin bzw. ihrem Partner genervt sind. Und das ist falsch: Sie sollten sich glücklich streiten – vor allem während der Fußball-EM! Wie das geht, erklärt die Zeitschrift PETRA in der aktuellen Ausgabe.

Immer wiederkehrende stumme Auseinandersetzungen um Alltagsthemen sind nicht zu unterschätzen. Sie summieren sich nicht selten zu dem berühmt-berüchtigten Trennungsgrund “Wir haben uns auseinander gelebt”. Deshalb raten Beziehungs¬experten wie Erfolgsautor Michael Mary (“Der kleine Paarberater”) in PETRA, die Liebeskiller auf neue Weise zu entschärfen.

Beispiel EM-Endlosgucken: Natürlich lieben auch Frauen Ballack & Co. – aber manche Kerle übertreiben es. Dennoch sollte sich die Partnerin in diesen Tagen Sätze wie “Musst du schon wieder den ganzen Abend Fußball gucken?” sparen! PETRA rät: “Sagen Sie stattdessen direkt, was Sie von ihm wollen, zum Beispiel: ‘Ich würde heute gerne mit dir in den neuen Beach-Club gehen.’ Falls das auch nach längeren Diskussion nicht ankommt, stellen Sie die Gesprächsversuche ein und handeln Sie – treffen Sie sich mit Freundinnen!”

Damit das Prinzip “Sich glücklich streiten” funktioniert, muss die Partnerin jetzt unbedingt – wie auch bei anderen Alltags-Liebeskillern – am Ball bleiben: Sie verplant für eine Weile jede freie Minute ohne ihn, auch nach der EM. Es wird schnell gehen, dass die Beziehungs¬diskussionen eine andere Richtung nehmen, prophezeien die PETRA-Experten. Und er wird ziemlich bald sagen: “Ich dachte, wir wollten mehr Zeit für uns haben…!” Das folgende Versöhnungs-Kuscheln kann die Liebe sicher retten – immer wieder.

Mehr Tipps zum glücklich Streiten jetzt in der Juli-Ausgabe der PETRA (EVT: 19.06.08).

Fussball EM 2008 – Rekord-Einschaltquoten

Tuesday, June 17th, 2008

Mit einem 1:0-Sieg gegen Co-Gastgeber Österreich hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der UEFA Euro 2008 Euro 2008 das Viertelfinale erreicht.

Durchschnittlich 28,04 Millionen Gesamtzuschauer verfolgten am Montagabend die ARD-Übertragung aus dem Wiener Ernst-Happel-Stadion. Dies entsprach herausragenden 76,9 Prozent Marktanteil, wie media control media control mitteilt. Zeitweise saßen bis zu 30,99 Millionen Menschen vor den Bildschirmen und der Marktanteil erreichte zwischenzeitlich 86,5 Prozent.

12,39 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren interessierten für das alles entscheidende Vorrundenspiel der DFB-Elf. Der Marktanteil beim jungen Publikum betrug 78,8 Prozent.

Die Partie erzielte den drittbesten seit 1992 gemessenen Zuschauerwert bei einer Fußball-Europameisterschaft. Nur das Finale der EM 1996 zwischen Tschechien und Deutschland und die anschließende Siegerehrung hatten mit durchschnittlich 28,44 Millionen Menschen beziehungsweise 32,25 Millionen Zusehern höhere Einschaltquoten.

Fussball EM 2008 – Spielplan Microsoft Excel

Wednesday, June 11th, 2008

Ein kostenloser Spielplan für die Fussball EM 2008 für Excel:

Fussball EM 2008 - Spielplan

Wer die übliche Zettelwirtschaft inklusive Kopfrechnen satt hat und stattdessen bequem eine vorbereitete Excel-Tabelle ausfüllen möchte, kann diese hier verwenden. Nach Eingabe der Spielergebnisse zeigt Excel die aktuelle Gruppen-Tabelle an und trägt nach Abschluss der Vorrunde automatisch die Teams für das Viertelfinale ein. Dies funktioniert auch bei Halbfinale und Finale.

Hier geht es zum kostenlosen download: office.microsoft.com

Fussball EM 2008 – Deutschlands EM-Auftaktsieg gegen Polen

Monday, June 9th, 2008

Deutschlands EM-Auftaktsieg sahen in der Schlussphase bis zu 26 Millionen Fußballfans / 23,66 Millionen verfolgten die gesamte Live-Partie im ZDF

Traumhafter EM-Auftakt für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft: Den 2:0-Sieg über Polen sahen am Sonntagabend, 8. Juni 2008, 23,66 Millionen Zuschauer live im ZDF, bei einem Marktanteil von 69,6 Prozent. In der Schlussphase fieberten bis zu 25,99 Millionen Fußballfans dem ersten deutschen Sieg bei einer EURO seit dem Titelgewinn 1996 entgegen. Auch die weiteren ZDF-Programme an diesem EM-Abend waren vor und nach Mitternacht sehr gut eingeschaltet: “Nachgetreten!”, die Comedy-Show zur EM, erreichte 2,95 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 28,0 Prozent, die Dokumentation “Österreich von A bis Z” mit Katrin Bauerfeind sahen 1,02 Millionen, bei einem Marktanteil von 18,3 Prozent. Am ersten EM-Wochenende erfreute sich auch das ZDF-Online-Angebot zur Fußball-EM einer großen Nachfrage. Über 2,5 Millionen Mal wurden die Seiten www.sport.zdf.de angeklickt. Auch der Live-Stream der EM-Spiele wurde exzellent genutzt.

ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender: “Die Zuschauer und Nutzer haben das ZDF-Angebot aus einem Guss akzeptiert – Live-Spiele, Analyse und Hintergrund, Dokumentation, Satire und Online. Ein EM-Auftakt nach Maß.” Zu dem erfolgreichen EM-Wochenende live im ZDF trug auch die dritte EM-Partie am frühen Sonntagabend zwischen den anderen beiden deutschen Gruppengegnern Österreich und Kroatien bei: 10,48 Millionen sahen den 1:0-Sieg der Kroaten, bei einem Marktanteil von 46,4 Prozent. Schon am Samstag hatten die vom ZDF übertragenen Partien Schweiz – Tschechien und Portugal – Türkei jeweils über zehn Millionen Zuschauer vor die Fernseher gelockt.

Fussball EM 2008 – Deutschland kann Titel holen!

Wednesday, May 21st, 2008

Mario Gomez sieht die deutsche Mannschaft schon als Fußball-Europameister. “Wir können auf jeden Fall den Titel holen”, sagt der 22-jährige Top-Stürmer in einem Interview des Männer-Lifestylemagazins “Men’s Health” (Ausgabe 6/2008, EVT 21.05.2008).

“Es muss uns allerdings klar sein, dass es von Anfang an kein Spaziergang wird. Selbst in unserer Gruppe, von der jeder sagt, sie sei so leicht”, räumt Gomez ein und betont: “Genau das ist das Gefährliche: Man riskiert, nicht 100 Prozent seiner Leistung zu geben. Und das darf uns nicht passieren!” Mario Gomez spielt erst seit Februar letzten Jahres in der deutschen Auswahl. In der Saison 2006/2007 wurde er mit dem VfB Stuttgart Deutscher Meister. Anschließend kürten ihn die Sportjournalisten zum “Fußballer des Jahres”.

Dabei spielte Gomez vor drei Jahren noch in der Regionalliga. Seine steile Karriere beurteilt er männlich-selbstbewusst: “Letztendlich ist das, was ich erreicht habe, ein Ziel, das ich mir selbst gesetzt und für das ich sehr viel getan habe”, sagt der Stürmer-Star. “Seit ich 15 Jahre alt bin, ist mein Leben komplett auf den Sport ausgerichtet. Mein Leitspruch ist ganz einfach: Erfülle dir deine Träume, indem du hart dafür arbeitest.”

Wie viele andere Fußballer hält Gomez sich streng an gewisse Rituale, die ihm Glück im Spiel bringen sollen. “Ich ziehe mir immer erst den linken Stutzen an, danach den rechten, zuerst den linken Schuh, dann den rechten. Oder ich gehe auf der Toilette immer ans Pissoir ganz links außen. Das alles bringt mir zwar nichts, aber ich mache es trotzdem.” Man kann ja nie wissen: “Wenn ich es mal nicht mache und wir verlieren, dann würde ich die ganze Zeit denken: Vielleicht lag es ja daran.”

Bei der Europameisterschaft wird Mario Gomez sich jedenfalls topfit und in bester Form zeigen. Und so präsentiert er sich auch als Titel-Star der neuen Ausgabe von “Men’s Health” – mit freiem Oberkörper. Einen gewissen Stolz darauf kann der Spitzensportler bei aller Bescheidenheit nicht verbergen: “Zu wissen, dass ich bald mit freiem Oberkörper in ganz Deutschland an den Kiosken liege, ist natürlich eine ganz neue Erfahrung für mich”, sagt er und betont: “Ich habe ja keinen dicken Bauch, daher ist das absolut in Ordnung – und ich glaube, jeder Mann würde es ganz gut finden, wenn er sich so sehen würde.”