Posts Tagged ‘Fernsehen’

Jack Hunter als Nachfolger von Indiana Jones

Wednesday, June 10th, 2009

Jack Hunter und die Suche nach dem Grab des Pharao: Dreiteilige Spielfilmreihe in bester Tradition von Indiana Jones. Zweiter Teil am Freitag, 12. Juni 2009 um 20:15 Uhr bei RTL II

Jack Hunter ist der neue Actionheld und würdiger Nachfolger von Indiana Jones (Harrison Ford), Jack Colton (Michael Douglas in “Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten”), Rick O’Connell (Brendan Fraser in “Die Mumie”) und Ben Gates (Nicolas Cage in “Das Vermächtnis der Tempelritter”).

Nachdem sein Mentor Professor Frederick Shaffer (Sean Lawlor) getötet wurde, begibt sich der attraktive Abenteurer und Archäologe Jack Hunter (Ivan Sergei) nach Syrien. Als Experte für die antike Sprache der Ugarit ist er genau der richtige Mann für die gefährliche Mission. Denn nur er kann die Rätsel entschlüsseln, die zu einem wertvollen Schatz führen. Jack wird von der schönen, aber unnahbaren Archäologin Nadia Ramadan (Joanne Kelly) und vom herzensguten, schusseligen, aber etwas nervigen Fahrer Tariq (Mario Naim Bassil) begleitet. Auf ihrer atemberaubenden Jagd quer durch Syrien, Ägypten und die Türkei müssen sie sich nicht nur gegen korrupte Polizisten, Wüstenstürme und wenig kooperative Behörden, sondern auch gegen ihren größten Widersacher, Albert Littmann (Thure Riefenstein), zur Wehr setzen. Dieser soll im Auftrag der russischen Mafia den Schatz bergen, der die Machtverhältnisse auf der Welt für immer verändern könnte. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit …

JACK HUNTER UND DIE SUCHE NACH DEM GRAB DES PHARAO
Jack trifft Liz Johnson, die Assistentin von Professor Shaffer. Er erfährt von ihr, dass sie für den amerikanischen Nachrichtendienst NSA arbeitet. Ein Obelisk mit Schriftzeichen der Ugarit wurde von Dr. Lena Halstrom in Ägypten gefunden. Dieser stellt die Verbindung zwischen dem Pharao Echnaton und dem verlorenen Schatz der Ugarit her. Jack lässt sich auf einen Deal mit der NSA ein und verabredet sich mit Nadia und Tariq in Kairo. Sie treffen auch Dr. Lena Halstrom, die sich sehr zum Ärger von Nadia als Ex-Freundin von Jack herausstellt. Während die beiden Rivalinnen versuchen, sich gegenseitig auszustechen, wird die Truppe überfallen. Sie können sich aus dem Museum retten, werden aber beschuldigt, ägyptischen Nationalbesitz, den Obelisken, gestohlen zu haben. Ihnen bleibt erst einmal nichts anderes übrig, als den Hinweisen auf dem Artefakt selbst zu folgen, die sie zum verborgenen Grab von Echnaton führen. Auf einem Nilkreuzfahrtschiff flüchten sie aus Kairo, nur um in einem kleinen Dorf vom korrupten Polizeibeamten Colonel Mustapha aufgegriffen zu werden. Er zwingt Jack, ihn zum Grab zu führen und behält die anderen als Geiseln im Gefängnis…

Jack Hunter, Freitag, 12. Juni, 20:15 Uhr auf RTL2

Das Perfekte Promi Dinner

Thursday, May 28th, 2009

“Das Perfekte Promi Dinner” am Sonntag, 31. Mai 2009 um 20.15 Uhr bei VOX: Am kommenden Sonntag treten Sport-Moderatorin Isabella Müller-Reinhardt, Schauspieler Hansi Kraus, Rennfahrerin Christina Surer und Schauspieler Ernst Hannawald zum Kochduell an.

Doch wie ist es um die Kochkünste der bunten Promi-Runde bestellt? “Kochen spielt in meinem Leben überhaupt keine Rolle!” gesteht Hansi mit einem Grinsen im Gesicht. Der “Lausbube” der Nation scheint wie immer eine Überraschung in petto zu haben. Aber auch seine beiden weiblichen Konkurrentinnen können keinerlei Erfahrung im Umgang mit dem Kochlöffel vorweisen…

Das Perfekte Promi Dinner auf Vox
Das Perfekte Promi Dinner – Foto: VOX/P.O.A./Siggi Jantz/MP/P76

Sport-Moderatorin Isabella fühlt sich in ihrem Job akzeptiert und hat keine Probleme, es mit “echten Männer-Themen” wie Fußball aufzunehmen. Die gefeierte “Miss Bundesliga” bewegt sich an diesem Abend auf unbekanntem Terrain und kocht sich Gang für Gang ans Ziel. Dabei hat die 34-Jährige einige Tricks auf Lager: Eine Skibrille dient ihr kurzerhand als Schutz vor dem schneidenden Geruch der Gemüsezwiebel. Und ihre knallroten Pumps sollen im Notfall vom schlechten Essen ablenken. Am Ende ist die Gastgeberin mehr als zufrieden: “Die Teller sind leer, was will ich mehr?”

“Ich bin nicht die Hausfrau, die jeden Tag am Herd steht!” gibt Christina offen zu. Und so geht sie als zweiter Koch-Laie an den Start. Die Profi-Rennfahrerin weiß nur zu gut, dass zu einem Sieg das richtige “Coaching” gehört. Und das lässt sie sich von Promi-Koch Alfons Schuhbeck höchstpersönlich geben. Ausgestattet mit den verschiedensten Tipps und ganz besonderen Kräutermischungen macht sich die gebürtige Schweizerin ans Werk: Ein wenig Bruschetta-Gewürz hier, zwei Esslöffel karibisches Scampi-Gemisch da und zum Schluss noch ein bisschen Chili-Salz. Nach der anstrengenden Kochherausforderung lautet das Fazit des Models “Prozentual gesehen lebe ich in meiner Küche gefährlicher als im Motorsport!”

“Hansi und Hektik, das gibt es nicht!”, behauptet Christina. Und ganz unrecht hat sie damit nicht. Das “Schlitzohr” ist die Ruhe in Person. Und das, obwohl er noch nie einen Kochlöffel in der Hand hatte und stets von seiner Frau bekocht wurde. Nach kurzer Einweisung seiner Liebsten und mit schriftlichem Fahrplan bewaffnet kocht er drauf los. Hansis Gäste staunen nicht schlecht, als sie die Essenstafel mit aufwendiger Blumendeko entdecken. “Hat der uns zwei Tage was vorgespielt?”, platzt es aus Isabella heraus. Ernst gibt schon nach der Vorspeise zu: “Er hat mich angenehm überrascht!” Und weil der Faden des guten Essens nicht abreißen will, werden die Damen zunehmend misstrauisch: “In welchem Schrank hast du deine Frau versteckt?” Hansi grinst verschmitzt und geht nicht weiter auf die Anspielungen ein.

Bisher hat sich Ernst stets in Schweigen gehüllt, wenn es ums Kochen ging. Trotzdem haben seine Mitstreiter längst bemerkt, dass sich der bekennende Buddhist mit Gewürzen und gutem Essen auskennt. Ob der Schauspieler seinen Gästen eine Lehrstunde im Kochen erteilt und die vier Küchenlaien doch noch zu Profi-Köchen werden – sehen Sie am 31. Mai 2009 um 20.15 Uhr bei VOX, wenn der beste Promi-Koch- und Gastgeber gekürt wird. Der Gewinn von 5.000 Euro wird für einen guten Zweck gespendet.

Andrea Kiewel wieder beim ZDF-Fernsehgarten

Thursday, May 7th, 2009

Andrea Kiewel – Neustart beim ZDF: Am Sonntag, 10. Mai 2009, 11.00 Uhr ist Saisonstart für den “ZDF-Fernsehgarten” und zugleich Neustart für Andrea Kiewel: In 20 prickelnden Ausgaben gibt es bis zum 20. September jeden Sonntag ab elf Uhr eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Show aus Information und Attraktion, von der Wasser- bis zur “Küchenschlacht”.

Und gleich zum Auftakt erwartet Andrea Kiewel Weltmeister: Die größte Rockband der Welt kommt auf den Mainzer Lerchenberg. Andreas Vockrodt, Veranstalter und Halter des aktuellen Gitarrenweltrekords, will seine eigene Leistung in diesem Jahr überbieten. Dafür müssen sich auf dem ZDF-Gelände mindestens 1.803 Gitarristen einfinden und gemeinsam den Song “Welcome to Europe” der Band Gallery performen. Diese ist in der ersten Live-Sendung, zusammen mit weiteren prominenten Gitarristen, ebenfalls von der Partie und unterstützt die Fernsehgarten-Gitarristen.
Um den bisherigen Weltrekord brechen zu können, wird vom Anfänger bis zum Profi-Gitarristen jeder benötigt, der eine Gitarre mitbringen und den Song auch spielen kann. Auch Spontananmeldungen am Sonntagvormittag sind möglich. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular gibt es unter der Internet-Adresse fernsehgarten.de

 Andrea Kiewel im Interview:
Kiwi ist nach einem Jahr wieder im “ZDF-Fernsehgarten” angekommen und freut sich über ihr “Comeback” ganz besonders:
Der “ZDF-Fernsehgarten” und Andrea Kiewel: Das war von Anfang an, also seit Juni 2000, Liebe auf den ersten Blick. Nach acht Jahren kam das Aus – und jetzt geht es weiter. Kommt das einer “glücklichen Heimkehr” gleich?
Andrea Kiewel: “Ja! Ich arbeite seit Mitte Januar mit meiner Redaktion zusammen und für mich ist es, als sei ich nach langer Zeit wieder nach Hause gekommen.”
Knüpfen Sie bei Ihrer Arbeit mit dem Team einfach dort an, wo Sie aufgehört haben, oder wird die “Reset”-Taste gedrückt und Sie wagen einen Neustart?
A.K.: “Der Fernsehgarten ist fabelhaft und wird dieses Jahr noch bunter, weil wir uns viele schöne Überraschungen haben einfallen lassen. Schließlich ist der ZDF Fernsehgarten der offizielle Partner des Sommers.”
Ist Kiwi “die Alte” geblieben, oder haben sich Kiwi und der “ZDF-Fernsehgarten” inzwischen verändert und müssen wieder “kompatibel” gemacht werden?
A.K.: “Eine ‘Liebe auf den ersten Blick’ hält in diesem speziellen Kiwi-Fernsehgarten-Fall für immer!”
Auf welche Dinge, Aktionen, Themen oder Inhalte der neuen “Fernsehgarten”-Saison freuen Sie sich besonders?
A.K. “Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude, deshalb will ich noch nicht alles verraten: Nur so viel: Es gibt wieder eine ‘Kiwi Live Band’, und wir kümmern uns um das Suchen und Finden der Liebe. Denn eines steht ja wohl fest – zusammen ist man weniger allein!”
Beim “ZDF-Fernsehgarten” treffen Sie ja auch vor und während der Live-Sendung unmittelbar auf Publikum. Freuen Sie sich auf die Begegnung? Wie werden die Zuschauer vor Ort auf Ihre Rückkehr reagieren?
A.K.: “Ich liebe den direkten Kontakt zu meinem Publikum. Die Fragen, das Lachen, der Applaus und oftmals auch das Staunen darüber, wie Fernsehen gemacht wird. Ich wünsche mir, dass die Zuschauer wissen, dass ich aus meinem Fehler gelernt habe und so was nie wieder passieren wird.”
Sie sind in der letzten Zeit häufig als Gast bei ZDF-Sendungen gewesen, unter anderem bei Markus Lanz. Haben Sie sich bei den neuen alten Kollegen wohl gefühlt?
A.K.: “Na klar. Markus Lanz ist ein toller Kollege und mit Horst Lichter könnte ich Pferde stehlen…”
Man sollte ja vor allen Dingen nach vorne schauen. Was wünschen Sie sich für die unmittelbare Zukunft?
A.K.: “Ich habe zwei wunderbare Söhne und kann wieder fürs TV arbeiten – ich bin wunschlos glücklich!”

(Interview: Peter Gruhne)

Fernsehen als Leitmedium im digitalen Zeitalter

Tuesday, March 24th, 2009

“Fernsehen kann auch im digitalen Zeitalter Leitmedium bleiben”

ZDF-Intendant Schächter eröffnet 42. Mainzer Tage der Fernsehkritik – TV und Internet verhalten sich komplementär zueinander – Analoge Strukturen konsequent umbauen

“Das Internet ist nicht der Killer des Fernsehens”. Zu diesem ersten Fazit kam ZDFIntendant Markus Schächter in seinem Eröffnungsvortrag der 42. Mainzer Tage der Fernsehkritik. Das alte, “bislang echtzeitfixierte Fernsehen” habe schnell und umfassend gelernt, “dass die digitale Welt Flügel verleihen kann”. Schächter: “Nach den Spielregeln des Netzes können im digitalen Zeitalter die Zuschauer sehen, was sie wollen, wann sie wollen und wo sie es wollen”. Die Veranstaltung, zu der mehrere hundert Fernsehkritiker und Medienschaffende zwei Tage im Sendezentrum des ZDF zur Branchendiskussion zusammenkommen, steht in diesem Jahr unter dem Gedanken “Leitmedium auf Bewährung – Suchen und Finden des Neuen”.

Vor genau zehn Jahren sei in Deutschland die erste Totenglocke für das Fernsehen geläutet worden, erinnerte Schächter. In ganzen Serien von Artikeln sei das baldige Sterben des Massenmediums Fernsehen beschrieben worden. Tatsächlich habe die Fernsehnutzung parallel zu den Zuwachsraten des Internets in den Folgejahren noch weiter zugenommen. Entgegen den auf analogen Denkmustern beruhenden früheren falschen Prognosen habe sich herausgestellt, dass Netz und Schirm ineinander überfließen und sich ergänzen.

Heute habe das Fernsehen die Gelegenheit, sich in der digitalen Welt erneut “als führender Taktgeber massenmedial zu behaupten”. Dazu griff der ZDF-Intendant “drei ganz besondere Baustellen” als strategische Hausaufgaben für das ZDF heraus. In seiner Unternehmensorganisation muss sich der Sender demnach auf die vielfältigen Herausforderungen der digitalen Welt neu einrichten und 50 Jahre alte analoge Strukturen konsequent umbauen. Jedes einzelne Fernsehprogramm müsse mit unterschiedlichen Formatierungen, klugen Vernetzungen und Zuordnungen auf vielfältige lineare und nichtlineare Plattformen gebracht werden können.

Zum anderen sei die Etablierung einer starken, sich komplementär ergänzenden Senderfamilie unverzichtbare strategische Voraussetzung für die digitale Welt. Angesichts eines nicht mehr überschaubaren Wettbewerbs könne sich kein TV-Unternehmen leisten, nur einen Sender anzubieten. Das ZDF erhalte mit seinen drei Digitalkanälen jetzt “die historische Chance, notwendige Innovationsangebote und bessere Repertoire-Konzepte zu forcieren”.

Die dritte Strategie ziele auf den Ausbau, die Schärfung und die Profilierung der eigenen Programm-Marken zur “Zuspitzung unseres unverwechselbaren Profils”. Diese beim Zuschauer verankerten Marken müssten für Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit, Unabhängigkeit, Interesse und Attraktivität stehen. Sie müssten “mit Relevanz Reichweite und Reputation erzielen”, forderte Schächter. Deshalb werde der Sender in “seine drei Königsdisziplinen Aktualität, Hintergrundinformation und fiktionale Erzählung” nachhaltig investieren.

Einen besonderen Dank richtete der ZDF-Intendant an den scheidenden Leiter der ZDF-Hauptredaktion Fernsehspiel, Hans Janke. Er habe vor 30 Jahren bei den Mainzer Tagen einen Vortrag über den möglichen Zukunftsertrag der Produktivkraft Fernsehen gehalten und dabei die Forderung nach Handwerk und Moral, Kompetenz und Passion gestellt. Dies seien auch 30 Jahre später noch die Weichen, die gestellt werden müssten, um dem Fernsehen den Rang als zukunftsfähiges und zukunftswichtiges Erfolgsmedium bewahren zu können.

Fringe – Grenzfaelle des FBI

Tuesday, March 17th, 2009

Erfolgreicher Start für J.J. Abrams’ Erfolgsserie “Fringe – Grenzfälle des FBI” auf ProSieben:

19,5 Prozent der 14-bis 49-Jährigen erlebten den ersten Fall von FBI-Agentin Olivia Dunham (Anna Torv) und ihrem Ermittlerteam. Damit war die US-Serie auf ihrem Sendeplatz in allen Zielgruppen Marktführer.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF / GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell / SevenOne Media Marketing & Research Erstellt: 17.03.2009 (vorläufig gewichtet 16.03.2009)

“Fringe” – Video Promo Trailer