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LCD-TVs mit 32 Zoll unter 1.000 Euro

Monday, December 17th, 2007

Kassensturz: Solide LCD-TVs mit 32 Zoll sind bereits unter 1.000 Euro erhältlich

Fast jeder zweite in Deutschland verkaufte LCD-Fernseher ist ein 32-Zoll-Gerät. Kein Wunder, denn die beliebten Flachmänner mit 82 Zentimetern Diagonale passen bequem in jedes Wohnzimmer und die Auswahl ist groß. Das Fachmagazin “video” hat in seiner neuen Ausgabe (Heft 1/2008) acht LCD-Kandidaten zwischen 900 und 2.300 Euro auf den Prüfstand gestellt. Mit dem Ergebnis: 32-Zöller mit ansprechender Bildqualität und solider Basis-Ausstattung sind bereits unter 1.000 Euro erhältlich. Zudem beweist der Praxisvergleich, dass man mit dem Kauf eines Markengerätes kaum einen Fehler macht.

Der preiswerteste Flachfernseher im “video”-Test ist der Hitachi L 32 A 01 für rund 900 Euro. Das Modell weist zwar Schwächen im analogen TV-Betrieb auf, kommt aber mit Bildern von DVDs und hochauflösenden Medien bestens zurecht. Die Bildsignale werden sauber und detailliert dargestellt, auch die Farben sind stimmig. Bei Bewegungen müssen kleine Ruckler in Kauf genommen werden. Die Bedienung ist einfach und über einen VGA-Anschluss lassen sich Fotos vom PC auf das Display laden.

“video”-Testsieger in der Preisklasse bis 1.200 Euro ist der Grundig Monaco 32 (circa 1.200 Euro). Räumlichkeit, Farbgebung, Schärfe und Bildtiefe überzeugen im TV-Betrieb, dasselbe gilt auch, wenn DVDs beziehungsweise HD-DVDs oder Blu-ray-Discs ins Spiel kommen. Lediglich in dunkleren Passagen verschluckt der Grundig kleinere Details. Auch klanglich gibt der 32-Zöller eine gute Vorstellung ab und die Handhabung ist dank einer elektronischen interaktiven Bedienungsanleitung überaus komfortabel.

In der Preisklasse bis 1.500 Euro weist “video” den Philips 32 PFL 7862 D (rund 1.400 Euro) als Testsieger aus. Der Niederländer zeigt zwar im analogen Fernsehbetrieb über Kabel ein leichtes Rauschen, begeistert aber bei der Wiedergabe von hochauflösendem Bildmaterial. Der Ton ist ausgewogen und präsentiert sich mit kraftvollen Bässen. Die Ausstattung ist gut und umfasst neben einem DVB-T-Tuner einen seitlichen USB-Schacht sowie drei HDMI-Buchsen.

Stromverbrauch beim Kauf von Elektrogeraeten beachten

Thursday, October 25th, 2007

Mit steigenden Energiepreisen ist der Stromverbrauch von Elektrogeräten ein wichtiges Kaufargument. Doch bei Fernsehern oder Computern gibt es keine Angaben über Energieeffizienzklassen. Verbraucher entdecken so oft erst nach dem Kauf, dass sie sich einen Stromfresser ins Haus geholt haben.

Ein gutes Beispiel hierfür sind Flachbildschirme: Bei dem Kauf eines neues Fernsehers spielt vor allem die Größe des Bildschirms eine Rolle. So verursachen große Plasmabildschirme schnell Stromkosten von über 70 Euro pro Jahr. Aber auch innerhalb einer Bildschirmgröße sind die Unterschiede massiv, wie eine Studie des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) zeigt. So verbraucht ein sparsamer LCD-Fernseher mit 80 cm Bildschirmdiagonale in zehn Jahren ca. 280 Euro Stromkosten, sein energiehungriger Bruder im gleichen Zeitraum hingegen über 500 Euro. (Ein Unterschied von 220 Euro).

Bei Computeranwendungen sind Flachbildschirme eindeutig die bessere Wahl. Sie schlucken nur die Hälfte des Stroms im Vergleich zu analogen Bildschirmen. Noch umweltfreundlicher ist ein Notebook: Es verbraucht nach Angaben der EU-Website Energy Star bis zu 80 Prozent weniger Energie als ein durchschnittlicher Desktop-PC mit Röhrenmonitor.

Doch wie findet man ein umweltfreundliches und zugleich hochwertiges Elektrogerät? Diese langwierige Suche vereinfacht jetzt das Verbraucherportal www.ecochoice.de. Es verbindet Test- und Umweltratgeber mit Preis- und Händlersuche. In die Auswahl kommen nur Produkte, die bei Testzeitschriften wie der Stiftung Warentest Bestnoten erzielt haben. ecochoice verweist auf serviceorientierte Versandhäuser wie Otto, Quelle und Neckermann sowie den mittelständischen stationären Fachhandel EURONICS. In drei Schritten können Konsumenten so das passende Elektroprodukt finden. Das Portal will Verbrauchern eine objektive Orientierungshilfe bieten und die Lücke zwischen ökologischem Bewusstsein und tatsächlichem Kaufverhalten schließen.