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Penélope Cruz bei Sex And The City

Thursday, April 15th, 2010

Für Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz geht ein Traum in Erfüllung: Im zweiten Teil des Kinofilms “Sex And The City” hat sie einen Gastauftritt – als Zuschauerin liebt sie die Serie bereits seit vielen Jahren.

“Ich hatte am Anfang gar keine Ahnung, dass sie so ein großer Fan ist”, sagte Regisseur Michael Patrick King im Interview mit GALA (EVT 15. April). “Inzwischen weiß ich aber, dass Pé immer wenn sie besonders glücklich oder besonders traurig ist, ,SATC’ guckt.” Erst kürzlich hatte die Schauspielerin verraten, dass sie den ersten “Sex And The City”-Film schon 15 Mal gesehen hat.

Veronica Ferres – Schauspielerin

Tuesday, September 29th, 2009

Veronica Ferres (44) hat nach der Trennung von Ehemann Martin Krug (51) Veränderungen in ihrem Freundeskreis erlebt. “Ich war in der Krisensituation erstaunt, wie viele von den Freunden, von denen ich dachte, sie stehen jetzt zu mir, ich nur noch von hinten gesehen habe”, sagt Veronica Ferres im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL.

“Und plötzlich, ein paar wenige Freunde, von denen ich dachte, die habe ich ewig nicht mehr gesehen – die waren auf einmal für mich da. Unglaublich!” Heute definiere sie den Begriff Freunde anders. “Es sind sehr viel weniger, aber die Lebensqualität mit ihnen, und dass man intensiv füreinander da ist und sich austauscht, ist wichtig.” Eine Trennung sei “immer sehr schwierig und sehr schmerzhaft”. Aber Ferres findet es “ganz toll, dass mich mit meinem Ex-Partner eine ganz wunderbare Freundschaft verbindet, auch eine tolle Elternschaft und wir mit Respekt miteinander umgehen”.

Die Schauspielerin genießt jeden Tag, freut sich “aufs Leben, auf die Blume, die bei mir gerade auf dem Balkon wächst und die Kartoffeln, die ich im Garten gepflanzt habe, die ich bald ernten kann”. Früher sei sie “sicherlich gestresster” gewesen. Verändert hat sich auch ihr Lebensgefährte Carsten Maschmeyer – sein Oberlippenbart ist ab. Dass sie das – wie häufig behauptet wird – initiiert hätte, bestreitet Veronica Ferres. “Er wollte sich den Bart schon lange abnehmen, war sich aber noch nicht sicher”, betont sie. “Und als wir Ostern im Urlaub waren, hatte er ihn sich abrasiert, weil er das immer so macht während der Ferien.” Es seien Freunde dabei gewesen, die das so besser fanden. Ferres: “Ich habe gesagt: ,Nein, ich habe dich mit Bart kennengelernt, so habe ich mich in dich verliebt, ich will den Bart!’” Aber er gefalle sich jetzt auch besser – “und da ich in diesem Punkt nichts zu melden habe, was sehr gut ist, bleibt das so”.

In einer Beziehung ist der Darstellerin wichtig, “dass man zusammen lachen kann”. Ein ganz wesentlicher Punkt sei für sie zudem Geborgenheit – “gemeinsam vorm Fernseher auf der Couch einzuschlafen. Das ist uns letztens bei meinem eigenen Film passiert. Das fand ich super.” Ihrer Ansicht nach liebt man in den 40ern anders als mit 30, und zwar “intensiver, selbstbewusster”.

Bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Kinofilm “Unter Bauern” hat Veronica Ferres eine neue Freundin gefunden: Marga Spiegel (97), deren Erinnerungen verfilmt wurden. “Ich habe Marga im vergangenen Sommer kennengelernt. Seitdem sehen wir uns regelmäßig”, erzählt Ferres. Marga sei für sie ein Mutterersatz. “Und ich bin sicher für sie auch ein Teil Tochterersatz. Wenn ich ein Problem habe, rufe ich Marga an. Dann erspart man sich alle Fehler.”

Dieses Jahr hat Veronica Ferres nur einen Film gedreht. Sie sei “noch behutsamer” in ihrer Auswahl, weil sie eine Tochter habe, die schulpflichtig ist. Und was ist ihr nächstes Projekt? – “Keller ausmisten.”

“Drag me to Hell” neuer Horrorfilm von Sam Raimi

Thursday, June 11th, 2009

Mit “Drag me to Hell” bringt Regisseur Sam Raimi – bekannt durch Tanz der Teufel (The Evil Dead) – nach der Spider-Man Trilogie nun endlich mal wieder einen richtigen Horrorfilm in die Kinos.

“Drag me to Hell”
Kinostart: 11.06.2009
Horror/Thriller, USA 2009
Originaltitel: Drag Me To Hell
Länge: 99 Minuten
Regie: Sam Raimi
Drehbuch: Sam & Ivan Raimi
Musik: Christopher Young
Kamera: Peter Deming
Darsteller: Alison Lohman, Justin Long,
Lorna Raver, Dileep Rao, David Paymer,
Adriana Barraza, u.a.

Heike Makatsch als Hildegard Knef

Wednesday, March 11th, 2009

Heike Makatsch – Bekannt wurde sie als VIVA-Moderatorin, ihre Schauspielkarriere begann mit Detlev Bucks “Männer Pension” – jetzt ist sie als Hildegard Knef im gleichnamigen Film auf der Kinoleinwand zu sehen – Heike Makatsch.

Schon als Kind habe sich die Schauspielerin gern verkleidet erklärt sie im Exklusiv-Interview mit dem monatlichen Frauenmagazin Maxi: “Ich erinnere mich an endlose Verkleidungssessions, bei denen meine Freundinnen und ich den Kleiderschrank meiner Mutter geplündert haben. Dann haben wir zu Musik in Haarbürsten gesungen.” Entsprechend habe sie es auch genossen, als “Hilde” in eleganten Kleidern und Highheels zu drehen. “Sonst trage ich meist Turnschuhe und Pulli”, so Makatsch in Maxi.

Heike Makatsch als Hildegard Knef – Kino Trailer

Eine große Herausforderung war die Altersspanne, die Heike Makatsch als “Hilde” abzudecken hatte. “In den ersten Szenen bin ich 17, am Ende des Films Mitte 40″, erzählt die 37-Jährige. “Auch wenn ich es selbst manchmal nicht so ganz wahrhaben will, bin ich der späten Phase ja viel näher. Aber das Gute ist, dass ich dafür die jüngere schon erlebt habe und aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen kann.” Dass ihr beim Drehen zahlreiche Leute zuschauen, macht Makatsch übrigens gar nichts aus: “Das kann ich ausblenden. Ich sehe die Leute irgendwie gar nicht.” Ohnehin sei ihr eigentlich nichts peinlich. Und Schüchtern sei sie nur “wenn ich jemanden treffe, den ich ganz doll bewundere”, vermutlich bei Männern, die Rückrad haben und zu sich stehen. Diese beeindruckten die Schauspielerin nämlich ganz besonders. Zu ihnen zählt wohl auch ihr Freund Max Schröder von der Band “Tomate”, über den sie sagt: “Er hat wunderschöne blaue Augen (…) Außerdem ist er der tollste Vater der Welt.” Daniel Craig scheint Heike Makatsch keine Träne nach zu weinen. Auch ihre Freundinnen würden sie nicht um die Beziehung mit dem James Bond-Darsteller beneiden. “Nee, ich glaube nicht. Die kennen ihn ja”, so die Schauspielerin lachend.

“Hilde” startet am 12. März in den deutschen Kinos. Das vollständige Interview lesen Sie in der aktuellen Maxi.

Oscar Gewinner Slumdog Millionaire

Monday, February 23rd, 2009

“Slumdog Millionaire”- Schauspieler spendet Gage für Plan Acht Oscars für Danny Boyles Film über die Slums von Mumbai

Anil Kapoor, indischer Bollywood-Star und einer der Hauptdarsteller des am Wochenende mit acht Oscars ausgezeichneten Films “Slumdog Millionaire” hat seine Gage komplett an das Kinderhilfswerk Plan gespendet. Das Geld fließt in das Geburtsregistrierungsprojekt in Indien. Seit zwei Jahren engagiert sich Kapoor über Plan dafür, dass indische Mädchen und Jungen über Plan eine Geburtsurkunde bekommen. Kapoor spendete nicht nur seine Gage. Am 21. Januar 2009 nahmen die gesamte Film-Crew von “Slumdog Millionaire” und zahlreiche weitere Gäste an einem Wohltätigkeits-Dinner und einer Kunst-Auktion zugunsten von Plans Kampagne zur Geburtsregistrierung in Indien teil.

Marianne M. Raven, Geschäftsführerin von Plan Deutschland: “Eine Geburtsurkunde verhilft Mädchen und Jungen in Indien und anderen Partnerländern dazu, dass sie überhaupt “sichtbar” werden. Nur registrierte Kinder können wirksam vor Misshandlungen, Kinderarbeit und Prostitution geschützt werden. “Slumdog Millionaire” zeigt sehr eindrücklich, wie Gewalt und Armut das Leben vieler Kinder in Indien prägt. Der Film verdeutlicht, wie wichtig Plans Arbeit dort ist. Wir freuen uns sehr über Anil Kapoors Engagement für Plan.”

Eine Geburtsurkunde ist Voraussetzung dafür, dass Kinder medizinische Behandlung in Krankenhäusern erhalten, sich zu Prüfungen in Schulen anmelden können und vieles mehr. Derzeit sind über 36 Prozent der indischen Kinder noch nicht registriert.

“Slumdog Millionaire” erzählt die Geschichte eines jungen Mannes aus den Slums von Mumbai, der an der indischen Ausgabe von “Wer wird Millionär” teilnimmt und zum Erstaunen der Fernseh-Produzenten alle Fragen richtig beantwortet. Bollywood-Star Kapoor spielt dabei den Quizmaster. Die bereits mehrfach ausgezeichnete Buchverfilmung des britischen Regisseurs Danny Boyle (“Trainspotting”) zeichnet ein realistisches Bild der Lebenssituation tausender benachteiligter Kinder in Indien. Die jungen Schauspieler von “Slumdog Millionaire” sind Laien und stammen aus den Slums von Mumbai.