Posts Tagged ‘Firefox’

Firefox – Private-Browsing-Modus

Wednesday, November 5th, 2008

Der im September 2008 angekündigte Private-Browsing-Modus für Firefox ist in der aktuellen Entwicklerversion des Browsers enthalten. Nutzer sollen wie bei Safari, wie beim kommenden Internet Explorer 8 oder Chrome surfen können, ohne dass Spuren auf dem eigenen Rechner zurückbleiben. (via: Golem)

Firefox 3 Download – Guinness Buch Weltrekord

Thursday, July 3rd, 2008

Mozilla hat einen neuen Guinness-Weltrekord für die meisten Software-Downloads innerhalb von 24 Stunden aufgestellt. Die Höchstmarke von 8.002.530 Downloads wurde am Tag des Erscheinens von Firefox 3 erreicht, der neuen Version des populären und viel gelobten Freeware- und Open-Source-Browsers.

Bereits im Vorfeld war die Resonanz beachtlich: Über 1,7 Millionen Mozilla-Begeisterte hatten das Versprechen abgegeben, Firefox 3 am Download-Day herunterzuladen. Sie organisierten regionale Download-Parties und platzierten Download-Day-Buttons auf ihren Webseiten, die mehr als 40 Millionen Mal angezeigt. Die weltweite Mozilla-Community feierte den wichtigen Anlass mit Partys in mehr als 25 Ländern, darunter ein 24-stündiges Download-Festival namens “Camp Firefox” im Mozilla Hauptquartier in Mountain View.

“Die Begeisterung und die Kreativität der Firefox-Fans war für das Erreichen dieses Rekords entscheidend,” sagt Paul Kim, Vice President Marketing bei Mozilla. “Unsere Community ließ den Worten Taten folgen und mobilisierte Millionen von Menschen. Diese haben bewiesen, dass sie Firefox für den besten Browser halten.”

“Guinness World Records sammelt weltweit erstaunliche Fakten und fungiert dabei als Schiedsrichter. Wir freuen uns, dass wir nun auch den Erfolg von Mozilla in unserem Archiv haben”, sagt Gareth Deaves, Records Manager bei Guinness World Records. “Mehr als 8 Millionen Internet-Nutzer in 24 Stunden zu mobilisieren, ist eine ausgesprochen beeindruckende Leistung – Glückwunsch an die Mozilla Community zu ihrer harten Arbeit und zu dem großen Einsatz.”

Alle Informationen über Mozillas neuen Guinness-Weltrekord:
spreadfirefox.com/de/worldrecord

Details über die Downloadpartys:
mozillaparty.com

Weihnachten bei Firefox – Christmas Tinseltown Add-on

Thursday, December 6th, 2007

Hilfe es weihnachtet sehr … Weihnachten bei Firefox – “Tinseltown Christmas theme” – Firefox Xmas Add-on 

Weihnachten bei Firefox
Weihnachten bei Firefox – “Tinseltown Christmas theme” firefox Add-ons

Mit dem “Tinseltown Christmas theme” kommt Weihnachten auf Ihren Firefox-Browser. Tinseltown ist ein holiday theme, welches in die obere Leiste Ihres Firefox-Browsers weihnachtliche Figuren wie Renntiere, Tannenbäume, Weihnachtsmänner, Schnee, Geschenke und mehr zaubert. Bringen Sie mit dem Weihnachts-Theme ein vorweihnachtliches Feeling auf ihren Browser.

Wer also auch sonst Kitsch und bunte Weihnachtsbeleuchtung liebt, für den ist das Firefox-Christmas Thema genau richtig.

Das Weihnachts-Theme läuft mit Mac, Windows und Linux mit Firefox: 2.0 – 2.0.0.*. Hinweis: Das Weihnachtstool läuft nur mit dem Browser Firefox (nicht mit dem Microsoft Internetexplorer). Falls Sie Firefox noch nicht verwenden, können Sie sich hier die aktuelle Version herunterladen

Weihnachten bei Firefox – das Addon herunterladen:

“Tinseltown Christmas theme” – Download »

firefox Tinseltown Christmas theme
“Tinseltown Christmas theme” installieren

Nachdem Sie sich das Tinseltown Christmas addon heruntergeladen haben klicken Sie auf:

- Extras
- add-ons
- dann auf “Theme benutzen”
- danach Firefox schließen und neu starten.

fröhliche Weihnachten mit Firefox
Das wars – fröhliche Weihnachten mit Firefox …

Nach Weihnachten können Sie Firefox einfach wieder in den “normalen” Zustand bringen, indem Sie bei den ad-ons klicken auf “default Theme”.

Weitere Infos zum Weihnachts-Theme auch im Blog des Entwicklers unter: tinseltown feedback

Internet Explorer laut Microsoft sicherer als Firefox

Tuesday, December 4th, 2007

Der Internet Explorer ist sicherer als Mozillas Firefox, behauptet Jeffrey R. Jones, Security Strategy Director bei Microsofts Trustworthy Computing Group. Er beruft sich dabei auf die höhere Anzahl gestopfter Sicherheitslücken beim Mozilla-Browser.

In einer ersten Reaktion hat Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot die Ergebnisse der Studie naturgemäß zurückgewiesen. “Bei den in der Analyse verwendeten Zahlen werden Äpfel mit Orangen verglichen”, kritisiert Nitot im Gespräch mit pressetext. Aktuelles Thema im Streit um den sichereren Browser ist eine Langzeitstudie zur Browser-Sicherheit, die Jones in seinem Blog http://blogs.technet.com/security veröffentlicht hat. Ein unabhängiger Experte wiederum sieht berechtigte Argumente auf beiden Seiten.

Die erste Beobachtung von Jones birgt den größten Explosivstoff. Mozilla habe seit dem ersten Erscheinen von Firefox im November 2004 insgesamt 199 Sicherheitslücken in Firefox geschlossen, darunter 75 kritische. Beim Internet Explorer seien es im Vergleichszeitraum lediglich 87 Lücken gewesen, davon 54 kritische. Mit diesen Zahlen als Sicherheits-Argument geht Mozilla erwartungsgemäß hart ins Gericht. Denn, so Nitot: “Die Zahlen sind im Grunde bedeutungslos.” Er verweist auf Ausführungen von Mozilla-Mitarbeiter Mike Shaver. Dieser hält fest, dass Mozilla im Umgang mit Informationen über Lücken sehr offen sei, während bei Microsoft die Zählung der Sicherheitslücken nicht so durchsichtig ist. Im speziellen gäbe es bei Microsoft eine Reihe gebündelter Fixes, bei denen mehrere Fehler als eine Sicherheitslücke gezählt werden. Dazu würde gänzlich undokumentierte Patches im Rahmen von Service Packs kommen.

“Die Kritik von Mozilla klingt berechtigt”, meint dazu Frank Pallas, wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Fachgebiet “Informatik und Gesellschaft” an der TU Berlin http://ig.cs.tu-berlin.de, auf Anfrage von pressetext. Außerdem meint Pallas: “Bei Firefox 1.0 sind ganz zu Beginn relativ viele Fehler herausgekommen. Hätte die Studie erst ein halbes Jahr später begonnen, sähen die Zahlen eventuell ganz anders aus.” Mozilla wiederum betont weiters, dass auch der Faktor der Reaktionszeit zu berücksichtigen wäre. Nitot stellt dazu fest: “Wenn es darum geht, Fehler schnell zu beheben, ist Mozilla deutlich effizienter als Microsoft.”

Ein weiterer Kritikpunkt von Jones in Richtung Mozilla ist die Richtlinie, sechs Monate nach dem Erscheinen einer neuen Hauptversion den Support für den Vorgänger einzustellen. Damit gäbe es aktuell nur noch offiziellen Support für Firefox 2.0. Würde Microsoft ebenso verfahren, so Jones, wäre der Support für den Internet Explorer 6 im Mai 2007 eingestellt worden. Außerdem gäbe es von Microsoft immer noch Unterstützung für Internet Explorer 5.01 SP4, wie ihn manche Windows-2000-Nutzer noch verwenden. “Bei großen Unternehmen dauert es oft mehr als sechs Monate, ehe sie die Version einer Systemkomponente wechseln”, zeigt Pallas Verständnis für diese Kritik. “Allerdings”, so Pallas, “ist Firefox nicht so stark mit dem Betriebssystem verflochten wie der Internet Explorer unter Windows. Das Update der Browser-Komponente allein ist daher leichter.”

Jones erwähnt in seiner Analyse auch Punkte, in denen er sowohl Microsoft als auch Mozilla positive Entwicklungen zugesteht. So weist er darauf hin, dass sowohl Internet Explorer 7 als auch Firefox 2.0 sicherer erscheinen als die jeweiligen Vorgänger. Bei der Zahl der derzeit bekannten, nicht behobenen Sicherheitslücken gibt Jones in seiner Analyse zu, dass der Internet Explorer 7 zwar insgesamt weniger Lücken, dafür aber mehr von hoher Bedeutung habe. Sowohl Mozilla als auch Microsoft haben sich Jones zufolge im Bereich Sicherheit engagiert und Verbesserungen erzielt. Im pressetext-Interview führt Nitot diese Verbesserungen zu einem Gutteil auch auf den Erfolg von Firefox zurück: “Dadurch, dass die Nutzer nun anstelle einer Monopol-Situation eine echte Wahl haben, konnten wir die Industrie dahingehend positiv beeinflussen, sich noch mehr für die Sicherheit einzusetzen .”

Aussender: www.pressetext.at

Fast jeder Dritte surft mit Firefox

Wednesday, March 21st, 2007

Der Mozilla-Browser Firefox kann in Europa mittlerweile bis zu 30 Prozent Marktanteil verbuchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine für den Zeitraum November 2006 bis Februar 2007 durchgeführte Auswertung von rund 4.000 Websites durch das Marketingunternehmen Adtech http://www.adtech.de

Als absolute Spitzenreiter gelten dabei Deutschland und Finnland, wo beinahe jeder Dritte Firefox dem Microsoft-Konkurrenzbrowser Internet Explorer vorzieht. “Unsere Zahlen basieren auf der Auswertung von rund 30 Mrd. Banneranfragen, die über den jeweiligen Browser des Users gestartet wurden. Die Ergebnisse bestätigen einen langfristigen Trend”, so Adtech-CEO Dirk Freytag im pressetext-Gespräch.

Wenngleich die Nutzung von Firefox mit nur sieben Prozent in Dänemark und dem Spitzenwert von 30 Prozent in Deutschland enorm von Land zu Land variiert, kann der Mozilla-Browser einen stabilen und stetig wachsenden gesamteuropäischen Marktanteil von 15 Prozent aufweisen. “Der Erfolg des Firefox gründet meines Erachtens darauf, dass jemand ein gutes Grundprodukt zu einer Zeit auf den Markt gebracht hat, als Microsoft in diesem Bereich einfach geschlafen hat”, meint auch Alexander Szlezak, Managing Director von Gentics Software http://www.gentics.com gegenüber pressetext.

Auch wenn der Internet Explorer mit seiner neuesten Version im Bereich Tabbed Browsing, bei der Suchpanel-Integration sowie der allgemeinen Benutzerführung nachgezogen habe, sei der Microsoft-Browser vor allem bei der Entwicklung von Web-2.0-Applikationen keine große Hilfe, so Szlezak. “Bei Webentwicklern ist die Präferenz für den Firefox schon allein aufgrund von perfekten Debugging-Möglichkeiten klar. Muss man beispielsweise bei der Entwicklung von Ajax-Applikationen auf Fehlersuche gehen, hat man beim Internet Explorer keine Chance”, so Szlezak. Zudem habe es Mozilla nicht zuletzt durch die Unterstützung von Google geschafft, ein professionelles Marketing rund um den Alternativbrowser auf die Beine zu stellen.

Dem Webexperten zufolge wird der Browser auch in Zukunft ein wesentliches Tool zum Einstieg ins Internet bleiben. Szlezak verwies jedoch gleichzeitig auf den Trend, dass immer mehr in die Desktopumgebung integrierte Applikationen über Webtechnologien ans Internet andocken. So könnte Microsoft über das neue Betriebssystem Vista und die eigenen “Live”-Dienste den eigenen Browser über die Hintertür wieder stärker in den Vordergrund rücken. Bis jetzt hat die Veröffentlichung des neuen Internet Explorers 7 aber keine nennenswerten Auswirkungen auf den Marktanteil gezeigt. Laut Adtech wird der neue Microsoft-Browser erst von jedem vierten Europäer eingesetzt.

Aussender: www.pressetext.at

Weblink:
Mozilla Firefox auf Deutsch – Mozilla Europe
http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/