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Questguide World of Warcraft Horde

Wednesday, July 23rd, 2008

Auch mehr als drei Jahre nach seiner Veröffentlichung ist World of Warcraft (WoW) das beliebteste Massen-Multiplayer-Online-Rollenspiel (MMORPG).

Für Spieler, die auf Seiten der Horde stehen, veröffentlicht Data Becker nun mit dem “großen Questguide zu World of Warcraft: Horde” ein über 900 Seiten starkes Lösungsbuch mit Komplettlösungen zu den Aufgaben im Spiel. Zahlreichen hilfreiche Tipps und Infos verhindern Frusterlebnisse und helfen beim Sammeln von Erfahrungspunkten und Ausrüstungsgegenständen.

Das Lösungsbuch für Spieler auf Seiten der Horde enthält über 2.800 Questlösungen mit direkten Ortsangaben und Belohnungen zu den Quests der Horde in Azeroth und der Scherbenwelt. Nach einer kurzen Einführung in die unterschiedlichen Questarten und dem Umgang mit der hilfreichen “AlphaMap”-Modifikation erhalten Spieler detaillierte Beschreibungen und Koordinaten zu den questrelevanten Locations und Personen. Mit Hilfe der Koordinaten und der AlphaMap-Modifikation, die den Standpunkt auf einer transparenten Karte anzeigt, finden Spieler zügig und ohne stundenlange Suche den richtigen Ort. Alle Lösungen sind nach Gebieten sortiert. Zum schnellen Auffinden gibt es einen doppelten Index, bei dem Spieler sowohl nach Questnamen als auch nach Questgebern suchen können.

Der große Questguide zu World of Warcraft: Horde (ISBN: 978-3-8158-1841-1) ist ab sofort für 17,95 Euro erhältlich. Bereits im letzten Jahr hat Data Becker mit dem “Questguide zu World of Warcraft: Allianz” ein Lösungsbuch für Allianz-Spieler veröffentlich. Data Beckers WoW-Reihe komplettiert der “Gameguide zu World of Warcraft 2.4″, in dem Spieler beider Fraktionen unzählige Infos und Tipps, von Klassenguides bis Instanzenwalkthroughs, erhalten.

Games fuer iPhone und iPod touch

Friday, July 11th, 2008

Gameloft kündigt Apple App Store Line-up an – Spiele für iPhone und iPod touch

iphone games Gameloft, einer der führenden Entwickler und Publisher von Handy- und Konsolenspielen, kündigte heute sechs seiner Produkte für den Apple App Store an. Dabei handelt es sich um die Spiele Brain Challenge, Bubble Bash, Chess & Backgammon Classics, Platinum Solitaire, Platinum Sudoku und Diamond Twister. Sämtliche Titel nutzen die sensationellen Möglichkeiten des iPhones perfekt aus und bieten ein einzigartiges Spielerlebnis auf bislang unbekanntem Niveau.

“Wir freuen uns sehr über den breiten Anklang unserer Applikationen, die wir zum Start des neuen Apple App Stores anbieten”, sagte Michel Guillemot, Geschäftsführer von Gameloft. “Unsere Bestseller wurden speziell neu entwickelt und umgearbeitet, um die revolutionären Möglichkeiten des iPhones voll auszuschöpfen. Wir sind sicher, dass Besitzer des iPhones diese neue Dimension des Spielvergnügens genießen werden.”

Jedes der angebotenen Spiele nutzt die Möglichkeiten des Bewegungssensors und des Touchscreens voll aus. Die verbesserte Graphik kommt auf dem großen Display des Geräts perfekt zur Geltung. Die Spieleigenschaften beinhalten:

- Brain Challenge – Es ist mehr als nur ein Spiel – es ist eine unterhaltende und einfache Art, um seine grauen Zellen fit zu halten. Durch berühren des Touchscreens wählen Sie die richtigen Antworten aus. Bringen Sie in einem exklusiv für das iPhone entwickelten Minispiel Würfel mithilfe der Schwerkraft in die richtige Position.

- Bubble Bash – Tempo und Geschicklichkeit sind gefragt, wenn Sie bunte Seifenblasen in den Himmel jagen und versuchen, diese mit zwei oder mehreren gleichfarbigen Bläschen zu gruppieren, um sie zum Platzen zu bringen. Benutzen Sie dabei Ihren Finger, um den Seifenblasen die richtige Richtung zu weisen. In einem speziellen Kontrollmodus wird der Bewegungssensor des iPhones ausgenutzt: Hierbei kann die Abschussvorrichtung der Bläschen durch Kippen des iPhones hin und her bewegt werden.

- Chess & Backgammon Classics – Schach und Backgammon sind zwei der ältesten und beliebtesten Brettspiele der Welt. Beide sind jetzt endlich als ein Spieleset erhältlich. Sie bewegen die Figuren mit Ihrer Fingerspitze, fast so als würden sie an einem echten Spieltisch sitzen. Schütteln Sie Ihr iPhone wie einen Würfelbecher, wenn Sie beim Backgammon am Zug sind und wählen Sie beim Schach zwischen den beiden Ansichts-Modi “Portrait” und “Landscape” aus.

- Diamond Twister – Dieses umwerfende Spiel bringt eine überraschende Wendung im Genre der beliebten “Juwelen-Puzzles”. Sie können die Edelsteine nicht nur über den Touchscreen bewegen, sondern haben darüber hinaus auch ein drehbares Spielfeld. Durch einfaches Drehen des Telefons entscheiden Sie aus welcher Richtung die neuen Steine fallen sollen.

- Platinum Solitaire – Eine brandneue Anpassung des berühmten Kartenspiels – Spielen Sie Solitaire in den angesagtesten Spielkasinos! Zu den Zusatz-Features zählen fünf neue Spiele, die exklusiv für das iPhone programmiert wurden. Legen Sie die Karten mit Hilfe Ihrer Finger und mischen sie, indem Sie Ihr iPhone schütteln!

- Platinum Sudoku – Legen Sie Stift und Zeitschriften beiseite und spielen Sie eines von 20 Millionen Sudoku- und Kakuro-Rätseln wo immer Sie wollen. Schreiben Sie die Zahlen direkt mit dem Finger auf den Touchscreen. Durch Drehen des iPhones wählen Sie spielerisch zwischen “Portrait”- und “Landscape”-Modus.

Diamond Twister, Platinum Sudoku, Platinum Solitaire und Bubble Bash werden zu einem Preis von nur 5,99EUR neben Brain Challenge und Chess & Backgammon Classics für 7.99EUR im Apple App Store auf dem iPhone und iPod touch oder unter itunes.com/appstore/ erhältlich sein.

Fussball EM – Onlinespiel – Elfmeterschiessen

Wednesday, June 25th, 2008

Fussball Onlinespiel – Flash Game – In der Fussball EM 2008 sind viele Manschaften bisher durch Elfmeterschiessen weitergekommen. Das Spiel Deutschland gegen die Türkei wird mit Spannung erwartet. Wird es auch bei diesem Spiel zum Elfmeterschiessen nach der Verlängerung kommen? In diesem Onlinespiel können Sie das Elfmeterschiessen üben:

Fussball Onlinespiel - Flash Game

In diesem Fussball Onlinespiel müssen Sie versuchen dem Torwart möglichst viele Bälle ins Tor zu schießen. Das Spiel stammt zwar wohl von der letzten Fussball WM – aber egal. Hier können Sie üben den Fussball ins Tor zu schiessen:

Fussball EM – Onlinespiel – Elfmeterschiessen »

Call of Duty 4 Modern Warfare – Spielebericht

Friday, June 20th, 2008

Egoshooter Call of Duty 4 Modern Warfare im Test

Von Michael Dees – netzwelt.de

Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, endlich auch für “Call of Duty”. Die Fortsetzung der beliebten Shooterreihe macht aktuelle Krisen zur Grundlage eines Actionspektakels, das durch den Einsatz moderner Waffensysteme explosiver daherkommt als je zuvor. Passionierten Frontschweinen verschafft “Modern Warfare” sogar das zweifelhafte Vergnügen, hautnah einen Atomschlag mitzuerleben. So viel steht fest: Mehr Kriegsaction geht zurzeit nicht!

Call of Duty 4 Modern Warfare

Schon die Anfangssequenz macht deutlich, welches Ziel die Macher mit dem vierten Teil verfolgen: Noch mehr Härte, mehr Atmosphäre, mehr Intensität. Aus der Perspektive eines gestürzten arabischen Politikers zeigt der Vorspann dessen Verschleppung und Hinrichtung. Nicht in schnellen Schnitten oder als leicht verdauliche Randepisode, sondern quälend langsam und brennend realistisch. Auf dem Rücksitz eines alten Daimlers wird der “Verräter” von Extremisten an seine Hinrichtungsstätte kutschiert.

Während der ruhigen Autofahrt bleibt Zeit, viel Zeit, das Chaos in den engen Straßen des orientalischen Molochs zu beobachten: Panische Zivilisten auf der Flucht vor Militärs, Hausdurchsuchungen, Massenerschießungen. Nach Minuten ist das Ziel erreicht. Der Delinquent wird aus dem Wagen gezerrt, in einen Hinterhof geprügelt und vor laufenden Kameras hingerichtet. Den Verantwortlichen dieses Verbrechens zu hassen, fällt aufgrund der so bedrückenden wie technisch famosen Bilder leicht, zumal er illegitimer Besitzer einer Atombombe ist: Al-Asad muss büßen. Und mit ihm hunderte Anhänger.

Kanonendonner und Blitzheilung

Deren Tod wird von modernsten Waffen verursacht. Während am Boden die üblichen Infanteriewaffen knattern, werden am Himmel dickere Geschütze bedient. Als Bordschütze einer AC-130 darf man sich entspannt zurücklehnen und ohne Gegenwehr feindliche Bodenziele pulverisieren. Das Ganze erinnert an jene grobkörnigen Bilder, die im Zuge des Antiterrorkrieges um die Welt gingen.

Ob am Boden oder in der Luft: “Call of Duty 4″ spielt sich ausgezeichnet. Die Steuerung ist punktgenau, das Waffenverhalten so präzise wie möglich und so realistisch wie nötig. Action und Kurzweil stehen im Vordergrund. Bei Verletzungen genügt es, die Spielfigur aus dem Schussfeld zu nehmen, binnen Sekunden sind Kriegswunden ausgeheilt. Trotzdem wird der Spielfluss noch durch Sterbemeldungen unterbrochen, woraufhin der letzte Kontrollpunkt geladen wird. Todesursache Nummer eins: feindliche Handgranaten. Zwar können diese zurückgeworfen werden, in besonders heißen Gefechten klappt das aber nicht immer. Dann ist es besser, man rennt, sobald ein Symbol vor Sprengkörpern warnt.

Eine sicherere Methode, den Heldentod zu sterben, ist der Aufenthalt an geparkten Fahrzeugen. Nach ein paar Einschüssen verwandelt sich die vermeintliche Deckung in eine tödliche Sprengfalle. Umgekehrt lässt sich dieser Umstand natürlich auch zum eigenen Vorteil nutzen. Auch weiche Materialien wie Holz bieten keinen Schutz, wenn sie längerem Beschuss ausgesetzt sind. Aus dieser Tatsache schlagen Computergegner zu selten Kapital. Während die Künstliche Intelligenz der Verbündeten spürbar zugelegt hat, gehen die Terroristen recht leichtsinnig mit ihrer virtuellen Gesundheit um. Des Öfteren stürmen sie direkt ins Feindfeuer.

Der Vorteil des Massensterbens: Die Häuser- und Straßenkämpfe sind noch schneller, noch dramatischer. Kampfschreie, Explosionen und Waffensounds bilden ein fast schon stehendes Geräusch. Hinzu kommt eine 3D-Grafik, die sich trotz niedrigeren Hardwarehungers mit der Crytek2-Engine (Crysis) messen kann. Knackige Texturen, weiche Bewegungen, reich ausstaffierte Kulissen: “Call of Duty 4″ sieht fantastisch aus.

Getragen werden die Einsätze von einer Hintergrundgeschichte über russische und arabische Tunichtgute. In wechselnden Episoden kämpft der Spieler als Mitglied des britischen SAS in Russland und für die US-Marines im Nahen Osten. Die Zusammenhänge zwischen den Krisenregionen liegen auf der Hand, genauso wie die Trennung von Gut und Böse. Gewisse Situationen könnten glatt als westliche Arroganz gedeutet werden. Nach der Erstürmung einer arabischen Fernsehanstalt ersetzt ein GI die von dort gesendete Videobotschaft durch Hip Hop.

Die Zwischensequenzen sind geprägt von einer technisierten Ästhetik, die an Rüstungsspezi Tom Clancy erinnert: Drahtgittermodelle, Satellitenaufnahmen, Radarschirme, interaktive Grafiken. Ebenfalls an Tom Clancy erinnern Missionen, die das Meiden von Feindkontakt vorsehen. In der Sperrzone von Tschernobyl – diese Episode spielt in der Vergangenheit – muss der Spieler in Tarnmontur über ein Feld robben, das zur gleichen Zeit feindliche Panzer und Spähtrupps durchqueren. Diese mit wirkungsvoller Musik hinterlegten Abschnitte sind nicht nur spannend, sie nehmen das Tempo immer dann heraus, wenn sich das dauernde Geballer zu verschleißen droht.

(Wehr-)Pflichtprogramm

Trotz globaler Pulverfassstimmung scheint das Interesse an Kriegsspielen ungebrochen. In den Verkaufscharts schlug “Call of Duty 4″ ein wie die sprichwörtliche Bombe. Ein Grund für diesen Erfolg ist die gelungene Abkapselung von der verbrauchten Weltkriegsthematik. Durch die Einbeziehung von Nachtsichtgeräten und Blendgranaten sowie wohl dosierten Schleichanlagen erweitern die Macher den Optionsradius, ohne den Actioncharakter zu verfälschen. Die Schlagzahl früherer Teile behält “Modern Warfare” nicht nur bei, es steigert sie noch.

Nach (nur) sechs bis acht Stunden Spielzeit sind Shooterfans um eine fabelhafte Spielerfahrung reicher. Frieden herrscht dann noch lange nicht, denn auch im Multiplayermodus läuft dieser Titel auf Höchstform. Dafür sorgen nicht nur unterschiedliche Klassen und Spielvarianten, dank eines motivierenden Rangsystems schalten sich mit der Zeit Waffenupgrades und Spezialfähigkeiten frei. Nützliche Einstellungsmöglichkeiten und Filterfunktionen machen das Netzwerkglück perfekt.

Quelle: netzwelt.de

Mehr Jugendschutz bei Killerspielen gefordert

Wednesday, June 11th, 2008

Brutale Computerspiele bedeuten nach Ansicht eines führenden deutschen Kinderpsychologen eine große Gefahr für die seelische Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen.

Dr. Georg Romer, stellvertretender Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf fordert daher in der ZEIT bei Killerspielen und Gewaltfilmen die gleichen Schutzmaßnahmen wie beim Schutz vor pornografischen Bildern.

Der Zusammenhang von Gewaltbereitschaft und gewaltverherrlichenden Videospielen sei inzwischen “gut belegt”. Welches Kind gewalttätig wird und welches nicht, “lässt sich nicht vorhersagen”, sagt Romer. “Wir wissen aber, dass durch eine Überflutung mit medialen Bildern massiv in die Kartografie der Kinderhirne eingegriffen wird. Insbesondere Kinder im Grundschulalter müssen vor medialer Reizüberflutung geschützt werden.”

Dabei seien Jungen gefährdeter als Mädchen. “Jungs sind von Natur aus wettkampforientiert, suchen die Auseinandersetzung”, sagt Romer. “Aber das ist gesellschaftlich nicht mehr gewünscht.” Daher verlegten Jungen ihre Wettkämpfe in virtuelle Welten. Auch auf der Suche nach erwachsenen Vorbildern hätten Jungen es heute schwerer als Mädchen. Jungs müssten sich “zwischen den Stoppschildern ‘Vorsicht Macho!’ und ‘Vorsicht Weichei!’ durchlavieren”. Romer: “Jungs, die in Computerspiele fliehen, sind in ihrer Männlichkeitsrolle verunsichert.” Das komplette Interview erscheint in der ZEIT Nr. 25 am 12. Juni 2008.