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Ergonomischer LCD-Monitor

Thursday, October 1st, 2009

Energie sparen am Computer mit ergonomischen LCD Monitor

LCD-Monitor Monitors & Displays (MMD), die Vertriebsorganisation für Philips Monitore in Europa, hat heute den neuen Philips Brilliance 225P1ES LCD-Monitor mit PowerSensor vorgestellt. Bei der PowerSensor-Technologie handelt es sich um einen integrierten Sensor, der die Anwesenheit eines Nutzers erkennt. Sobald der Anwender den Arbeitsplatz und damit den Bildschirm verlässt, wird die Helligkeit des Monitors automatisch gedimmt und der Energieverbrauch sinkt um bis zu 70 Prozent. Kehrt der Nutzer zurück, schaltet der Bildschirm unmittelbar und ohne Verzögerung wieder in den normalen Modus. Mit diesem bedienerfreundlichen System können Unternehmen auf unkomplizierte Art und Weise Energiekosten sparen. Da Monitore immerhin für ungefähr die Hälfte des Stromverbrauchs eines PCs- verantwortlich sind, liegt hier ein signifikantes Einsparpotenzial.

Auch die Ergonomie spielt eine wichtige Rolle im Design des Monitors: Er ist in der Höhe um 130 mm verstellbar und lässt sich kippen sowie drehen, je nachdem welche Stellung am bequemsten und effizientesten ist. Zudem kann der Nutzer zwischen Quer- und Hochformat wählen.

«Philips widmet sich dem Thema Energieeffizienz nicht nur mit einer großen Auswahl grüner Produkten, sondern auch indem wir Menschen dazu bewegen, mit kleinen Veränderungen große Ergebnisse zu erzielen. Dieses Ziel spiegelt auch ein Produkt wie der PowerSensor wieder. Seine Sparsamkeit in Kombination mit dem ergonomischen Design macht den 225P1ES ideal für Profi-Anwender, die täglich viele Stunden intensive Arbeit am Monitor verrichten, wie Grafikdesigner, Architekten oder Layouter. Mit diesen Monitoren können sie nicht nur bequem Energie sparen, sie vermeiden auch Nackenverspannungen und Ermüdung der Augen», so Thomas Schade, VP Europe MMD.

Die PowerSensor-Technologie basiert auf Infrarotstrahlen, die nachweislich nicht mit anderer Büroausstattung wie drahtlosen Tastaturen, Mäusen, Headsets oder Mobiltelefonen in Konflikt gerät. Anwender können problemlos die Entfernung einstellen, ab welcher der Sensor reagieren soll. Der PowerSensor arbeitet vollkommen unabhängig vom angeschlossenen PC oder dem eingesetzten Betriebssystem und startet sobald der Monitor angeschlossen ist.

Der Philips Brilliance 225P1ES kann die CO2-Bilanz eines Unternehmens deutlich verbessern, denn Computer spielen hier eine große Rolle. Sie sind für 2 Prozent der globalen CO2-Emission verantwortlich, annähernd so viel wie die Flugindustrie[1]. Mit dem Philips Brilliance Monitor haben Unternehmen ein sehr viel wirksameres Mittel zur Verfügung, Energie zu sparen, als mit manuellen Schlafmodi oder Bildschirmschonern. Letztere beispielsweise sparen entgegen der verbreiteten Annahme bei LCD-Monitoren überhaupt keine Energie.

Der neue Philips Brilliance LCD-Monitor mit PowerSensor besteht aus umweltfreundlichen Materialien und erfüllt alle wichtigen internationalen Umweltstandards. So trägt er den „Energy Star“ und das „Bleifrei”-Logo, erfüllt die RoHs-Standards und wird vom EPEAT (Electronic Product Environment Assessment Tool) auf der Ebene „silber“ eingestuft.

Der Philips Brilliance Monitor liefert ein klares, helles Bild und verhindert schnelles Ermüden der Augen, durch u.a. folgende Technologien:
- SmartImage: Verbesserung von Kontrast, Farbsättigung und Schärfe von Bildern sowie Videos
- TrueVision: Test- und Algorithmus-Technologie zur Einstellung und Feinabstimmung des Monitors
- Eingebaute Stereoboxen und USB-Port: für Multimedia-Vergnügen

Der Philips Brilliance LCD-Monitor mit PowerSensor läuft auf monitorbasierter Software. Diese bietet eine einfache Nutzeroberfläche und leitet den Anwender durch die Feineinstellung der Auflösung, Farbkalibrierung und andere Anzeige-Einstellungen.

Der Philips Brilliance LCD-Monitor mit PowerSensor ist ab Anfang Oktober 2009 zum empfohlenen Verkaufspreis von 229 Euro (ohne MwSt.) im Fachhandel erhältlich. Weitere Informationen zu Philips LCD-Monitoren erhalten Sie unter lcdmonitors.philips.com

Shuttle stellt X50 Barebone vor

Tuesday, June 23rd, 2009

All-in-One-PC selbst gemacht: Shuttle stellt X50 Barebone vor – Arbeitsspeicher und Festplatte können frei gewählt werden

Die Shuttle Inc., Marktführer im Mini-PC-Bereich und Hersteller von Multi-Form-Factor-Lösungen, liefert noch in diesem Monat den auf der Computex in Taipeh gezeigten All-in-One-PC X 5000TA als Barebone aus. Verbraucher können so selbst bestimmen, welche Komponenten in ihrem All-in-One-PC eingesetzt werden sollen.

Nun kommen auch Individualisten voll auf ihre Kosten. Mit dem Shuttle X50 Barebone liegt die Entscheidung über HDD oder SSD, 512 MB oder 2 GB DDR2-Speicher ganz beim Käufer des nur 3,6 cm dünnen Schmuckstücks.

Shuttle liefert das erstmals in Schwarz oder Weiß erhältliche Barebone mit Intel Atom 330 Dual-Core-Prozessor (2x 1,6 GHz), 15,6″ Touchscreen, einer 1,3-Megapixel-Webcam, Cardreader, Gigabit-LAN, WLAN (Draft-N), Stereo-Lautsprechern, Mikrofon und lüfterlosem 65-Watt-Netzteil aus.

“Durch die Markteinführung des X50 Barebone bietet sich Kunden die Möglichkeit, Shuttles All-in-One-PC noch flexibler den eigenen Wünschen anzupassen,” sagt Tom Seiffert, Head of Marketing & PR der Shuttle Computer Handels GmbH. “Für technikaffine Anwender ist der Bau in nur wenigen Schritten durchgeführt.”

Die ausführliche Einbauanleitung ist ein hilfreiches Werkzeug bei der Installation der fehlenden Komponenten oder beim Upgrade von Festplatte oder Arbeitsspeicher. Das Betriebssystem wird abschließend per USB-Laufwerk oder über das Netzwerk aufgespielt.

Das Shuttle X50 Barebone ist ab Ende Juni 2009 im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung von Shuttle liegt bei 429,- Euro (inkl. 19% MwSt.). Bezugsquellen können über den “Shuttle StoreLocator” shuttle.eu/buy abgefragt werden.

Nettop – Mini-Computer

Friday, February 20th, 2009

Nachdem die billigen kleinen Netbooks den Laptop-Markt umgekrempelt haben, sorgen jetzt die sogenannten Nettops für Furore. Die kompakten Tischrechner mit Intels Atom-Architektur sind nicht nur klein und leicht, sondern benötigen auch nur wenig Energie. Das schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 3/09.

Wie im Segment der Netbooks nimmt Asus auch bei den Nettops die Vorreiterrolle ein. Als erster Hersteller brachte er ein derartiges Gerät auf den Markt. Aber auch MSI und Shuttle warten mit Geräten auf, die allesamt zwischen 210 und 300 Euro kosten. Die kompakten Desktop-PCs verwenden die gleiche Architektur wie die Netbooks und sind alle mit Strom sparenden Atomprozessoren von Intel ausgerüstet.

Das IT-Profimagazin hat die drei ersten Modelle auf den Prüfstand gestellt. Wie bei gleichem Chipsatz und ähnlicher Ausstattung zu erwarten, unterscheiden sich die drei Nettops nur geringfügig. Während der Atom N270 in der Asus Eee Box B202 und der Atom N230 im MSI Gerät fast auf einem Niveau liegen, steigert der zusätzliche Kern des Atom 330 die Leistung im Shuttle-Gerät deutlich.

Der Asus Eee PC fällt durch sein schmales und schickes Design auf und ist nahezu geräuschlos. Mit einem Verbrauch von 25 Watt im Leerlauf und 30 Watt unter Last zeigt er sich als besonders genügsam. Nur der Stromverbrauch von 9 Watt im ausgeschalteten Zustand fällt negativ auf. Darüber hinaus bietet Asus DVI, aber nur vier USB-Anschlüsse. Außerdem muss man bei der Größe auf ein DVD-Laufwerk verzichten. Der Wind PC von MSI besitzt zwar all dies, braucht dafür allerdings ein recht großes und weniger schickes Gehäuse. Der Dual Core-Atom des Gerätes von Shuttle bringt in einzelnen Fällen das Doppelte an Leistung mit. Ein wenig störend ist hier das Geräusch des dauerhaft laufenden Lüfters.

“Wie der Test der NetPCs zeigt, muss der Anwender mit Einschränkungen leben”, fasst iX-Redakteur Ralph Hülsenbusch zusammen. Besonders zu beachten seien die Beschränkung auf eine maximal 160 GByte große Platte und fehlende Steckplätze. “Allerdings kann man mit etwas Eigeninitiative mehr aus den Netbooks herausholen. Beispielsweise gibt es bereits für unter 70 Euro das Board für die Atom-CPU von Intel im miniITX/miniATX-Format”, ergänzt der iX-Spezialist.

TrekStor – neue externe Festplatte

Friday, February 13th, 2009

TrekStor, führender Hersteller von externen Festplatten, USB-Sticks und MP3-Playern, erweitert seine Festplatten-Familie um ein weiteres Produkt seiner designorientierten “q”-Linie.

Die neue externe Festplatte DataStation pocket q.ue – die große Schwester des kreditkartenkleinen Bestsellers DataStation microdisk q.u – ist mit ihrem eleganten schwarzen Design-Gehäuse ein echter Blickfang. Die handliche 2,5 Zoll DataStation pocket q.ue verfügt neben der Hi-Speed USB 2.0-Schnittstelle auch über den hochmodernen eSATA-Anschluss und sorgt so für einen noch schnelleren Datenaustausch mit dem Computer.

“Mit der DataStation pocket q.ue erweitern wir unsere stark nachgefragte Design-Familie um eine weitere leistungsstarke Festplatte im handlichen Taschenformat. Dank des eSATA-Anschlusses können Daten extrem schnell zwischen der kleinen Festplatte und dem Computer übertragen werden. Daher sind wir von dem Erfolg der neuen DataStation pocket q.ue überzeugt”, so Daniel Szmigiel, Geschäftsführer von TrekStor.

Design-Festplatte mit eSATA-Anschluss
Der zukunftssichere eSATA-Standard dient dem Anschluss von externen Festplatten an den Computer. Ein eSATA-Anschluss ist bereits bei vielen neuen Computern vorhanden. Im Gegensatz zu anderen Anschlüssen verläuft die Datenübertragung mit bis zu 3 Gigabit pro Sekunde um ein Vielfaches schneller. So nutzt eSATA die hohe Übertragungsgeschwindigkeit moderner Festplatten optimal aus und sorgt für einen extrem schnellen Datentransfer zwischen der DataStation und dem Computer. Die DataStation pocket q.ue misst 129 mm x 75,5 mm x 16 mm und wiegt ca. 159 Gramm.

Preise, Lieferumfang und Verfügbarkeit
Die DataStation pocket q.ue mit der Backup-Software Nero BackItUp 2 Essentials ist ab sofort überall im Fachhandel erhältlich. Die Preise liegen je nach Kapazität zwischen 89,99 EUR (250 GB) und 139,99 EUR (500 GB). Geliefert wird die neue TrekStor-Festplatte mit allem benötigten Zubehör inklusive eSATA-Kabel und einem passenden Transportetui, mit dem sich der kleine Eyecatcher sicher transportieren lässt.

DRAM Speicher und Flashspeicher

Wednesday, December 3rd, 2008

Die Kosten für DRAM- und Flashspeicher schwanken heftig. Im langfristigen Trend jedoch kennen Preise nur eine Richtung: abwärts. Wegen des hohen Wettbewerbsdrucks machen viele Speicherchip-Hersteller mittlerweile Verluste, die an der Unternehmenssubstanz zehren.

Doch auch die Unternehmen, die die Chips abnehmen und zu Elektronikprodukten veredeln, führen einen Preiskrieg. Ein Vorteil für die Endkunden: Speicherabhängige Geräte wie beispielsweise RAM-Module, USB-Sticks und MP3-Player werden immer günstiger. Erfahrene Hersteller wie Transcend bieten inzwischen dank einer geschickten Einkaufspolitik höchste Qualität zu niedrigen Preisen.

Der Bedarf nach Speicherchips steigt. In immer mehr elektronischen Geräten vom Smartphone mit MP3-Player bis hin zum digitalen Bilderrahmen kommen Speicherchip-Komponenten zum Einsatz. Doch trotz dieser vermeintlich günstigen Marktlage führen die Hersteller und Veredler von Speicherprodukten einen erbitterten Preiskrieg: Allein im dritten Quartal 2008 hat sich beispielsweise der Preis für DRAM-Speicherchips annähernd halbiert. Mittlerweile liegt der Erlös pro Chip unter den Produktionskosten. Branchenexperten rechnen daher mit einer Konsolidierungswelle, an deren Ende nur eine Handvoll Hersteller überlebt. Bis dahin können die Abnehmer der Chips hochwertige Ware zu günstigen Preisen einkaufen: “Wir arbeiten nur mit Chipherstellern zusammen, deren Waren einen 30-tägigen Belastungstest bestanden haben und zu mindestens 99,1 Prozent fehlerfrei sind”, sagt George Linardatos, Geschäftsführer von Transcend Deutschland. “Deshalb geben wir auf fast alle unserer Produkte 30 Jahre Garantie.”

Doch auch die Verwerter und Veredler stehen trotz der sinkenden Bezugskosten der Chips unter starkem Druck. Eine Ursache: Trotz des langfristigen Abwärtstrends gibt es immer wieder Preisspitzen, die Bezug und Produktion unerwartet verteuern. Zwar können die Unternehmen Bezugsmengen und Preise durch langfristige Verträge festschreiben und sich so gegen Mehrkosten absichern. Allerdings verzichten sie dadurch auf die Gelegenheit, Tiefpreisphasen für sich zu nutzen. Um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen, müssen die Unternehmen das richtige Verhältnis zwischen vertraglich geregeltem Bezug und Einkauf am freien Markt abpassen. Ein Vorteil für erfahrene Anbieter wie Transcend Information: “Wir sind seit mehr als 20 Jahren im Markt und haben daher einen großen Know-how-Vorsprung in den Bereichen optimierte Lagerhaltung und Einkaufspolitik. Aus diesem Grund waren wir 2007 eines der wenigen Unternehmen in der Branche, die trotz fallender Preise Gewinne machen konnten”, so Linardatos.

Jedoch bestimmt nicht nur der Einkaufspreis das Kostenniveau der Geräte. “Der Preiskampf ist unerbittlich: Schon vermeintlich vernachlässigbare Größen wie etwa die Transportkosten pro Speicherkarte können über Erfolg oder Insolvenz eines Anbieters entscheiden”, so Linardatos. Transcend hat sich frühzeitig auf die angespannte Marktsituation eingestellt und beispielsweise die Verpackungen der Produkte verkleinert. Mittlerweile können je Versandkarton durchschnittlich dreimal mehr Speicherkarten verpackt werden als noch vor einem halben Jahr.