Posts Tagged ‘Hillary-Clinton’

Jack Nicholson – Werbung fuer Hillary Clinton

Tuesday, March 4th, 2008

Hollywood-Star Jack Nicholson hat auf eigene Faust einen Werbefilm für US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton im Internet veröffentlicht. Mit einem Video unterstützt Jack Nicholson Hillary Clinton, seine Favoritin im amerikanischen Wahlkampf.


Hillary Clinton – die Besiegbare

Monday, January 7th, 2008

Westdeutsche Zeitung: Hillary Clinton – die Besiegbare
von Peter de Thier

Nun wird es interessant. Dass die bisher als haushohe Favoritin geltende Hillary Clinton bei den parteiinternen Abstimmungen in Iowa unterlag, verwundert weniger. Überraschend ist, dass sie hinter Barack Obama und Senator John Edwards nur auf dem dritten Platz landen konnte. Geradezu sensationell ist der Abstand, mit dem sich der afro-amerikanische Senator Obama von seiner Hauptrivalin absetzen konnte. Obwohl dies kaum in jenen Delegiertenstimmen zu Buche schlagen wird, die ein Kandidat für die Nominierung durch seine Partei braucht, bewirkt der souveräne Sieg etwas viel Wichtigeres:

Er zerstört den Nimbus einer unbesiegbaren Favoritin. Ihr Durchmarsch ist keineswegs mehr programmiert. In den Augen der amerikanischen Wähler ist Hillary Clinton auf einmal verwundbar, und das könnte ihr schwer zu schaffen machen. Sollte es Obama kommende Woche in New Hampshire gelingen, an den Sieg von Iowa anzuknüpfen, dann stünde die frühere erste Dame im Lande mit dem Rücken zur Wand. Sie müsste in den US-Südstaaten zum Angriff blasen, wird es dort aber nicht leicht haben. Denn konservative Wähler schenken ihre Stimme einem republikanischen Kandidaten. Unter den Demokraten hingegen befindet sich ein hoher Anteil schwarzer Wähler, die im Zweifelsfalle eher zu Obama neigen werden. Auch bei den Republikanern besteht die größte Überraschung nicht in der Person des Siegers, sondern ebenfalls in dem Abstand, mit dem sich Mike Huckabee von dem zweitplatzierten Mitt Romney distanzieren konnte. Entscheidend waren bei öffentlichen Auftritten neben seiner rhetorischen Begabung der trockene Humor, die zugängliche Art und insbesondere seine tiefreligiösen Werte, die für Huckabee aus der Politik nicht wegzudenken sind. Die Wähler von Iowa, sowohl Republikaner als auch Demokraten, haben ein unmissverständliches Signal geschickt: Sie wollen einen Wechsel in Washington. Sie wollen Wandel statt Kontinuität. Obama und Huckabee sind beides frische Gesichter, charismatische Politiker, die einen solchen Wechsel symbolisieren. Hillary Clinton hingegen, die zu Recht auf ihre politische Erfahrung hinweist, verkörpert eine Fortsetzung des Altbekannten. (WAZ)

Bill und Hillary Clinton – eine besondere Ehegeschichte

Tuesday, December 18th, 2007

Hillary Clinton: “Es ist schwierig einzuschätzen, wo er aufhört und wo ich anfange.”, sagte Hillary gegenüber dem Magazin “Park Avenue”.

Bill und Hillary Clinton – das ist eine Ehegeschichte der ganz besonderen Art. Da ist einerseits die gut geölte Clinton-Maschinerie, die sich jetzt im amerikanischen Vorwahlkampf wieder beobachten lässt:

Hillary Rodham Clinton kämpft um die Präsidentschaftskandidatur bei den Demokraten. Die Top-Anwältin und Senatorin des  Bundesstaates New York könnte auch bald die mächtigste Frau der Erde sein. Und dann ist da andererseits ein durch und durch krisenerprobtes Paar, das sich nicht mehr auseinander dividieren lässt. Die öffentliche Schlammschlacht um die Affäre Ihres Mannes, die Demütigungen – das überlebt als Paar nur, wer (auch) liebt. Hillary sagt über ihre Ehe mit Bill Clinton: “Ich habe nie daran gezweifelt, dass es eine Ehe ist, in die es sich zu investieren lohnt.” Und er sagt über seine Frau: “Ich habe nie in einem Menschen eine bessere Kombination aus Geist und Herz gefunden als in ihr.” Chefreporterin Steffi Kammerer begleitete und beobachtete für Park Avenue Hillary Clinton, ihren Wahlkampftross und den Mann im Hintergrund, mit dem sie seit 32 Jahren zusammenlebt und über den sie sagt: “Es ist schwierig einzuschätzen, wo er aufhört und wo ich anfange.” Es gibt eben nie nur einen Clinton. Ob es auch zwei amerikanische Präsidenten mit diesem Namen gibt, werden wir Ende 2008 wissen. Sicher ist: Die Clintons lieben die Politik und die Macht – und offenbar auch sich.

Hillary Clinton for President – Wahlwerbung auf YouTube

Friday, November 30th, 2007

In den USA stehen demnächst die Präsidentschaftswahlen an. Die Politiker dort haben erkannt, dass im Zeitalter von Web 2.0 große Videoportale wie Youtube ein hilfreiches Medium für Wahlwerbung sind, denn günstiger  bzw. umsonst können die Parteien kaum anderswo Werbung machen.

Präsidentschaftskadidaten wie Barack Obama oder Hillary Clinton nutzen Youtube intensiv und stellen ihre Videos ein. Nicht immer wird allerdings mit fairen Mitteln gekämpft, wie dieser Wahlwerbespot beweist: Vote Different – ein Spot, der Hillary Clinton als Diktatorin im Stile von George Orwell “1984″ porträtiert.

Gut einen Monat vor den ersten Vorwahlen in den USA haben sich die republikanischen Präsidentschaftsbewerber hitzige Wortgefechte geliefert. Nutzer des Internetportals YouTube stellten den republikanischen Präsidentschaftsbewerbern ihre Fragen per Videoclip. 5000 Videoclip-Fragen waren vor der Debatte in St. Petersburg (Florida) bei YouTube eingegangen, 2000 mehr noch als bei der Premiere des Debattenformats im Juli mit den demokratischen Matadoren. 34 Fragen suchte CNN aus, die sich zumeist um konservative Brennpunkte rankten, vom Problem der illegalen Einwanderung über die Abtreibung bis hin zur Waffenkontrolle, dies berichtet das Hamburger Abendblatt

Weblinks:
Hillary Clinton Videos
Barack Obama Videos
RepublicanDebate
DemocraticDebate

Hillary Clinton – Deutsche wollen Sie als Praesidentin

Wednesday, October 31st, 2007

54 Prozent der Deutschen wünschen sich Hillary Clinton als neue amerikanische Präsidentin. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von VANITY FAIR.

18 Prozent der 1001 Befragten wünschen sich den kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger von den Republikanern – der allerdings aufgrund seiner österreichischen Abstammung gar nicht an der Wahl im nächsten Jahr teilnehmen darf.

Weit abgeschlagen mit 7 Prozent landete Clintons parteiinterner Konkurrent Barack Obama, der sich mit der Senatorin in den Umfragen in den USA zurzeit noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Nominierung durch die demokratische Partei liefert. Der Favorit auf Seiten der Republikaner, der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani, kam nur auf 4 Prozent. 17 Prozent der Befragten machten keine Angabe. Die ganze Umfrage finden Sie in der aktuellen Ausgabe von VANITY FAIR.