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ASUS EeePC – Internetzugang von T-Mobile

Wednesday, May 21st, 2008

Mobil ins Internet beim ASUS EeePC – T-Mobile und ASUS sorgen für hohen Komfort beim mobilen Highspeed-Internetsurfen: Im Rahmen ihrer strategischen Kooperation bieten die Partner ab sofort den EeePC und den web’n’walk Stick III mit einem speziellen Stick-Client.

Diese vorinstallierte Software gewährleistet ein optimales Zusammenspiel zwischen dem LINUX-Betriebssystem des Mini-Notebooks von ASUS, dem T-Mobile Netz und den Diensten von T-Mobile. Der gemeinsam von T-Mobile und ASUS entwickelte Client ermöglicht durch die komfortable Plug and Play-Installation einen unkomplizierten Zugriff aufs mobile Breitband-Internet und bietet nützliche Funktionen wie eine Netzanzeige und einen Volumenzähler. Weiterer Clou: Um das öffentliche WLAN-Angebot von T-Mobile entspannt ausprobieren zu können, erhalten Käufer des EeePC einen Gutschein über 300 Gratisstunden an HotSpots in Deutschland.

Kompaktes Notebook, intelligenter Client
Zusammen mit dem web’n’walk Stick III ist der EeePC die optimale Lösung für alle Privat- und Geschäftskunden, die mit einem besonders kompakten Gerät schnell mal unterwegs surfen und mailen wollen. Klein wie ein DIN A5-Notizbuch überzeugt der EeePC mit hoher Rechnerleistung, einem 7 Zoll-Bildschirm und einem Gewicht von gerade mal 920 Gramm. Das Gerät bringt außerdem von Haus aus WLAN-Technik mit. Der web’n’walk III Stick unterstützt die Mobilfunktechniken HSDPA, HSUPA und EDGE und ermöglicht so im T-Mobile Netz Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink und 1,4 Mbit/s im Uplink. Nutzer können damit rasant surfen und auch große Dateien wie hoch auflösende Fotos schnell versenden.

Der spezielle Client ermöglicht eine einfache Plug and Play-Installation des Sticks über den USB-Anschluss am EeePC. Darüber hinaus stellt die Software eine Reihe von Zusatzfunktionen zur Verfügung. Dank des Volumenzählers behalten Anwender die beim mobilen Surfen verbrauchte Datenmenge im Blick und können etwa eine volumenbasierte Datenoption optimal ausschöpfen. Der Client zeigt auch an, in welches Netz der EeePC sich eingebucht hat und erlaubt den manuellen Netzwechsel. Nutzer in Grenzregionen können also erkennen, ob sie schon beim Roamingpartner online sind und dann gegebenenfalls auf das Netz ihres Anbieters zurückgreifen. Geschäftlichen Anwendern bietet der Client die Möglichkeit, einen individuellen APN (Access Point Name) einzurichten und sich so etwa über Mobile IP VPN von T-Mobile einen sehr sicheren mobilen Zugang zum Firmennetz aufzubauen. T-Mobile und ASUS haben den Client gemeinsam entwickelt, intensiv getestet und verbessert, um einen besonders nutzerfreundlichen und zuverlässigen Internetzugriff über den EeePC und das T-Mobile Netz sicherzustellen.

Preisgünstig im Top-Netz
Nutzer des EeePC-Angebots profitieren nicht nur von hoch entwickelter Hard- und Software, sondern auch von einer ausgezeichneten Netzqualität: Im April 2008 haben die Leser des Fachmagazins „connect“ T-Mobile zum neunten Mal in Folge zum „Mobilfunk-Netzbetreiber des Jahres“ gewählt. Das T-Mobile Highspeed-Netz bietet in Deutschland eine umfassende Breitband-Versorgung. Im gesamten UMTS-Netz steht HSDPA zur Verfügung, teilweise mit Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s. EDGE beschleunigt praktisch flächendeckend den mobilen Internetzugriff auf bis zu 220 kbit/s. Darüber hinaus  gibt es allein in Deutschland über 8000 HotSpots – in Hotels, Restaurants, Flughäfen, Bahnhöfen und ICE-Zügen. Hier sorgt die WLAN-Technik für Bandbreiten von bis zu 11 Mbit/s im Downlink.

Besonders preisgünstig sind der ASUS EeePC und der web’n’walk Stick III zusammen mit einem Mobilfunkvertrag im Tarif web’n’walk Plus und der Option web’n’walk L. Vielnutzer gehen mit dieser Flatrate zum monatlichen Festpreis von nur 34,95 Euro beliebig oft und lang online. Einsteigern und mobilen Gelegenheitssurfern empfiehlt sich die web’n’walk DayFlat. Damit können sie zum Optionspreis von nur 4,95 Euro einen ganzen Tag lang mit ihrem EeePC breitbandig mobil surfen – ganz ohne Volumengrenze. Für günstiges mobiles Mailen und Surfen im Ausland steht die neue Option web’n’walk Roaming DayPass bereit. Damit erhalten Kunden zum Preis von 14,95 Euro pro Kalendertag, an dem sie mobil surfen, ein Volumen von 50 MB. Nach Nutzung des Inklusivvolumens fallen 1,95 Euro pro MB an. Die Option web’n’walk Roaming DayPass ist in der Europäischen Union und ausgewählten weiteren Ländern Europas nutzbar.
Ab Juni ist der ASUS EeePC im Bundle mit dem web’n’walk Stick III in den Telekom Shops sowie im qualifizierten IT-Fachhandel erhältlich.

Hoerbuecher aus dem Internet sind immer beliebter

Wednesday, March 12th, 2008

Hörbücher aus dem Internet sind immer beliebter. 2007 haben sich die Deutschen 700.000 Exemplare auf ihre PCs geladen, 53 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Anbieter erreichten einen Umsatz von 7 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus von 32 Prozent. Der Durchschnittspreis pro Exemplar ist im vergangenen Jahr von 12,21 Euro auf 10,42 Euro gesunken. Diese neuen Daten gab der Hightech-Verband BITKOM in Berlin bekannt. Am gesamten Download-Markt haben Hörbücher inzwischen einen Anteil von 4 Prozent. “Hörbücher haben das Zeug zu einem echten Wachstumstreiber im Download-Markt”, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg im Vorfeld der Leipziger Buchmesse, die morgen beginnt.

Nutzer können sich die Dateien direkt nach dem Download über den heimischen PC anhören. Auch das Überspielen auf einen mobilen MP3-Player ist möglich. Berg: “Damit hat man seine Hörbücher immer dabei – ob beim Autofahren oder Joggen. Durch das Internet erleben Hörbücher ein echtes Revival.”

Grundlage der Daten ist eine Erhebung der GfK Panel Services Deutschland für den BITKOM.

Neue Web 2.0 und E-Commerce Begriffe

Tuesday, January 22nd, 2008

Neue (Web 2.0) und scheinbar etablierte E-Commerce Begriffe, Elemente und Funktionen bereiten Nutzern Probleme!

Mit dem Begriff „Web 2.0“ können ca. 30 % der befragten Internetnutzer nichts anfangen. Insgesamt wurden hierzu 400 deutsche Internetnutzer (Quotiert nach AGOF) befragt.

Mit der Entwicklung des Web 2.0 sind zudem viele neue Begriffe aufgetaucht, wie z.B. „Tagwolke“, „Trackback“ oder „Social Bookmarking“ . Diese Web 2.0 -Spezialbegriffe waren auffällig vielen Studienteilnehmern unbekannt: für ca. 60% von ihnen waren sie komplett unklar. Besonders drastisch offenbarte sich der Handlungsbedarf bei der Bezeichnung „Tagwolke“, den ca. 75% der Befragten nicht einordnen konnten.

Überraschend stellte sich überdies heraus, dass auch Begriffe für etablierte Elemente und Funktionen aus dem E-Commerce nicht geläufig sind. So konnte z. B. ein hoher Anteil der Teilnehmer (45%) die oft auf Online-Shops angebotene Funktion ‚Direktbestellung’ nicht richtig deuten. Weiterhin bringt etwa die Hälfte der Befragten die Begriffe ‚Filtern’ und ‚Sortieren’ durcheinander.

Die Folgen unverständlicher Begriffe, Funktionen und Elemente

Werden wichtige Funktionen und Anwendungen nicht verstanden, weil der jeweilige Begriff nicht für den Nutzer nachvollziehbar ist, besteht die große Gefahr, dass sie nicht genutzt werden.

Allein die Bezeichnung für Funktionen und Elemente kann also entscheidend den Erfolg eines Angebots beeinflussen. Dieses gilt insbesondere für die Betreiber von Internet-Angeboten, die sich gegenüber ihrer Konkurrenz mit den neuen Funktionen und Elementen für die Nutzer abheben möchten.

Was kann getan werden?
Die Anbieter sollten die Begriffe für Funktionen und Elemente immer kritisch prüfen und nicht automatisch davon ausgehen, dass Nutzer diese verstehen.
Sind Begriffe unklar, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. Es wird ein eindeutigerer Begriff gewählt, z. B. statt ‚Filtern’ wird der Begriff ‚Suche eingrenzen’ verwendet.
2. Wenn es scheinbar keinen besseren Begriff gibt, ist eine Beschreibung zu ergänzen/hinzuzufügen.
3. Der Begriff bzw. die Funktion wird aus dem gestalterischen Zusammenhang verdeutlicht, z. B. indem bei dem Link ‚Direktbestellung‘ ein Eingabefeld für die Bestellnummern angeboten wird.

Getestete Begriffe:
Web 2.0-Begriffe und Funktionen – Web 2.0, Tag, Tagging, Tagwolke, Widget, Social Bookmarking, Trackback, Forum, Blog
E-Commerce-Begriffe und Funktionen: Direktlinks, Filtern, Suche eingrenzen, Suche einschränken, Sortieren, Sendungsauskunft, Direktbestellung, Suchassistent, Suchagent, Wunschliste, Merkliste, Hochzeitsliste
Untersuchungsablauf: Panelbasierte Online-Befragung mit offenen und geschlossenen Verständnisfragen. Die befragten Personen: 400 deutsche Internetnutzer, Quotierung nach AGOF.

Kurzversion und vollständiger Ergebnisband:
Ein Auszug aus der Studie „Wording 3.0 – Web 2.0- und E-Commerce-Begriffe, Funktionen und Elemente unter der Lupe“ kann in der eResult Download-Area kostenlos herunter geladen werden. Es ist lediglich eine Registrierung erforderlich.
Zugang der Studie: eresult.de

Die vollständige Studie umfasst den Ergebnisband inklusive anschaulicher Beispiele und Empfehlungen und ist für 99.- Euro (zzgl. MwSt) erhältlich.

Herausforderungen im Web 3.0

Friday, December 14th, 2007

Auf welche Weise bieten im Web 3.0 datenzentrische Dienste, die den einfachen Zugriff auf heterogene Informationen ermöglichen sollen, auch Marktchancen für Telekommunikations Unternehmen?

Unter anderem diese Frage beantwortet das neue Detecon-Opinion-Paper “Data-centric business models – Leveraging the hidden treasures of the telecom industry”. Neben der Analyse von Technologien und Erfolgsfaktoren identifiziert das Thesenpapier zentrale Herausforderungen, die speziell Telekommunikationsunternehmen beim Übergang von Web 2.0 auf Web 3.0 zu bewältigen haben. So entscheidet nach Ansicht der Autoren in der künftigen Internet-Welt vor allem die Fähigkeit zum Aufbau virtueller globaler Informationsnetzwerke über den Erfolg.

Bereits die aktuellen Anwendungen des Web 2.0 wie Social Networks, Blogs, Wikis und Mashups generieren große Datenmengen an komplexer und unstrukturierter Intelligenz. Das aufkommende Web 3.0 vereinfacht sowohl Integration als auch Austausch heterogener Informationen erheblich. Als wesentliches Instrument wird laut Detecon hierbei die Technologie des “Semantic Web” fungieren, indem sie die Bedeutung von Webinhalten formal definiert und damit auch für IT-Systeme weiterverarbeitbar gestaltet.

Erfolgreiche Internet-Geschäftsmodelle werden daher künftig verstärkt auf datenzentrischen Diensten basieren. “Bereits die Pioniere wie eBay oder Google sind als reine Informationshändler gestartet”, betont Volker Rieger, Managing Consultant bei Detecon. “Sie bieten nicht mehr physische Waren, sondern offerieren Produkte, die nur auf Daten und deren Auswertung

basieren. Mit den Unternehmen des Web 2.0 wie YouToube und Facebook ist daraus eine ganze Branche geworden.” Datenzentrische Geschäftsmodelle bieten zudem hohe Ertragspotenziale: nach Detecon-Analysen erzielen die entsprechenden Unternehmen eine um mehr als 50 Prozent höhere Ergebnismarge als traditionelle ICT-Services.

Telco-Branche mit Wettbewerbsvorteilen
Telekommunikationsanbieter sind für das neue Marktumfeld gut positioniert, da sie schon jetzt große Datenmengen generieren und über entsprechende Netzwerkexpertise verfügen. Grundsätzlich sei jetzt zu analysieren, welche Prozesse und Daten ein Potenzial für Erfolg versprechende Geschäftsmodelle im Web 3.0 begründen. “Eine Herausforderung besteht darin, diejenigen Daten zu identifizieren, bei denen eine Bereitschaft seitens der Nutzer besteht, sie mit anderen zu teilen”, empfiehlt Rieger. Langfristig wird die Bedeutung von Web-3.0-Technologien über Dienste und Geschäftsmodelle hinausgehen und auch Geschäftsstrategien wie Mergers & Akquisitions und Outsourcing unterstützen.

Das Opinion Paper “Data-centric business models – Leveraging the hidden treasures of the telecom industry” steht unter detecon.com zum Download bereit.

Medien-Quiz zu Internet, Web 2.0 und Mobile Media

Thursday, December 13th, 2007

Testen Sie Ihr Wissen und erhalten Sie Erläuterungen und interessante Hinweise auf weiterführende Materialien, Projekte und Lernangebote rund um die Themen Internet, Web 2.0 und Mobile Media.

Jeder Quiz-Durchlauf hat 12 Fragen, die nach einem Zufallsprinzip aus einem größeren Fragenkatalog gezogen werden. Zur Auswahl stehen vier Antwortoptionen, von denen immer nur eine richtig ist.

Medienkompetenz-Quiz zu Internet, Web 2.0 und Mobile Media 
Medien Quiz zu Internet, Web 2.0 und Mobile Media

Was ist Bluesnarfing? Nutzen in Deutschland mehr Jugendliche als Senioren das Internet? Und können bei Internet-Auktionen ersteigerte Waren zurückgegeben werden? Diese und zahlreiche weitere Fragen mit den dazugehörigen Antworten findet man ab sofort beim Medienkompetenz-Quiz im Medienportal media|nrw unter media.nrw.de

Das Online-Quiz ermöglicht einen spielerischen Einstieg in die drei Themenfelder Internet, Web 2.0 und Mobile Media und bietet Interessierten die Möglichkeit, auf unterhaltsame Art die eigene Medienkompetenz zu überprüfen und so eventuell bestehende Wissenslücken zu erkennen. Beim Start des Quiz kann zunächst das gewünschte Themenfeld ausgesucht und anschließend zwischen zwei Schwierigkeitsstufen gewählt werden. Zwölf Fragen aus vier Bereichen werden zufällig aus einem Fragenpool gezogen. Diese Bereiche umfassen die Medienkunde (Was ist das? Woher kommt es?), die Funktionsweisen (Wie funktioniert es?), die Nutzung und Anwendungen (Welche Angebote und Inhalte gibt es und wer nutzt sie wie und wozu?) sowie die Medienreflexion (Welche Risiken, welche Schutzmechanismen gibt es?).

Nach Beantwortung der zwölf Fragen wird nicht nur das Ergebnis der erreichten Punktzahl angezeigt: Für jede Antwort liefert die Auswertung umfangreiche Erläuterungen, Literaturangaben und konkrete Hinweise auf weiterführende Informationen. Im Vordergrund stehen dabei Informationsmaterialien, die das Land NRW oder Institutionen aus NRW herausgegeben haben. Darüber hinaus erfährt der Teilnehmende am Ende des Quiz, wie andere bei der Beantwortung der Fragen abgeschnitten haben. Es können neue Fragen vorgeschlagen und vorhandene Fragen kommentiert werden. Alle Nutzerinnen und Nutzer sind dazu eingeladen, sich aktiv mit Fragen der Medienkompetenz auseinanderzusetzen.

Das Medienkompetenz-Quiz ist ein Projekt der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit der Konzeption, Redaktion und Umsetzung wurde die ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH betraut.