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Jessica Schwarz ueber Treue und Monogamie

Tuesday, December 4th, 2007

Monogamie findet sie schwierig, Besitzansprüche ungesund und sich selbst “vielleicht zu turbulent für eine dauerhafte Beziehung”. Schauspielerin Jessica Schwarz bekennt sich in der aktuellen Ausgabe des Magazins BRIGITTE (ab morgen im Handel) zu ihrem Privatleben als Single.

Dabei spricht die 30-Jährige offen über enttäuschte Erwartungen, spart aber auch nicht mit Selbstkritik: “Ich bin oft mit mir selbst sauer, dass ich überhaupt eine Illusion hatte und den anderen nicht einfach so lassen kann, wie ich ihn kurz vorher noch wahnsinnig toll fand.” Treue sieht sie nicht als Garanten für eine dauerhafte Beziehung: “Treue ist was für Tauben. Und Schwäne. Das sind monogame Wesen.”

Jungverliebte sieht Jessica Schwarz “teilweise noch sehr nah am Neandertaler dran. Irgendwie auch unschuldig. Und unreflektiert”. Eine Anspielung auf ihre Hauptrolle in der Beziehungskomödie “Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken”. Zum Film gibt’s in der aktuellen BRIGITTE ein Extraheft: “10 Lektionen, die Liebe betreffend”.

Warum Maenner nicht zuhoeren

Thursday, November 29th, 2007

“Männer sind zu sehr damit beschäftigt, den Frauen zu gefallen”

Leander Haußmanns Bestseller-Verfilmung Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken soll ein Highlight der aktuellen Kino-Saison werden – GALA fragte vorab (aktuelle Ausgabe, 29. November) drei Hauptdarsteller und Produzent Oliver Berben: “Warum können Männer denn nun nicht zuhören”?

Jessica Schwarz, 30:
“Weil sie immer so viel um die Ohren haben.”

Uwe Ochsenknecht, 51:
“Sie hören schon zu, fassen nur das Gesagte anders auf, als es gemeint ist. Sprich: Mann und Frau sprechen verschiedene Sprachen.”

Florentine Lahme, 33:
“Weil sie sich generell bei Frauengesprächen langweilen. Geht es dabei aber um sie oder wollen sie um die Gunst der Frau buhlen, können sie wunderbar zuhören – es hält nur nicht sehr lange an.”

Oliver Berben, 36:
“Sie sind zu sehr damit beschäftigt, den Frauen zu gefallen.”

Warum Maenner nicht zuhoeren und Frauen schlecht einparken

Thursday, November 29th, 2007

Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken – Ab 29. November im Kino!

Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen „Hmhm“ und konzentriert sich auf die Fußball-Übertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen?

Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan (BENNO FÜRMANN) ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin (JESSICA SCHWARZ) ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an – wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie (NADJA BECKER)? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan (UWE OCHSENKNECHT)? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?!

Regie: Leander Haußmann
Darsteller: Benno Fürmann, Jessica Schwarz, Matthias Matschke, Annika Kuhl, Uwe Ochsenknecht, Nadja Becker, Sasha Schmitz, Tom Schilling, Lars Rudolph, Florentine Lahme sowie als Gäste Katja Flint, Thomas Kretschmann, Peter Lohmeyer.

Weblinks:
maennerundfrauen.film.de
constantin-film.de

Jessica Schwarz spricht ueber die Liebe

Wednesday, November 14th, 2007

Mit der Verfilmung von Judith Hermanns Bestseller “Nichts als Gespenster” kommt Ende November das Gefühl einer ganzen Generation in die Kinos. Die monatliche Frauenzeitschrift Maxi hat Jessica Schwarz, eine der Hauptdarstellerinnen, getroffen um mit ihr über die Suche nach Nähe, die Liebe und den Sinn des Lebens zu sprechen.

Die Schauspielerin glaubt an mehrere “große Lieben” im Leben. Dennoch empfinde sie es als sehr traurig, die anfängliche Illusion an die einzig wahre Liebe irgendwann aufzugeben. Allerdings: “Die erste wichtige Beziehung prägt einen für alle anderen”, so Jessica Schwarz gegenüber Maxi. Entsprechend habe es jeder Nachfolger schwer. “Weil der, der danach kam, auch nicht besser war”, hätten Ex-Freunde für die 30-Jährige ohnehin immer etwas Faszinierendes.

“In unserem Alter hat man schon eine intensive Beziehung oder sogar die Liebe seines Lebens hinter sich”, so Schwarz, deren Langzeitbeziehung zu ihrem Kollegen Daniel Brühl vor einem Jahr in die Brüche ging. “Vielleicht war es zu früh, oder man hat nicht genug auf sie geachtet.”

Doch wenn man im Nachhinein merke, dass die Beziehung viel Gutes hatte, dann habe die  Liebe eine zweite Chance verdient, ist sie überzeugt. “Solange man nicht da ansetzt, wo man im Schlechten aufgehört hat. Und selbst wenn es dann nicht mehr passt, wenn man merkt, dass die zweite Chance auch keine Chance hat, dann kann man sich gut voneinander verabschieden”, meint die Schauspielerin. Der vollständige Artikel erscheint in der aktuellen Maxi (EVT: 15. November 2007).