Posts Tagged ‘Kino’

Sat.1-Kino-Koproduktion “Keinohrhasen”

Wednesday, January 16th, 2008

Sat.1-Kino-Koproduktion “Keinohrhasen” schon mit über 3 Millionen Kinobesuchern

Die Sat.1-Kino-Koproduktion “Keinohrhasen” hat am vergangenen Wochenende die Drei-Millionen-Besuchermarke im Kino überschritten. Auch in der aktuell vierten Woche seit Start läuft der Film mit einem herausragenden Kopienschnitt.

“Keinohrhasen” ist damit auf dem besten Wege, die bisher erfolgreichste Sat.1 Kino-Koproduktion “Das Wunder von Bern” (3,7 Millionen Kinobesucher) zu übertrumpfen.

“Keinohrhasen” mit Til Schweiger und Nora Tschirner in den Hauptrollen wurde nicht nur von Sat.1 zusammen mit Seven Pictures maßgeblich kofinanziert, der Sender war auch an der Stoffentwicklung und dem Casting beteiligt und begleitete den Kinostart mit einer großen Crosspromotion-Kampagne.

Volker Szezinski, Stellv. Sat.1-Geschäftsführer: “Kino-Koproduktionen sind für uns seit langem eine ideale Ergänzung zu den eigenproduzierten TV-Movies und Events. Schon ‘Sonnenallee’ und ‘Das Wunder von Bern’ waren Kinoerfolge, und hieran wollen wir anknüpfen. Allein in diesem Jahr sind aktuell drei neue Produktionen geplant.”

Herbert Groenemeyer will wieder Kinofilme drehen

Friday, January 11th, 2008

Der Sänger und Schauspieler Herbert Grönemeyer möchte zurück auf die Kinoleinwand. “Ich würde es lieben, wieder in einem Film mitzuspielen. Mein Gesicht hat jetzt die richtige Tiefe”, erklärte der 51-Jährige in einem Interview mit der Hamburger Zeitschrift stern.

“Meine Kinder sind jetzt erwachsen, und ich bin nicht mehr zwischen meiner Musik und meiner Aufgabe als Vater gebunden.” 27 Jahre nach seiner Hauptrolle im Kino-Welterfolg “Das Boot” spielt Grönemeyer derzeit eine winzige Nebenrolle in dem Film “Control”. Das Regie-Debüt des holländischen Fotografen Anton Corbijn erzählt das dramatisch kurze Leben des “Joy Division”-Sängers Ian Curtis.

Als Sänger bekommt Grönemeyer Konkurrenz aus der eigenen Familie: Sohn Felix, der mit seiner Band “President Granny Productions” schon auf dem Grönemeyer-Album “Mensch” mitspielen durfte. “Er hat eine ganz eigene Stimme und singt auf Englisch. Seine Musik klingt eher nach ‘Smashing Pumpkins’”, erzählt Herbert Grönemeyer im stern. “Ich weiß, dass das schwer für ihn sein muss, mit einem Vater wie Grönemeyer. Aber er geht seinen eigenen Weg.”

Blockbuster-Kinosommer 2007: Publikumserfolge in Serie!

Monday, May 21st, 2007

Der Start von “Spider-Man 3″ hat den Blockbuster-Kinosommer erfolgreich eingeläutet. In den nächsten Wochen stürmt nun ein Publikums-Hit nach dem anderen die Filmtheater. Zusätzlich begleiten zahlreiche Events und Aktionen die Starts der Film-Highlights und machen das Kino zur Party-Zone. Wie wichtig diese Kassenschlager für die Kinowirtschaft sind, verdeutlicht die jüngst von der FFA veröffentlichte Kinobesucher-Studie 2006.

Es läuft gut für “Spider-Man 3″. So sorgte der Spinnenmann mit 382 Mio. Dollar Umsatz in den USA für das erfolgreichste Startwochenende aller Zeiten und auch in Deutschland ist die Story um Peter Parker mit bisher über 2,7 Millionen Besuchern klar auf Erfolgskurs. “Mit Spider-Man 3 und dem am 24.05. anlaufenden Fluch der Karibik starten wir in einen grandiosen Kinosommer-Sommer 07″, freut sich Jan Oesterlin, Geschäftsführer der Zukunft Kino Marketing GmbH. “Selten sind so viele Filmhighlights nacheinander angelaufen.” Im Juni folgen “Ocean’s 13″ (7.6.), “Shrek der Dritte” (21.6.), “Stirb Langsam 4.0″ (27.6.), im Juli “Harry Potter und der Orden des Phoenix” (12.7.) und der lang ersehnte Animationsfilm “Die Simpsons” (26.7.). Zusätzlich machen zahlreiche Events rund um die großen Streifen Lust aufs Kino.

Viele Filmtheater haben nicht nur Special-Nächte im Programm, in denen sie alle Folgen der Mehrteiler hintereinander zeigen, sondern bieten echtes Event-Kino. Zu “Ocean’s 13″ wird es glamouröse Casino-Nächte und Poker-Partys für Spielwütige geben. Der “Fluch der Karibik” lockt mit karibischem Rahmenprogramm einschließlich Buffet, Piratennächten und Fechtkampfduellen in den Foyers. “Stirb langsam 4.0″ bietet ein exklusives Special für Kahlköpfige und den Start von Shrek läuten einige Lichtspielhäuser mit riesigen Kinderfesten und grünen Wochen samt farblich passenden Cocktails ein. Der vierte Teil von Harry Potter startet dann im Juli mit zahlreichen Fanclub-Aktionen. “Mit dieser geballten Mischung aus extrem erfolgreichen Filmen und einem gelungenen Event-Mix werden wir in den nächsten Wochen Millionen von Menschen in den deutschen Kinos begeistern”, ist sich Jan Oesterlin sicher.

Der große Erfolg von Blockbustern an den Kinokassen wird auch durch die im April 2007 von der Filmförderungsanstalt (FFA) veröffentlichte Kinobesucherstudie* bestätigt. 2006 wurde jede dritte Eintrittskarte für einen Top-10-Film gelöst. Unter diesen Top-10-Filmen befanden sich neben internationalen Kassenschlagern auch die drei deutschen Produktionen “Das Parfum”, “Deutschland – ein Sommermärchen” und “7 Zwerge – der Wald ist nicht genug”. Insgesamt überschritten 2006 33 Filme die Besucher-Millionen-Grenze und verantworteten mit rund 80,6 Millionen Besuchern fast 60 Prozent des gesamten Besucheraufkommens.

* Der Kinobesucher 2006, Strukturen und Entwicklungen auf Basis des GFK-Panels, April 2007, Filmförderungsanstalt

Oliver Pocher: “Mir ist nichts peinlich”

Tuesday, May 8th, 2007

Oliver Pocher ist im Kino der “Vollidiot”, im JOY Porträt verrät er, wie er mit großer Klappe seine Traumfrau eroberte, mit welchem Trick er sich vorm Putzen drückt und wann seine neue TV-Show startet.

Auf die Frage, wie er seine Herzdame auf sich aufmerksam gemacht hat, auch mit einem frechen Spruch à la Pocher bzw. Peters, antwortet er:

“Das war echt eine witzige Geschichte. Ich hatte eine Woche zuvor in einer Boulevardzeitung gelesen, dass Monica der Führerschein wegen Alkohol am Steuer entzogen worden war. Als wir uns dann auf dem “Red Nose Day” in Berlin trafen, ging ich zu ihr hin und meinte: “Na, bis du heute mit dem Auto hier?” Wirklich ein bisschen fies, aber sie konnte darüber lachen. So fing das an.” Seine Freundin ist fünf Zentimeter größer als er, stört ihn das? “Erfolg macht groß und sexy, also war meine relativ kleine Größe (1,73 m) nie ein Problem für mich. Manche Frauen sind größer als ich, manche auch kleiner. So ist das halt.” Wie sieht´s mit der Hausarbeit aus? Packt er auch mit an? “Ich würde weder putzen noch kochen. Ich tue einfach immer so, als könnte ich das alles nicht. Am Ende sagt man mir noch, dass ich jetzt öfter Kartoffeln schälen soll (lacht).

Aber ganz ehrlich: Wenn es ums Kochen geht, bin ich wirklich die Obernull – obwohl Monica immer sagt, das sei bloß eine Masche von mir, um mich zu drücken (lacht). Sie muss auch nicht für mich putzen, wir haben eine professionelle Raumpflegerin.” Wie wichtig ist ihm Humor bei Frauen? “Ich mag es, wenn Frauen witzig sind. Die Frau, die witziger ist als ich, muss ich aber erst noch finden. Das Fatale ist: Viele Frauen sind lustig, meinen es aber ernst!” Sein Plan A war, Entertainer zu werden. Plan B war Fußballprofi. Wie sieht es mit Plan C aus? Babys? “Mit Babys verdient man doch kein Geld (lacht). Nö nö, wenn Kinder mal ein Thema sind, gehe ich arbeiten und die Frau soll zuhause bleiben.” Dann ist Plan A ja aufgegangen: “Ja. Ich wollte unbedingt einen Job, der Spaß macht. Uni war für mich nie eine Option, denn es gibt keine Studienrichtung, die mich wirklich interessiert.

Ich kenne die Situation, einen Job ausüben zu müssen, der einem keinen Spaß macht. Nach dem Zivildienst habe ich Versicherungskaufmann gelernt und ganz spießig im Büro gearbeitet. Das war nichts für mich. Humor liegt mir einfach. Ich bin 24 Stunden am Tag witzig und kann damit gar nicht aufhören. Das ist ein Prinzip. Deshalb finde ich Entertainer, die sich abends vom “Witzigsein” ausruhen müssen, auch überhaupt nicht lustig.”

Das ausführliche Porträt mit Oliver Pocher erscheint in der aktuellen JOY ab 7. Mai 2007.

Tobey Maguire: “Es hat Spass gemacht, richtig fies zu sein”

Sunday, April 22nd, 2007

Zum dritten Mal schwingt er sich als “Spider-Man” über die Leinwand (Kinostart: 1. Mai) und muss diesmal nicht nur mächtige Gegenspieler, sondern auch die eigenen Dämonen bekämpfen. Ein Auftritt, den Tobey Maguire ganz besonders genossen hat.

“Es hat irre Spaß gemacht, arrogant und gemein zu sein. Ich weiß jetzt, warum viele Kollegen so gern den Bösewicht spielen”, sagt der Schauspieler im Gespräch mit TV MOVIE, zu dem er mit Filmpartnerin Kirsten Dunst erschien.

Beide genossen die familiäre Atmosphäre am Set und lobten Regisseur Sam Raimi in höchsten Tönen. “Er ist das kreative Genie, das diese Filme auf die Beine stellt”, schwärmt Maguire. Vorbedingung für einen vierten “Spider-Man” sei daher nicht nur ein gutes Drehbuch, sondern auch dass Raimi erneut die Regie übernähme.

“Mit einem anderen Team könnte ich mir noch eine Fortsetzung nicht vorstellen”, bestätigt Kirsten Dunst. Die neuen Vaterfreuden ihres inzwischen verlobten Kollegen Maguire – Töchterchen Ruby wurde im November geboren – haben sie allerdings schon auf eine Idee für den vierten Teil gebracht: “Wie wär’s mit einem Spider-Baby?” (TV MOVIE)