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Orlando Bloom und Kirsten Dunst in “Elizabethtown”

Saturday, June 21st, 2008

Fernsehtipp für Sonntag: Sportschuh-Designer Drew (Orlando Bloom) ist beruflich und privat am Ende. Doch als sein Vater im weit entfernten Kentucky stirbt, ist keine Zeit mehr für Selbstmitleid. Seine kauzige Provinz-Verwandtschaft und die hübsche Zufallsbekanntschaft Claire (Kirsten Dunst) reißen ihn aus seiner Melancholie …

ProSieben zeigt Cameron Crowes besinnlich-komische Provinzromanze “Elizabethtown” am Sonntag, 22. Juni 2008, um 20.15 Uhr zum ersten Mal im Free-TV.

Drews (Orlando Bloom) Leben fährt gerade mit Höchstgeschwindigkeit gegen die Wand: Nicht weniger als 970 Millionen Dollar hat der Mega-Flop eines von ihm entwickelten Schuhs seinen Arbeitgeber und dessen charismatischen Boss (Alec Baldwin) gekostet. Drew bringt dieser Umstand nicht nur um seinen Job, auch die Beziehung mit der attraktiven Ellen (Jessica Biel) zerbricht daran. Vor einem spontanen Suizid bewahrt ihn nur der Anruf seiner Schwester (Judy Greer), die ihn über den unerwarteten Tod des Vaters informiert. Weil sein Dad während eines Besuchs bei seiner Südstaaten-Verwandtschaft starb, muss der gescheiterte Designer ins provinzielle Elizabethtown reisen, um die sterblichen Überreste seines Vaters ins heimische Oregon zu überführen. Diese Aussicht stimmt Drew nicht unbedingt heiterer. Doch im Flieger nach Kentucky zeigt die hübsche Stewardess Claire (Kirsten Dunst) ein ungewöhnlich großes Interesse an dem niedergeschlagenen jungen Mann. Der Trip in die Vergangenheit seines Vaters wird für Drew zu einem Neuanfang …

Hintergrund: Mit seinen Hits “Jerry Maguire” (1996) und “Almost Famous” (2000) gewann er Oscars: Auch in “Elizabethtown” hält Ausnahme-Regisseur Cameron Crowe gekonnt die Balance zwischen Komik und Tragik. Neben Orlando Bloom und Kirsten Dunst spielt wie in allen Crowe-Filmen der exzellente Rock-Soundtrack eine Hauptrolle.

“Elizabethtown” (OT: “Elizabethtown”) Zum ersten Mal im Free-TV USA 2005 Regie: Cameron Crowe Genre: Tragikomödie

Tobey Maguire: “Es hat Spass gemacht, richtig fies zu sein”

Sunday, April 22nd, 2007

Zum dritten Mal schwingt er sich als “Spider-Man” über die Leinwand (Kinostart: 1. Mai) und muss diesmal nicht nur mächtige Gegenspieler, sondern auch die eigenen Dämonen bekämpfen. Ein Auftritt, den Tobey Maguire ganz besonders genossen hat.

“Es hat irre Spaß gemacht, arrogant und gemein zu sein. Ich weiß jetzt, warum viele Kollegen so gern den Bösewicht spielen”, sagt der Schauspieler im Gespräch mit TV MOVIE, zu dem er mit Filmpartnerin Kirsten Dunst erschien.

Beide genossen die familiäre Atmosphäre am Set und lobten Regisseur Sam Raimi in höchsten Tönen. “Er ist das kreative Genie, das diese Filme auf die Beine stellt”, schwärmt Maguire. Vorbedingung für einen vierten “Spider-Man” sei daher nicht nur ein gutes Drehbuch, sondern auch dass Raimi erneut die Regie übernähme.

“Mit einem anderen Team könnte ich mir noch eine Fortsetzung nicht vorstellen”, bestätigt Kirsten Dunst. Die neuen Vaterfreuden ihres inzwischen verlobten Kollegen Maguire – Töchterchen Ruby wurde im November geboren – haben sie allerdings schon auf eine Idee für den vierten Teil gebracht: “Wie wär’s mit einem Spider-Baby?” (TV MOVIE)

Kirsten Dunst in GLAMOUR: “I’m a big bratwurst girl.”

Friday, April 13th, 2007

Kirsten Dunst ist blond, hat blaue Augen und wirkt irgendwie zerbrechlich. Doch in der aktuellen GLAMOUR zeigt sich die 24-jährige keineswegs blauäugig in Sachen Filmgeschäft. Besonders mit ihren männlichen Kollegen geht sie ruppig um:

“Bei uns Frauen wird immer Wert darauf gelegt, dass wir uns zurückhalten, aber Männer können auch mal schlampig rüberkommen und gelten dann noch als cool.”  Besonders im Auge hat sie typische Hollywood-Machos: “Wenn ein Mann – sagen wir mal Johnny Depp -  im Interview Kette raucht und sich abends mit seinen Kumpels an der Bar wegschießt, finden das alle großartig. Dann ist er der Coolste. Wenn dagegen eine Frau abends mit ihren Freundinnen mal einen draufmachen will, ist sie eine Schlampe.”

Wenn es um die Doppelmoral in Hollywood geht, nimmt sie kein Blatt vor den Mund: “Es geht darum, dass Frauen von den Medien – und innerhalb Hollywoods – einfach nach anderen Maßstäben gemessen werden. Würde Justin Timberlake all das hinlegen, was Britney Spears gerade so treibt, würde ihn das in den Augen der Öffentlichkeit nur noch interessanter machen. Aber bei ihr heißt es gleich, dass sie eine schlechte Mutter ist, dass sie sich nicht im Griff hat, dass sie psychotisch ist und so weiter.”

Im GLAMOUR-Interview bekennt sich Kirsten Dunst nebenbei zu einem Fan typisch deutschen Fast-Foods: “Ich liebe das deutsche Essen: Würstchen mit Sauerkraut. I´m a big bratwurst girl.”