Office 2010 – The Movie
Tuesday, July 21st, 2009Mit einem Werbespot in Form eines Kinotrailer wirbt Microsoft für die neue Bürosoftware “Office 2010″.
Weblink: office2010themovie.com
Mit einem Werbespot in Form eines Kinotrailer wirbt Microsoft für die neue Bürosoftware “Office 2010″.
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Das neue Betriebssystem Windows 7 wird ab 22. Oktober 2009 im Handel erhältlich sein. Dazu wird Microsoft voraussichtlich bereits in den letzten beiden Juli-Wochen die finale Version (RTM-Version) an seine Partner liefern.

In Kürze erhalten Anwender bei teilnehmenden Händlern und PC-Herstellern Zugang zum Windows Upgrade Option-Programm von Microsoft. Beim Kauf eines neuen PCs mit Windows Vista Home Premium, Business oder Ultimate bekommen sie dann eine kostenlose Upgrade-Möglichkeit auf Windows 7 – je nach Angebot der Partner können Bearbeitungskosten entstehen. Sie sind dadurch optimal auf das neue Betriebssystem vorbereitet, sobald es verfügbar ist.
Windows 7 ist das Nachfolge-Betriebssystem von Windows Vista und setzt neue Standards in punkto Anwenderfreundlichkeit, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Darüber hinaus bietet Windows 7 neue multimediale Möglichkeiten und integriert innovative Technologien, wie beispielsweise Multi-Touch, Windows Media Center oder Device Stage. Schließlich ist Windows 7 bestens für Cloud Computing vorbereitet und stellt viele Zusatzfunktionen, die bislang Bestandteil des Betriebssystems waren, in Windows Live zur Verfügung.
Windows 7 basiert auf den Innovationen, die in Windows Vista eingeführt und sowohl in Windows Vista als auch in Windows Server 2008 weiterentwickelt wurden. Mit dem neuen Betriebssystem bietet Microsoft ein Höchstmaß an Kompatibilität und Investitionssicherheit für Windows Vista-Anwender. Die neue Version wird ohne Einschränkungen auf der gleichen Hardware laufen und ist auch mit allen Anwendungen und Geräten kompatibel, die für Windows Vista optimiert wurden.
Windows 7 besticht durch eine neue, intuitiv zu bedienende Oberfläche, ein aufgeräumtes Design und intelligente Hilfestellungen, wodurch Anwender einfacher und schneller ihre Aufgaben mit dem PC erledigen können. Eine optimierte Navigation und eine neue Taskleiste beschleunigen zudem den Zugriff auf häufig genutzte Funktionen. So sind die Symbole der Taskleiste größer gestaltet und der Nutzer sieht auf einen Blick, welche Anwendungen laufen und welche Fenster geöffnet sind. Einen schnellen Zugriff auf häufig genutzte Programme bietet die Sprungliste. Beim Führen des Mauszeigers über die Taskleistensymbole erhält der Anwender zudem eine Vorschau des Fensterinhalts.
In Hinblick auf Geschwindigkeit wurde Windows 7 deutlich verbessert: Das System bootet schneller und fährt auch schneller herunter. Der Anwender benötigt weniger Klicks, um seine Aufgaben zu erledigen. Die Akkulaufzeiten werden durch verbesserte Energiesparfunktionen verlängert. Darüber hinaus bietet das System eine Reihe von erweiterten Schutzfunktionen für mehr Datensicherheit, Anwendungskontrollen, eine verbesserte Fehlerbehebung und Sicherheit im Internet.
Windows 7 bietet dem Nutzer mehr Eingabemöglichkeiten als die Vorgängerversion: Durch die Multi-Touch-Funktion für berührungsempfindliche Bildschirme erfolgt die Bedienung intuitiv mit mehreren Fingern gleichzeitig. Zudem erleichtern Gesten das Arbeiten: Mittels „Aero Shake” beispielsweise – dem Wackeln mit der Maus – kann der Anwender Fenster verkleinern und durch erneutes Schütteln wieder in die vorherige Ansicht wechseln. Mit HomeGroup können Nutzer mehrere Rechner schnell untereinander verbinden, um unabhängig vom Speicherort auf Dateien, Musik, Fotos und Videos zuzugreifen. Mit Device Stage lassen sich zudem am PC angeschlossene Geräte, wie beispielsweise Kameras, Telefone oder Drucker, effektiver nutzen, verwalten und steuern. Durch das verbesserte Windows Media Center ist der Fernsehempfang optimiert. Schließlich bietet Windows 7 mehr Optionen für die Personalisierung und individuelle Gestaltung des Desktops.
Windows 7 setzt auf Cloud Computing und stellt viele Zusatzfunktionen, die bislang Bestandteil des Betriebssystems waren, nun als Windows Live-Dienste im Internet zur Verfügung: Windows Mail, Windows Calendar, Windows Contacts, Windows Photo Gallery und Windows Movie Maker. Diese Services können nun so oft wie nötig aktualisiert und über das Internet bereitgestellt werden. Sie enthalten darüber hinaus mehr individuell einstellbare Funktionen und sind spezifisch auf Windows 7 abgestimmt.
Microsoft bietet Windows 7 in verschiedenen Editionen an. Im Mittelpunkt stehen dabei die Versionen Windows 7 Home Premium für Verbraucher und Windows 7 Professional für Unternehmen. Für Hersteller, die Netbooks mit geringer Hardware-Ausstattung vertreiben, steht Windows 7 Starter zur Verfügung. Netbooks können aber in der Regel mit Windows 7 Home Premium ausgestattet werden. Für große Unternehmen bietet sich die Edition Windows 7 Enterprise an, die nur über Volumenlizenzprogramme erhältlich ist. Windows 7 Ultimate ist für Konsumenten sowie für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet, die alle Funktionen benötigen. In Windows 7 enthält jede höhere Edition sämtliche Funktionen der jeweils niedrigeren Version.
Bereits jetzt können sich Anwender einen ersten Eindruck von Windows 7 verschaffen: Der Release Candidate (RC) steht noch bis Ende Juni 2009 unter www.microsoft.com zum Download bereit. Die finale Version wird ab 22. Oktober 2009 zur Verfügung stehen.
Microsoft hat erst vergangene Woche eine Sicherheitslücke im Internet Explorer geschlossen. Jetzt versuchen Internetkriminelle, durch diese Lücke einen Schädling auf verwundbare Rechner zu schleusen.
Der Internet-Link auf die Webseite mit der Schadsoftware befindet sich in einem Word-Dokument, das als Dateianhang an einer Spam-Mail im Postfach von Internetnutzern landet. Beim Öffnen des Dokuments versucht dieses, die infizierte Webseite aufzurufen, die die Schwachstelle im Internet Explorer missbraucht, um den Schädling zu installieren. Avira schützt vor dem Befall des Rechners: Die Virenschutzlösungen warnen den Anwender vor einer Infektion der Webseite mit HTML/Rce.Gen.
Die infizierte Webseite versucht, die Datei jc.exe auf den Rechner zu befördern und zu installieren. Es handelt sich dabei um das Trojanische Pferd TR/Rincux.AW, das Aviras Schutzlösungen mit der VDF-Erkennungsdatei 7.01.02.40 namentlich erkennen. Der Schädling erstellt die Datei wininet.dll im Systemverzeichnis von Windows. Zudem modifiziert er die Systemregistrierung, um bei einem Neustart ebenfalls ausgeführt zu werden. Er kontaktiert einen Server im Internet und überträgt dabei Daten über den Rechner.
Wie in der jüngeren Vergangenheit häufiger zu beobachten war, missbrauchen die kriminellen Drahtzieher die Sicherheitslücken zum Einschleusen von Schadcode, kurz nachdem Microsoft ein Update dafür veröffentlicht hat. Insbesondere Firmen prüfen in der Regel die Updates nach der Veröffentlichung erst einmal auf Verträglichkeit mit der eingesetzten Software und installieren sie die Updates erst mit großer Verzögerung auf den Rechnern. Somit können die Cyberkriminellen mit einem hohen Verbreitungspotenzial ihrer Schädlinge rechnen.
NCP bietet ab sofort die erste universelle IPSec Client Suite für Windows 7 im Remote Access VPN-Markt an. Die Software ist kompatibel zu VPN Gateways aller namhaften VPN-Hersteller und bietet umfangreiche Leistungsmerkmale zum wirtschaftlichen, sicheren Datenverkehr im Internet.
Integrierte Automatismen und optionale Management-Funktionen sorgen für die einfache Nutzung durch Anwender und Administratoren. Die Anbindung vorhandener Verzeichnisdienste und Managementsysteme an ein zentrales VPN Management ist problemlos möglich.
Viele Unternehmen testen auf ihren PCs die Beta-Version von Windows 7. Um Teleworker rechtzeitig in die Testumgebung einbinden zu können, bietet NCP die Secure Client Software nun auch für Windows 7 als Beta-Version. Weitere unterstützte Betriebssysteme sind Windows Vista 32/64 Bit, Windows XP 32/64 Bit, Windows 2000, Windows Mobile 5/6.x, Symbian und Linux. Zufriedene Betatester wie Richard Turnmire von First National Horizon, USA sagen zum neuen NCP Client:”Ich habe die Beta-Version problemlos installiert und der Client ist großartig. Danke für die Unterstützung und für die Entwicklung solch eine exzellenten Produktes”.
Als Client Suite bietet dieser VPN-Client, neben einer intuitiven, grafischen Benutzeroberfläche, einen eigenen Dialer, eine dynamische Personal Firewall und die integrierte Unterstützung einer großen Anzahl von Mobile Connect Cards. Teleworker erhalten somit eine wirkliche “One-Click-Solution”. Komfort-Funktionen für den einfachen und wirtschaftlichen Gebrauch wie Budget-Manager, WISPr-Unterstützung, automatische Mediatyperkennung, Import von Profilen “fremder” VPN-Gateways und OTP Mobile-Unterstützung reduzieren den Supportaufwand und senken Kosten für Schulung-bzw. Dokumentation.
Weitere Kosteneinsparungseffekte gehen vom zentralen Management aus. Automatismen für die Erstellung der User-Konfigurationen, Parametersperren, Software-Updates und ein wirkungsvolles Change Management erleichtern sowohl den Massen Rollout als auch den Betrieb eines VPN. Abgerundet wird der “Single Point of Administration” durch Network Access Control-Funktionen (NAC), PKI-Unterstützung, die Integration von Identity- und Access Management-Systemen sowie Verzeichnisdiensten auf LDAP-Basis wie Microsoft Active Directory.
Eine 30 Tage uneingeschränkt nutzbare Betaversion des Clients können Unternehmen unter ncp-e.com herunterladen.
Microsoft hat auf der Professional Developers Conference (PDC) 2008 erstmals eine Pre-Beta-Version von Windows 7 vorgestellt. Die neue Version des Client-Betriebssystems ermöglicht die Entwicklung neuartiger Anwendungen und Services für die Windows-Plattform. Eine offizielle Beta-Version wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres verfügbar sein.
Windows 7 enthält zahlreiche neue Funktionen zur Vereinfachung täglicher Aufgaben und gewährleistet dabei umfassende Kompatibilität von Anwendungen und Geräten. Bei der Entwicklung der neuen Version wurden zahlreiche Anregungen von Kunden und Partnern übernommen.