Posts Tagged ‘Myvideo’

MyTube BigPack Free – Videos von Youtube runterladen

Thursday, December 20th, 2007

Kostenlose Software zum Download von Videos von Youtube, Myvideo, Clipfish, Sevenload u.a. – Freeware Version. Hiermit können Sie Videos runterladen auf Ihren Computer.

Videos von Youtube, Myvideo, Clipfish, Sevenload runterladen Mit dem MyTube BigPack können Videos direkt von Online-Videoportalen heruntergeladen und ins Windows-Format konvertiert werden. Einfach die Adresse des Videos in das MyTube BigPack kopieren oder hineinziehen, und schon landet der Clip auf dem Computer.

Fernsehen ist langweilig – zumindest im Vergleich zu Video-Communities im Internet. Auf Portalen wie YouTube, MyVideo oder Google Video können Anwender nicht nur Ihre selbst gedrehten Filme kostenlos ins Internet stellen und ansehen, sondern auch Videos anderer Mitglieder solcher Portale herunterladen. Vorausgesetzt man nennt einen Video Downloader sein eigen, der genau das ermöglicht.

Das MyTube BigPack von S.A.D. ist ein solcher Video Downloader, der Clips von Video-Portalen auf die eigene Platte lädt. In der kostenlosen Variante ist das Programm bereits über 180.000-mal im Einsatz. Die Premium Version gehört mit 20.000 verkauften Einheiten im Handel ebenfalls zu den Topsellern im Segment Anwendungen.

Einen weiteren Schwung neuer User dürfte dem Programm das jüngste Update bringen. Seit der Version 1.17.1207 unterstützt MyTube nun auch das Videoportal sevenload.de, das sich – nicht nur wegen der DTH-Singstar-Battle – immer größerer Beliebtheit erfreut. Das Update ist für bisherige User völlig kostenfrei und wird über die programminterne Update-Funktion bezogen.

Wie S.A.D. ankündigt, werden in den nächsten Wochen weitere Video-Communities integriert sowie die bestehenden Plattformen gepflegt.

Zu haben ist das MyTube BigPack Free unter cliprecorder.com und in allen gut sortierten Downloadportalen. Die Premium Variante ist für nur 14,99 EUR im Handel oder unter s-a-d.de erhältlich.

MyTube BigPack unterstützt: YouTube, MyVideo, Clipfish, Google Video, dailymotion, ifilm, bliptv und sevenload.

Das Internet machte Mina zum Popstar

Wednesday, November 14th, 2007

“How The Angels Fly” – Das Internet machte die 14-Jährige Mina zum Popstar: “Für mich ist klar, dass ich immer Musik machen werde.”

“Für mich ist klar, dass ich immer Musik machen werde. Egal, ob als Hobby oder Beruf”, sagt Mina im Gespräch mit VANITY FAIR. Die 14-Jährige nahm in den Sommerferien einfach ein Lied und ein Video auf, stellte beides ins Netz – und vier Millionen hörten sich die Pianoballade “How The Angels Fly” bei MyVideo.de an. In dieser Woche erscheint ihre Debütsingle und die könnte den Teenager aus München zum ersten deutschen Popstar aus dem Internet machen.

Schon als kleines Mädchen hat Mina gerne gesungen: “Ich habe kleine Shows für die Familie gemacht, mit der Haarbürste und so. Und wehe, es hat einer gelacht und mich nicht ernst genommen.” Nach einem Konzert von Britney Spears, das sie mit 7 sah, wünschte sich Mina eine Karaokemaschine und bekam sie: “Ich habe Tag und Nacht geträllert.”

Die 14-Jährige geht momentan in die achte Klasse einer internationalen Privatschule in Starnberg. Trotz der Chance auf eine Gesangskarriere will Mina die Schule beenden und danach studieren. Kein Vergleich zu den Kandidatinnen von Castingshows. “Ich liebe es, mir ‘Popstars’ & Co anzugucken, ein Heidenspaß. Aber die werden so schnell hochgepusht und sind dann wieder weg vom Fenster”, sagt Mina.

In drei Tonstudios wird nun parallel an den Songs für Minas erstes Album gearbeitet. Starwatch Music, das Plattenlabel bei dem auch “Popstars”-Gewinner Monrose ihre CDs veröffentlichen, hat das Nachwuchstalent aus dem Internet unter Vertrag genommen. Somit ist die “Web-Prinzessin”, wie einige Medien Mina schon bezeichneten, bestens vorbereitet, wenn “How the Angels Fly” auch in der wirklichen Welt ein Hit werden sollte. “Für sie ist das alles ein Spiel”, sagt Manager Erik May über Mina, “zum Glück.” Den vollständigen Beitrag über Mina lesen Sie in der aktuellen VANITY FAIR.

Videoportale liefern Unterhaltung fuer zwischendurch

Monday, November 5th, 2007

Studie von Accenture und SevenOne Media zu den Medientagen München: Videoportale liefern den “Unterhaltungs-Snack” für zwischendurch

MyVideo, YouTube & Co. befriedigen ein neues, spezifisches Medienbedürfnis: Sie liefern die schnelle Unterhaltung für zwischendurch. So lautet das zentrale Ergebnis einer gemeinsamen Studie des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture und des ProSiebenSat.1-Vermarktungsunternehmens SevenOne Media. Mittlerweile besuchen 59 Prozent der deutschen Internetnutzer Videoportale mindestens gelegentlich.

Dabei nehmen die Portale eine Sonderstellung zwischen klassischem Fernsehen und herkömmlichem Internet ein. Auf der einen Seite konsumieren die Nutzer vorgegebene Inhalte wie beim Fernsehen eher passiv und mit dem Ziel, sich zu unterhalten und zu entspannen. Auf der anderen Seite schätzen sie die freie Entscheidung und Kontrolle darüber, welche Clips sie wann und wie lange anschauen. Für die Primärstudie, die am 7. November auf den Medientagen vorgestellt wird, wurden 850 Internetsurfer zwischen 14 und 49 Jahre mittels Telefoninterviews befragt.

Nutzer suchen Unterhaltung und professionelle TV-Inhalte

Mehr als die Hälfte der Befragten besuchen Videoportale zum Zeitvertreib  (52 Prozent). 41 Prozent wollen sich auf Videoportalen in gute Stimmung versetzen lassen und 30 Prozent geben an, entspannen zu wollen. Um das zu erreichen, haben je nach Portal bis zu 69 Prozent der Nutzer schon einmal nach TV-Inhalten gesucht. Auch die für den Gebrauch des Internets bezeichnende, aktive Komponente zählt. Neun von zehn Befragten begrüßen es, Videos jederzeit starten und stoppen zu können (86 Prozent). 93 Prozent der Befragten ist es wichtig, Videos selbst aus einem großen Angebot auszuwählen.

Kürze der Beiträge ist die Stärke der Videoportale

“Videoportale bieten den Unterhaltungs-Snack für zwischendurch”, sagt Veit Siegenheim, Geschäftsführer im Bereich Media & Entertainment bei Accenture. “Dadurch wird die Mediennutzungszeit leicht ansteigen. Die Menschen werden aber nicht weniger Zeit auf anderen Internetseiten oder vor dem Fernseher verbringen.” Darauf lässt die kurze Verweildauer auf Videoportalen schließen. Die Mehrheit der Nutzer (54 Prozent) sieht sich maximal 15 Minuten lang Clips an. Nur zwölf Prozent nutzen MyVideo, YouTube & Co. länger als 30 Minuten. “Erst die Kürze der eingestellten Beiträge macht die Videoportale für die Nutzer so attraktiv. Das Bedürfnis nach kurzweiliger und spontaner Ablenkung, Entspannung und Anregung konnte bisher kein anderes Medium erfüllen”, sagt Peter Christmann, Vorstand Marketing & Sales der ProSiebenSat.1 Group.

Werbung ist das akzeptierte Finanzierungsmodell

Für werbungtreibende Unternehmen sind Videoportale ein relevantes Medium. Die Ergebnisse der Videoportal-Studie zeigen, dass die Nutzer Werbeformen im Umfeld der Kurzfilme akzeptieren. Ein Drittel der Befragten (31 Prozent) sieht sich Werbung hier sogar gezielt an. 64 Prozent haben nichts dagegen, wenn vor oder nach dem Video kurz auf einen Sponsor, ein Produkt oder eine Dienstleistung hingewiesen wird. Eine Finanzierung durch Gebühren oder sonstige Nutzerentgelte lehnen dagegen 91 Prozent der Befragten ab. Grundsätzlich, so die Ergebnisse, kommt Werbung bei den Usern an. Sie darf das Unterhaltungserlebnis jedoch nicht stören.

“Videoportale sind kein vorübergehendes Phänomen. Für viele Nutzer sind sie mittlerweile fester Bestandteil ihres Medienkonsums”, sagt Veit Siegenheim. “Werbetreibende erreichen dort Zielgruppen, an die sie über das Fernsehen mittlerweile nur noch schwer herankommen. Sie sollten das Medium gezielt in ihre Kampagnenplanungen einbeziehen.”

“Als audiovisuelles Medienhaus verfolgen wir eine Double-Play-Strategie und erreichen die junge Zielgruppe mit unseren starken Präsenzen im Netz. Bereits dort binden wir sie an unsere starken Marken wie beispielsweise ProSieben. Und das mit Erfolg, denn wir haben die Inhalte, die Nutzer von den PC- vor die TV-Bildschirme treibt – und umgekehrt”, sagt Peter Christmann.

Weitere Ergebnisse der Studie:

Der Mitmachfaktor auf Videoportalen ist geringer als gedacht. Zwar gehören MyVideo, YouTube, Clipfish & Co. zum so genannten Web 2.0. Der in diesem Zusammenhang oft zitierte Mitmachfaktor wird bei Videoportalen jedoch überschätzt. 86 Prozent sehen sich die Videos nur an. Lediglich acht Prozent laden eigene Filme hoch, was bei rund 39 Millionen Internetnutzern in Deutschland der immer noch stattlichen Zahl von 3,1 Millionen Menschen entspricht.

Die Nutzer surfen auf Empfehlung. Mehr als 50 Prozent der Befragten schauen sich einen Kurzfilm auf einem Videoportal an, weil er ihnen von Freunden oder Bekannten empfohlen wurde. 48 Prozent suchen gezielt nach Videos. Nur 35 Prozent der Nutzer sehen sich Clips an, die ihnen auf dem Portal gerade ins Auge fallen.

Videoportale sind kein reines PC-Thema. 53 Prozent der Befragten würden sich Kurzfilme von Videoportalen auch auf dem Fernseher anschauen, 20 Prozent auf dem Handy, neun Prozent sogar auf ihrer Spielkonsole.

Über die Studie

Im Auftrag des ProSiebenSat.1-Vermarkters SevenOne Media (www.sevenonemedia.de) und des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture (www.accenture.de) befragte das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) der Universität Bonn 850 Internetnutzer im Alter zwischen 14 und 49 Jahren mittels Telefoninterviews (CATI) auf der Basis eines strukturierten Fragebogens. Das ZEM ist auf Studien mit schwer zu erreichenden Zielgruppen und hohem methodischem Anspruch spezialisiert.

Weblinks:
www.youtube.com
www.myvideo.de
www.clipfish.de
www.sevenload.com
www.dailymotion.com
www.myspace.com

Videos von Youtube und anderen Videoportalen runterladen

Friday, March 16th, 2007

DownloadHelper ist ein kostenloses Zusatzprogramm für den Browser Firefox mit dem man Videos von Videoportalen wie Youtube, Clipfish, Myvideo, Dailymotion und anderen Videoportalen auf der Festplatte speichern kann.

Hier geht es zum download für den “DownloadHelper”:
https://addons.mozilla.org/firefox/3006/

Hier kann man den Firefox-Browser runterladen:
http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/

Die heruntergeladenen Videos liegen normalerweise im Flash-Format vor, d.h. sie laufen nicht mit dem Windows-Media Player.

Folgende Video-Software kann u.a. das Flash-Format abspielen:

http://www.videolan.org/vlc/
http://www.simtel.net/product.download.mirrors.php?id=95201
http://www.avsmedia.com/de/DVDPlayer/download.aspx