Posts Tagged ‘Penelope Cruz’

Penélope Cruz bei Sex And The City

Thursday, April 15th, 2010

Für Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz geht ein Traum in Erfüllung: Im zweiten Teil des Kinofilms “Sex And The City” hat sie einen Gastauftritt – als Zuschauerin liebt sie die Serie bereits seit vielen Jahren.

“Ich hatte am Anfang gar keine Ahnung, dass sie so ein großer Fan ist”, sagte Regisseur Michael Patrick King im Interview mit GALA (EVT 15. April). “Inzwischen weiß ich aber, dass Pé immer wenn sie besonders glücklich oder besonders traurig ist, ,SATC’ guckt.” Erst kürzlich hatte die Schauspielerin verraten, dass sie den ersten “Sex And The City”-Film schon 15 Mal gesehen hat.

Penélope Cruz im Interview

Thursday, August 6th, 2009

Penélope Cruz im Tele 5-Interview: “Ich brauche jetzt mehr Zeit für mich” // ‘Corellis Mandoline’, Di., 11. August, 20.15 Uhr auf Tele 5

Penélope Cruz (35) – in Pedro Almodóvars ‘Zerrissene Umarmungen’ ab 6. August im Kino – spricht im Tele 5-Interview über Ballett als Energiekiller, die ungesunde Seite der Schauspielerei und die Entscheidung, in Zukunft kürzer zu treten.

Tele 5: Pedro Almodóvar sagte mal, keiner kann vor der Kamera so schön weinen wie Sie…

Ich kann auch nicht erklären, warum mir das so gut gelingt. Die Schauspielerei ist ein verrückter Job: Ich frage mich oft, ob es wirklich gesund sein kann, dass man dabei so viele Gefühle erzeugen muss. Man muss in sein tiefstes Inneres gehen und wird mit dunklen Seiten konfrontiert. Ich versuche zwar, keine meiner Rollen mit nach Hause zu nehmen. Immer gelingt mir das aber nicht, weil ich mich oft monatelang damit beschäftige. Wir Schauspieler sind schließlich keine Maschinen.

Sie gelten als eine der schönsten Frauen der Welt. Hatten Sie je das Gefühl, darauf reduziert zu werden?

In meiner Heimat musste ich mich niemals mit solchen Fragen auseinandersetzen. Aber mir war klar, dass es schwieriger werden könnte, wenn ich international arbeite.

Was bedeutet Schönheit für Sie?

Ich kann Dinge als schön empfinden, die anderen merkwürdig vorkommen. Da liege ich mit Pedro Almodóvar auf einer Wellenlänge. Wie er Gegenstände und Gesichter einfängt, ist sehr ästhetisch. Das Leben mit all seinem Schmerz stilisiert er mit einer gewissen Schönheit. Das ist sein großes Talent.

Hatten Sie jemals das Gefühl, von Männern gemieden zu werden, weil Sie einfach zu schön sind?

Man muss schon ziemlich exzentrisch veranlagt sein, um sich darüber Gedanken zu machen. Ganz ehrlich: Ich sehe mich als Schauspielerin, die versucht, ihren Rollen das zu geben, was sie erfordern. Aussehen ist dabei nur eine Ebene von vielen.

Sie werden gerade auf Schritt und Tritt beobachtet. Wie halten Sie das aus?

Gewiss gibt es Dinge, die ich nicht mehr so einfach tun kann. Dennoch haben auch Prominente einen Spielraum: Ich muss doch nicht in das angesagteste Restaurant gehen, wo ich mit meiner bloßen Anwesenheit schon im Mittelpunkt stehe. Da bevorzuge ich eher ein kleineres Restaurant, in dem der Kellner so vertrauenswürdig ist, dass er nicht gleich einen Fotografen anruft.

Marlene Dietrich sagte einst, man hätte sie zu Tode fotografiert. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Kameras auf Sie gerichtet sind?

Ich frage mich, wie unser Film aufgenommen wird und welche Fragen mir gestellt werden. Mir ist bewusst, dass ich in solchen Momenten unter starker Beobachtung stehe, aber auch ich beobachte mein Umfeld. Anders geht es nicht, sonst würde ich verrückt werden.

Ursprünglich wollten Sie Balletttänzerin werden…

Si! Schon mit vier Jahren tanzte ich Ballett, trainierte oft vier Stunden am Tag. Meine Eltern entschieden das für mich, weil ich immer so viel Energie in mir hatte. Ich sollte einfach ein bisschen herunterkommen. Das Ballett hat mir da sehr geholfen. Als ich volljährig wurde, musste ich mich aber entscheiden und wählte lieber die Schauspielerei.

Stimmt es, dass Sie sich jetzt ein wenig aus dem Filmgeschäft zurückziehen wollen?

Lange habe ich drei bis vier Filme im Jahr gedreht. Jetzt will ich das einschränken und in diesem Jahr möchte ich gar nicht mehr arbeiten. Ich sehne mich nach mehr Ausgeglichenheit und brauche jetzt die Zeit für mich.

Interview: Markus Tschiedert für Tele 5

Penélope Cruz – Elegy oder die Kust zu lieben

Wednesday, July 30th, 2008

Sie ist eine der schönsten Frauen Hollywoods und zeigt in ihrem neuen Film “Elegy oder die Kust zu lieben” (Kinostart: 14. August) ihre sinnliche Seite. Neben Ben Kingsley spielt Penélope Cruz in der Verfilmung des Philip-Roth-Romans “Das sterbende Tier” eine Studentin, die eine Affäre mit ihrem alternden Professor eingeht.

“Die Nacktszenen stehen in direkter Verbindung mit einer Krankheit, die meine Filmfigur durchmacht”, erklärt Cruz im Interview mit TV Movie aus der Bauer Verlagsgruppe. “Es macht mir nichts aus, mich für eine Rolle zu entstellen.” Außerhalb des Films sei sie allerdings durchaus eitel. “Bei einem Festival möchte ich schon so gut wie möglich aussehen”, gesteht die 34-Jährige. “Da bin ich Kontrollfreak.” Eine Eigenschaft, die sie auch privat nicht ablegen kann. “Ich habe einen ausgeprägten Beschützerinstinkt”, erzählt Cruz, die sich auf Partys offenbar gluckenhaft benimmt. “Sobald jemand einen Drink oder eine Zigarette anrührt, kriegt er von mir eine Gardinenpredigt zu hören. Meine Freunde nennen mich schon ‘die Großmutter’. Ständig gucke ich, ob ich mal wieder jemandem auf die Finger hauen muss.”

Entspannt sei sie sowieso nie, höchstens im Schlaf. Denn auch nach zwanzig Berufsjahren wird die Oscarpreisträgerin noch von Ängsten und Zweifeln geplagt. “Heute bin ich viel ängstlicher als in meinen Anfangsjahren”, sagt Cruz. “Ohne Angst kann man nicht schauspielern.” Das vollständige Interview steht in TV Movie 16/2008, die am 25. Juli erscheint.

Penélope Cruz – “Ich bin ein Kontroll-Freak!”

Wednesday, July 23rd, 2008

Sie gehört zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen Hollywoods – Penélope Cruz. Auf ihren Lorbeeren ausruhen möchte sich die 34-Jährige jedoch noch lange nicht:

“Ich will noch mehr lernen und immer weiter schauspielern”, erzählt sie im Interview mit InTouch. “Ich brauche das wie die Luft zum Atmen.” Und das, obwohl sie eigentlich Tänzerin werden wollte. “Ich habe 14 Jahre lang getanzt. Das hat mich gelehrt, was Disziplin bedeutet. Heute ist das leider manchmal etwas nervig, weil es mich zu einem Kontroll-Freak erzogen hat”, gesteht die Schauspielerin.

Privat verbringt sie ihre freie Zeit am liebsten mit Javier Bardem, mit dem sie seit Oktober letzten Jahres liiert ist. Einziger Wehrmutstropfen: Die Fernbeziehung! Beide sind viel unterwegs. “Mein Leben wird von Reisen und Projekten bestimmt. Das ist nie einfach”, so Cruz in InTouch. Dennoch denke sie langsam an Familienplanung. “Es würde mich schon sehr überraschen, wenn ich mit 40 keine Kinder hätte. Ich käme mir vermutlich so vor, als hätte ich den Sinn des Lebens nicht verstanden”, erklärt Cruz.

Die Spanierin steht übrigens auf Karaoke: “Ich habe eine Karaoke-Maschine zu Hause und veranstalte manchmal Sing-Partys. Das Lustige daran ist, dass sich am Anafang immer alle vorm Singen drücken. Aber am Ende des Abends zoffen sie sich ums Mikrofon.”

Das vollständige Interview erscheint in Ausgabe 31/08 von InTouch (EVT: 24. Juli 2008).

Penélope Cruz telefoniert stundenlang Salma Hayek

Friday, June 27th, 2008

Penélope Cruz exklusiv in “das neue”: “Mit Salma Hayek telefoniere ich manchmal neun Stunden am Tag”

Sie ist eine der bestbezahlten Schauspielerinnen und könnte täglich in Champagner baden: Penélope Cruz. Doch die 34-Jährige hat längst erkannt, was im Leben wirklich zählt: “Meine Familie! Und meine Freunde hier in Los Angeles.” Die Glitzerwelt Hollywoods sei nur schöner Schein. Die Schauspielerin setzt andere Prioritäten: Ihre Urlaube verbringt sie gern mit Mutter Encarna und zum Kochen trifft sie sich häufig mit Antonio Banderas und Salma Hayek. “Wenn wir uns nicht sehen, telefoniere ich mit Salma manchmal neun Stunden am Tag”, so Cruz in das neue.

Auch auf Partys kann die schöne Spanierin verzichten. “Ich gehe nur selten feiern. Ich mag das irgendwie nicht. Sie sehen mich öfter beim Einkaufen im Supermarkt. Das macht mir Spaß”, erzählt Cruz, die Luxus allein nicht glücklich mache. “Ich brauche keine zehn Assistenten, schnelle Autos und teure Kleider.” Sie schaue auch nicht häufig in den Spiegel – im Gegenteil. “Mich nervt dieser Schönheitswahn”, verrät der Hollywood-Star in das neue. “Ich freue mich, älter zu werden!”

Das vollständige Interview lesen Sie in der Ausgabe 27/08 von das neue (EVT: 28. Juni 2008).