Posts Tagged ‘Schauspielerin’

Penélope Cruz bei Sex And The City

Thursday, April 15th, 2010

Für Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz geht ein Traum in Erfüllung: Im zweiten Teil des Kinofilms “Sex And The City” hat sie einen Gastauftritt – als Zuschauerin liebt sie die Serie bereits seit vielen Jahren.

“Ich hatte am Anfang gar keine Ahnung, dass sie so ein großer Fan ist”, sagte Regisseur Michael Patrick King im Interview mit GALA (EVT 15. April). “Inzwischen weiß ich aber, dass Pé immer wenn sie besonders glücklich oder besonders traurig ist, ,SATC’ guckt.” Erst kürzlich hatte die Schauspielerin verraten, dass sie den ersten “Sex And The City”-Film schon 15 Mal gesehen hat.

Scarlett Johansson – Schauspielerin

Tuesday, September 29th, 2009

Die 24-jährige Schauspielerin (“Lost in Translation”, “Vicky Christina Barcelona”) hat sich für ihr zweites Album (“Break Up”) ausführlich mit dem Ende von Liebesbeziehungen beschäftigt.

“Das Ende einer Beziehung ist auch immer ein Neubeginn. Oder zumindest die Chance, eine andere Beziehung zu starten und dann Dinge, die beim letzten Mal schief gelaufen sind, zu vermeiden. Das nehme ich mir jedes Mal vor”, sagt Johansson in der aktuellen FÜR SIE, die am 29. September 2009 erscheint. Das Album hat sie zusammen mit dem Folk-Sänger Pete Yorn aufgenommen, der in den Songs vor allem seine letzte Trennung verarbeitet. “Aber ich kenne das”, sagt Johansson: “Ich habe selber genug Trennungen erlebt – die liefen auch nie ohne Herzschmerz und Drama ab.” Seit letztem Jahr ist sie mit dem Schauspielkollegen Ryan Reynolds verheiratet. Der muss sich im Krisenfall durchaus auf eine künstlerische Verarbeitung gefasst machen, scherzt Johansson: “Ich warne ihn nicht. Aber ich liebe es, Leuten zu drohen. Vor allem solchen, die mir etwas bedeuten. Also… ja, er sollte bei mir auf alles gefasst sein.” (FÜR SIE)

Veronica Ferres – Schauspielerin

Tuesday, September 29th, 2009

Veronica Ferres (44) hat nach der Trennung von Ehemann Martin Krug (51) Veränderungen in ihrem Freundeskreis erlebt. “Ich war in der Krisensituation erstaunt, wie viele von den Freunden, von denen ich dachte, sie stehen jetzt zu mir, ich nur noch von hinten gesehen habe”, sagt Veronica Ferres im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL.

“Und plötzlich, ein paar wenige Freunde, von denen ich dachte, die habe ich ewig nicht mehr gesehen – die waren auf einmal für mich da. Unglaublich!” Heute definiere sie den Begriff Freunde anders. “Es sind sehr viel weniger, aber die Lebensqualität mit ihnen, und dass man intensiv füreinander da ist und sich austauscht, ist wichtig.” Eine Trennung sei “immer sehr schwierig und sehr schmerzhaft”. Aber Ferres findet es “ganz toll, dass mich mit meinem Ex-Partner eine ganz wunderbare Freundschaft verbindet, auch eine tolle Elternschaft und wir mit Respekt miteinander umgehen”.

Die Schauspielerin genießt jeden Tag, freut sich “aufs Leben, auf die Blume, die bei mir gerade auf dem Balkon wächst und die Kartoffeln, die ich im Garten gepflanzt habe, die ich bald ernten kann”. Früher sei sie “sicherlich gestresster” gewesen. Verändert hat sich auch ihr Lebensgefährte Carsten Maschmeyer – sein Oberlippenbart ist ab. Dass sie das – wie häufig behauptet wird – initiiert hätte, bestreitet Veronica Ferres. “Er wollte sich den Bart schon lange abnehmen, war sich aber noch nicht sicher”, betont sie. “Und als wir Ostern im Urlaub waren, hatte er ihn sich abrasiert, weil er das immer so macht während der Ferien.” Es seien Freunde dabei gewesen, die das so besser fanden. Ferres: “Ich habe gesagt: ,Nein, ich habe dich mit Bart kennengelernt, so habe ich mich in dich verliebt, ich will den Bart!’” Aber er gefalle sich jetzt auch besser – “und da ich in diesem Punkt nichts zu melden habe, was sehr gut ist, bleibt das so”.

In einer Beziehung ist der Darstellerin wichtig, “dass man zusammen lachen kann”. Ein ganz wesentlicher Punkt sei für sie zudem Geborgenheit – “gemeinsam vorm Fernseher auf der Couch einzuschlafen. Das ist uns letztens bei meinem eigenen Film passiert. Das fand ich super.” Ihrer Ansicht nach liebt man in den 40ern anders als mit 30, und zwar “intensiver, selbstbewusster”.

Bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Kinofilm “Unter Bauern” hat Veronica Ferres eine neue Freundin gefunden: Marga Spiegel (97), deren Erinnerungen verfilmt wurden. “Ich habe Marga im vergangenen Sommer kennengelernt. Seitdem sehen wir uns regelmäßig”, erzählt Ferres. Marga sei für sie ein Mutterersatz. “Und ich bin sicher für sie auch ein Teil Tochterersatz. Wenn ich ein Problem habe, rufe ich Marga an. Dann erspart man sich alle Fehler.”

Dieses Jahr hat Veronica Ferres nur einen Film gedreht. Sie sei “noch behutsamer” in ihrer Auswahl, weil sie eine Tochter habe, die schulpflichtig ist. Und was ist ihr nächstes Projekt? – “Keller ausmisten.”

Penélope Cruz im Interview

Thursday, August 6th, 2009

Penélope Cruz im Tele 5-Interview: “Ich brauche jetzt mehr Zeit für mich” // ‘Corellis Mandoline’, Di., 11. August, 20.15 Uhr auf Tele 5

Penélope Cruz (35) – in Pedro Almodóvars ‘Zerrissene Umarmungen’ ab 6. August im Kino – spricht im Tele 5-Interview über Ballett als Energiekiller, die ungesunde Seite der Schauspielerei und die Entscheidung, in Zukunft kürzer zu treten.

Tele 5: Pedro Almodóvar sagte mal, keiner kann vor der Kamera so schön weinen wie Sie…

Ich kann auch nicht erklären, warum mir das so gut gelingt. Die Schauspielerei ist ein verrückter Job: Ich frage mich oft, ob es wirklich gesund sein kann, dass man dabei so viele Gefühle erzeugen muss. Man muss in sein tiefstes Inneres gehen und wird mit dunklen Seiten konfrontiert. Ich versuche zwar, keine meiner Rollen mit nach Hause zu nehmen. Immer gelingt mir das aber nicht, weil ich mich oft monatelang damit beschäftige. Wir Schauspieler sind schließlich keine Maschinen.

Sie gelten als eine der schönsten Frauen der Welt. Hatten Sie je das Gefühl, darauf reduziert zu werden?

In meiner Heimat musste ich mich niemals mit solchen Fragen auseinandersetzen. Aber mir war klar, dass es schwieriger werden könnte, wenn ich international arbeite.

Was bedeutet Schönheit für Sie?

Ich kann Dinge als schön empfinden, die anderen merkwürdig vorkommen. Da liege ich mit Pedro Almodóvar auf einer Wellenlänge. Wie er Gegenstände und Gesichter einfängt, ist sehr ästhetisch. Das Leben mit all seinem Schmerz stilisiert er mit einer gewissen Schönheit. Das ist sein großes Talent.

Hatten Sie jemals das Gefühl, von Männern gemieden zu werden, weil Sie einfach zu schön sind?

Man muss schon ziemlich exzentrisch veranlagt sein, um sich darüber Gedanken zu machen. Ganz ehrlich: Ich sehe mich als Schauspielerin, die versucht, ihren Rollen das zu geben, was sie erfordern. Aussehen ist dabei nur eine Ebene von vielen.

Sie werden gerade auf Schritt und Tritt beobachtet. Wie halten Sie das aus?

Gewiss gibt es Dinge, die ich nicht mehr so einfach tun kann. Dennoch haben auch Prominente einen Spielraum: Ich muss doch nicht in das angesagteste Restaurant gehen, wo ich mit meiner bloßen Anwesenheit schon im Mittelpunkt stehe. Da bevorzuge ich eher ein kleineres Restaurant, in dem der Kellner so vertrauenswürdig ist, dass er nicht gleich einen Fotografen anruft.

Marlene Dietrich sagte einst, man hätte sie zu Tode fotografiert. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Kameras auf Sie gerichtet sind?

Ich frage mich, wie unser Film aufgenommen wird und welche Fragen mir gestellt werden. Mir ist bewusst, dass ich in solchen Momenten unter starker Beobachtung stehe, aber auch ich beobachte mein Umfeld. Anders geht es nicht, sonst würde ich verrückt werden.

Ursprünglich wollten Sie Balletttänzerin werden…

Si! Schon mit vier Jahren tanzte ich Ballett, trainierte oft vier Stunden am Tag. Meine Eltern entschieden das für mich, weil ich immer so viel Energie in mir hatte. Ich sollte einfach ein bisschen herunterkommen. Das Ballett hat mir da sehr geholfen. Als ich volljährig wurde, musste ich mich aber entscheiden und wählte lieber die Schauspielerei.

Stimmt es, dass Sie sich jetzt ein wenig aus dem Filmgeschäft zurückziehen wollen?

Lange habe ich drei bis vier Filme im Jahr gedreht. Jetzt will ich das einschränken und in diesem Jahr möchte ich gar nicht mehr arbeiten. Ich sehne mich nach mehr Ausgeglichenheit und brauche jetzt die Zeit für mich.

Interview: Markus Tschiedert für Tele 5

Sandra Bullock: “Ich bin ein echtes Biest”

Tuesday, July 21st, 2009

In ihrer neuen Komödie “Selbst ist die Braut” (Kinostart: 20. Juli) spielt Sandra Bullock eine herrschsüchtige Chefin – eine Rolle, in die sie sich durchaus gut hineinfühlen konnte.

“Wir haben doch alle ein Biest in uns”, sagt der Hollywoodstar im Interview mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (16/09; EVT: 21. Juli). “Ein Film eignet sich herrlich dazu, mal alles Fiese rauszulassen.”

Ehemann Jesse James scheint damit ebenso gut zurechtzukommen wie die drei Kinder, die er mit in die Ehe brachte. “Ich habe ihnen gesagt, sie dürfen mich gerne das böse Stiefmonster nennen”, lacht Bullock, deren Stiefkinder fünfzehn, zwölf und fünf Jahre alt sind. “Da ist alles vertreten: Pubertät, beginnende Pubertät und hoffentlich noch weit entfernte Pubertät. Ich liebe es!”

In puncto Erziehung setzt die 45-jährige auf Liebe und Disziplin. “Ich hatte eine sehr strenge Mutter, die ich dafür oft verflucht habe”, bekennt die Schauspielerin. Rückblickend sei sie allerdings dankbar für ihre Strenge. “Sonst würde ich heute nicht hier sitzen!” Zugleich überlässt Sandra Bullock den Kindern viele Entscheidungen selbst. “Kinder wissen, was gut für sie ist”, sagt sie. “Ich bin täglich aufs Neue erstaunt, wie viel Weisheit in so einem kleinen Kopf stecken kann.”