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Media Markt feiert EM-Viertelfinalsieg Deutschland

Monday, June 23rd, 2008

Am vergangenen Donnerstag holte sich die deutsche Nationalelf mit einem glänzenden 3:2 gegen den Favoriten Portugal den Sieg im EM-Viertelfinale. Um das zu feiern, startet Media Markt ein nächstes Highlight in seiner EM-Kampagne: am 23. und 24. Juni erlässt die Elektrofachmarktkette ihren Kunden ein Viertel des Preises auf alle an den Aktionstagen vorrätigen und gekauften Waren ab 200 Euro.

In der aktuellen Kampagne des Unternehmens bewirbt Olli Dittrich in der Rolle des fußballbegeisterten Italieners ‘Toni’ unter dem Motto “Die EMpfehlung des Jahres” aktuelle Angebote zur Fußball-Europameisterschaft. Aus Freude über den Sieg der deutschen Mannschaft im Viertelfinale bietet der Elektrofachmarkt seinen Kunden nun am kommenden Montag und Dienstag diese außergewöhnliche Schnäppchenaktion. Was ‘Toni’ dazu sagen würde? Wohl so etwas wie: “Es ist zwar diesmal nicht wegen der Viertelfinale-Sieg von bella Italia, aber über eine Viertel weniger bezahlen, ich freue mich dann doch geniale…”

Die Aktion wird ab Sonntag, 22. Juni 2008, im Internet beworben. Am darauffolgenden Montag weisen deutschlandweit ganzseitige Anzeigen in Tageszeitungen auf das Angebot hin. Begleitet wird die Kampagne durch einen Funkspot, der von Montag Früh bis Dienstagmittag national laufen wird.

Der Preisnachlass zum Viertelfinalsieg Deutschlands ist bereits das zweite Highlight, das Media Markt zur EM bietet. Alle Kunden, die in der ersten Juniwoche 2008 ein Produkt ab 500 Euro in einem deutschen Media Markt gekauft haben, fiebern schon jetzt dem ‘Media Markt EM-Traumfinale’ entgegen. Denn für jedes Tor, das die deutsche Nationalmannschaft im Finale der UEFA Euro 2008 schießen wird, werden sie von den Kosten dieses Produkts 100 Euro in bar zurück erhalten. Nicht gezählt werden Tore, die beim Elfmeterschießen nach Verlängerung fallen. Die Auszahlung erfolgt ausschließlich nur einmal pro erworbenem Produkt und muss bis spätestens 31. Juli 2008 eingefordert werden.

Servicestudie “Bester Mobilfunkshop 2008″

Monday, June 23rd, 2008

Servicestudie “Bester Mobilfunkshop 2008″: Branche kämpft mit Mängeln bei der Tarifberatung – Testsieger O2 überzeugt mit gutem Service

Wer sich in Mobilfunkshops beraten lässt, sollte skeptisch bleiben: Rund die Hälfte aller empfohlenen Tarife und Handys passen nicht optimal zu den Kundenbedürfnissen. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv. Bei mehr als 100 verdeckten Filialtests wurden im Extremfall Tarife empfohlen, die im Monat 40 Euro teurer waren als das passende Produkt. Die Kompetenz der Mobilfunkberater konnte im Durchschnitt nur mit der Note “ausreichend” bewertet werden.

Das Institut analysierte je 15 Shops von sieben führenden Mobilfunkanbietern hinsichtlich ihrer Servicequalität. Neben der Kompetenz der Mitarbeiter wurden die Kundenfreundlichkeit, die Qualität des Umfeldes, die Präsentation des Angebotes und die Wartezeiten untersucht. Nur ein Anbieter erreichte im Gesamtergebnis für den Service die Note “gut” – der Testsieger O2. Der Zweitplatzierte E-Plus zeichnete sich vor allem durch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter aus. Das beste Shop-Ambiente und das umfangreichste Angebot an Geräten und Zubehör bot T-Mobile in den T-Punkten. Insgesamt landete der Markführer mit einem nur “ausreichenden” Service aber auf Platz fünf. Die weiteren Ergebnisse: The Phone House und mobilcom liegen mit der Gesamtnote “befriedigend” auf Platz drei und vier, dug/debitel und Vodafone mit einer “ausreichenden” Leistung auf Platz sechs und sieben.

“Größtes Manko der Beratung ist, dass die individuellen Kundenbedürfnisse nicht ausreichend erfragt und berücksichtigt werden”, kritisiert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Service-Qualität. “Auch die Wartezeiten sind in einigen Mobilfunkshops mit bis zu 20 Minuten unzumutbar.” Verbesserungspotenziale entdeckten die Marktforscher außerdem hinsichtlich der Sitzmöglichkeiten. Noch nicht einmal 20 Prozent der Shops boten in dieser Hinsicht eine zufriedenstellende Ausstattung – obwohl das beratungsintensive Thema Mobilfunk häufig längere Gespräche notwendig macht.

Mehr dazu: n-tv Ratgeber – Geld, heute um 18:30 Uhr und Dienstag, 24. Juni 2008, 15:15 Uhr

Cyber-Kriminelle gehen zu Weihnachten auf Einkaufstour

Thursday, December 13th, 2007

Im Internet einzukaufen ist komfortabel, spart Geld und wird immer beliebter. Weihnachten lässt die Kassen der Online-Shops ordentlich klingeln. Hochkonjunktur nicht nur für seriöse Anbieter, sondern auch für die eCrime-Society.

Die Tricks der Betrüger und Datendiebe sind ausgefeilt und reichen von klassischen Phishing-Mails, Drive-by-Infektionen bis zu Malware- verseuchten E-Cards. Letztere Form sollte Anwender aufhorchen lassen, da Kriminelle diese zur Einschleusung von Schadcode nutzen. G DATA empfiehlt daher, Weihnachts- und Spenden E-Mails unbekannter Herkunft direkt zu löschen. Ein viel größeres Gefahrenpotential geht jedoch zurzeit von Trojanischen Pferden aus, die beim Online-Shopping unbemerkt Login-Daten aufzeichnen und automatisch an Cyber-Kriminelle versenden.

Last-Minute-Shopping ohne Hektik: Bequem die letzten Geschenke im Internet aussuchen, mit einem Klick bestellen und dann einfach per Kreditkarte zahlen. Die Weihnachtszeit ist für den Online-Handel ein großes Geschäft. Allein in Deutschland rechnet der Fachverband BITKOM mit einem Umsatzvolumen von 8 Milliarden Euro. Dies weckt natürlich Begehrlichkeiten und Cyberkriminelle gehen aktuell verstärkt auf Datenjagd. Millionenfach überfluten Spam- und Phishing-Mails die Postfächer – das Ziel: Diebstahl von Zugangsdaten für Online-Banking, Ebay-Accounts und Kreditkarteninformationen.

Das ist jedoch nur eine Seite der Phishing-Medaille. Die deutliche Mehrzahl der Angriffe erfolgt mittlerweile durch Trojanische Pferde. Wer seinen Rechner per E-Mailanhang, Download, autonome Internet-Würmer oder auf einer Webseite infiziert hat, kann schnell mehrere tausend Euro verlieren. Die spezialisierten Trojaner lauern im Hintergrund und warten darauf, dass Anwender eine Online-Bank oder einen Online-Shop besuchen. Sobald die Anmeldeseite aufgerufen wird, schaltet sich die Datendiebstahlsoftware scharf und sendet alle Eingaben an die Server der Datendiebe. Mit den gestohlenen Daten gehen die Cyberdiebe dann auf Kosten der Opfer einkaufen.

“Kriminelle haben ihre Netze zu Weihnachten weit ausgelegt. Die Phishing-Mails an Kunden der Citibank-, Volks- und Raiffeisenbank und der Sparkassen sollten alle Empfänger direkt löschen. Ein viel gefährlicheres Einfallstor stellen jedoch Trojanische Pferde dar. Für viele Nutzer nicht erkennbar, fügen diese in die Anmeldeseite zusätzliche Felder oder ganze Webseiten ein. Die dort ermittelten Daten werden in kürzester Zeit für weitere Transaktionen verwendet. Andere Banking-Trojaner warten bis alle Daten eingegeben wurden und übernehmen dann die Browsersitzung. Die Kontodaten werden dann so geändert, dass das Geld auf den Konten der Mittelsmänner landet, die es schnellstmöglich nach Osteuropa transferieren. Das Opfer bemerkt davon nichts, da die Antworten des Bankservers vom Banking-Trojaner gefälscht werden.”, so Ralf Benzmüller, Leiter G DATA Security Labs.

7 Tipps für sicheres Online-Shopping

1. Setzen Sie beim und vor dem Online-Shopping auf leistungsfähige Sicherheitspakete die Viren-, Phishing- und Spam-Schutz integriert mit einer leistungsfähigen Firewall anbieten und den http-Traffic permanent auf Schadcode untersuchen.

2. Halten Sie Windows und Ihren Virenschutz auf den neuesten Stand und installieren Sie Security-Updates und Patches der wichtigsten Anwendungen.

3. Momentan stehen bei Crackern Sicherheitslücken in WinZip, Acrobat Reader, Quicktime und Flash hoch im Kurs. Wer diese Programme nutzt, sollte sie baldmöglichst auf den neuesten Stand bringen.

4. Achten Sie bei Online-Shopping auf die Echtheit der angesteuerten Seiten. In der Regel ist die mit https:// beginnende URL und das zugehörige SSL-Zertifikat überprüfbar.

5. Löschen Sie Mails, die vorgeblich von Banken oder Webshops stammen, in denen Sie aufgefordert werden Ihre Zugangsdaten einzugeben. Seriöse Webseiten verfassen keine derartigen Aufforderungen, schon gar nicht per E-Mail.

6. Falls Sie E-Cards unbekannter Versender erhalten, gehören diese direkt in den Papierkorb. Online-Kriminelle nutzen E-Cards gerade zu Weihnachten zum Einschleusen von Schadcode. Das Gleiche gilt für Bildschirmschoner, Filme und andere Weihnachtsgimmicks.

7. Nach der Anmeldung bei einem Online-Shop sollten Sie sich auf keinen Fall vergessen sich auch wieder abzumelden. Sonst bleiben die Cookies gültig und jemand anderes könnte damit die Einkaufstour fortsetzen oder Ihre privaten Daten ausspähen.

Oh Tannenbaum 2.0 – Online Einkaufen zu Weihnachten

Wednesday, November 21st, 2007

Online Einkaufen zu Weihnachten: Die Bonner IT-Firma NeuroPower Technologies GmbH sorgt in diesem Jahr mit der neuen Software Superior Search 5.0 Home Edition für ruhige Weihnachten ohne Einkaufsstress.

Online Einkaufen zu Weihnachten - Oh Tannenbaum 2.0

Musste der Weihnachtsmann nach traditioneller Überlieferung sich früher noch durch den häuslichen Steinkamin zwängen, nutzen moderne Geschenkgeber ganz bequem die weltweiten Datenautobahnen, um für Familie, Freunde und Co die passenden Präsente zu finden. Superior Search vereint Shopping-Portal und Internetsuche auf einer Benutzeroberfläche, damit Anwender, die jetzt schon ans Schenken denken, ganz ohne Zeitdruck die besten Geschenkideen auf Knopfdruck finden.

Mit Superior Search bleibt mehr Zeit zum Einstudieren besinnlicher Weihnachtslieder, denn zeitlich überlastete Geschenksucher gehen zielgerichtet auf Schnäppchenjagd durch die besten Shopping-Portale. Die Software, die Suchtechnologie von Ask.com integriert, durchleuchtet Web-2.0-Inhalte, zeigt alle Treffer im Internet per Mausklick an und bildet sie auf einer einheitlichen Oberfläche ab. Wählen Anwender das eBay-Symbol, schaltet Superior Search sofort um und wirft die passenden Verkaufsangebote rund um Weihnachten aus, die auf dem weltweiten Online-Marktplatz verfügbar sind. Und so klicken sie sich über Baur Versand, Otto Office, Amazon, Hagebau, Roland Musik und Fahrrad.de sekundenschnell weiter, ohne neue Programme oder weitere Fenster starten zu müssen. Anhand ihres eigenen Benutzerprofils können Heimanwender auf diese Weise unterschiedliche Online-Themenwelten beliebig kombinieren und innerhalb einer einzigen Benutzeroberfläche speichern.

Die gerade veröffentlichte PC-Software Superior Search 5.0 Home Edition dient als Kommunikationsplattform für alle PC- und Web-Aktivitäten. Neben der Shopping-Funktionalität verfügen Anwender über eine schnelle Archivdatei- und Dokumentensuche sowie über einen Sofortzugriff auf gesuchte E-Mail-Nachrichten. Auf Knopfdruck finden sie interessante Urlaubsziele, gefragte Weblogs und interessante Websites. Der integrierte Browser erlaubt es, direkt aus Superior Search 5.0 Home Edition heraus auf Seiten im Internet zu verzweigen. NeuroPower ist im Juni als eines der 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand mit dem renommierten Gütesiegel “Top 100″ für ihre intelligenten Such- und Informationsprogramme in unstrukturierten Computerdatensystemen ausgezeichnet worden.

Verfügbarkeit und technische Voraussetzungen
Die Boxversion der Superior Search 5.0 Home Edition für den Retail-Handel kostet 24,90 Euro und die Online-Vollversion steht für 19,90 Euro unter neuropower.com/de zur Verfügung. Eine 30-Tage-Testversion kann ebenfalls auf der Firmenwebsite heruntergeladen werden. Technische Voraussetzungen: Microsoft Windows 2000/XP/Vista, Intel© Pentium©, AMD© Athlon© oder kompatibler Prozessor und 100 MB freier Festplattenspeicher.