Posts Tagged ‘Singles’

Partnersuche – Singles suchen im Internet

Wednesday, November 28th, 2007

Partnersuche: Immer mehr Singles setzen aufs Internet – Erstes Date: Küssen ist erlaubt!

Das Internet ist einer Umfrage des Dating-Portals lablue.de zufolge das wichtigste Instrument bei der Suche nach dem Traumpartner. Insgesamt 27,2 Prozent der befragten Singles schwören bereits auf das weltweite Datennetz. Dabei ist die Online-Partnersuche für Frauen (26,1 %) und für Männer (28,1 %) gleichermaßen von Bedeutung. Knapp dahinter auf Platz zwei des Rankings befindet sich “das Ausgehen”. So glaubt ein gutes Viertel der Befragten, den Traumpartner auf Partys oder in Locations wie Bars und Clubs begegnen zu können.

Aber auch die Freunde spielen beim Verlieben noch eine große Rolle. Das sehen zumindest 16,7 Prozent der lablue.de-Nutzer so. Weniger erfolgsversprechend ist hingegen die Partnersuche am Arbeitsplatz oder im Verein. Hier vermuten lediglich 5 beziehungsweise 1,6 Prozent der Befragten ihren Traumpartner. “Das Internet ist bei der Partnersuche unlängst zur Killer-Applikation geworden. Die Auswahl an potentiellen Traumpartnern ist groß, Hemmungen schwinden und das erste Kennenlernen gestaltet sich denkbar einfach”, erläutert René Zoch, Presse-Sprecher von lablue.de
Er erwartet für die Zukunft noch einen weiteren Bedeutungsanstieg der Online-Partnersuche.

Auch zum Thema “Erstes Date” liefert die lablue.de-Umfrage interessante Details: So schätzen Frauen vor allem ein Date in der Nähe ihres Wohnortes. Mehr als 60 Kilometer sollte ihr Traumpartner jedenfalls nicht entfernt sein. Zumindest für 53 Prozent von ihnen wäre dies ein Ausschlusskriterium. Anders die Herren der Schöpfung: Ihnen scheint kein Weg zu weit, wenn es um die Traumfrau geht. Während ein gutes Viertel bis zu 100 Kilometer für ein Date zurücklegen würde, sind 26,5 Prozent der Männer sogar bereit, das ganze Land zu durchqueren. Die Chancen, dass die Frau der Begierde diese Fahrleistung beim ersten Date mit einem Kuss belohnt, stehen allerdings bei nur 50:50.

Denn immerhin 48,3 Prozent der befragten Frauen können sich absolut nicht vorstellen, beim ersten Date schon zu küssen. Freizügiger geben sich hier natürlich wieder einmal die Männer: Für die überwiegende Mehrheit (76 %) gehört das Küssen einfach mit dazu.

Internet ersetzt Liebesbeziehungen

Sunday, October 28th, 2007

Das Internet fungiert für rund ein Viertel der US-Bürger als Ersatz für eine reale Beziehung.

Glaubt man einer aktuellen Studie des Markforschungsinstituts Zogby, so gehen nicht nur immer mehr Menschen online auf Partnersuche, sondern sehen das Netz mittlerweile – zumindest für eine Zeit lang – auch als passende Entsprechung zu einem Lebensgefährten aus Fleisch und Blut. Am höchsten ist der Anteil unter den Singles, von denen 31 Prozent der Befragten – Männer gleichermaßen wie Frauen – angaben, das Internet könne eine Liebesbeziehung ersetzen.

Viele Internetnutzer gehen inzwischen nicht mehr auf die Suche nach einem realen, sondern nach einem virtuellen Partner bzw. nutzen virtuelle Welten, um auf die große Liebe zu stoßen. So zeigte etwa eine Studie der Handelshochschule Leipzig, das besonders Online-Welten wie Second Life zum Großteil als realitätsnahe Kontaktbörse dienen. Dass die Nutzer aufgrund ihres virtuellen Soziallebens den Bezug zur Realität verlieren, sei dennoch nicht zu befürchten. Denn Langweile oder Realitätsflucht sind nur selten ein Beweggrund, sich in ein Internet-Universum einzuklinken. “Dennoch wird es spannend sein, genauer zu erforschen, was hinter jenen wenigen Personen steckt, die eben aus Gründen der Realitätsflucht in Second Life aktiv sind”, wie Kathrin Jung, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Handelshochschule Leipzig, gegenüber pressetext einräumte.

Die Zogby-Umfrage förderte zudem recht bizarre Ergebnisse zutage. So würden sich immerhin elf Prozent der Amerikaner einen Chip einpflanzen lassen, um direkt über ihr Gehirn Zugang zum Internet zu haben. Knapp jeder Fünfte würde sogar seinem Kind einen Chip implantieren lassen, um es jederzeit orten zu können. Zehn Prozent der Befragten behaupteten außerdem, dass das Internet sie näher an Gott gebracht habe, während sechs Prozent glauben, sich aufgrund moderner Technologien weiter von Gott entfernt zu haben.

Auch der aktuelle Hype um Social-Networking-Plattformen spiegelt sich in der Studie wider. Etwa jeder vierte Befragte verfügt über ein Profil auf einer Netzwerk-Seite wie MySpace oder Facebook. Bei den 18- bis 24-Jährigen liegt der Anteil bei 78 Prozent. Teilt man die Networking-Nutzer nach ihrer politischen Orientierung auf, zeigt sich, dass mehr Demokraten als Republikaner bei Social-Networks aktiv sind.

Aussender: www.pressetext.de