Posts Tagged ‘stars’

Promi Girl Nicole Richie

Thursday, April 15th, 2010

Nicole Richie hat es geschafft! Dem People-Magazin InTouch verriet die 28-Jährige, dass sie mit ihrem Leben mehr als zufrieden sei:

“Wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich ein Mädchen, dessen Träume wahr wurden.” Sie ist Mutter zweier Kinder und beruflich als Designerin erfolgreich. In ihren kreativen Phasen könne sie zu einem richtigen Workaholic werden. “Wenn ich Mode designe, dann sieht es bei mir super unordentlich aus. Überall liegen Klamotten rum. Und im Hintergrund läuft eine CD von Billie Holiday”, erzählt Nicole in InTouch. Ihr Fashion-Idol sei übrigens ihre Mutter. “Meine Mama hatte den größten Einfluss auf mich. Während ich in der Badewanne saß, machte sie sich hübsch. Ihr Look war so cool. Ich wollte immer genauso aussehen wie sie”, so das It-Girl. Ihr Lieblings-Look: “Ich stehe total auf den Asia-Style. Kimonos sammle ich sogar. Die kann man immer tragen.”

Ganz so rund lief es bei Nicole Richie jedoch nicht immer. “Früher war ich oft peinlich” gibt sie in InTouch zu. Doch könne sie heute zum Glück darüber lachen: “Ich liebe es, mir alte Fotos anzuschauen und über meine Fehltritte zu lachen. (…) Es war peinlich, aber man muss dazu stehen”, so Nicole. Das vollständige Interview erscheint in Ausgabe 16/2010 von InTouch (EVT: 15. April 2010).

Penélope Cruz bei Sex And The City

Thursday, April 15th, 2010

Für Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz geht ein Traum in Erfüllung: Im zweiten Teil des Kinofilms “Sex And The City” hat sie einen Gastauftritt – als Zuschauerin liebt sie die Serie bereits seit vielen Jahren.

“Ich hatte am Anfang gar keine Ahnung, dass sie so ein großer Fan ist”, sagte Regisseur Michael Patrick King im Interview mit GALA (EVT 15. April). “Inzwischen weiß ich aber, dass Pé immer wenn sie besonders glücklich oder besonders traurig ist, ,SATC’ guckt.” Erst kürzlich hatte die Schauspielerin verraten, dass sie den ersten “Sex And The City”-Film schon 15 Mal gesehen hat.

Sandra Bullock: “Ich bin ein echtes Biest”

Tuesday, July 21st, 2009

In ihrer neuen Komödie “Selbst ist die Braut” (Kinostart: 20. Juli) spielt Sandra Bullock eine herrschsüchtige Chefin – eine Rolle, in die sie sich durchaus gut hineinfühlen konnte.

“Wir haben doch alle ein Biest in uns”, sagt der Hollywoodstar im Interview mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (16/09; EVT: 21. Juli). “Ein Film eignet sich herrlich dazu, mal alles Fiese rauszulassen.”

Ehemann Jesse James scheint damit ebenso gut zurechtzukommen wie die drei Kinder, die er mit in die Ehe brachte. “Ich habe ihnen gesagt, sie dürfen mich gerne das böse Stiefmonster nennen”, lacht Bullock, deren Stiefkinder fünfzehn, zwölf und fünf Jahre alt sind. “Da ist alles vertreten: Pubertät, beginnende Pubertät und hoffentlich noch weit entfernte Pubertät. Ich liebe es!”

In puncto Erziehung setzt die 45-jährige auf Liebe und Disziplin. “Ich hatte eine sehr strenge Mutter, die ich dafür oft verflucht habe”, bekennt die Schauspielerin. Rückblickend sei sie allerdings dankbar für ihre Strenge. “Sonst würde ich heute nicht hier sitzen!” Zugleich überlässt Sandra Bullock den Kindern viele Entscheidungen selbst. “Kinder wissen, was gut für sie ist”, sagt sie. “Ich bin täglich aufs Neue erstaunt, wie viel Weisheit in so einem kleinen Kopf stecken kann.”

Sandra Bullock wollte nie heiraten

Tuesday, June 23rd, 2009

“Ich habe nichts Gutes erwartet von einer Heirat”, gesteht Sandra Bullock (44) im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL.

“Ich war gegen die Institution Ehe, weil ich keine Vorteile darin sah. Ich finde es auch traurig, dass bei uns gesetzlich geregelt ist, wen und wie wir lieben sollen. Deshalb bin ich auch gegen den Paragraphen, der gleichgeschlechtliche Ehen verbietet.” Ihrer Ansicht nach “eine Schande”.

Heiraten wollte sie selbst eigentlich nie, die Tochter der deutschen Opernsängerin Helga Mayer, die in Virginia geboren ist und ihre ersten zwölf Lebensjahre in Nürnberg verbracht hat. Bis sie 2003 für ihren Patensohn, der ein Riesenfan von Jesse James (40) war, ein Treffen mit ihm arrangierte. Seit knapp vier Jahren ist sie glücklich mit Jesse verheiratet.

Die Schauspielerin, die mit leicht fränkischem Akzent fließend Deutsch spricht, bekennt gegenüber FRAU IM SPIEGEL, dass sie im Alltag “ein echter Angsthase” sei. Bullock: “Ich habe ja schon Angst, wenn ich nur einen Polizisten auf der Straße sehe, dann denke ich, jemand hat vielleicht Drogen in meinem Auto versteckt. Ich kann auch nicht lügen.”

Ihren Beruf liebt und hasst der Hollywood-Star zugleich. “Ich hasse ihn deshalb, weil er mich total vereinnahmt. Ich weiß das, und ich weiß auch, dass ich mich nicht so hineinsteigern sollte. Aber vor allem, wenn ich selbst Produzentin eines Films bin, ist das ein 24-Stunden-Job, sieben Tage die Woche.” Wenigstens habe sie gelernt, ein wenig zu entspannen, wenn sie nur vor der Kamera stehe.

In ihrem neuen Film “Selbst ist die Braut” – zur Deutschland-Premiere kommt sie am 29. Juni nach München – spielt sie die kratzbürstige, karriereorientierte Singlefrau Margaret Tate. Bullock hat auch eine Nacktszene, und man sieht, dass sie gut in Form ist. Was sie dafür tut? – “Ich war immer schon gut durchtrainiert. Und das Witzige an unserem Job ist ja, dass wir Geld dafür bekommen, einen Personal Trainer zu engagieren.”

Slumdog Millionaer – Star Dev Patel

Thursday, March 19th, 2009

Sein außergewöhnliches Schauspieltalent entdeckte Dev Patel, 18-jähriger Hauptdarsteller des mit acht Oscars ausgezeichneten Dramas “Slumdog Millionär”, in der Schule:

“Ich war der Klassenclown und konnte nie stillsitzen”, sagte er im Interview mit dem People-Magazin GALA (Ausgabe vom 1. März). “Meine Mutter suchte verzweifelt nach einem Weg, meine Energie in geordnete Bahnen zu lenken.” Trotz Kampfsport zog es ihn aber zum Schultheater: “Wir führten Shakespeares auf. Da wusste ich: Das ist es, was ich will”, so der Brite mit indischen Vorfahren.

Sein Casting für “Slumdog Millionär” sei wegen der 15 indischen Beautys, die für die Rolle seiner Filmpartnerin vorsprachen, “Wahnsinn” gewesen. Dev Patel: “Ich fühlte mich wie ein kleiner Junge im Bonbonladen.”