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12 Days Of Christmas – Election 2008 – Video

Friday, December 14th, 2007

Eine originelle Interpretation des Weihnachtsliedes “The Twelve Days of Christmas” anlässlich der bevorstehenden Präsidentschaftswahl 2008 in den USA

On the twelfth day of Christmas, the liberals gave to me:

* Twelve senators failing (12 Democrats up for re-election in 2008)
* Eleven percent approval (Lowest rating ever)
* Ten paychecks burning (Because of Democrat record tax hike)
* Ninety thousand freezing (Amount of money found in Rep. William Jefferson’s (D-La.) freezer)
* No more secret ballots (Big Labor payback for union bosses)
* $700 billion in new spending (Paid for with the largest tax hike in history)
* Six troop funding cuts (Playing political theater with the safety and security of our nation and our troops)
* Hillary’s Woodstock Museum! (What better way to spend a million dollars?)
* Four bucks a gallon (Not a single energy bill passed to help lower gas prices)
* Al Franken ranting (Angry Hollywood liberal)
* Two liberal Udalls (Mark in Colorado and Tom in New Mexico)
* And a tax hike for every family! (Thanks Democrats)

If you thought our singing was bad . . .
Just wait until the Democrats get their hands on your paycheck next year.

Weblink:
www.nrsc.org

Hillary Clinton for President – Wahlwerbung auf YouTube

Friday, November 30th, 2007

In den USA stehen demnächst die Präsidentschaftswahlen an. Die Politiker dort haben erkannt, dass im Zeitalter von Web 2.0 große Videoportale wie Youtube ein hilfreiches Medium für Wahlwerbung sind, denn günstiger  bzw. umsonst können die Parteien kaum anderswo Werbung machen.

Präsidentschaftskadidaten wie Barack Obama oder Hillary Clinton nutzen Youtube intensiv und stellen ihre Videos ein. Nicht immer wird allerdings mit fairen Mitteln gekämpft, wie dieser Wahlwerbespot beweist: Vote Different – ein Spot, der Hillary Clinton als Diktatorin im Stile von George Orwell “1984″ porträtiert.

Gut einen Monat vor den ersten Vorwahlen in den USA haben sich die republikanischen Präsidentschaftsbewerber hitzige Wortgefechte geliefert. Nutzer des Internetportals YouTube stellten den republikanischen Präsidentschaftsbewerbern ihre Fragen per Videoclip. 5000 Videoclip-Fragen waren vor der Debatte in St. Petersburg (Florida) bei YouTube eingegangen, 2000 mehr noch als bei der Premiere des Debattenformats im Juli mit den demokratischen Matadoren. 34 Fragen suchte CNN aus, die sich zumeist um konservative Brennpunkte rankten, vom Problem der illegalen Einwanderung über die Abtreibung bis hin zur Waffenkontrolle, dies berichtet das Hamburger Abendblatt

Weblinks:
Hillary Clinton Videos
Barack Obama Videos
RepublicanDebate
DemocraticDebate

Hillary Clinton – Deutsche wollen Sie als Praesidentin

Wednesday, October 31st, 2007

54 Prozent der Deutschen wünschen sich Hillary Clinton als neue amerikanische Präsidentin. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von VANITY FAIR.

18 Prozent der 1001 Befragten wünschen sich den kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger von den Republikanern – der allerdings aufgrund seiner österreichischen Abstammung gar nicht an der Wahl im nächsten Jahr teilnehmen darf.

Weit abgeschlagen mit 7 Prozent landete Clintons parteiinterner Konkurrent Barack Obama, der sich mit der Senatorin in den Umfragen in den USA zurzeit noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Nominierung durch die demokratische Partei liefert. Der Favorit auf Seiten der Republikaner, der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani, kam nur auf 4 Prozent. 17 Prozent der Befragten machten keine Angabe. Die ganze Umfrage finden Sie in der aktuellen Ausgabe von VANITY FAIR.

Arnold Schwarzenegger will Brandstifter jagen

Sunday, October 28th, 2007

Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat bei einem Besuch in Orange County, dem Schauplatz eines der größten Feuer, ein gnadenloses Vorgehen gegen Brandstifter angekündigt. “Wir werden sie jagen und stellen und mit der vollen Härte des Gesetzes bestrafen”, sagte er.

Hillary Clinton ist Favoritin fuer Praesidentschaftswahl

Friday, October 26th, 2007

Lausitzer Rundschau: Hillary Clinton ist Favoritin für die Präsidentschaftswahl – Der schwere Weg zurück

Es gibt kaum noch jemanden in den USA, der daran zweifelt, dass es Hillary Clinton gelingen wird, die Kandidatin der Demokraten bei der nächsten Präsidentschaftswahl zu werden. Aber die Gewissheit erwächst weniger aus den erkennbaren Stärken dieser Frau. Clinton liegt vor allem der Schwäche ihrer Konkurrenten wegen weit vorne. Insbesondere Barack Obama, bis vor wenigen Monaten noch die mögliche Lichtgestalt, hat sich schlecht geschlagen in den Debatten und liegt trotz dick gefüllter Wahlkampfkassen jetzt in allen Umfragen weit hinter dem heutigen Geburtstagskind.

Ob damit allerdings Hillary Clinton der Wiedereinzug ins Weiße Haus gelingt, bleibt offen. Sie wird sich höchstwahrscheinlich mit dem früheren New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani messen müssen. Was auf den ersten Blick wie ein erträglicher Wettlauf zweier Politiker aus der weltoffenen Stadt aussehen mag, wird tatsächlich ein gnadenloser Kampf werden. Giuliani stilisiert sich immer mehr zum hartgesottenen Kämpfer gegen das Böse.

Auch für die nächste Wahl in den USA zeichnet sich eine Auseinandersetzung ab, in der die Angst der Menschen vor einer ihnen fremden Welt voller Gefahren der bestimmende Faktor sein wird. Dabei steht dann Clinton für vorsichtiges Abwägen und Giuliani versucht mit entschlossener Bereitschaft zum Draufschlagen zu punkten. Dieses Rennen ist also trotz des Irak-Debakels noch lange nicht für die Kandidatin der Demokraten entschieden, auch wenn Hillary Clinton die besseren Chancen hat. Wenn dann endlich doch eine Frau den machtpolitisch bedeutsamsten Job der Welt erhalten sollte, so mag das mit der Rückkehr der einstigen Präsidentengattin gleich eine doppelte Premiere in der amerikanischen Geschichte sein.

Eine Rückkehr zu dem Amerika, das jahrzehntelang das Traumbild einer großen Nation verkörperte, wird allerdings auch mit Hillary Clinton nur schwerlich gelingen. Dazu fehlt ihr vor allem jenes unerschütterliche Sendungsbewusstsein, das das Land brauchen würde, um aus dem Albtraum der vergangenen Jahre aufgeweckt zu werden. Clinton ist in zu vielem dem jetzigen Amtsinhaber George W. Bush gar nicht so unähnlich. Es ist auch kein Zufall, dass beide das Weiße Haus zur Familienangelegenheit werden lassen. Es steckt in der Kandidatur der einstigen First Lady ein ungehöriges Maß an allzu Bekanntem, an Kompromissen und Durchmogeln. Von dem, was einst die junge Aktivistin auszeichnete an Idealen und Überzeugungen, ist wenig übrig geblieben im Laufe der Jahre. (Lausitzer Rundschau)